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Er hat keine Kraft mehr, auf ein Organ zu warten

L*ola&201x0


Gibt genug genauste Dokumentationen über den Ablauf einer Organspende-mit Angehörigengesprächen und allem drum herum. Einige hier scheinen einfach nicht richtig Bescheid zu wissen. Außerdem ist ein Mensch tot, sobald er eben hirntot ist. Ein Herz kann ohne die Funktion des Gehirns nicht mehr arbeiten. Logischerweise wird der Tod eines Menschen durch den Hirntod festgestellt und nicht über den Herzstillstand. Herz kann wiederbelegt werden, das Hirn nicht. Tod = Hirntod.

Die Tests um diesen festzustellen werden von unabhängigen Ärzten hier in Deutschland teilweise mehrmals hintereinander durchgeführt-bei der kleinsten Unsicherheit wird nichts unternommen. Und ich glaub kaum, dass sämtliche Ärzte und Schwestern (und dann arbeiten "solche bösen" Menschen auch noch im selben Krankenhaus-welch Zufall ;-) ) so derart korrupt unter einer Decke stecken und hier schwindeln. Oder glaubt ihr etwa der Arzt ist während der Untersuchung alleine im Patientenzimmer? Klar, da wird einem angeblich "Hirntoten" in den Trigeminusnerv gekniffen und der zuckt dann mit Heino um die Wette und Schwester ist natürlich dann genauso kriminell und deckt dann die kriminelle Handlung des Arztes, in dem er den Patienten noch nicht Hirntod -mit vollstem Wissen!- in den OP-Saal fahren lässt und dort dann einem noch lebenden Menschen wissentlich seine Organe entnimmt. Ich glaub so einen Horrorfilm kenn ich noch gar nicht-interessantes Drehbuch ;-). Das ist in meinen Augen einfach nur.....

Jeder Mensch kann selbst entscheiden und ich akzeptiere hier absolut beides: Organspeder oder eben Nicht-Spender...aber nicht mit so einer abartigen Begründung... Solche Unterstellungen sind unter aller Sau. Sowas hab ich ja noch nie zuvor gehört.

Ich spende, mit Ausnahme von Herz, Hornhaut und Lunge.

OphnWe0Eis


Ich würde gerne Intelligenz und Libido spenden, Bewerbungen bitte per PN.

S:chn5eehexxe


@ OhneEis

Ich würde gerne Intelligenz und Libido spenden, Bewerbungen bitte per PN.

Dein Beitrag ist wohl ganz daneben %-| , das ist schließlich ein ernstes Thema.

K5uriRtaT


@ Lola2010:

Gibt genug genauste Dokumentationen über den Ablauf einer Organspende-mit Angehörigengesprächen und allem drum herum. Einige hier scheinen einfach nicht richtig Bescheid zu wissen. Außerdem ist ein Mensch tot, sobald er eben hirntot ist. Ein Herz kann ohne die Funktion des Gehirns nicht mehr arbeiten. Logischerweise wird der Tod eines Menschen durch den Hirntod festgestellt und nicht über den Herzstillstand. Herz kann wiederbelegt werden, das Hirn nicht. Tod = Hirntod.

Wer sagt, dass diese Dokumentationen die ganze Wahrheit erzählen?

Und ich glaub kaum, dass sämtliche Ärzte und Schwestern (und dann arbeiten "solche bösen" Menschen auch noch im selben Krankenhaus-welch Zufall ;-) ) so derart korrupt unter einer Decke stecken und hier schwindeln. Oder glaubt ihr etwa der Arzt ist während der Untersuchung alleine im Patientenzimmer? Klar, da wird einem angeblich "Hirntoten" in den Trigeminusnerv gekniffen und der zuckt dann mit Heino um die Wette und Schwester ist natürlich dann genauso kriminell und deckt dann die kriminelle Handlung des Arztes, in dem er den Patienten noch nicht Hirntod -mit vollstem Wissen!- in den OP-Saal fahren lässt und dort dann einem noch lebenden Menschen wissentlich seine Organe entnimmt. Ich glaub so einen Horrorfilm kenn ich noch gar nicht-interessantes Drehbuch ;-). Das ist in meinen Augen einfach nur.....

Hier hat niemand gesagt, dass grundsätzlich ALLE korrupt sind und sich an diesen Schweinereien beteiligen. Die Augen vor Dingen wie Organhandel zu verschließen halte ich jedoch für sehr naiv.

...und ob Hirntod = tot ist...naja...

[[http://www.deutschlandradiokultur.de/der-hirntod-ist-nicht-der-tod-des-menschen.954.de.html?dram:article_id=146438]]

Meyer: Sagen sie deshalb nun ausgehend von diesen Erfahrungen: Ein hirntoter Mensch ist im Widerspruch zu der Auffassung, die bei uns auch im Transplantationsgesetz steht, ein hirntoter Mensch ist gar nicht tot?

Bavastro: So ist es. Ein hirntoter Mensch – deshalb ist der Begriff schon, wenn man das juristisch formulieren will, eine arglistige Täuschung –, ein Mensch in Hirnversagen ist ein Mensch, dessen Gehirn einen erheblichen Schaden hat, aber – es ist ein schwerstkranker, sterbender Mensch, aber noch kein Toter. Sonst könnten wir auch keine lebensfähigen Organe aus einem toten Menschen entnehmen. Wir brauchen lebendige Organe aus einem noch lebenden Organismus.

Meyer: Aber es ist ein sterbender Mensch. Das heißt doch, dieser Prozess ist unumkehrbar. Ein Mensch, bei dem man den Hirntod festgestellt hat, wird in jedem Fall sterben?

Bavastro: Soweit die bisherigen Erfahrungen, ja. Nur, das ist noch kein Kriterium, um jemanden, der sterbend ist, bereits für tot zu erklären, damit man ihm Organe entnehmen kann, ohne ihn zu töten. Biologisch ist es eindeutig definiert, in jedem Lehrbuch zu finden, dass ein Mensch in diesem Zustand ein schwerstkranker Sterbender ist, aber ein Sterbender ist noch kein Toter.

K#urixtaT


PS: Der Artikel ist sehr interessant, da wurde eine hirntote Schwangere über 84 Tage am Leben gehalten und konnte noch per Kaiserschnitt ein Kind gebähren.

a~gnezs


Herr oder Frau Bavastro versteht offensichlich auch nicht, was Hirntod bedeutet.

Lehnst Du eigentlich die Schulmedizin generell ab? Es gab ja tatsächliche Skandale in allen möglichen Bereichen, man sollte also, wenn man sich von sowas lenken läßt, weder jemals Medikamente nehmen noch Operationen zustimmen.

KOuxriLtaT


Der Herr ist Chefarzt in Stuttgart (gewesen).

Was bist du von Beruf, dass du glaubst, es besser zu wissen?

c@laEiret


Herr oder Frau Bavastro versteht offensichlich auch nicht, was Hirntod bedeutet.

Das Konzept des Hirntodes wurde eigens geschaffen, um Organtransplantation möglich zu machen – das sagt doch schon alles.

m`nef


Gibt genug genauste Dokumentationen über den Ablauf einer Organspende-mit Angehörigengesprächen und allem drum herum. Einige hier scheinen einfach nicht richtig Bescheid zu wissen.

%-| Es gibt auch genug Dokus, die einen eher vom Spenden abbringen. "Hast dich wohl nicht damit beschäftigt" ist einfach ein unsinniges Argument.

Die Tests um diesen festzustellen werden von unabhängigen Ärzten hier in Deutschland teilweise mehrmals hintereinander durchgeführt-bei der kleinsten Unsicherheit wird nichts unternommen

Wenn ich die Quelle finde poste ich sie hier, aber auch von seriöser Seite wurde kritisiert, dass die diagnostizierenden Ärzte nicht genügend Kenntnisse dafür haben und die Qualität der Diagnose daher oftmals (nicht immer) fragwürdig ist. Es muss also keine

kriminelle Handlung des Arztes

dahinterstecken.

b?eetClejuicce21


Welche meinung die Leute haben ist mir sogar fast egal...ich fände nur wichtig das sie überhaupt einr haben und diese schriftlich kundtun...

Sich nie damit zu beschäftigen und die Entscheidung dann auf die schnelle trauernden Angehörigen überlassen ist in meinen Augen Egoistisch. .

Ich persönlich hab Biochemie studiert ich versteh daher die Erklärung über die Reflexe und prozesse bei der entnahme und beim hirntot. Mir reicht das als Sicherheit.

Selbst wenn da ne falsche diagnose wäre und es nur "quasi" hirntot wäre. .. was ich eigentlich ausschließe. . Dann würde man als geistloses Individuum aufwachen und nicht als der der man war. Auch das verneine ich für mich.

m7n(ef


Selbst wenn da ne falsche diagnose wäre und es nur "quasi" hirntot wäre. .. was ich eigentlich ausschließe. . Dann würde man als geistloses Individuum aufwachen und nicht als der der man war. Auch das verneine ich für mich.

":/ Wenn die Diagnose falsch war und kein Hirntot vorlag, wacht man natürlich nicht als geistloses Individuum auf.

D^ie Kaeltxin


Man sollte auch ganz gesund (gewesen) sein, wenn man Organe spenden will. Bei chronischen Vorerkrankungen oder Infektionskrankheiten, (und ich meine damit nicht nur HIV und Hepatitis, auf die man ja sowieso getestet wird) würde ich aus Rücksicht auf den Empfänger immer auf eine Spende verzichten.

m6nef


[[http://www.youtube.com/watch?v=dkcDtfLjqnQ]]

ARD, ein Verschwörungstheorie-Sender? ;-)

SOilbnermiondauxge


Ich war mal bei einem Diabetes-Tag, da wurde auch bei einem Stand für Organspende geworben. Ich fragte, ob man mit Diabetes (in meinem Fall Typ2) Organe spenden dürfe. Ich bekam zur Antwort "Ja"

Abgesehen davon bekommt der Empfänger eh Immunsuppressiva. Und je nachdem WELCHE Krankheit der Spender hatte, ist das dem Empfänger vielleicht sogar egal.

Und seit ich in der ARD eine Doku gesehen habe, in der Antidepressiva grundsätzlich und überhaupt verteufelt wurden glaube ich auch da längst nicht mehr alles.

munexf


Es geht doch nicht wirklich um den Sender. Da kamen Leute diverser, nicht gerade unwichtiger Personen zu Wort.

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