» »

Wie fühlt es sich an, Arzt zu sein?

EYhemali,ger Nutzer{ (#35x3655)


Haben sie dir irgendwas getan, dass du auf so ne Art über sie reden musst?

Ihre Beweggründe sind doch egal. Es geht um die Argumente.

akg>nexs


Keltin, glaubst Du eventuell, ein "Stinkstiefel " oder eine "Nervensäge" zu sein?

Was machst Du beruflich, daß Du so eine tiefe Einsicht in Sunflowers Arbeit hast?

D2ie {Kedltxin


Da ist ja wohl jemand mächtig sauer auf Ärzte

Da ist "Jemand" nicht die Einzige. :-) Wenn man sich umhört, gibt es eigentlich ständig Klagen von anderen.

Haben sie dir irgendwas getan, dass du auf so ne Art über sie reden musst?

Hast du nie schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht? *:)

RUogerR abbixt


Nachtrag: Und auch Ärzte und besonders Psychotherapeuten sind oft Leute, die mit ihrem eigenen Leben nicht klar kommen/klar gekommen sind, aus diesem Grund diesen Beruf gewählt haben und dann ihre "Macht" ausnutzen, um über Patienten zu urteilen.

Ich bin durchaus Ärzte-kritisch, aber: ;-D .

D[ie* Keldtin


jaja, genau: ;-D

:-)

HYinalta


Ja, habe ich, trotzdem schere ich nicht gleich eine gesamte Berufsgruppe über einen Kamm.

Klar gibt es solche und solche Ärzte, aber solche Motivationen zu unterstellen finde ich arg weithergeholt.

Kann mir nicht vorstellen,d ass Leute, die mit sich und ihrem Leben nicht klarkommen, sich so ein Studium wie psychologie aussuchen.

cXhno)pf


Ohje... :-X :[]

E"hema%liger QNu$tzer (C#35I3655)


Kann mir nicht vorstellen,d ass Leute, die mit sich und ihrem Leben nicht klarkommen, sich so ein Studium wie psychologie aussuchen

Wieso? "Nicht klarkommen" ist vielleicht ein etwas zu negativer "Terminus", aber es ist doch nicht abwegig, dass ein Psychologiestudent mit einem psychologischen Problem bei sich oder nahen Verwandten(was wiederum auf einem selbst zurückfällt) konfrontiert wurde und später Psychologie studiert, um des Problems Lösung zu lernen.

D&ie .Keltxin


aber es ist doch nicht abwegig, dass ein Psychologiestudent mit einem psychologischen Problem bei sich oder nahen Verwandten(was wiederum auf einem selbst zurückfällt) konfrontiert wurde und später Psychologie studiert, um des Problems Lösung zu lernen.

:)z :)^

Ich bleibe da aufgrund von eigenen Erfahrungen und Erfahrungsberichten von anderen Leuten bei meiner Meinung!

cdhncopf


Mich nervt das so sehr, dass alle das Gefühl haben ein Psychologie-Studium sei die Lehre von den psychischen Krankheiten. Im Grundstudium macht das etwa 10% der Fächer aus (Genauer gesagt etwa 15 ECTS-Punkte, Neurologie ausgeschlossen). Wenn man danach den Klinischen Master macht (an unserer Uni sind das geschätzt 40%) hat man natürlich mehr Psychopathologie, aber alle anderen Masterabsolventen haben nichts mit Psychopatho zu tun (gut, die Neuropsychologen noch mit den neurologischen Ausfällen und so). Der durschnittliche Psychologie-Absolvent hat mehr Ahnung von Forschungsmethoden und Statistik als von psychischen Krankheiten.

Und dann das übliche Klischee, dass die alle selber einen Knacks haben...Ja klar, und alle Köche sind dick, alle Informatiker sind Nerds,blablabla. Wenn man so über Ethnien/Rassen/Geschlechter denkt ist man Rassist und Sexist, aber bei Studiengängen und Berufen ists ja ok oder was?

Ich glaube hier schubladisiert jemand anderes als Sunflower ganz arg. Aber eigentlich sollten wir dieser nicht noch mehr Möglichkeiten bieten, noch mehr Stuss rauszulassen.

DMie KEeltxin


Hier erzählt jmd. anderes recht viel Stuss!

Z=Rub


@ Die Keltin

Soll ich lachen?

Du erwartest das wir als Medizinisches Personal jeden Patienten toll finden und mögen?

Wir verwirken das recht Leute persönlich unsympathisch zu finden?

Es gibt Patienten die mag man persönlich nicht und ist froh wenn diese weg sind.

Daran wirst du nichts ändern können und der Patient hat auch kein Anrecht darauf gemocht zu werden. Er hat ein Anrecht darauf genau so gut Behandelt zu werden doch aber nicht darauf das ich ihn persönlich super finde...

Ephemal}iger2 NutzePr (#35365x5)


Und dann das übliche Klischee, dass die alle selber einen Knacks haben...

Von alle ist hier nicht die Rede..

Informatiker sind Nerds

Die "Nerdquote" ist auf jeden Fall entschieden höher als in BWL und Jura. Und darum geht's: Tendenzen.

Dhie K9el8txin


der Patient hat auch kein Anrecht darauf gemocht zu werden.

Wo habe ich das bitte geschrieben? Ich habe lediglich gesagt, dass Ärzte und Therapeuten vorsichtiger sein sollten, wenn sie irgendwelche Patienten als "Lieblinge" bezeichnen, weil auch diese Schattenseiten haben und vielleicht alles andere als integer sind!

Das sind alles Vorurteile!

cShnopxf


Tendenzen

Tendenzen, die aber von vielen (man siehts ja in diesem Faden) masslos überschätzt werden und aufgrund derer eine Person als ganzes negativ hingestellt wird. Und das hier

Und auch Ärzte und besonders Psychotherapeuten sind oft Leute, die mit ihrem eigenen Leben nicht klar kommen/klar gekommen sind, aus diesem Grund diesen Beruf gewählt haben und dann ihre "Macht" ausnutzen

ist keine Aussage bzgl. Tendenzen, das ist Bullsh*t.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gesundheitswesen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH