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Krankschreibung: Verpflichtender (?) Gesprächstermin durch KK

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Ich bin auch bei der DAK versichert.

Während einer langen Arbeitsunfähigkeit (weit über ein Jahr) bin ich sehr zurückhaltend und angemessen betreut worden.

Keine drängeligen Telefonate o.ä. Der erste Anruf der zuständigen Casemanagerin kam circa sechs Monate nach Krankheitsbeginn. Die Frage, ob und wie ich wieder arbeitsfähig werden kann wurde gemeinsam und konstruktiv erörtert und meine Ideen dazu unterstützt.

Ich hatte mich damals für ein sehr langsam aufbauende Wiedereingliederung nach Hamburger Modell entschieden.

Die Aufforderung einen Rentenantrag zu stellen kam nach rund 15-monatiger durchgehender AU.

Das fand ich nicht so unangemessen und ich hatte tatsächlich schon einige Monate vorher einen Rentenantrag gestellt, weil ich eine Teil-EU-Rente wollte.

das Ganze ist allerdings so circa 2 Jahre her.

Generell hat sich die DAK bei mir bis jetzt als sehr unkompliziert und kulant gezeigt, auch mit anderen Sachen wie Hilfsmitteln...

Ich mache auch seit Jahren durchgehend Physio – und Ergotherapie mit hoher Frequenz ohne dass es da Probleme gab.

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