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Welche Krankenversicherung als Beamtenanwärter?

K1affee<s!ahne


@ olle tante

Bei Arbeitslosigkeit nach einem Angestelltenverhältnis (z.B. Krankheitsvertretung) schon, direkt nach dem Ref. weiß ich es leider auch nicht genau.

tuhel-bcavexr


Wenn man relevante Vorerkrankungen hat, stellt man in der Regel Aufnahmeanträge bei verschiedenen Versicherungen und kennzeichnet diese als "Probeantrag". Auf diese Weise findet man heraus, wer einen nehmen würde und mit welchen Zuschlägen (da kann eine "günstige" Versicherung plötzlich ganz schön teuer werden). Auf keinen Fall solltest Du Dich auf einen Leistungsausschluss für Rückenprobleme einlassen.

Nach dem Referendariat sollte der Wechsel in die GKV problemlos sein, *wenn* Du dann erstmalig eine versicherungspflichtige Tätigkeit antrittst. Falls Du vor Deinem Referendariat schon versicherungspflichtig beschäftigt warst (sprich: jetzt bist), könnte es knapp werden.

Außerdem solltest Du Dich über die "Öffnungsklausel" infomieren: Einige Versicherer haben sich verpflichtet, bei Beamten, die in den ersten 6 Monaten der Beamtenzeit eine PKV abschließen, die Aufnahme nicht zu verweigern, keine Leistungen auszuschließen und maximal 30% Risikozuschlag zu erheben. Vorsicht, das ganze ist an Bedingungen geknüpft (könnte sein, dass das nur beim ersten angefragten Versicherer gilt, möglicherweise nicht für Beamte auf Widerruf u.s.w.). Ich kenne mich da nicht mehr genau aus, da ich der PKV zum Glück wieder entronnen bin (nur mal so als Hausnummer: Mein Tarif ist in 5 jahren um 40% gestiegen...).

Grüße

Grüße

l0e 3sang reaxl


Ich bin momentan 24 und über meine Eltern versichert.

o*lle ctanxte


Solltest du in dieser Zeit Hartz 4 beziehen, wirst du vom Arbeitsamt automatisch wieder in der GKV versichert.

Eben nicht. Deswegen gab es schon Prozesse gegen die ArGe, weil die für solche Leute nícht den ganzen Beitrag zahlten, sondern nur, was in der GKV fällig gewesen wäre, obwohl die Leute nicht zurück konnten.

S0cheheze_rade


Ich bin bei der Debeka und sehr zufrieden.

Bitte glaube nicht an diese Ammenmärchen von steigenden Tarifen im Alter, die jeder immer wieder erzählt. Das.ist.Blödsinn.

s_chleKieHreulUex7


Ich hab viele Versicherungen bei der Debeka, Kfz usw. Die Krankenversicherung bei der DBV Winterthur. Die haben mich trotz Skoliose genommen ist, aber schon 21 Jahre her. Was ich nicht empfehlen kann ist die DEVK, gerade was KFZ und solche Dinge angeht,was Krankenversicherung anbelangt kann ich nichts sagen, weiß gar nicht ob die das auch haben, denke aber schon.

Aber lass dich gut beraten, dass ist ganz wichtig. *:)

e1lczh5bxiene


Also ich kann Dir auch nur raten, zur Debeka zu gehen. Habe bisher nur positives gehört über die KV. Die haben auch einer der höchsten Beitragsrückerstattungszahlungen, wenn du im Zeitraum von 1 Jahr keine Rechnung eingereicht hast.

Ich selbst habe dort auch Haftpflicht, Hausrat und Bausparverträge. Bin immer sehr zufrieden gewesen, egal was war. Die Vertreter sind auch nicht nervig, sondern immer nett und gut zu erreichen.

N:annxi77


Ich bin bei der Debeka und sehr zufrieden.

Bitte glaube nicht an diese Ammenmärchen von steigenden Tarifen im Alter, die jeder immer wieder erzählt. Das.ist.Blödsinn.

Hm, kann ich ja meinen Beihilfeberechtigten mal sagen,ist doch nur Blödsinn! Und ja den steigenden Betrag auf ihrem Versicherungsschein, den bilden Sie sich nur ein! %-|

RGHW


Hallo "le sang real",

bei Beginn der Beamtenanwärtertätigkeit kann man sich zwischen privater Krankenversicherung (PKV) und gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) entscheiden.

Wichtif sibd vor allem die Gesundheitsfragen im Versicherungsantrag der PKV. Vergessene Angaben können auch Jahre später zu einer Kündigung der Versicherung führen:

[[http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Formulare-der-Privaten-Krankenversicherer-Diagnose-unklar-1669604-1669862/]]

Es sind viele Punkte wichtig:

• Man sollte spätere Veränderungen mit in den Vergleich einbeziehen: Nachwuchs (Kind mit Behinderung), Frühpensionierung, Sabbatjahr, späteres Studium/Fachschulbesuch bei unbezahltem Urlaub, nicht berufstätiger Ehegatte (in der GKV zahlt der Ehegatte ggf. Beiträge nach der Hälfte des Einkommens des PKV-Ehegatten), positive oder negative Gesundheitsprüfung des Ehegatten für die PKV, ...

• Was ist, wenn man nach der Ausbildung nicht als Beamter übernommen wird? Als Arbeitsloser kann man ab 23 nicht mehr in die GKV zurück. Der Beihilfeanspruch entfällt und die PKV-Beiträge steigen deutlich.

• der Beihilfesatz wechselt häufig je nach Familienstand: für den aktiven Beamten, den Pensionär, die nicht berufstätige Ehefrau, den geschiedenen Beamten, die Kinder gibt es immer unterschiedliche Beihilfesätze Die PKV-Beiträge verändern sich dann auch entsprechend.

• Bei den Leistungen sollte man besonders auf Reha/Kuren, den offenen Hilfsmittelkatalog, Psychotherapie (Anzahl der Sitzungen), Heilmittel (Arten und Erstattungshöhe) achten. Hier gibt es zwischen den Privatversicherungen (und zur GKV) große Unterschiede. Für Neugeborene kann man u.U. nur die Tarife versichern, die die Eltern bereits abgeschlossen haben. Bei behinderten Kindern kann das ein großes Problem sein.

GKV-Hilfsmittel: [[http://db1.rehadat.de/gkv2/Gkv.KHS]]

Als Beamter oder Pensionär ist eine Rückkehr in die GKV nie mehr möglich.

Wenn die Kinder in der PKV versichert werden, ist eine Versicherung in der GKV erst wieder möglich, wenn sie eine betriebliche Berufsausbildung oder ein Studium in Deutschland beginnen. Bei einer schulischen Ausbildung, bei Arbeitslosigkeit, Selbständigkeit oder als Beamtenanwärter bleiben sie in der PKV.

In der Privatversicherung werden nur notwendige Leistungen erstattet. Problematisch kann es sein, dass man erst erfährt, was notwendig ist, wenn man Rechnungen zur Erstattung einreicht. Der Behandler hat aber trotzdem einen Anspruch auf Vergütung. Im Übrigen werden nur anerkannte Behandlungsmethoden erstattet:

§ 4 Absatz 6 und § 5 Absatz 2 PKV-Musterbedingungen:

[[www.pkv.de/recht/musterbedingungen/mbkk2009.pdf]]

Vielleicht interessant:

[[www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/tid-5429/krankenversicherung-zehn-irrtuemer-ueber-die-privatenaid52165.html]]

[[www.bundderversicherten.de/app/download/BdV-PKV-Broschuere.pdf]]

[[www.pkv-ombudsmann.de/taetigkeitsbericht/]]

Schnellsuche nach PKV: [[www.rehakids.de/phpBB2/search.php?mode=results]]

Vor einer Entscheidung sollte man sehr ausführliche Gespräche mit Experten der PKV und Experten der GKV führen. Die Entscheidung ist ähnlich wichtig wie ein Hauskauf. Ggf. kann auch die Verbraucherzentrale Hilfe anbieten. Ggf. Beamte fragen, die häufig Leistungen benötigen bzw. in Frühpension gegangen sind.

In der GKV kann man auch einen Erstattungstarif wählen. Dann ist man beim Arzt Privatpatient und kann die Privatrechnungen bei der Krankenkasse und der Beihilfestelle einreichen. Einzelheiten mit der gesetzlichen Krankenkasse und der Beihilfe vorher klären. Den Tarif kann man nach drei Monaten jederzeit beenden.

In Hessen gibt es für Beamte einige Besonderheiten, wenn man in der GKV bleibt.

Viel Erfolg bei der richtigen Entscheidung!

Gruß

RHW

tnhe-@cavxer


Bitte glaube nicht an diese Ammenmärchen von steigenden Tarifen im Alter, die jeder immer wieder erzählt. Das.ist.Blödsinn.

Ja ne, ist klar. Ein Tarif, der vom 37. bis zum 42. Lebensjar um 40% teurer wird, steigt im Alter bestimmt nicht an – darf man fragen, auf welchem Planeten Du lebst?

lNiebeslxeben


Ja ne, ist klar. Ein Tarif, der vom 37. bis zum 42. Lebensjar um 40% teurer wird, steigt im Alter bestimmt nicht an – darf man fragen, auf welchem Planeten Du lebst?

Also Leute bleibt mal sachlich. Solche Horror-Tarife gibt es vielleicht bei irgendwelchen Haudrauf-PKVs, die aggressiv beworben wurden, extrem wenig Mitglieder haben und dann halt abgewickelt werden... dumm gelaufen. Darum fragt die TE ja nach einer seriösen Gesellschaft.

Bei der (bereits mehrfach empfohlenen) Debeka sind mir bei den Beihilfeergänzungstarifen solche Probleme nicht bekannt. Klar wird es teurer, aber dafür hat man auch Privatbehandlung und gerade im Alter wird man den Komfort zu schätzen wissen.

Und es ist nun mal fast jeder Beamte,der es gesundheitlich schafft, privat versichert, so verkehrt kann das dann auch nicht sein. Man versichert ja eh nur 30-50%, den Rest trägt die Beihilfe. In der GKV hat man von der Beihilfe garnix und die miesen Leistungen der GKV die sicher immer schlechter werden...

Der einzig erkennbare Vorteil der GKV ist, dass man sich die Abrechnung mit der Versicherung und der Beihilfestelle spart. Aber das sollte eigentlich kein Kriterium sein...

M>ACBA


Ich kann die DEBEKA als Private Krankenversicherung -über 50 Jahre dort versichert – und als Autoversicherer

die WGV empfehlen.

Ich zahle dort mit Krankenhauszusatzversicherung, Pflegeversicherung, Zahnarzt ca. 190 €.

Die Beihilfe bezahlt 70 % aller Rechnungen.

So tolle Erhöhungen hat es eigentlich nie gegeben.

Die WGV hat auch Unterversicherer, falls man nicht mehr zum Öffentlichen Dienst gehören sollte.

Sqche/hezxerade


Hm, kann ich ja meinen Beihilfeberechtigten mal sagen,ist doch nur Blödsinn! Und ja den steigenden Betrag auf ihrem Versicherungsschein, den bilden Sie sich nur ein!

Nanni77

Wer sind denn "deine" Beihilfeberechtigten, wenn ich fragen darf?

Die Kosten der PKV können aus folgenden Gründen steigen:

Beitragssteigerung [Bearbeiten]

Der Beitrag erhöht sich unter anderem aufgrund folgender Faktoren:

Allgemeine Kostensteigerung

medizinischer Fortschritt, siehe Medikalisierungsthese

erhöhte Kostenbelastung innerhalb eines Tarifes

unzutreffend berechnete Kopfschadenprofile

Veränderung der Zinsen und Kapitalmarkterträge

Veränderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Zugang in die private Krankenversicherung

gesetzliche Eingriffe in die Beitragskalkulation der privaten Krankenversicherung

Veränderung der Abgangsordnung (Ausscheiden aus der Versichertengemeinschaft, durch Kündigung oder Tod)

Veränderung des Neugeschäfts (Wachstum)

Veränderung der Stornoquote (Abwanderung)

Veränderung der steuerlichen Rahmenbedingungen

Quelle: Wikipedia

.. mit steigendem Alter hat das nichts zu tun! Und ich kann dir sagen, meine Eltern sind beide seit fast 30 Jahren bei der Debeka und der Anstieg der Beiträge ist minimal.

Ja ne, ist klar. Ein Tarif, der vom 37. bis zum 42. Lebensjar um 40% teurer wird, steigt im Alter bestimmt nicht an – darf man fragen, auf welchem Planeten Du lebst?

the-caver

Ich lebe in auf der Erde, in Deutschland, bin zu 50% beihilfeberechtigt und zu 50% in der Debeka versichert.

Nvannix77


Und es ist nun mal fast jeder Beamte,der es gesundheitlich schafft, privat versichert, so verkehrt kann das dann auch nicht sein. Man versichert ja eh nur 30-50%, den Rest trägt die Beihilfe. In der GKV hat man von der Beihilfe garnix und die miesen Leistungen der GKV die sicher immer schlechter werden...

Den Rest trägt die Beihilfe, stimmt schon, aber da werden mit Sicherheit in den nächsten Jahren auch weitere Einschnitte kommen und man wird sich mehr und mehr der GKV angleichen.

Das man wenn man freiw. Versichert ist nix von der Beihilfe hat stimmt so auch nicht. KOmmt natürlich auch immer darauf an welche Vorschrift (Bund,Land etc.) gilt.

Wer sind denn "deine" Beihilfeberechtigten, wenn ich fragen darf?

Die Kosten der PKV können aus folgenden Gründen steigen:

Bundesbeamte sind das, zum größtenteil in Pension, mittlerer Dienst A8. Da ist die Pension nicht sooo riesig.

Und von wegen Beitragssteigerung sind das spitzfindigkeiten! Dann steigt der Beitrag eben aus Gründen die da stehen, Fakt ist aber das er eben je länger du versichert bist und je älter du wirst steigt oder steigen kann. Klar sinds dann nur noch 30% die du dich versichern mußt, kann aber auch ein ganz schöner Batzen sein. Und für Zahnersatz oder ne Brille mußt trotzdem noch einiges selber löhnen, also entweder Zusatzversicherung oder Geld zurück legen. Krankengymnastik/Massagen etc. kosten oft mehr als die Beihilfe erstattet, ok da kannst vorher noch fragen und einen passenden suchen. Aber z.B. Rehaeinrichtungen ist es kackegal was Dir die Beihilfe ertstattet. WEnn die für ihre Massage 60€ verlangen zalht Dir die Beihilfe halt totzdem nur 13,80€. Wenn du ne Psychotherapie brauchst bist in der GKV auch besser dran. Du wartest vielleicht länger auf einen Termin beim Therapeuten, aber in der Regel ist dann ne Langzeittherapie keine Ausnahme (wenn es das Krankheitsbild erfordert). In der Privaten bist froh wenn du 20 Stunden genehmigt bekommst und dann mit viel Glück vielleicht nochmal 10.

Ich schweife ab. ;-D Zur Info ich bin "nur" Angestellte und somit GKV Versichert. Ich sehe jeden Tag was Privatpatienten tolles auf der Rechnung stehen haben. Ja, manche Sachen ärgern mich, ja, ich bin manchmal neidisch weil Privatpatienten oft schneller dran kommen beim Arzt. Ich seh aber auch was sie nicht bekommen, was sie trotz der teils hohen Beiträge noch extra zahlen müßen. Welcher Aufwand dahinter steckt die Rechnungen einzureichen usw. Das mag alles kein Problem sein wenn man jung und gesund ist, aber wenn du mal älter bist und vielleicht auch krank, ist das eben nicht mehr ganz so leicht. Und deshalb würde ich mich, wenn ich die Wahl hätte lieber freiwillig Versichern als in die Private zu gehen.

S^chehejzerxade


Und von wegen Beitragssteigerung sind das spitzfindigkeiten! Dann steigt der Beitrag eben aus Gründen die da stehen, Fakt ist aber das er eben je länger du versichert bist und je älter du wirst steigt oder steigen kann. Klar sinds dann nur noch 30% die du dich versichern mußt, kann aber auch ein ganz schöner Batzen sein. Und für Zahnersatz oder ne Brille mußt trotzdem noch einiges selber löhnen, also entweder Zusatzversicherung oder Geld zurück legen. Krankengymnastik/Massagen etc. kosten oft mehr als die Beihilfe erstattet, ok da kannst vorher noch fragen und einen passenden suchen. Aber z.B. Rehaeinrichtungen ist es kackegal was Dir die Beihilfe ertstattet. WEnn die für ihre Massage 60€ verlangen zalht Dir die Beihilfe halt totzdem nur 13,80€. Wenn du ne Psychotherapie brauchst bist in der GKV auch besser dran. Du wartest vielleicht länger auf einen Termin beim Therapeuten, aber in der Regel ist dann ne Langzeittherapie keine Ausnahme (wenn es das Krankheitsbild erfordert). In der Privaten bist froh wenn du 20 Stunden genehmigt bekommst und dann mit viel Glück vielleicht nochmal 10.

Ich schweife ab. Zur Info ich bin "nur" Angestellte und somit GKV Versichert. Ich sehe jeden Tag was Privatpatienten tolles auf der Rechnung stehen haben. Ja, manche Sachen ärgern mich, ja, ich bin manchmal neidisch weil Privatpatienten oft schneller dran kommen beim Arzt. Ich seh aber auch was sie nicht bekommen, was sie trotz der teils hohen Beiträge noch extra zahlen müßen. Welcher Aufwand dahinter steckt die Rechnungen einzureichen usw. Das mag alles kein Problem sein wenn man jung und gesund ist, aber wenn du mal älter bist und vielleicht auch krank, ist das eben nicht mehr ganz so leicht. Und deshalb würde ich mich, wenn ich die Wahl hätte lieber freiwillig Versichern als in die Private zu gehen.

Nein, das sind eben keine Spitzfindigkeiten. Denn genau dieses Halbwissen führt zu viel Unsicherheit, und das nervt mich massiv. Meine Beiträge sind nämlich beispielsweise seit Eintritt gesunken, nicht gestiegen. Dass das auch passieren kann, das will natürlich keiner hören!

Ebenso sieht es mit anderen Dingen aus. "Einiges selber löhnen" bei einer Brille ist außerordentlich relativ. Ich habe meine Brille bis auf 55 EUR vollständig erstattet bekommen, und die hat über 300 EUR gekostet. Das geht 1x im Jahr, und das zahlt fast vollständig die PKV.

Das Gleiche mit den Massgen und Krankengymnastik – wovon reden wir hier eigentlich? Von der Beihilfe oder der PKV? Die Beihilfe zahlt natürlich in einigen Dingen wenig, das hat aber nichts mit der PKV zu tun. Im Gegenteil. Die springt ein, wenn die Beihilfe streikt, sofern man einen halbwegs brauchbaren Tarif hat.

Und ein paar Rechnungen einreichen ist für mich kein Aufwand, das ist – sorry – dummes Gequatsche. Und nein, ich bin nicht jung und gesund, ich bin mit einer ziemlich seltenen Krankheit chronisch krank.

Ich bin wirklich kein Verfechter von PKV, aber dieses Halbwissen und dieses "Mal-von-irgendwem-irgendwas-gehört-haben" geht mir tierisch auf die Nerven, alleine diese ausgedachten Sachen, dass man ja in der PKV viel mehr zu Brille zuschießen müsste als in der GKV. Ich kenne einige Kassenpatienten, von denen hat noch jeder – im Gegensatz zu mir – seine Brille selbst bezahlt.

Und weiter... in der GKV hat man als Beamter keinen Abnehmeranteil, zahlt also den kompletten Anteil selbst. Wenn man das mal ausrechnet, muss man diese Summen auch erstmal erreichen!!! Bei mir z.B. muss die PKV mehr als 200% Beitragssteigerung haben, damit ich überhaupt mal auf den Beitrag von der GKV kommen würde... da ist also nicht viel, viel Spielraum nach oben.

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