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Report München – Gefährliche Schmerzmittel

E:hemaligeEr Nutzenr (#3285731x)


Dachte ich mir, genauso wie Ibu und Diclo ]:D

Sjunflowser_73


Genau. Und da bie Ibu die 400er frei verkäuflich sind und die 800er nicht: Da nimmt man halt dann einfach 2. Oder 3. ]:D

EwheGmaliAger Nutzqer (f#32L5731)


In der Reportage wird ja auch erwähnt das man bestrebt ist nur noch Packunsgrößen mit max. 20 Stück frei verkäuflich anzubieten, das die Leute eher zum Arzt müssen …

Ich wäre ja sogar nur für 5 oder 6 Stück um den Termin beim Arzt zu überbrücken das der dann verschreiben kann ...

S%u/nflxo`wer_7x3


Aber was bringt's? Bei der Apothekendichte kauft man dann halt je ein Packung in verschiedenen Apotheken und kommt auch auf entsprechende Mengen. Machen Essgestörte doch mit Abführtmitteln so, wenn die benötigten Mengen zu groß werden...

EPhemalige?r Nutz<er (#325x731)


Das mag sein, soll aber Menschen werden denen das auf Dauer zu teuer und zu umständlich wird …

Aber auch hier wäre die Gesundheitskarte mal ein guter Ansatz ...

d/olomi<ti


In der Reportage wird ja auch erwähnt das man bestrebt ist nur noch Packunsgrößen mit max. 20 Stück frei verkäuflich anzubieten, das die Leute eher zum Arzt müssen …

Fände ich gut, selbst vom Loperamid bekommt man nur eine Packung mit 10 Stück, und das finde ich weit weniger gefährlich wie Schmerzmittel.

dZolo4miti


Aber auch hier wäre die Gesundheitskarte mal ein guter Ansatz ...

Falls irgendwann mal eine Speicherung der Medikamente auf der Karte kommt, dann wird das sicher nur die verschreibungspflichtigen Medis betreffen .

E[hema>liger NuWtzerJ (#32573x1)


Paracetamol gibt es selbst mit Rezept nur 20 Stück, weil es einfach zu gefährlich ist … warum dann nicht auch mit anderen Media so verfahren? Oder eben einzeln oder im 5er Pack verkaufen und dann eben mehr nur mir Rezept ...

S+unfloGwexr_73


Oh, die böse Gesundheitskarte. ;-) Habe die Tage feststellen müssen, dass der Grenzsupermarkt in den Niederlanden Aspirin anspreist und verkauft. Großpackungen (100er). Da hätten wir dann das nächste Problem... ;-)

E{hemaliYger gNutzner (x#325731)


Na ja man muss ja nur unterbinden an Ausländer zu verkaufen. Aber im Endeffekt ist jeder Erwachsene selber verantwortlich was er nimmt.

Und wenn er auch nicht zufällig irgendwann mal Brain retard erworben hat, sollte sowas nicht passieren ;-)

SounfLlowerG_73


;-D

tuheD-wcAaver


Bei der Größenbeschränkung der freiverkäuflichen Paracetamol-Packungen ging es im wesentlichen um das Leberrisiko, das die anderen Mittel ja nicht in dieser Form haben. Es gibt noch Packungen mit 30 und 50 Stück, aber eben nur auf Rezept.

Vielleicht wäre es wirklich nicht schlecht, Paracetamol generell rezeptpflichtig zu machen, die Bestrebungen gibt es immer wieder (der prominenteste Verfechter der Rezeptpflicht ist allerdings mittlerweile in Rente). Aber dann müsste man konsequenterweise auch ASS, Ibu, Diclo, Naproxen u.s.w. ebenfalls auch in den kleinen Dosierungen rezeptpflichtig machen, denn geringer sind da die Risiken auch nicht 8Magen, Herz, Allerfie u.s.w.). Und das geht halt schlicht und einfach nicht - wenn die Leute wegen jedem Schmerzmittel zum Arzt müssen, dürfte die hausärztliche Versorgung endgltig zusammenbrechen.

Loperamid ist übrigens tatächlich ziemlich harmlos - da hängt die Rezeptpflicht für die großen Packungen weniger mit dem Medikament an sich als mit dem Einsatzgebiet zusammen: Wer einen Durchfall hat, der nach einer Packung noch nicht besser ist, sollte einfach mal zum Arzt - wegen dem Durchfall, nicht wegen dem Loperamid.

b(la3ttl?aus


In der Reportage wird ja auch erwähnt das man bestrebt ist nur noch Packunsgrößen mit max. 20 Stück frei verkäuflich anzubieten, das die Leute eher zum Arzt müssen

Stammt vermutlich von der Kassenärztlichen Vereinigung, damit auch die Leute mal beim Arzt aufschlagen, die es sonst nicht tun!

Bei Loperamid finde ich die Beschränkung albern, vor einer Fernreise kaufe ich auch mehrere Packungen. Elotrans oder Ähnliches (um nicht zu dehydrieren) habe ich trotzdem dabei, aber auf einer Rundreise möchte ich nicht einen Tag für eine Ambulanz aufwenden, in der mir dann erst mal das Gleiche verordnet wird.

S2un_flow\er_x73


Letztlich können alle Reglementierungen eines nicht überflüssig machen: Dass der Patient SELBER mitdenkt, sich selber informiert – und mal diese Denkweise "kann ich so kaufen, ist harmlos" unterbunden wird.

Während die einen zu ängstlich sind und sich Nebenwirkungen quasi beim Angucken der Packung einbilden, schlucken andere halt munter, was ihnen in die Finger kommt. Mein Vater ist so ein Exemplar, der hat wochenlang eine eigentlich aufzulösende Tablette so geschluckt. Warum auch dem Arzt zuhören oder wenigstens Teile der Packungsbeilage lesen? ]:D

S7u\nflo=wer_7x3


Beim Loperamid habe ich gedacht, dass sie so kleine Packungen haben, weil das ja eh kein Dauermedikament ist. Damit man nicht 45 abgelaufene Pillen im Schrank hat, weil man nur 5 gebraucht hat.

Je nach Urlaubsziel habe ich davon z.T. auch mehr als eine Packung mit. Gerade wenn man komplett allein reist und niemand für einen zur nächsten Apotheke gehen kann.

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