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Gehalt Arztpraxis

z[wet'schg8e x1


Ich weiß das die meisten selbstständige Urologen um die 200.000 Tausend Euro im Jahre verdienen. Wenn man mit ein Mann verheiratet ist, der hochgerechnet um die 18.000 Euro im Monat Brutto verdient, sollte man schon eine Arzthelferin 2.000 Euro im Monat gönnen..

Es mag ja sein, das TE sich ärgert darüber das sie früher so wenig Gehalt bekommen hat, aber das können doch viele sagen, wenn die anfangen wurde Gehälter zu vergleichen. Ich mag es generell nicht, wenn man ständig guckt was andere verdienen und andere haben, und sich dann darüber aufregt, das man selber zu wenig bekommen hat. Das ist ein Charaktereigenschaft den ich so gar nicht leiden kann. Ins besonders wenn man jetzt selber genug Geld hat...

S*uper?kröxte


Isabell

Ich dachte hierbei eher an die 1700Brutto (hätte ich wohl lieber als Beispiel nehmen müssen), die waren vor 20 Jahren (also ca. 3400 DM) viel mehr wert.

Anders kann ich es mir nicht erklären das eine Krankenschwester so wenig verdient, also die die ich kenne verdienen weitaus mehr. Und wir leben weder in Münschen , noch Hamburg.

I.sabxell


Och Leute....... :-/

Warum dieses Mißverstehen?

Ich bin durchaus der Ansicht, dass Menschen in Pflegeberufen (oder auch in anderen!) gut (besser) bezahlt werden sollten! Ich sage also gar nichts gegen die tarifliche Erhöhung – im Gegenteil!

Ich habe mich mit meinem ersten Absatz doch ausschließlich auf die Beiträge bezogen, die meinten, 2000 Euro brutto sei (zu) wenig.

I$sab[elxl


Oh, sorry Superkröte, da haben sich unsere Beiträge überschnitten – alles klar ;-)

aDuLtummn-likUe


Die TE müsste an sich den Tarifvertrag kennen. Es wird nach Tätigkeitsgruppen unterschieden und zudem gibt es solche Erhöhungen nicht jedes Jahr. z.B. ist das 1.-4 BJ gleich, ebenso das 5.-8. BJ. Jährlich kann es dann tarifliche Anpassungen von ca. 2 % geben.

Kleine Bemerkung nebenbei: Von den 2500 € Brutto bleibt Netto nicht viel übrig, um davon z.B. eine Miete zu bezahlen und evtl. noch allein erziehend zu sein.

SNilberm2ondaGuge


Hm...es steht nirgends wie alt die Arzthelferinnen sind und wie lange sie in dem Beruf arbeiten - ich bin keine Arzthelferin und verdiene nach 25 Berufsjahren 2400 brutto - vielleicht sollte ich wechseln ;-D

Nee, Scherz beiseite, ich finde die Gehälter, wenn es nicht gerade Berufsanfängerinnen sind, durchaus angemessen und ich frage mich gerade ob der Herr Doktor selbst nur von

8-12 und dann noch 3x die Woche von 15-17h arbeitet. Das wäre dann eine eigene Diskussion wert ]:D

Die Arzthelferinnen arbeiten UNTER GARANTIE nicht 24 Wochenstunden sondern bestimmt länger !

EPrdbyeerxmond


Ich weiß das die meisten selbstständige Urologen um die 200.000 Tausend Euro im Jahre verdienen. Wenn man mit ein Mann verheiratet ist, der hochgerechnet um die 18.000 Euro im Monat Brutto verdient, sollte man schon eine Arzthelferin 2.000 Euro im Monat gönnen..

Selbst wenn es so viel ist, was ich ehrlich gesagt bezweifle, dann solltest du aber schon beachten, dass davon noch einiges weggeht. Versicherungen, Miete für die Praxis, Ausstattung für die Praxis, Krankenversicherung, Haftpflicht, etc.... Da kommt schon einiges zusammen.

c%he"r&ry84


Die Arzthelferinnen arbeiten UNTER GARANTIE nicht 24 Wochenstunden sondern bestimmt länger !

Ich denke es auch weil es ja schließlich nur die Sprechzeiten sind...

kIathaarinaI-dcie-g^roßxe


Ich weiß das die meisten selbstständige Urologen um die 200.000 Tausend Euro im Jahre verdienen. Wenn man mit ein Mann verheiratet ist, der hochgerechnet um die 18.000 Euro im Monat Brutto verdient, sollte man schon eine Arzthelferin 2.000 Euro im Monat gönnen..

Ich kenne keinen einzigen Urologen, aber ich bezweifel, dass jeder Urologe automatisch 200.000 Euro verdient... Zumal er das ja nicht "über" hat, sondern davon eben auch Kosten trägt. Der Urologe in München, der nur Privatpatienten behandelt und immer genug Kundschaft hat wird sicher mehr verdienen als der Dorfarzt, der wenig Patienten hat...

Vqij6o


Ausrufezeichen sind keine Rudeltiere.

Dumal

Herzlich gelacht, danke Dumal ;-D

SHupe:rkröxte


Hm, Urologen sind ja Fachärzte, die verdienen mehr wie Allgemeinmediziener. Inklusive ewiger Wartezeit, also ein paar Wochen bis zum Termin muß man meist warten.

Man kann ja darüber streiten ob ein Arzt genug verdient, aber ohne gutes Personal läuft die Praxis nicht. Wobei ich zwei Arzthelferinen recht wenig finde, die meisten die ich kenne haben mehr.

Vuijo


In der Regel verdienen Urologen genug, um sich diesen Hungerlohn seiner Helferinnen leisten zu können. "Genug" ist natürlich ein dehnbarer Begriff, aber eine halbwegs gutgehende Praxis dieser Fachrichtung wirft in der Regel einen Gewinn im 6 stelligen Bereich ab.

I@sabnell


autumn-like

Von den 2500 € Brutto bleibt Netto nicht viel übrig, um davon z.B. eine Miete zu bezahlen und evtl. noch allein erziehend zu sein.

Bitte? *räusper*

Bei 2500 Euro brutto hat man netto (Lohnsteuerklasse 2) gerundet 1700 netto raus, hinzu kommt noch das Kinder- und Unterhaltsgeld (eventuell Unterhaltsvorschuß) hinzu, da ist man aber bei einem Kind mindestens bei glatten 2000 netto.

Für sich alleine mit einem Kind.

Ich habe in einer solchen Situation (mit momentan ALGII) locker inclusive Allem 600 Euro weniger. Ach, gerundet sogar 700 Euro weniger.....

700 Euro monatlich mehr....ein Traumland, ja fast schon ein Schlaraffenland öffnet sich....das nur mal zum Thema "Ansprüche".

g[raniTtxa


mal leicht off-topic:

was macht ein neidergelassener arzt, in dem fall urologe, eigentlich in de restlichen zeit, also wenn keine sprechzeit ist. ich kenne ärzte, die super viele sprechzeit haben und welche die echt wenig haben, teils aus dem selben fachgebiet. heißt das dann, dass der eine einfach mehr arbeitet und mehr verdient u. der andere eben nicht?

also, wieviel arbeitet ein niedergelassener arzt effektiv (sprechzeit+außerhalb der sprechzeit)?

D8iam8ond9x0


Ach, ich finde das Gehalt völlig angemessen und in Ordnung.

Traurig finde ich es eher, dass oft viel zu wenig ist.

Auch in meinem medizinischen Beruf.. es ist eine Schulische Ausbildung, wir verdienen 3 j keine Centn plus unbezahltes 6 monatiges Praktikum als ausgelernte Kraft und wir haben als Mtla eine mordsmäßige Verantwortung, wenn da etwas falsch gemessen wird, falsch rausgegeben wird use. dann stirbt der Patient unter Umständen.

Und bezahlt wird auch teilweise ein Hungerlohn.. es gibt Labore, die zahlen 1500! Euro, kann man davon leben?

Wenn man in der Forschung arbeitet bekommt man knapp das Doppelte.. aber in großen *Laborketten* kriegt man nichts.. dafür hat meine eine Eigengefährung, ohne Ende Veratwortung, Nachtschichten usw.

Ich finde es toll von deinem Mann, dass er scheinbar die Arbeit der Damen zu schätzen weiß.. (Eiferucht ist aber nicht im Spiel oder?)

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