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Ärztliche Untersuchung für Reha

S<ugalxady hat die Diskussion gestartet


Hallo,

(Ich hiffe, dass ich in diesem Unterforum richtig bin)

ich bin total verunsichert und schiebe echt Panik.

Meine KK hat mich letztes Jahr aufgefordert einen Rehaantrag zu stellen. Den habe ich dann auf den letzten Drücker abgegeben.

Samstag hatte ich einen Brief von der DRV im Briefkasten, ein Termin zu einer ärztlichen Untersuchung.

Ich muss dazu sagen, dass ich auf den Tot nicht zur Reha fahren will. Ich habe psychichische Probleme und kann an fremden Orten nicht schlafen.

Ich frage mich nun, was bei so einer Untersuchung gemacht wird? Ich habe den Antrag ausschließlich wegen psychischen Problemen gestellt. (Bzw. stellen müssen).

Werde ich da auch gewogen, gemessen und körperlich untersucht?

Außerdem habe ich eine Bescheinigung von meinem Psychiater die besagt, dass eine stationäre Reha zur Zeit nicht möglich ist. Eben wegen besagtem Schlafproblem.

Kann mir jemand helfen?

Liebe Grüße

Antworten
SgunfDlower{_7x3


Rücksprache mit Deinem Psychiater halten. Ambulante Therapie anfangen, falls Du es noch nicht machst. Tagesklinik wäre eine gute Option.

Wenn Du krankgeschrieben bist und die KK Krankengeld zahlt, machen die leider (früher oder später) Druck. Da hilft letztlich nur zu beweisen, dass man auch was gegen die Probleme macht und nicht nur Krankengeld bekommst, zu Hause sitzt und nichts tut (das ist jetzt nicht böse gemeint von mir, sondern Sichtweise der KK).

Was beim ärztlichen Termin gemacht wird, schwankt wohl ein wenig von Arzt zu Arzt. Wenn es eine psychische Sache ist, wird die wohl im Vordergrund stehen. Führe Dir vor Augen, dass Du nicht grundsätzlich alles mit Dir machen lassen musst!

Aber überlege halt auch, wie Du die Probleme angehen willst. Kämpfe für DEN Weg!

ozthe\llo


Was hälst du von einer Reha in einer psychosomatischen Fachklinik? Wäre das nicht besser für dich? Wenn ja, besprich das mit dem Gutachter, wenn der das auch empfiehlt, dann wär´das doch was.

S$unfhlower@_7x3


Darum wird es bei diesem Reha-Antrag vermutlich gehen... Aber wenn Übernachten in fremder Umgebung nicht funktioniert...

Im allerschlimmsten Fall bleibt leider nur: Reha antreten – und abbrechen. Oder sich tatsächlich überraschen lassen, dass es nach einigen schwierigen Tagen doch funktioniert.

SVuga*lady


Rücksprache mit Deinem Psychiater halten. Ambulante Therapie anfangen, falls Du es noch nicht machst. Tagesklinik wäre eine gute Option.

Wenn Du krankgeschrieben bist und die KK Krankengeld zahlt, machen die leider (früher oder später) Druck. Da hilft letztlich nur zu beweisen, dass man auch was gegen die Probleme macht und nicht nur Krankengeld bekommst, zu Hause sitzt und nichts tut (das ist jetzt nicht böse gemeint von mir, sondern Sichtweise der KK).

Was beim ärztlichen Termin gemacht wird, schwankt wohl ein wenig von Arzt zu Arzt. Wenn es eine psychische Sache ist, wird die wohl im Vordergrund stehen. Führe Dir vor Augen, dass Du nicht grundsätzlich alles mit Dir machen lassen musst!

Aber überlege halt auch, wie Du die Probleme angehen willst. Kämpfe für DEN Weg!

Eine ambulante Therapie mache ich bereits :)

Der Mensch von meiner KK sagte, dass eine TK keine Alternative ist. Habe ich schon versucht...

Ich habe Ziel, denn ich fange dieses Jahr noch eine Ausbildung zur PTA an. Das weiß die DRV bzw. die KK allerdings noch nicht... und mit der Therapie tue ich ja auch etwas. Mittlerweile hilft die auch endlich mal.

Was hälst du von einer Reha in einer psychosomatischen Fachklinik? Wäre das nicht besser für dich? Wenn ja, besprich das mit dem Gutachter, wenn der das auch empfiehlt, dann wär´das doch was.

Nichts! Ich schrieb ja schon, dass ich an fremden Orten nicht schlafen kann.

Im allerschlimmsten Fall bleibt leider nur: Reha antreten – und abbrechen. Oder sich tatsächlich überraschen lassen, dass es nach einigen schwierigen Tagen doch funktioniert.

Eher sterbe ich, als das zu tun. Nicht einmal eine Nacht geht.. von daher scheidet das aus :-(

SUuga(ladxy


"Ich habe ein Ziel..." sollte es heißen ;-)

GKrotztig


Der Mensch von meiner KK sagte, dass eine TK keine Alternative ist.

Ach ja? Welcher Mensch? Ein Sachbearbeiter? Was sagt dein Psychiater dazu? Überhaupt mal eine Überweisung für eine Tagesklinik geschrieben?

S<ugalaxdy


Ich habe meinen SB gefrat, ob ich auch in eine TK gehen kann. Nein, das ist keine Alternative, dazu ist schon zu viel Zeit vergangen, ich muss zur Reha, sonst gibt es kein Geld mehr.

Szugal>ady


So! Ich habe gerade angerufen.

Erstmal war der Arzt SO unfreundlich!!!

Hab nach einem späteren Termin gefragt wegen meiner Schlafstörung: "Nö, jede Rehabilitation fängt um 7.30 Uhr an, dann werden sie ja wohl um 9 Uhr hier sein können!". Ja, danke Ar*lo!!

Aber dann hab ich, schon lecht schnippisch geantwortet, dass ich sowieso ein Schreiben von meinem Psychiater habe, dass eine Reha nicht möglich ist. Da sagt er einfach, dass ich ihm das zuschicken kann, dann brauchen wir keine Untersuchung machen

Was freue ich mich grad!!!

SfugGaladxy


Habe ja noch gar nicht berichtet, wie es ausgegangen ist.

Meine Reha wurde abgelehnt!!! :)z :-D

Ging alles ganz problemlos und ich habe seitdem auch nichts mehr von der DRV gehört. Die KK habe ich auch gewechselt und mein Krankengeld ist auch ausgelaufen...

Liebe Grüße,

Sugarlady

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