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Beim Arzt trotz Schmerzen weggeschickt

l*e(ana-Bu5rgxfest


Genau so wie es eine Arztwahl gibt, existiert auch eine Patientenwahl, die unterschiedliche Gründe haben kann. Die vage ANgabe 'Schmerzen' begründet noch keine gesundheitliche Krise, eine unterlassene Hilfeleistung liegt nicht vor.

Nun, und das weißt du woher? :)_

In meinen Augen als Patient würde das unter unterlassender Hilfeleistung fallen und ich würde es der Ärztekammer melden, was die dann tut ist ihre Sache. Nur aus meiner Sicht ganz klar.

Wenn du zu dieser Thematik nicht Bescheid weißt, dann musst du nicht zwingend etwas dazu schreiben. Ein Zitat, leider nicht von mir.

Ja, gut. Ok. Aber das selbe gilt für dich.

Du kannst nicht wissen ob eine unterlassene Hilfeleistung vorliegt und trotzdem sagst du mir, ich solle mich nicht in Themen einmischen von denen ich keine Ahnung habe.

Ja, klar hab ich keine Ahnung, ich war nicht dabei. Und trotzdem habe ich eine Meinung dazu. @:)

_<Pa}rva<txi_


Sie hat mir einen Termin für nächste Woche Dienstag angeboten. Das dauerte mir aber zu lange, weil ich heute Morgen Nierenkoliken hatte. Danach hat sie gesagt "Dann hab ich leider nichts mehr frei", hat einen Mundwinkel nach oben gezogen und mich quasi verabschiedet. :|N

Dann waren anscheinend doch die Kapazitäten erschöpft... Da wirst du nicht viel machen können, außer halt, einen anderen Arzt aufzusuchen. Mit einer Nierenbeckenentzündung kann man auch gleich in Krankenhaus gehen. Das habe ich auch mal gemacht. Da wirst du auch nicht blöd angeschaut. Meinereiner wurde da sogar mal angeschnautzt, warum ich denn nicht schon eher in KH gekommen bin :=o

l5eLana-B@urgfest


Sie hat mir einen Termin für nächste Woche Dienstag angeboten. Das dauerte mir aber zu lange, weil ich heute Morgen Nierenkoliken hatte. Danach hat sie gesagt "Dann hab ich leider nichts mehr frei", hat einen Mundwinkel nach oben gezogen und mich quasi verabschiedet. :|N

Nun, da hab ich jetzt aber als ahnungsloser eine Frage.

Wenn man mit Nierenbeckenentzündung ins Krankenhaus muss/soll/kann und es ist ernst zu nehmen. Dann galt sie doch bei dem betreffenden Arzt als Notfall, oder? Und wo ist das dann bitte keine unterlassene Hilfeleistung?

Gelin~da


Es hat auf jeden Fall höllisch wehgetan. Dann hätte sie mir ja auch sagen können "Versuchen Sie's gleich direkt mal beim Dr. Müller oder in der Notfallpraxis." Ich wusste ja nicht, dass es die Nieren sind, habe nur darauf GETIPPT, ansonsten wär ich zur Massage gegangen weil es sich anfühlte wie Rückenschmerzen. %-|

_XPa\rqvaxti_


@ leana-Burgfest

Nun, und das weißt du woher? :)_

In meinen Augen als Patient würde das unter unterlassender Hilfeleistung fallen und ich würde es der Ärztekammer melden, was die dann tut ist ihre Sache. Nur aus meiner Sicht ganz klar.

Ich sehe es ehrlich gesagt auch nicht als unterlassene Hilfeleistung. Ein Hausarzt darf nur dann keinen Patienten ablehnen, wenn ein NOTFALL vorliegt. Ich bin auch mal wegen starker Atemnot zum Hausarzt und wurde auch als Notfall behandelt (auch ins Krankenhaus eingewiesen). Es liegt es auch im Interesse des Patienten, zu verdeutlichen, wie ernst die Lage ist. Wobei, wenn es wirklich erst ist, dann geht man wahrscheinlich auch eher in Krankenhaus.

l1eaPna-BuXrgfsexst


Ubs, das war ein falsches Zitat, wollte eigentlich Parvati zitieren.

_FParv2ati_


Nun, da hab ich jetzt aber als ahnungsloser eine Frage.

Wenn man mit Nierenbeckenentzündung ins Krankenhaus muss/soll/kann und es ist ernst zu nehmen. Dann galt sie doch bei dem betreffenden Arzt als Notfall, oder? Und wo ist das dann bitte keine unterlassene Hilfeleistung?

Hätte es Glinda gegenüber der Arzthelferin verdeutlicht, dass sie eine Nierenbeckenentzündung vermutet, dann hätte man sie dran nehmen müssen. Oder man hätte sie wenigsten darauf hinweisen müssen, einen Facharzt aufzusuchen oder halt das Krankenhaus.

l,enana-fBburgfWesxt


Ich sehe es ehrlich gesagt auch nicht als unterlassene Hilfeleistung. Ein Hausarzt darf nur dann keinen Patienten ablehnen, wenn ein NOTFALL vorliegt.

Ja, natürlich, das leuchtet mir auch ein. Ich gehe aber dann eigentlich en dem Falle aus, dass es sich um eine Praxis direkt ums Eck handelt. Denn da würd ich auch eher aufschlagen, als evt. 10-20 Kilometer ins Krankenhaus zu fahren, oder gar zu warten ( unter Umständen ja auch 15-20 Minuten) bis ein Krankenwagen kommt. Würde ich mich in die Praxis schleppen und den Fall so schildern wie er ist, würd ich mich ungerecht behandelt fühlen.

Würde ich aber mit Schmerzen in die Praxis spazieren und abgelehnt werden, geb ich dir da Recht.

Nur, ich bin davon ausgegangen, dass es der TE eben echt mies gegangen ist.

G%lindsa


Hätte es Glinda gegenüber der Arzthelferin verdeutlicht, dass sie eine Nierenbeckenentzündung vermutet, dann hätte man sie dran nehmen müssen. Oder man hätte sie wenigsten darauf hinweisen müssen, einen Facharzt aufzusuchen oder halt das Krankenhaus.

Also ich habe schon angedeutet, dass ich starke Schmerzen im Nierenbereich habe. Darauf hat die Sprechstundenhilfe aber nichts gesagt. Nur, dass ich ja keinen Termin hätte.

Ist ja jetzt alles gut gelaufen durch den Besuch beim Urologen, trotzdem ärgert mich das.

K;amiSkazix0815


Meinereiner wurde da sogar mal angeschnautzt, warum ich denn nicht schon eher in KH gekommen bin

Und dort wurde ich dann mal angeranzt, weshalb ich damit nicht sofort zu einem Arzt gegangen bin. :)= (diese hatten mich übrigens auch weggeschickt, weil ich eine Neupatientin sei...).

Mich würde mal interessieren, ob Glinda deutlich gemacht hat, wo die Schmerzen sind. Bei akuten Nierenkoliken dachte ich auch bisher, es sei ein Notfall (im Sinne von: Kann auch lebensgefährlich sein!).

lFeana-Baurgfxest


Ich würde mich trotzdem beschweren :=o

HAa]ppvy Baxnana


Ich würde den Hausarzt wechseln. So jemand hätte mich zum letzten mal gesehen. Wenn es mir mies geht erwarte ich auch das ich nach einer nicht all zu langen Wartezeit, auch behandelt werde. Wer ist der Arzt oder die Arzthelferin der/die entscheidet wie schlecht es einem geht? Muss man denen vor die Füße kotzen damit die sehen das es einem mies geht?

_\Paqrvaxti_


Ihr müsst auch mal die Ärzte verstehen. Deren Kapazitäten sind nun mal nicht unendlich. Da werden dann halt die behandelt die zuerst da waren (oder ein Notfall sind) und die anderen müssen dann halt zu einer Vertretung gehen.

Muss man denen vor die Füße kotzen damit die sehen das es einem mies geht?

Nur, weil man kotzt, ist man eben nicht gleich ein Notfall.

mwaOripxosa


Ist ja jetzt alles gut gelaufen durch den Besuch beim Urologen, trotzdem ärgert mich das.

Das ist das Wichtigste – dass es Dir jetzt besser geht! Ich würde mich an Deiner Stelle nicht mehr über den Vorfall ärgern.

Du solltest auch bedenken, dass es sehr viele dreiste Patienten gibt, die in die Praxis kommen und angeblich sooooooooo starke Schmerzen haben, und später stellt sich raus: war nix, da wollte sich jemand die Wartezeit verkürzen.

Ich erwarte nicht, dass eine Arzthelferin das richtig beurteilen kann – aber ihre Erfahrungen hat sie sicher, und auch die Anweisungen vom Chef.

Lass es gut sein, denn:

Eine Beschwerde, die an die zuständige Kassenärztliche Vereinigung bzw. Ärztekammer zu richten wäre, könnte wohl kaum erfolgversprechend begründet werden.

(Aus meinem Link weiter oben)

l"eaana-<Burgbfesxt


Ich hab doch eingelenkt o:) @:)

Ja, den Arzt versteh ich auch und auch den Unterschied zwischen nur dringend und Notfall auch.

Ich bin jetzt aber tatsächlich davon ausgegangen, dass die TE nicht nur dringend aufgekreuzt ist, sondern als tatäschlicher Notfall. Und je nach dem wie schlimm die Sache nun ist, hätte ich mich auch beschwert.

Jemanden mit 40 Grad Fieber wegzuschicken, find ich auch heftig und da das nun schon zum zweiten Mal vorgekommen ist, hätte ich das trotzdem der Ärztekammer gemeldet, ob die das für nötig erachten oder nicht dem nachzugehen ist ja deren Sache.

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