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Krankengeld oder Arbeitslosengeld?

S!unflOower_7x3 hat die Diskussion gestartet


Bei mir zeichnet sich gerade eine ziemlich blöde Situation ab – und ich könnte ein wenig Input/Erfahrungen gebrauchen.

Hintergrund:

Ich war in den vergangenen Jahren mehrfach länger krank (versch. Ursachen), habe auch 3x Krankengeld bekommen, z.T. einige Monate, z.T. nur wenige Tage. Die Krankenkasse hat dabei die Neigung gezeigt, die div. Ursachen (Knie, Rücken, Magen als Folge von Schmerzmittelkonsum) in einen Topf zu werfen. Bei der letzten Krankmeldung im Sommer (wo ich nicht mal Krankengeld bekam, weil nicht lange ausgefallen) wurde direkt meine Hausärztin nämlich direkt angeschrieben mit Bitte um Stellungnahme plus Androhung, dass mein Krankengeldanspruch ja auslaufe (so nennt die D*K das, wenn noch ca. 50-52 der 78 Wochen übrig sind. Wobei wie gesagt die Zusammenrechnung schon mehr als fraglich ist ]:D).

Mein letzter Arbeitsvertrag war befristet (wie immer), außerdem bin ich in meinem Bereich trotz Diplom erst nach Abschluss einer Weiterbildung (Prüfung ist im März 2013) wirklich unbegrenzt einsatzfähig. Mein letzter AG hat mir daher eine Wiedereinstellung in Aussicht gestellt.

Seit 1.10. bin ich nun arbeitslos. Habe Anspruch auf ein Jahr ALG I. Bewerbe mich brav, aber ein Job ohne Weiterbildungsabschluss ist unrealistisch.

Nun stellt sich heraus, dass ich relativ bald ein künstliches Kniegelenk brauche. Das zeichnet sich seit 5 Jahren ab, meine Rücken- & Magenprobleme stehen damit auch in Zshg. Habe in den kommenden Wochen Termine, um entsprechende Meinungen einzuholen und mich zu entscheiden.

Nur:

OP & Reha VOR der Prüfung ist für mich ein NoGo. Vermutlich bekomme ich so schnell auch eh keinen OP-Termin.

OP NACH Prüfung bedeutet aber, dass ich im Prinzip meine Jobsuche jetzt einstellen kann. Ich wäre dann noch in der Probezeit und würde bei einem Ausfall von 2-3 Monaten garantiert die Kündigung bekommen. Bzw. würde meinem AG dies auch gar nicht zumuten wollen.

Jetzt stehe ich vor dem Problem:

Bleibe ich bis zur OP arbeitslos, schwindet mein Anspruch auf ALG erheblich. Plus Bewerbungsdruck wenn ich weiß, dass eine Jobaufnahme nur zum Desaster namens Kündigung in der Probezeit führen wird. Hatte ich wg. viel kleinerrer OP schon.

Macht es Sinn, mich ab sofort krankschreiben zu lassen? Das letzte Krankengeld wg. Knie war 2007, d.h. da zählt die 3-Jahres-Frist nicht und ich müsste vollen Anspruch auf die 78 Wochen haben. Der Bewerbungsdruck würde wegfallen – und mein Anspruch auf ALG könnte ich in die Zeit "rüberretten", in der ich mich wirklich bewerben kann und arbeitsfähig bin, ohne geplanten bevorstehenden längeren Ausfall. Ich rechne zwar nicht damit, dass ich NACH der OP das (knappe) Jahr ALG brauche, bis ich einen Job finde. Aber wenn klar ist, dass ich in absehbarer Zeit operiert werde, ein neuer Job vorher keinen Sinn macht, ich somit also wertvolles ALG "verplempere"... das spricht schon irgendwie fpür Krankschreibung. Wobei ich auch nicht sicher bin, ob eine Krankschreibung schon VOR der OP und über so lange Zeit zu rechtfertigen ist.

Macht eine solche Vorgehensweise Sinn? Hat jemand Erfahrungen damit?

Dass es mit der KK Diskussionen geben wird, ist mir klar. Zumal die D*K sich eh sehr negativ entwickelt, wie ich im beruflichen Kontext feststellen durfte.

Meine Ärzte würden sich – wenn ich die Situation entschlossen schildere – sicher auf die Krankschreibung einlassen, da habe ich keine Zweifel. Aber ICH sollte vorher wissen, was ich will...

Danke schonmal für jeglichen konstruktiven Input!

Antworten
g5arc@ia75


huhu sunflower ...,

würde dir ja auch gerne mal helfen, kenne mich aber in dem bereich viel weniger aus als du bestimmt ;-)

dennoch habe ich einiges nicht ganz klar,

Ich war in den vergangenen Jahren mehrfach länger krank (versch. Ursachen), habe auch 3x Krankengeld bekommen, z.T. einige Monate, z.T. nur wenige Tage. Die Krankenkasse hat dabei die Neigung gezeigt, die div. Ursachen (Knie, Rücken, Magen als Folge von Schmerzmittelkonsum) in einen Topf zu werfen. – werfen sie es dann nicht wieder in einen topf ?

gibt es nicht die möglichkeit befristet zu arbeiten ? ich habe nee idee in welchem bereich du arbeitest – nur nicht welche fortbildung du machst und wo du wohnst. in unserer gegend werden händeringend personen mit deinen qualifikationen gesucht, bestimmt nicht mit der bezahlung die du bestimmt verdient hättest, aber dennoch.

ein ganz schräger gedanke – krankenkasse wechseln in krankheit geht nicht ? – ich habe keine ahnung.

ein paar dumme gedanken von einem laien ;-)

aber dennoch einen lieben gruß

ELhuemal)iger NCutzwer (#393x910)


OP & Reha VOR der Prüfung ist für mich ein NoGo.

Warum?

Wenn ich das richtig verstehe, gehst Du davon aus, bis zur Prüfung entweder krank zu sein oder eben ALG zu bekommen ?

Wenn das der Fall ist, dann kämst Du mit OP und Reha bis März gut hin. Sind ja immerhin knapp 5 Monate.

Während der Reha hättest Du ja auch Zeit, dich auf die Prüfung vorzubereiten.

Also ich würde wohl am ehesten diesen Weg wählen. OP + Reha, dann Prüfung und dann nahtlos in einen neuen, festen Job.

Rede doch mal mit den Kliniken Deiner Wahl bezüglich eines möglichst zeitnahen OP-Termins. Und dann kannst Du Dir immernoch überlegen, welchen Weg zu einschlagen wirst.

Soweit ich weiss, ist ja Deine Knochensubstanz auch nicht mehr die Beste, so dass es meiner Einschätzung nach eh auf eine zementierte bzw teilzementierte TEP rauslaufen wird. Und in diesem Fall ist die Rehazeit kürzer, da die Vollbelastung früher stattfinden kann.

gNarciax75


das hängt ja auch meist von dem umfang der weiterbildung ab ...,

ich mache derzeit auch eine zusatzausbildung,

habe sie schon verlängert wegen krankengeschichten ...,

aber,

mein zukünftiger job hängt davon nicht mehr ab.

Sfunf"lowe9rx_73


@ devil:

Da ich schon ALLE Kontakte nutzen musste, um Ambulanztermine im November statt erst Januar zu bekommen und mir da schon gesagt wurde, dass die Warteliste für die OP 4-5 Monate beträgt, sehe ich keine Option, dass da schneller was läuft.

Außerdem habe ich dermaßen viele Prüfungsvorbereitungstermine und Fristen, dass Krankenhaus und Reha schon ab Mitte Dezember nicht mehr geht. Ein evtl. neuer Arbeitgeber aus meinem Bereich kennt die Problematik und würde mich entsprechend freistellen, aber mehr geht nicht.

Und ich werde nicht 6 Jahre und 20.000€ plus nochmals die saftige Prüfungsgebühr (ca. nochmals 1.000€) dadurch riskieren, dass ich in Klinik und Reha und unter Medikamenten lerne – und die Prüfung in den Sand setze.

Ich gehe zudem nicht davon aus, krank zu sein oder ALG zu bekommen. Fakt ist einfach, dass zeitnahe OP nicht gelingen wird bzw. Risiken mit sich bringt, die ich nicht mehr bereit bin einzugehen. Und dass dadurch die Annahme eines Jobs auch witzlos wird bei 6 Monaten Probezeit.

Ich wäre dankbar, wenn man diese Fakten bitte hinnimmt statt mit Tipps zu kommen, deren Unlösbarkeit mir seit Tagen schlaflose Nächte beschert.

@ Garcia:

Es gibt eh keine unbefristeten Jobs – aber leider habe ich hier in der Gegend (übersättigt) schon 10 Bewerbungen und ebensoviele Absagen. Da ich sogar bereit bin, für eine Teilzeitstelle, die auf 1-2 Jahre befristet ist, 300 oder 500 km wegzuziehen, glaube ich kaum, dass ich hier einen Job für die kurze Zeit vor der OP finde. Zumal mir die Weiterbildung fehlt. Es ist einfach eine saublöde Situation.

Momentan ist mein Problem daher:

Wie überbrücke ich die Zeit bis nach Prüfung & OP/Reha finanziell am besten?

ttatuxa


so nennt die D*K das, wenn noch ca. 50-52 der 78 Wochen übrig sind. Wobei wie gesagt die Zusammenrechnung schon mehr als fraglich ist

Nur so eine Nachfrage...Rechnest du richtig?

Dein Krankengeldanspruch verringert sich ja um die Wochen, in denen dein AG Entgeltfortzahlung geleistet hat. D.h. das Krankengeld ist de fakto immer nur 72 Wochen und wenn es schlimm kommt, werden auch noch Krankheitszeiten vorher bzw dazwischen, in denen du (widerrechtlich) Lohnfortzahlung bekommen hast, weil dein AG bei einer kurzen Krankschreibung weitergezahlt hat, obwohl du wg, Vorerkrankung eigentlich sofort Krankengeld bekommen hättest, dazugerechnet.

Was die Zusammenrechnung angeht – da hat man meist schlechte Karten.

Wenn du Schmerzmittel wegen der orthopädischen Sache nimmst und dir davon der Magen kaputtgegangen ist, ist es eine Folgeerkrankung und wird ganz legal dazugerechnet. Rücken dito.

Wenn du dich durchgehend krankschreiben lässt, bist du den Rehabilitationsbemühungen der KK "schutzlos" ausgesetzt.(Mitwirkungspflicht) Es könnte schwierig für deine Ärzte sein, die lange AU und gleichzeitig das Verschieben von allerlei therapeutischen Massnahmen zu begründen.

Gehe davon aus, dass man dich auffordern wird, einen Rehaantrag bei deinem Rehaträger zu stellen.

Wenn es heftig kommt, wird der MDK deine Ärzte auch bezüglich einer zeitnahen OP bedrängen.

oYthelxlo


@ tatua

ich wollte gerade sinngemäß das Gleiche schreiben!

Szunfljower_x7x3


@ Tatua:

Hmm... stellt sich nur die Frage, welche Maßnahmen ich "verschiebe", wenn eh kein früherer OP-Termin möglich ist... Und was man sonst bei einem kaputten Knie im Vorfeld noch machen soll, wenn eh seit 10 Jahren Physio-Dauerbehandlung läuft. Reha hatte ich auch schon – und jeder Arzt wird bescheinigen, dass eine Reha aktuell nichts bringt. Und nach der OP will ich ja auch.

Ansonsten:

Ich rechne richtig. Hoffe ich. Werde bzgl. der erfolgten Zusammenrechnung auch nicht weiter maulen. ;-) Aber letzte AU wg. Knie war 2007, die 3-Jahres-Frist ist somit vorbei und somit müsste da voller Anspruch bestehen.

Aber ein MDK, der renommierte Kliniken zu einem frühen OP-Termin zwingt... Das will ich erleben und es würde mir ernsthaft weiterhelfen. Wenn eine Klinik sagt "1. Novemberwoche" – DAS ginge und das würde ich auch machen. Aber ab Januar muss ich fit sein, und das wird wohl kaum klappen.

Vermutlich habe ich dann doch einfach Pech. ALG-Anspruch sinnlos verplempert, vom Druck der ArGe ganz zu schweigen (wer macht ggf. eigentlich mehr Stress: ArGe oder KK?! ]:D ).

Bin gerade einfach verzweifelt. Seit Jahren prekäre Jobs, kämpfe mich mühsam durch, z.T. 2-3 Jobs gleichzeitig. Teilweise Donnerstag OP und Montag wieder arbeiten gegangen und ähnliche Scherzchen. Ich bin also echt nicht arbeitsfaul, aber irgendwann funktioniert das Jonglieren nicht mehr. Und mich würde eine erneute Kündigung, wenn ich jetzt einen Job annehme und dann fliege, auch echt belasten.

Tja, bleibt vermutlich nur, es so hinzunehmen. Auf Gnade der ArGe zu hoffen. Oder es bei der KK drauf ankommen zu lassen. Jede Woche ist eine gewonnene Woche bzgl. ALG. Dreist formuliert. Und da mein Knochenzustand mies ist (knöcherne Einbrüche am Tibiaplateau aufgr. Arthrose), ließe sich eine Krankschreibung bis OP ggf. doch rechfertigen?!

Ach Mist. :°(

Aalikce__


Antrag auf EU-Rente? Bin allerdings aus Österreich und kann dir hierzu keine genaueren Angaben machen....

LG Alice

tBatuxa


@ Sunflower :°_

Kranksein ist an sich schon sch*** und krank sein und in den Fängen der Bürokratie landen ist ein Höllenkreis, den Dante vergessen hat in seinem Infierno.

Reha hatte ich auch schon – und jeder Arzt wird bescheinigen, dass eine Reha aktuell nichts bringt.

Da kann man nicht mit Logik ran.

Eine Freundin von mir, wurde gerade (im August) von ihrer KK zu einer Reha gezwungen, weil sie fanden, dass die Krankschreibung zu lange ging, obwohl sie erst im März bei der Reha war. Stellungnahmen der Rehaklinik, der behandelnden Ärztin,... hatten keine Wirkung.

Aber ab Januar muss ich fit sein, und das wird wohl kaum klappen.

Wenn du den Weg über Krankschreibung gehst ist das Argument mit Prüfung nichts wert – wer arbeitsunfähig ist, kann ja auch keine Prüfung ablegen. Insofern könnte dir dann ein OP-Termin im Dezember oder Anfang Januar drohen und das wäre richtig doof.

Du kannst es natürlich drauf anlegen und ein paar Wochen Krankschreibung erbitten.

Wenn sich die KK dann meldet, guck mal wie sie reagieren – ich habe mit derselben KK vor zwei Jahren ausnehmend gute Erfahrungen gemacht in einer ähnlichen Situation. (Guck in deinen eigenen Faden zu diesem Thema)

Es muss nicht immer schlecht laufen.

oWthexllo


@ Sunflower_73

Hast du denn direkt persönlich – mit deine Bildern+Vorbefunden einen Untersuchungs-Termin bei einem Operateur deines Vertrauens vorgesprochen? Dabei solltest du ihm die Dringlichkeit einer baldigen OP klarmachen – evtl. nach Voranmeldung/Ankündigung deines behandelndem Orthopäden; telefonisch nachgefragt landet man idR. immer auf einer Warteliste.....

M#ondWkind


Hmm...Wurdest du schon von deiner Krankenkasse ausgesteuert, d.h. ist dein Ende des Krankengeldes denn schon bekannt, Sunflower? Denn eigentlich sucht man sich das ja nicht aus ob man arbeitsunfähig ist oder nicht?! ":/

Shunf&l)ower_x73


@ Tatua:

Gewisse Fusionen und Mitgliederabwanderung wirken sich nicht positiv aus... Meine Erfahrungen aus beruflicher Perspektive: Zum Schreien. Absolute Unhöflichkeit ggü. Behandlern eingeschlossen.

Vielleicht sollte ich die auch noch über mir schwebende Schilddrüsen-OP einfach jetzt noch machen lassen und so auch noch ein wenig AU-Zeit rausschlagen. Klingt nach fürchterlichem Schmarotzertum, aber ich bin echt verzweifelt.

@ Alice:

Ich brauche keine Rente. Würde (da seit 6 Jahren praktisch Praktikantenstatus) auch genau 89€ EU-Rente bei VOLLER Erwerbsminderung bekommen. Witzlos. Und DEN Weg will ich gar nicht erst einschlagen, da mein eigentlicher Berufseinstieg eigentlich für 2013 geplant war. Nachdem die Weiterbildung abgeschlossen ist, ich als vollwertige und voll zu bezahlende Kraft eingestellt werden kann. Das soll und muss noch kommen, Rente geht nicht und wäre der Super-Gau.

@ Othello:

Mein Arzt (der selber auch TEPs einsetzt), sagt in meinem Fall: Eine Nummer zu groß. Er macht es nicht. Fahre die Woche 300 km in eine Spezialklinik, den Termin habe ich aber schon vor Wochen "sicherheitshalber" gemacht. Wartezeiten auf OP dort aber mind. 4-5 Monate (außer bei akuter Sepsis, habe ich nicht). Wa da vor 5 Jahren schonmal, im Dezember. Da hatte man im Juni einen OP-Termin im angebot... Hiesige Uniklinik: Termin für Sprechstunde 3. Novemberwoche. Und in einer regionalen Spezialklinik, in der ich bis vor 1 Jahr sogar 2 Jahre gearbeitet habe als Honorarkraft und wo ich mit dem Chef der Abteilung persönlich ein Schulungskonzept für Patienten erarbeitet habe: Termin im Januar. Hab' dann alle Hebel in Bewegung gesetzt und kann Ende November kommen. OP-Wartezeit ebenfalls 4-5 Monate. TROTZ Kontakten. Wobei die Klinik mein Favorit wäre, auch wg. angeschlossener Reha und wirklich topp Versorgung (kenne den Laden auch hinter den Kulissen), möchten die nur in Rücksprache mit der Speziaklinik operieren, wo ich diese Woche hinfahre.

Kurzum:

Ich bemühe mich, aber werde wohl einen umgehenden OP-Termin kaum aus dem Hut zaubern können. Werde sicherlich drängeln und die Situation schildern, aber wenn ich erst im November die Ambulanztermine habe...

@ Mondkind

Nein, ausgesteuert wurde ich nicht. Und bzgl. Knie würde der Zeitraum ja neu berechnet werden. Die Frage ist nur, ob ich die Zeit bis dahin mittels Krankschreibung zu überbrücken versuche (da neuer Job kaum Sinn macht). Oder mein Arbeitslosengeldanspruch einfach dahinschmilzt...

M^ondk~ind


Also ALG kannst du nur bei Arbeitsfähigkeit beantragen. Solange du defintiv krank bist bzw. nicht mindestes 15 Std. wöchentlich arbeiten kannst, ist es gar nicht möglich ALG zu beziehen, da du dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehst. §145 SGB3 (Also der Bezug von ALG bei Krankheit) greift erst dann wenn du 78 Wochen lang Krankengeld bezogen hast und deshalb bei der Krankenkasse ausgesteuert wirst.

aym/a28


ach dur Arme, das klingt nicht schön... :)*

bestünde denn die Möglichkeit den Knie-Op-Termin sehr zeitnah nach der Prüfung zu terminieren, und dass du dann eine neue Stelle eben nicht im April sondern z.B. erst im Juni/Juli antreten würdest? quasi Prüfung - Op+Reha - Jobbeginn? oder brauchst du die Zeit nach der Prüfung für Bewerbungen, weil es vorher sowieso keinen Sinn machen würde, sondern erst mit bestandener Prüfung? Vielleicht gibt es ja AGs die sagen, ok Frau Sunflower, sie gefallen uns so gut, wir nehmen Sie unter Vertrag,mit der Klausel, dass Sie die Prüfung bestehen...

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