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Alters- und krankheitsbedingt von Pkv zurück in die Gkv?

Sgchmi~dtLix70


Hier geht's doch aber gar nicht um die Sinnhaftigkeit des Systems PKV...

Sondern um die Ausnutzung des persönlichen Vorteils und das möglicherweise auf halblegalem Weg...

Da ist definitiv kein Dank meinerseits angebracht...

S.ilbeUrmo\ndxauge


@ Anneli_Mi

Dass du etwas vorhast das nicht in Ordnung ist. Aber (halb-)illegale Sachen sind nicht dadurch ok dass "jeder" es macht.

Mein Chef sagt dazu "man kann nicht Spätzle und Nudeln gleichzeitig wollen"

MPiss MOon6eypennxy


Annelie_Mi

also das jeder so handel würde, dem muß ich dir allerdings auch wiedersprechen, du solltest nicht von dir auf andere schließen, mein mann hätte schon sei ewigen jahren sich in der pkv versichern lassen könnnen, aber er ist bewußt als freiwilliges mitglied in der gkv geblieben und ich glaube das war eine weise entscheidung. da ihm damals auch schon bewu0ßt war, das die wahrscheinlichkeit der hohen beiträge im alter, doch sehr wahrscheinlich ist. übrigens, ich bleibe auch der gkv als freiwilliges mitglied treu, nein nicht alle würden es so machen, das ist nur ein schutzbehauptung von dir, um dein gewissen zu beruhigen. :|N

ECxsecr7atus


Ich mag solche Verallgemeinerungen nicht so gerne. Viele Menschen die heute wirklich unter den hohen Beiträgen der Pkv leiden wurden seinerzeit massiv gelockt und beworben. Das die Beiträge mit zunehmenden Alter so massiv ansteigen wie sie es in den vergangen Jahren getan haben hat man den Leuten schlicht verheimlicht. Das ein Wechsel von der Pkv zur Gkv nur unter erschwerten Bedingungen möglich ist finde ich zwar gut, weil das Solidarsystem einfach vor Missbrauch geschützt werden muss, aber dennoch habe ich Verständnis für viele Opfer der Pkv die heute mit enormen Beiträgen belastet sind und einen Weg suchen dieser Geldvernichtungsmaschine zu entkommen um wieder leben zu können.

M7iss Mon/eypexnny


also wenn mann sich schlau gemacht hätte in den letzten 20 jahren, war das schon abzusehen, wovon du redest, scheinen schon sehr sehr alte verträge zu sein.

SUilbervmonedauxge


Ich hätte ja noch Verständnis für die TE rein für die Frage ob es möglich ist, zurückzukehren. Aber nicht für darauffolgende Ankündigung...

EihemKaligexr 6Nutze~r (K#325731)


Ich sehe das ehrlich gesagt gemischt. Vermutlich weil ich selber in der PKV war im Studium und jetzt zum Jobbbeginn in die die GKV gehen muss und auch will.

Ich kann die TE durchaus verstehen, denn ich weiß selber das man leider oft nur die Hälfte der Fakten mit den Versicherungen mitgeteilt bekommen. Da kann man böse auf der Nase landen.

Und ich kann verstehen das viele Dinge nerven und sau teuer werden können.

Ich kann allerdings auch jeden bei der GKV verstehen .... es ist halt nicht einfach.

Hier wird ja immer gesagt hättest du dich mal informiert blabla. Das mag sicher richtig sein, aber manchmal liegt es auch einfach nicht in der Macht es einzelnen, wenn man bewusst falsche Informationen erhalten hat von der KK (so wie uns damals geschehen). Dann hängt man drin und kommt nicht raus. Obwohl man nur Teilschuld trägt.

Dennoch muss ich leider auch sagen:mitgefangen, mitgehangen.

Heißt diese (halb)legalen Sachen mit Anwälten und co ..... ich kann es verstehen, lehne es aber ab. Käme für mich nie in Frage, müsste ich weiter in der PKV bleiben würde ich mein Schicksal mit Fassung tragen und eben jeden Monat was zurücklegen ......

Wenn man legal wechseln kann/muss durch veränderte Jobverhältnisse okay. Aber diese halbseidenen Angelegenheiten am Rande der Legalität .......NEIN :|N

h0ibe~rnagting


Doch jeder! Die Menschen reden immer so moralisch mit dem erhobenen Zeigefinger daher, aber im Geheimen wird dann gerafft und geklaut was das Zeug hält.

Huch? Nein, sicher nicht. Wo Rauch ist, ist Feuer? ;-)

Du hast Glück. Dieses Glück haben aber oft Leute, die die finanziellen Möglichkeiten dazu haben, einen Anwalt zu finden, der Grauzonen auftut auf Kosten der Solidargemeinschaft. Tun Anwälte eigentlich auch alles für Geld? ;-)

Tut mir leid, aber dafür würde ich auch mit viel Geld kein Verständnis haben.

hrib_erna\tinxg


Viele Menschen die heute wirklich unter den hohen Beiträgen der Pkv leiden wurden seinerzeit massiv gelockt und beworben. Das die Beiträge mit zunehmenden Alter so massiv ansteigen wie sie es in den vergangen Jahren getan haben hat man den Leuten schlicht verheimlicht.

Das wirkt ja auch, wenn es an die Geldbörse geht.

Aber man hätte trotzdem vergleichen und herumfragen können, zB ältere Mitmenschen, und nicht alles der bösen Pkv aufbürden.

Immerhin kann / MUSS man das selbst entscheiden, und für eigene Entscheidungen haben manche gerne andere Verantwortliche als sich selbst ;-)

KLlyBdWeFroxsch


Kenne viele, die sich einfach ein Jahr bei ihrem AG halbtags anstellen lassen, um so für ein Jahr unter die 52.000€ zu kommen. Wenn mans ausgesessen hat, schwubb.... wieder in die GKV.

dyummschEmarre}r74


wie schon klargemacht wurde, haben die aktuellen gesundheitsentwicklung der TE keinen direkten einfluss auf die beiträge. man ist in einen tarif eingetreten, dessen tariferhöhungen man mitmacht. nun ist die zusammensetzung der versicherten in dem tarif nicht sehr transparent. die versicherungen stellen tarife zusammen, die sehr günstig im einstieg sind und durchaus attraktiv von den leistungen sind, aber (zwangsläufig) stark ansteigen müssen. ich behaupte mal, dass die TE mit 27 in einen solchen "lockvogel"-tarif eingetreten ist. ob man nun als chronisch kranker in einer gkv oder pkv besser aufgehoben ist, weiß ich nicht bzw ist sicher nicht so klar.

eine möglichkeit der rückkehr in die gkv wäre afaik, für genau 366 tage auf teilzeit zu arbeiten, so dass die einkommensgrenze unterschritten wird. der ag muss mitspielen, da man ein recht auf teilzeit hat, z.b. aufgrund der kürzlich aufgetretenen chronischen erkrankungen. allerdings ist der ag (wiederum afaik) nicht verpflichtet, nach 366 tagen wieder den vollen arbeitsumfang herzustellen.

dzummscShm/arrexr74


upps, überschneidung mit dem KlydeFrosch :-)

L9ilaSLixna


mit 27 in einen solchen "lockvogel"-tarif eingetreten ist

Dabei frag ich mich ernsthaft, ob Leute, die einen solchen Vertrag abschließen, das machen ohne zu hinterfragen, welche Konsequenzen es hat?!

Plötzlich zahlt man für eine PKV, die bessere Leistungen als die GKV verspricht, deutlich weniger als vorher für vermeintlich schlechtere Leistung.

Wie soll so etwas auf Dauer funktionieren?

Mir wurde von einem Makler vorgerechnet, dass ich in einer PKV ca. 300 EUR monatlich im Vergleich zur gesetzlichen sparen kann.

Ein paar kurze Nachfragen und mir war klar: Langfristig geht es nur mit stark steigenden Beiträgen, wobei unklar ist, wie sich unsere Familien- und Finanzsituation verändern wird.

Da sind mir die kalkulierbaren Beiträge in der GKV lieber. Mit den richtigen Ärzten und Zusatzversicherungen hoffentlich auch dann mit einer adäquaten Versorgung.

d^ummKsch&marrsetr74


Mit den richtigen Ärzten und Zusatzversicherungen hoffentlich auch dann mit einer adäquaten Versorgung.

das wird dann aber ganz schön teuer... gkv an der bemessungsgrenze (wenn ich mal von angestellten ausgehe) und zusatzversicherung.

SFchmGidti7x0


Ob das unbedingt teurer wird als die PKV wage ich aber zu bezweifeln....Und die Zusatzversicherungen kann ich auch wieder kündigen, wenns finanziell zu eng wird...

Was habe ich es "gut"....mich versichert Keiner mehr privat oder zusätzlich... ]:D

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