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Physiotherapie: KK bezahlt nur noch 20 Min statt 30 Min.

K(acdhidxya


Wechseln würde ich auch nicht, aber die Praxis würde auch nie für Kasse x den Preis a nehmen und fpr Kasse y den Preis b....

Im übrigen ist das selbstverständlich der Fall, bei der privaten Kasse wird nach Sätzen abgerechnet. Da muss der Arzt nur reinschreiben, es wäre ja kompliziert oder aufwändig gewesen, und rechnet den 2,5 der 3,5fachen Satz ab.

K8adhaidya


Für exakt die gleiche komplizierte (oder nicht so komplizierte) Behandlung eines Kassenpatienten kriegt der Arzt weniger Geld.

Ebenso kriegt der Hausarzt für jeden Kassenpatient gleichviel Geld, egal ob er mit dem 5 oder 15 Minuten gesprochen hat (ich glaube, im gesetzlichen Satz sind 8 Minuten für alles vorgesehen). Bei einem Privatpatienten kann er den Mehraufwand absetzen, oder er setzt einfach Mehraufwand an (z.. 2,5fach) und re-finanziert so den Verlust, den er hat, weil er die Omma mit 15 oder 20 Minuten statt nur mit 8 Minuten betreut hat.

P9a[ulinxe11


ich hatte gestern zufälligerweise erfahren, das die Behandlungszeit zum Ende letzten Jahres von 30 auf 20 Min. gekürzt wurde weil die Kassen nur noch die 20Min. bezahlen würden.

Ich gehe seit 4 Jahren regelmäßig zur KG.In der ersten Praxis, in der ich war, hing damals schon ein Infoblatt im Wartebereich, dass die Kassen nur noch auf Basis von 20 - 25 Minuten bezahlen würden, einschließlich An- und Ausziehen also nur gut 15 Minuten blieben. In der jetzigen Praxis bestellen sie Patienten auch im Abstand von 25 Minuten. Die sind allerdings sehr gefragt, führen Wartelisten für neue Patienten.

Vielleicht waren sie früher nicht so stark ausgelastet und haben deswegen zeitlich etwas großzügiger kalkuliert?

KLadhirdyxa


Alles ist möglich...

... einfach in der Praxis nachfragen ;-)

SKchnKeehxexe


hatte gestern zufälligerweise erfahren, das die Behandlungszeit zum Ende letzten Jahres von 30 auf 20 Min. gekürzt wurde weil die Kassen nur noch die 20Min. bezahlen würden.

Seit ich immer wieder mal KG verschrieben bekommen habe, und das ist seit 2007, dauerten meine Behandlungen immer nur knapp 20 Min., da im 20 Min.-Takt einbestellt wird.

EThemalige]r Nsutzer (# 3257x31)


Ich sehe schon, da habe ich ja richtig Glück ;-D

Skunfl(owe7r_7x3


Ich bin seit 2003 in Dauerbehandlung. Die Praxis arbeitet im 25-Minuten-Takt. Immer schon. Auch in diesem Jahr. Habe heute noch neue Termine gemacht und die mir bekannten Uhrzeiten (nach so vielen Jahren weiß man halt, was die üblichen Uhrzeiten sind... 10.20h, 10.45h, 11.10h) – alles unverändert. Konnte meine Wunschtermine direkt vereinbaren.

Bin auch nur gesetzlich versichert...

Letztlich komme ich auch immer auf knapp 25 Minuten Behandlungszeit, weil mein Physio immer einen "fliegenden Wechsel" macht. D.h., während ich mich ausziehe, macht er draußen ggf. neue Termine mit dem vorangehenden Patienten. Die Praxis bevorzugt aber, wenn man Termine vormittags macht, wenn eine Rezeptionskraft es macht und nicht die Physios, d.h. die Zeit nicht von der Behandlung abgeht.

Allerdings finde ich schon erschreckend, was mein Physio so verdient – das ist nicht viel. Er ist angestellt (zu einem ortsüblich sogar noch etwas überdurchschnittlichen Gehalt) und bekommt noch eine Umsatzbeteiligung. Eine Familie mit Kindern kann man sich davon in diesem Ort kaum leisten.

K\adh idya


Das habe ich ganz vergessen – ich war auch angekommen, mein Physio fragte mich, wo es weh tut, sagt mir, ich soll mich da und da ausziehen und hinlegen (und macht evt Rotlicht an) und hoppelt dann zu einem anderen Patienten, während ich mich ausziehe. Dort wird ein "Abschlußgespräch" geführt (wie soll man den Muskel belasten und wie schnell soll der Patient wiederkommen), und dann kommt der Physio zu mir, punktgenau dann, wenn ich ausgezogen bin.

KeadNhidxya


Also bei mir gabs auch fliegende Wechsel :)z


Und was noch erschreckender ist, was die alles lernen müssen, und das Prüfungsprocedere, das ist ja superhart. "Mein Physio" war eine Frau, die ich privat kannte – daher konnte ich da auch besser vertrauen, wenn sie an schmerzende Stellen ging – und da haben wir un auch privat unterhalten oder ich habe sie alles Mögliche gefragt, was ich wollte.

P/fe!fferm.inzlwikör


"Mein Physio" war eine Frau, die ich privat kannte – daher konnte ich da auch besser vertrauen, wenn sie an schmerzende Stellen ging – und da haben wir un auch privat unterhalten oder ich habe sie alles Mögliche gefragt, was ich wollte.

Mir ist das persönlich egal, ob ich denjenigen mehr oder weniger gut kenne, oder nicht. Und bei der MT wird mir auch am Bobbes rumgedrückt ;-D

E,hemalGigeDr Nutzevr (#325,731x)


Meinen Physio kenne ich schon viele Jahre und mir ist es mittlerweile herzlich egal wo er mir da rumdrückt. Aber einen anderne Physio würde ich auch freiwillig nicht haben wollen

K|adhixdya


Pfefferminzlikör

Mir ist das persönlich egal, ob ich denjenigen mehr oder weniger gut kenne, oder nicht. Und bei der MT wird mir auch am Bobbes rumgedrückt ;-D

Naja, bei mir gings ja um schmerzende Stellen und nicht dass ich im Höschen da liege.

Ich hatte auch Probleme mit wandernden Wirbeln, also wenn jemand an meinem Rückgrat rumdrückt und es tut weh, tja, da muss ich halt Vertrauen haben, dass es richtig läuft.

Ich hatte mal einen anderen Physio davor, der hat meinen Kopf rumgerissen, und es hat so laut geknackt und gedrückt, als würde mein Genick brechen. :-o Da ich entsetzte Gedanken hatte, war es wohl nicht gebrochen :=o da mir häufig Wirbel eingeknackt wurden und es nie wieder so war, war das wohl so schwerwiegend, dass er sicher gehen wollte, dass ich entspannt bin, und hat es ohne Vorwarnung gemacht.

Dummerweise in einer der ersten Sitzungen, im Folgenden hat er sich immer beschwert, dass ich mich nicht entspanne (ach nee, echt nicht?) und mich verkrampfe, sobald er meinen Hals oder mein Rückgrat berührt (wirklich? Sowas Kurioses aber auch), weswegen er dann an den Schädelnähten rumdrückte...

Mir war es schon wichtig, dass ich die Physio auch privat kenne bzw. großes Vertrauen zu der habe. Die konnte an meinen Wirbeln alle seltsamen oder schmerzhaften Dinge drücken, weil einfach eine Vertrauensbasis da war – wäre bei einem wildfremden Physio nicht gegeben gewesen.

S$arahx76


Tja, das Thema hat wohl einige Gemüter berührt, danke dafür.

Was viele Schreiben von 20 bis max.25 Minuten Behandlungszeit ist wohl zur Regel geworden. Eine spezielle Info von "meiner" Physiopraxis gibt es da leider nicht.

In Zukunft werde ich wohl versuchen, mich so "über Wasser" zu halten u.mir nur noch KG geben lassen, wenn´s wirklich nicht mehr anders geht...

Wohl etwas falsch rübergekommen. Ich gehe ja nicht dahin weil´s mir Spaß macht. Nach dem Unfall mit der Gelenksluxation hat sich eine schleichende Arthrose in zusammenspiel mit muskulären Verklebungen eingestellt, was dann schon zu sehr unangenehmen Schmerzen führen kann.

Mir war es schon wichtig, dass ich die Physio auch privat kenne bzw. großes Vertrauen zu der habe

Das kann ich auch so unterschreiben. Ich hatte schon wechselnde Therapeuten, die dann mit mir nix anfangen konnten. In der Praxis sind es bis zu 8 Therapeuten, die dort agieren. Die meine ist gerne mal "überbucht". Da warte ich dann aber lieber mal 3 Wochen, um eben zu vermeiden bei einem Kollegen/in zu landen, die mich dann nur dumm anguckt. :-(

EYhemaligeDr NutzeAr (g#32D56731x)


Also privat kennen muss ich meinen Physio nicht, aber ich habe direkt von der ersten Behandlung an großes Vertrauen gehabt. Bin dann bei meiner Kniegeschichte wieder zu ihm hin und bis heute da, auch wenn er heute deutlich mehr als nur mein Knie behandelt ;-D

Pdfeffcermi4nzlSikör


Naja, bei mir gings ja um schmerzende Stellen und nicht dass ich im Höschen da liege.

Da kann ich ein Lied von singen. Oder ich zitiere einfach "Au!" – "Ich glaube, bei dir ist es egal, wo man da draufdrückt.". Richtig ;-D

Krankengymnastik macht bei mir immer die gleiche PT, heute hat sie auch die MT gemacht. Mir ist das bei der MT ja grundsätzlich wurscht, bei der KG find ich es wichtig, bei der gleichen zu sein, einfach weil sie weiß, wie ich auf was reagiere.

Und da ich bei der MT ja eh 20 Minuten mit quieken beschäftigt bin (weil es einfach egal ist, wo draufgedrückt wird), ist es mir auch egal, wer die MT macht. :=o

geknackt und gedrückt, als würde mein Genick brechen. Da ich entsetzte Gedanken hatte, war es wohl nicht gebrochen da mir häufig Wirbel eingeknackt wurden und es nie wieder so war, war das wohl so schwerwiegend, dass er sicher gehen wollte, dass ich entspannt bin, und hat es ohne Vorwarnung gemacht.

Hats geholfen? ;-)

Aber ich glaube, da kommen wir auf keinen grünen Zweig. Mir ist es wichtig, dass die Praxis nicht einfach das Reizstromgerät auspackt und 20 Minuten Strom plätschern lässt – auch schon erlebt und nicht wieder hingegangen.

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