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Muss man immer ewig auf Facharzttermine warten

EGhemaliXgeXr Nut=zer (L#325731)


@ sunflower

Wir haben hier einen sehr großen Vorteil im Gegensatz zu vielen anderen Städten, durch das Ballungsgebiet haben wir ja Auswahl ohne Ende, ohne das wir groß lange wohin fahren müssen.

Es hat durchaus Vorteile zu wohnen wo wir wohnen ;-D

dpasrgesunkdepxlus20


Bin Kassenpatientin und wohn in ner Großstadt...

SQunLflow}er_73


@ Melli:

Kann gut sein... ich habe meine Ärzte aber im Umkreis von 5km innerstädtisch... ;-)

Hkin%ata


Ich hatte egtl nie wirklich lange Wartezeiten...

Gyn Vorsorge – "wann waren sie das letze mal bei uns" – "Vor zwei jahren *schäm*" – Termin innerhalb einer Woche.

Zu meiner Hausärztin kann man egtl immer gehen, besser ists aber vorher anzurufen und zu fragen wie voll es denn ist.

Einmal war ich wegen einer kleinigkeit bei meiner HA und sie sah dass ich im Nacken ein Muttermal habe, und war total erschrocken und hat mich direkt zum Hautarzt geschickt. War egtl mit was ganz anderem da und ging mit ner Überweisung zum Hautarzt davon. Bin am nächsten Tag direkt zum empfohlenen hautarzt hin, die Sprechstundenhilfe hat sich den Schein angesehen verdacht auf Melanom Termin am nächsten Tag, 3 Wochen später war das Muttermal draußen.

Bei meinem Augenarzt sind Wartezeiten lang, aber es kommt auch echt drauf an hab ich festgestellt. Einmal stand ich an der Rezeption, und hörte wie die Azubine das Telefon "betreute". Die erste Frage war immer "Waren Sie schon mal bei uns?" – Stammpatienten bekommen tendenziell schneller Termine, als Neue, die müssen dann teilweise 4 Monate + warten. Dann wird aber auch gefragt wie dringend es ist. Wenns was sehr akutes ist, wird gesagt dass sie sofort vorbeikomemn können, aber eben Wartezeit mitbringen sollen, bzw, dass sie wenns im Verlauf schlimmer werden sollte, sie doch sofort in die Augenklink sollen. (im gleichen Vorort ist ne Augenklink vorhanden)

Ich habe persönlich noch nie länger als 3 Wochen auf einen Termin warten müssen. Was diese Praxis mir aber auch shcon mal angeboten hat (weil ich erwähnte, dass ich zeitlich flexibel bin, Studentin und so), ob sie mich telefonisch benachrichtigen sollen, wenn spontan was frei werden sollte. Habe ich auch schon in Anspruch genommen.

Was denke ich oft Wunder wirkt, ist wenn man persönlich hingeht und den Termin ausmacht und nicht am Telefon. Funktioniert natürlich nur, wenn die Fahrtzeiten einigermaßen sind.

H=inaYt*a


Achso: und was sich auch gut macht, ist wenn man einverstanden ist sehr früh oder sehr spät zu kommen.

E(hemal;iger NOutzeRr (#x325731)


@ sunflower

Ich schon lange nicht mehr, für meine Orthopäden fahre ich ja deutlich weiter, aber das ja schon seit Jahren.

S!unfDlotwer_x73


@ Mellimaus:

Ich habe bislang einfach wohl Glück. Der längste Weg sind die 5 km zum Physio. Zu meinem Chirurgen bin ich zu Fuß schneller als mit Auto oder Bus. Augenarzt ist um die Ecke.

Okay, meine Gyn ist netterweise in meinem Heimatort, also knapp 100 km. Aber 1-2x im Jahr geht das. Zahnarzt ebenso.

Mir graut es ehrlich gesagt davor, sollte ich in ein paar Monaten umziehen müssen. Diese ganze Arzt-Infrastruktur wieder aufbauen – HILFE!

E/heqmalige?r Nu7t7zer >(#3"2x5731)


Bei gewissen Ärzten würde ich auch gar nichts neu aufbauen. Meine Knie würde ich genau da weiter behandeln lassen wo ich bin (auch wenn mir immer wieder gut zugeredet wird ich solle doch endlich mal woanders hingehen zwecks Zweitmeinung) und Rücken, ja da muss ich über kurz oder lang eh woanders hin ...

Gyn und ZA, für 2x im Jahr würde ich auch fahren und HA sieht mich eh nur alle Jubeljahre einmal ;-D

a_quiliBnha


Ich wohne auf dem Land, habe mindestens 25 km einfache Fahrt zu den Fachärzten.

Habe seit ca. 6 Wochen Schmerzen im Knie, anfangs waren sie gering und ich dachte, das geht von alleine wieder weg, aber seit ca. 3 1/2 Wochen werden sie immer stärker und inwzischen sind sie unerträglich; trotz Schmerzmittel (Ibuprofen 600) tut jeder einzelne Schritt so höllisch weh, dass ich mir sogar überlege, ob ich den Klogang hinausschiebe, bis es wirklich nicht mehr anders geht.

Auch nachts kann ich oft vor Schmerzen kaum schlafen, weil ich nicht weiß, wie ich mein Knie hinlegen soll, ohne dass es wehtut.

Da ich schon vor einigen Jahren am anderen Knie einen Meniskusschaden hatte, bin ich mir ziemlich sicher, dass es auch diesmal der Meniskus ist; das denkt auch der Hausarzt.

Als die Schmerzen so stark wurden habe ich mir gleich beim Orthopäden einen Termin geholt – aber ich sei kein Notfall und musste 2 1/2 Wochen warten auf den Erstuntersuchungstermin. Glücklicherweise habe ich vom Hausarzt den Tipp bekommen, mir gleich einen MRT-Termin zu holen – da habe ich dann 3 Wochen Wartezeit – wieder meinten sie, ich sei kein Notfall. Aber da ich den Termin schon vor fast 3 Wochen gemacht habe, ist es nächste Woche so weit (wenn ich erst darauf gewartet hätte, ob mich der Orthopäde zum MRT schickt, wären dann weitere 3 Wochen vergangen). :-(

Mit dem Ergebnis vom MRT muss ich dann nochmal zum Orthopäden gehen, der dann endlich weiß, ob das mit dem Meniskus stimmt. Bloß, wenn das MRT gemacht ist, hat der Orthopäde 2 Wochen Urlaub.... und danach darf ich endlich kommen, dann bespricht er mit mir die OP. Normalerweise würde er selbst ambulant operieren. Da ich aber Übergewicht habe, meinte sein Anästhesist, dass ich mich in einer Klinik stationär operieren lassen müsse.

Daraufhin rief ich in einer Fachklinik an – wieder muss ich fast 4 Wochen warten – und das erstmal auf das Erstgespräch – den OP-Termin hab ich dann immer noch nicht.... auch dort bin ich kein Notfall... >:( (Wenn ich jetzt nicht gleich angerufen und erst noch auf das MRT-Ergebnis gewartet hätte, würde es nochmal einige Wochen länger dauern).

Ich habe einen vorwiegend sitzenden Beruf und habe mich bisher mit allergrößten Schmerzen vom Auto (Autofahren geht inzwischen auch nicht mehr; ich kann nicht mehr die Kupplung treten) zum Arbeitsplatz geschleppt. Da ich bei der Arbeit allein bin, bleiben alle Arbeiten liegen, die nicht im Sitzen zu erledigen sind. Aber inzwischen sind die Schmerzen so stark geworden, dass ich mich morgen wohl krankschreiben lassen muss; es geht einfach nicht mehr.

Ich kann inwzischen nur noch wenn´s gar nicht anders geht ein paar Schritte von einem Raum in den anderen unter allergrößten Schmerzen gehen, wenn ich mich irgendwo festhalten kann und nach jedem Schritt Pause mache wegen der Schmerzen, und nachts kann ich vor Schmerzen auch nicht schlafen.

– UND TROTZDEM BIN ICH KEIN NOTFALL- >:(

Was muss denn noch passieren, damit man ein Notfall ist? ???

KLukulwkan2508


Im Sommer 2008 wurde ich von einer Internistin zum Gastroenterologen überwiesen. Ich bekam zwar sehr schnell einen Termin zur Erstbesprechung, das war im Juli 2008, aber an die Untersuchungen sollte es erst Ende November 2008 gehen. Geschlagene 4 1/2 Monate musste ich warten und das nicht mal auf dem Land, sondern in einer Großstadt mit einer Einwohnerzahl von knapp 600.000!

2005 war ich schon mal bei einem anderen Gastroenterologen. Damals bestand Verdacht auf Morbos Crohn, der sich hinterher nicht bestätigte. Ultraschall wurde gemacht, anschließend bekam ich sofort Termine zur Magen- und Darmspiegelung für 2 Wochen später. Die Terminvergaben unterscheiden sich teilweise eklatant

rz a ?l f


Hallo, nach Problemen am Arbeitsplatz und deren Folgen ( Schlafstörungen, Magenprobleme, u.ä.) wollte ich , da mein Hausarzt zur Zeit in Urlaub ist, dierekt zu einem Nervenarzt.

Leider befinden sich diese entweder im Urlaub oder vergeben Termine in 4 bis 8 Wochen .

Darf dies sein ?

Was kann ich tun ?

oder muss ich mit einem Seil in die Praxis und damit drohen daß ich mich in der Praxis erhänge ??

NOCH NICHT EINMAL DAS HAT GEHOLFEN:

Der Arzt hat seine Damen angewiesen die Polizei zu rufen.

m`oonnYighxt


Polizei? Ich hätte eher die Männchen mit den weißen Jäckchen angerufen :-X Was lernt man draus? Mit Drohung kommt man nicht weiter. Bei uns stand mal vor Jahren einer mit ner Knarre da. Hat auch nichts gebracht außer das er die Zelle von Innen gesehen hat. Kenn ich aber nur von Erzählung meiner Kolleginnen da war ich Gott sei Dank noch nicht da.

Und zu dem:

da mein Hausarzt zur Zeit in Urlaub ist, dierekt zu einem Nervenarzt.

90% Der Ärzte haben Vertretungsärzte und nicht bei jedem Neurologe kann man ohne ÜW hin.

r? a l/ f


Klasse Einfall mit der Vertretung-

der gab mir aber den gleichen Rat wie der Arzt beim Sonntags Notdienst.

hier haben sie etwas gegen ihre Magenprobleme und die andere Sache soll ihr Hausarzt abklären.

t#hHe-caxver


Mein Orthopäde hat Mittwoch nachmittags geschlossen und schiebt da bei Bedarf noch eine Privatsprechstunde ein, ansonsten betreut er zu dieser Zeit seine Patienten im KH, in dem er Belegbetten hat.

Keine Ahnung, ob man einen zu dieser Zeit vereinbarten Termin als Kassenpatient einfordern könnte.

Nein, kannst Du nicht. Er hat ebenX Stunden wöchentlich für Kassenpatienten geöffnet (wieviel "x" ist, kann er übrigens selber bestimmen). Ob er außerhalb dieser Zeit Fußball spielt, Putzen geht oder eben Privatpatienten behandelt, ist seine freie Entscheidung.

Trick: Sag einfach, dass du Privatpatient bist. Dann siehst du ja, ob es tatsächlich keine Termine gibt oder ob Herr/Frau Doktor doch Zeit hat.

Davon würde ich dringend abraten, der Schuss kann nach hinten losgehen. Ich bin ja nicht niedergelassen, aber wahrscheinlich würde ich dann auch ein eher großzügiges Zeitkontingent für Privatpatienten einplanen – ist halt aus wirtschaftlichen Gründen nötig. Und jemand, der einen Termin als Privatpatient ausmacht und dann mit der getzlichen Karte wedelt, würde ich

1. wegschicken – vereinbart wurde ein Termin für eine Privatbehandlung, kein Kassenpatiententermin

2. auch später nicht mehr als Kassenpatienten annehmen – wenn es schon mit Lügen losgeht, sehe ich keine Basis für eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung.

Wenn der Praxis ein nachweisbarer finanzieller Schaden entsteht, kann dieser übrigens auch beim Patienten eingeklagt werden – das könnten schnell einige hundert Euro sein. Solche Klagen sind allerdings selten, nach derzeitiger Rechtsprechung setzt das nämlich voraus, dasss der Patient vorher über die Schadensersatzpflicht aufgeklärt wurde.

SEilbermSonEdauxge


hey – von der seite habe ich das noch nie gesehen...

ich ärgere mich auch immer wenn jemand den tipp gibt "sag doch du bist privat versichert"

ich will, dass mein arzt ehrlich zu mir ist, da muss ich als patient doch auch ehrlich sein !

aber dass ein arzt dann ja auch das recht hat zu sagen "Sie sind privat versichert, ich stelle Ihnen dann eine Privatrechnung aus" – stimmt, das wäre eine logische Konsequenz

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