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Wieviele CT-Untersuchungen haltet ihr für schädlich?

E%hem2a>liger Nut<zer (C#46{719O3)


Wie alt bist du?

EdhemaligKer Nu{tzer (#f46719x3)


Nachdem ich mich an eine ähnliche Thematik erinnern kann, darf ich auf diesen Faden und die Beiträge von Grognor Bezug nehmen.

[[http://www.med1.de/Forum/Krebsangst/700864/?p=2]]

Hier wird genau diese Thematik angesprochen und entsprechende Datenlage mit Quellen dazu angeführt. Viel Spaß beim Lesen.

c}hn[opxf


Ein Schädel-CT schlägt mit ca. 2 mSv zu Buche. Ein Mensch nimmt durchschnittlich pro Jahr eine Strahlendosis von etwa 1,3 mSv aus natürlichen Quellen auf, d.h. ja, du hast da eine relativ (!) hohe Strahlendosis abbekommen, ABER:

Der Grenzwert für beruflich strahlenexponierter Personen beträgt in D etwa 20 Millisievert (in den USA sogar 50). Da bist du noch ein Stück davon entfernt. Eine weitere Strahlenquelle ist beispielsweise Tabak. Das Rauchen von täglich 20 Zigaretten führt laut diversen Studien zu einer mittleren jährlichen Strahlenbelastung in einer Höhe von 0,29 bis 13 mSv --> Rauchen ist also schlimmer als ein paar CTs. Als grobe Merkregel gilt: Eine Belastung von 100 Milli-Sievert erhöht das absolute Krebsrisiko um 1 %. Da bist du noch weit weit weit weg davon.

Ich habe jetzt bei einer kurzen Google-Konsultation nichts zu Tagesdosis-Grenzwerten gefunden. Wir wissen in deinem Fall auch nicht wie hoch die Strahlendosis pro CT bei dir effektiv war, ob man z.B. sehr lokal begrenzte Bilder und somit strahlenärmere geacht hab. Ob 4 CTs aufs Mal wirklich nötig sind frage ich mich (als Laie) schon...

h_olyLmolxly


@Kramuri bin 23 und habe seit november 2014 auf grund des unfalls immer wieder ct's der halswirbelsäule bekommen. direkt nach dem unfall die ersten drei tage regelmäßig, am ersten tag auch mehrfach.

dann wieder eins nach zwei monaten, dann noch eins nach vier monaten und gestern eben (nach 6 Monaten) 4 ct's direkt hintereinander (halt wie beschrieben jeweils mit dem kopf in anderer position) und noch ein MRT direkt danach.

Durch die 4 verschiedenen CT Bilder will man jetzt feststellen wie der Nackenwirbelbruch verheilt ist und auf Bewegung reagiert.

Hab da normalerweise kein Problem mit, aber das was der erste Arzt (war kein Prof) eben das man das nicht verantworten kann und der Prof dann eben ankam und quasi genau das Gegenteil meinte. Das hat mich schon stutzig gemacht.

E&hemali&ger Nutze#r +(#3939C10)


Da höchstwarscheinlich nur der Bruchbereich gescannt wurde, war die Strahlenbelastung in dem Fall auch nicht höher als bei einem komletten HWS-CT. Und beim MRT danach entstand ja garkeine Strahlenbelastung.

soviele CT's waren es jetzt ja auch nicht.

Bei einer Gehirnblutung werden wesentlich mehr angefertigt.

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