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Elektronische Gesundheitskarte Pflicht?

c2hji


Sonst werde ich in Zukunft Ärztehopping betreiben müssen

Also erstmal ist das was erklärbares. Viele kennen diese Problematik - ich hatte sie auch. Mein Endo wollte auch mit 5% T3 meine Dosis halbieren. Dass man bei einem Arzt ernstgenommen und richtig behandelt werden möchte, wird sich auch mit der eGK nicht ändern und ich versteh auch, dass du dir da Sorgen machst, dass die Ärzte dann sehen, wo du überall warst, etc. Aber wie gesagt, es ist erklärbar. Und lösbar auch, vor allem. Du kannst zb die wichtigsten 3 Werte auch privat nehmen lassen und zahlen - auch jetzt schon. Einfach mal nach Laboren umschauen, die selbst Blut abnehmen und analysieren. Und sogar wenn du die eGK hast und in einem Quartal zum 3. Endo gehen musst, weil dich vorher niemand richtig behandeln wollte, lässt sich das einem Menschen bei der KK leicht erklären. Vielleicht hat man dort sogar eine Arzt-empfehlung.

Ich hab mich lange gescheut, bei einem Problem mit meiner KK zu telefonieren. Doch jetzt, im nachhinein stellte sich raus, dass die 1. total nett waren, 2. richtig gute Tipps hatten und 3. mir sogar etwas zahlen, von dem ich dachte, ich muss es selbst zahlen. Ich war positiv überrascht und werde mich jetzt öfter bei Problemen an die Leute dort wenden. Die eGK wird nichts daran ändern.

L&iesch8en49


Doch jetzt, im nachhinein stellte sich raus, dass die 1. total nett waren, 2. richtig gute Tipps hatten und 3. mir sogar etwas zahlen, von dem ich dachte, ich muss es selbst zahlen.

Darf ich fragen bei welcher Kasse du bist?

Die eGK wird nichts daran ändern.

Nur mal angenommen es ist so. Das Problem mit der Datensicherung macht mir trotzdem Bauchschmerzen bzw. bezweifle ich, dass dem Staat all zu viel daran gelegen ist, die Daten sicher zu halten.

Also erstmal ist das was erklärbares.

Ja, aber oft nicht verständliches. Wenn schon ausgebildete Ärzte einen da nicht verstehen, wie soll es dann jemand von der Krankenkasse?

Viele kennen diese Problematik – ich hatte sie auch. Mein Endo wollte auch mit 5% T3 meine Dosis halbieren.

:-o

Dass man bei einem Arzt ernstgenommen und richtig behandelt werden möchte, wird sich auch mit der eGK nicht ändern und ich versteh auch, dass du dir da Sorgen machst, dass die Ärzte dann sehen, wo du überall warst, etc.

Danke @:) .

Aber wie gesagt, es ist erklärbar. Und lösbar auch, vor allem. Du kannst zb die wichtigsten 3 Werte auch privat nehmen lassen und zahlen – auch jetzt schon.

Ich weiß, dass ich das kann. Aber mich stört es, dass das keiner übernehmen will, obwohl es notwendig ist. Und ich denke, dieses Problem wird mit der eGK eher noch schlimmer als besser werden. Ich denke, es wird darauf hinaus laufen, dass man noch mehr als eh schon selbst zahlen muss.

Und sogar wenn du die eGK hast und in einem Quartal zum 3. Endo gehen musst, weil dich vorher niemand richtig behandeln wollte, lässt sich das einem Menschen bei der KK leicht erklären. Vielleicht hat man dort sogar eine Arzt-empfehlung.

Man kann es nur hoffen. Und wie gesagt, erklären kann ich es, aber ob die das verstehen bzw. verstehen wollen ":/ ?

LG *:)

t?at!uxa


Ich sehe das Problem der Datensicherheit auch. Und ich sehe es verdammt kritisch.

Die Praxis, bei der ich Physiotherapie mache hat ihre Daten bei [[http://www.focus.de/politik/deutschland/gesundheitspolitik/datenleck-in-schleswig-holstein-tausende-patientendaten-im-internet-abrufbar_aid_681307.html dieser]] "Firma" verwalten lassen. Gott sei dank waren in meinem Fall wohl nur Abrechungsdaten gespeichtert und keine Arztberichte ect. Aber mein Name, Adresse und Diagnose waren wohl abrufbar.. :|N Ich bin mir der Brisanz dieses Themas also durchaus bewusst.

Wenn man dies mal aussser Acht lässt, würde die eGK bei bestimmten Problemen, die du erlebst, Lieschen, ja vielleicht helfen.

Alte Vergleichswerte gehen nicht mehr verloren. Untersuchungen müssen nicht unnötig doppelt gemacht werden.

Ich erinnere mich an einen KKH-Aufenthalt, wo unbedingt noch eine Lumbalpunktion gemacht werden sollte, wegen irgendwelcher Spezialwerte, die sie nicht hätten. Ich bat sie die alten Berichte – auch die aus anderen Krankenhäusern noch mal nachzugucken. Da wäre nichts, hieß es und die Punktion wurde durchgeführt. (Sogar zweimal, weil ich beim ersten Mal vor Schmerz ohnmächtig geworden bin :=o )

Am Ende stellte sich heraus, dass die gewünschten Werte doch schon vorlagen und in meiner Akte irgendwo verbuddelt... und das waren Werte, die sich auch nicht mehr verändern.War also unnötig.

Sowas würde mit einer funktionierenden eGK nicht mehr passieren.

LRiesch"emn4x9


Ich erinnere mich an einen KKH-Aufenthalt, wo unbedingt noch eine Lumbalpunktion gemacht werden sollte, wegen irgendwelcher Spezialwerte, die sie nicht hätten. Ich bat sie die alten Berichte – auch die aus anderen Krankenhäusern noch mal nachzugucken. Da wäre nichts, hieß es und die Punktion wurde durchgeführt. (Sogar zweimal, weil ich beim ersten Mal vor Schmerz ohnmächtig geworden bin )

Am Ende stellte sich heraus, dass die gewünschten Werte doch schon vorlagen und in meiner Akte irgendwo verbuddelt... und das waren Werte, die sich auch nicht mehr verändern.War also unnötig.

Sowas würde mit einer funktionierenden eGK nicht mehr passieren.

Sowas ist Scheiße. Und ich will ja auch gar nicht sagen, dass die eGK nur Nachteile hätte, aber wie es bei allen Erfindungen zum (vermeintlichen) Wohle der Menschheit ist, gibt es auch immer eine Kehrseite. Und die wird mir viiieeel zu wenig gesehen.

Alte Vergleichswerte gehen nicht mehr verloren. Untersuchungen müssen nicht unnötig doppelt gemacht werden.

Der erste Punkt stimmt – ein Punkt für dich ;-D !

Der zweite ist allerdings gerade bei mir der Knackpunkt.

Wenn ich jetzt vor zwei Monaten eine Untersuchung beim HA hatte, und der meine Werte, die immer wieder bestimmt werden müssen, noch nicht wieder bestimmen möchte, gehe ich im Notfall zu einem anderen Arzt.

Das ist dann nicht mehr möglich.

Noch kann ich mich der Unwissenheit mancher Ärzte entziehen, aber wer weiß wie lange noch?

Ltieschhenx49


Wenn man dies mal aussser Acht lässt, würde die eGK bei bestimmten Problemen, die du erlebst, Lieschen, ja vielleicht helfen.

P.S.: Aber eben das kann und will ich nicht außer Acht lassen.

1Tto3


Für mich hätte die Karte eindeutig mehr Vor- als Nachteile, wenn die gespeicherten Daten auch tatsächlich genutzt würden. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, das Ärzte keine Akten lesen. Da bringt man bei einem Arztwechsel alle Unterlagen mit und die Frauenärztin fragt die Frau mit entfernter Gebärmutter, ob sie verhütet. Was ich im Krankenhaus erlebt habe spottet jeder Beschreibung. Papier wird nicht gelesen, sondern nur beschrieben.

cWhi


Wenn ich jetzt vor zwei Monaten eine Untersuchung beim HA hatte, und der meine Werte, die immer wieder bestimmt werden müssen, noch nicht wieder bestimmen möchte, gehe ich im Notfall zu einem anderen Arzt.

Das ist dann nicht mehr möglich.

Wenn du einen Grund dafür hast (zb Hashimoto: du hast das Gefühl, die Werte stimmen nicht mehr, ein Schub, Globusgefühl, Zittern oder oder oder...), wird auch dein normaler Arzt die Werte kontrollieren lassen. Die Krankenkasse zahlt es ja. Bei bekannten SD-Erkrankungen sogar den t3 und t4. Was MIR aber auch Sorgen machen würde, wäre, wenn jemand jahrelang alle 2 Monate sämtliche SD-Werte braucht. Da ist halt die Frage, ob das wirklich nötig ist, angebracht und ich finde es gut, wenn sie jemand stellt. Mein Arzt hinterfragt auch äusserst kritisch, ob ich ÜF-Symptome hab und schaut, dass die Kontrolltermine nicht zu nah aneinander liegen (wenn ich erhöht hab sowieso). Aber wenn ich jemals hingehen und sagen würde "Hey Doc, ich fürchte, da stimmt grad etwas ganz und garnicht", dann geht sowas IMMER ausser der Reihe. Ein guter Hausarzt sollte auch so sein, find ich und wenn man mit seinem aktuellen nicht zufrieden ist, dann probiert man halt einen anderen aus, oder auch einen dritten, bis man zufrieden ist. Es steht ja nirgendwo geschrieben, dass das mit der eGK nicht mehr geht.

LAiesclhenx49


Hab deine PN bekommen, danke @:) .

Wenn du einen Grund dafür hast (zb Hashimoto: du hast das Gefühl, die Werte stimmen nicht mehr, ein Schub, Globusgefühl, Zittern oder oder oder...), wird auch dein normaler Arzt die Werte kontrollieren lassen. Die Krankenkasse zahlt es ja. Bei bekannten SD-Erkrankungen sogar den t3 und t4. Was MIR aber auch Sorgen machen würde, wäre, wenn jemand jahrelang alle 2 Monate sämtliche SD-Werte braucht. Da ist halt die Frage, ob das wirklich nötig ist, angebracht und ich finde es gut, wenn sie jemand stellt. Mein Arzt hinterfragt auch äusserst kritisch, ob ich ÜF-Symptome hab und schaut, dass die Kontrolltermine nicht zu nah aneinander liegen (wenn ich erhöht hab sowieso). Aber wenn ich jemals hingehen und sagen würde "Hey Doc, ich fürchte, da stimmt grad etwas ganz und garnicht", dann geht sowas IMMER ausser der Reihe. Ein guter Hausarzt sollte auch so sein, find ich und wenn man mit seinem aktuellen nicht zufrieden ist, dann probiert man halt einen anderen aus, oder auch einen dritten, bis man zufrieden ist.

Also ich sehe es so:

Wenn man dann nachfragt "Warum alle 2 Monate?" und zu dem Schluss kommt, bei solch argen Beschwerden andere Therapieansätze zu probieren... was weiß ich... Selen oder so oder eine Ernährungsberatung pipapo könnte das ein guter Ansatz sein, der einen guten Arzt bestimmt im positiven Sinne zum nachdenken brächte. ICh leide ja schließlich unter den Schüben.

Meine HA würde aber, wie sie es jetzt auch schon tut, mich als Hypochonder oder psychisch krank abstempeln und mir deswegen wichtige Untersuchungen ohne nachzudenken verweigern.

Ich würde mich in so einer Situation sehr ausgeliefert fühlen. Mehr als eh schon.

Und auch schon die Frage, ob es wirklich nötig ist, finde ich blöd. Das klingt ja so, als ob ich das aus Jucks und Tollerei mache. Ich hoffe mal, dass du mir das damit nicht unterstellen wolltest.

Es gibt nun mal Hashis, die haben Glück, und welche, die haben eher Pech und alle paar Wochen oder Monate nen Schub. Ich finde es da schon unfair und ich bin etwas verletzt, wenn man dann fragt, ob das wirklich nötig ist.

Und mein HA würde halt alleine schon zu dem Schluss kommen, dass es das nicht ist, was noch viel schlimmer ist.

Wir reden hier ja nur und da kann es mir ja egal sein, wenn du mMn zu einem falschen Schluss kommst, aber bei meinem "allwissenden" HA kann es mir eben nicht egal sein!

Es steht ja nirgendwo geschrieben, dass das mit der eGK nicht mehr geht.

Aber mit der eGK kann halt jeder Arzt sehen, was für Untersuchungen ich bei jemand anderem schon habe machen lassen, und so entscheiden, ob ER es für nötig hält mich nochmal zu untersuchen und es geht nicht mehr darum, ob ICH es für nötig halte.

cxhi


Warum sichst du dir nicht einen anständigen Hausarzt? Warum bleibst du bei dem, der dich nicht ernst nimmt?

Ich kenn die Hashi-Spielchen und wie beinahe jeder Hashimoto-Patient musste ich auch kämpfen, um ernst genommen und behandelt zu werden. Aber sowas wie "vllt mal Selen dazunehmen" - das kannst du einfach machen. Da muss kein Arzt drauf kommen. Und mal im ernst - nimmst du kein Selen? Es hilft bei der Umwandlung von T4 in T3 und soll auch die Autoimmunreaktion im Körper dämpfen. Bei Problemen mit Schüben wirklich das A und O, zusätzlich zum LT.

Wer macht denn bei dir Ultraschall? Bei aktuten Beschwerden mal im 6 monatigem Abstand, später dann jedes Jahr sollte man einen Ultraschall machen lassen. Oder evtl auch mal eine Szinti. Wurden jemals Antikörper bestimmt? Wurden andere SD-Erkrankungen ausgeschlossen? Wenn das alles noch nicht abgeklärt ist, kann dein Hausarzt im Zweifel nämlich auch nicht so arg was dafür - er braucht ja die Infos von einem Facharzt. Gut, da drehen wir uns vermutlich wieder im Kreis, einen Facharzt suchst du ja gerade. Aber sieh es mal so: du findest nen Endo, der diagnostiziert (muss er ja, wenn du eh Schübe hast), schreibt das in seine Akte und du gehst zu deinem (NEUEN!) Hausarzt, er liest das Ganze und weiss Bescheid, dass er diese Erkrankung im Auge behalten muss. Klingt das nicht gut? Das ist möglich und wird leichter, wenn die Ärzte untereinander besser kommunizieren können. Also noch ein Argument pro-eGK.

Im übrigen bin ich nirgendwo persönlich geworden und du brauchst da auch nicht großartig verletzt sein. Alle 8 Wochen (ich rede davon, das über Jahre hinweg so zu machen) komplette Blutwerte bestimmen zu lassen ist sehr ungewöhnlich, für einen einigermaßen eingestellten Hashi-Patienten. Das Problem wird hier eher sein, dass noch niemand den Patienten ordentlich eingestellt hat und die Lösung dafür steht ja oben.

LpieWschieen49


Im übrigen bin ich nirgendwo persönlich geworden und du brauchst da auch nicht großartig verletzt sein.

Aber man sollte doch über alles sprechen können und auch darüber, wie dein Geschriebenes bei mir ankommt, oder? Und das kann ja durchaus anders sein als beabsichtigt, ein Missverständnis also.

Aber verletzt sein kann ich ja trotzdem. Ist ja besser, ich sag das, als zurück zu pampen.

Alle 8 Wochen (ich rede davon, das über Jahre hinweg so zu machen) komplette Blutwerte bestimmen zu lassen ist sehr ungewöhnlich, für einen einigermaßen eingestellten Hashi-Patienten. Das Problem wird hier eher sein, dass noch niemand den Patienten ordentlich eingestellt hat und die Lösung dafür steht ja oben.

Ja, ich bin tatsächlich nicht richtig eingestellt.

Zu deinen Fragen:

Aber sowas wie "vllt mal Selen dazunehmen" – das kannst du einfach machen. Da muss kein Arzt drauf kommen. Und mal im ernst – nimmst du kein Selen? Es hilft bei der Umwandlung von T4 in T3 und soll auch die Autoimmunreaktion im Körper dämpfen. Bei Problemen mit Schüben wirklich das A und O, zusätzlich zum LT.

Aber bei mir ist die T4/T3-Umwandlung ja eben sehr gut. Ich habe bis jetzt kein Selen genommen, weil es die Umwandlung ja fördert und mir bis jetzt nicht ersichtlich war, ob mir das dann eher schadet als gut tut. Es gibt ja auch durchaus Patienten, die das nicht vertragen, und deswegen hätte ich ja gerne einen guten Arzt, der das bei mir überwacht ;-) .

Wer macht denn bei dir Ultraschall?

Das ist immer unterschiedlich. Das letzte Mal hat das der zweite Endo hier gemacht, das letzte Mal (vor einem Jahr) der Nuk.

Bei aktuten Beschwerden mal im 6 monatigem Abstand, später dann jedes Jahr sollte man einen Ultraschall machen lassen.

Mit dem 1 Jahr Abstand, das müsste so hinkommen immer.

Oder evtl auch mal eine Szinti. Wurden jemals Antikörper bestimmt? Wurden andere SD-Erkrankungen ausgeschlossen?

Szinti weiß ich jetzt nicht, ob das schon mal gemacht wurde.

Also die TPO sind erhöht.

Ob andere Antikörper da sind weiß ich jetzt nicht, hat auch noch kein Endo bis jetzt bestimmt.

Wenn das alles noch nicht abgeklärt ist, kann dein Hausarzt im Zweifel nämlich auch nicht so arg was dafür – er braucht ja die Infos von einem Facharzt.

Ja, aber gerade meine HÄ soll ja hier die Spezialistin für SD-Erkrankungen sein. Merke ich bis jetzt aber nichts von. Und alles wurde wohl noch nicht bestimmt, aber ist es denn dann nicht zum Teil auch ihre Aufgabe, mich an die geeigneten Stellen zu überweisen?

Warum sichst du dir nicht einen anständigen Hausarzt? Warum bleibst du bei dem, der dich nicht ernst nimmt?

Hab schon versucht mir einen anderen zu suchen. Alle hier in der Stadt (!) meinten, sie hätten keinen Platz mehr frei und ich müsse mich mit meinem alten Arzt arrangieren (wortwörtlich). Eine Ärztin hatte mich zwar aufgenommen, aber die war noch schlechter als meine jetzige und drum bin ich wieder zurück gewechselt.

Also noch ein Argument pro-eGK.

Das ist doch dasselbe Argument wie vorhin ":/ ? Wenn das überhaupt klappen würde...

_.PaQrvatxi_


[[http://www.aerztezeitung.de/panorama/k_specials/30-jahre/article/813287/neue-karte-alles-schon-mal-dagewesen.html?sh=2&h=-1190763804]]

Auch mal interessant zu lesen, wie es damals mit der Einführung der KVK lief ;-)

1$to3


Die Parallelen sind verblüffend und zeigen insbesondere dass viele Gründe nur vorgeschoben sind.

_\Bl-umxe_


Lieschen, ich weiß genau was du meinst und habe die gleichen Bedenken. Ich habe schon mehrfach die Aufforderung bekommen mein Foto einzuschicken, werde mich aber dagegen wehren, bis es nicht mehr anders geht. Und danach werde ich so wenig Daten wie möglich auf der Karte speichern lassen und regelmäßig meine Krankenkasse bitten mir die Daten, die auf der Karte gespeichert sind, mitzuteilen.

Chonmfianzxa


Hallo!

Ich habe jetzt nicht alles gelesen. Meine Krankenkasse hat mich nun auch zum wiederholten Mal angeschrieben, wegen der blöden EGK. Ich will die aber gar nicht haben.

Was mache ich nun?

f>eeXenzausber


Wenn du die neue elektronische Gesundheitskarte nicht möchtest, gib mal in eine Internet-Suchmaschine "eGK ablehnen" ein. Da kann man sich informieren wie die Rechtslage aussieht, welche Kosten die Einführung der neuen Karte mit sich bringt und welche Alternativen es zur eGK gibt.

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