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Widerspruch gegen ärztlichen Entlassungsbericht!

B3ooxf hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen!

Ich bräuchte dringend Hilfe und wende mich mal an dieses Forum.

Nach einer Reha (Anschlussheilbehandlung) wurde ich arbeitsunfähig entlassen wegen verschiedener Diagnosen die da wären 4facher Bandscheibenvorfall im HWS-Bereich, Riss in der Sehne der linken Schulter und psychische Probleme.

Einerseits sagte der Doc, dass er sich nicht vorstellen kann, dass sich meine gesundheitliche Lage so schnell verbessert, schreibt aber dann im Leistungsvermögen oder auch Sozialmedizinische Epikrise, was wohl sowas wie eine Prognose durch die Glaskugel sein soll, wenn ich das richtig verstanden habe, dass ich vollschichtig Leistungsfähig wäre für einen Job über 6 Stunden für eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit.

Laut meinem Arzt zu Hause soll ich dagegen dringend Widerspruch einlegen. Ich habe nur keinen blassen Schimmer, wie man gegen sowas einen Widerspruch einlegt. Ich meine damit die Formulierung dazu.

Gibt da es sowas wie ein Muster oder kann mir hier vielleicht einer bzgl. der Formulierung helfen. Wäre super dringend.

DANKE im Voraus an alle!

LG Boof

Antworten
N`a Brsavo


Hallo,

Ob es da Vordrucke gibt ? Denke wohl eher nicht.

Aber frag doch deinen HA, vielleicht kann dir dieser behilflich sein.

Gruss

A3ndreaq undi LxINA


Na ein bisschen was muss man dafür schon tun ! Ich habe alle meine Widersprüche ergoogelt, immer wieder Textpassagen erst gespeichert dann passend zusammengebaut. Formulierung halt warum du meinst nicht voll arbeitsfähig zu sein. Nicht schwer tragen zu können, oder lange laufen oder zu stehen ohne Schmerzen zu bekommen. Woher sollen wir denn wissen was du für Probleme du genau hast ? Da bringt dir ein Mustervordruck auch nichts.

awugn23x3


Bist Du aus einem Arbeitsverhältnis in die Behandlung und danach in die Reha gekommen? Wenn ja, was war vorher?

Wer hat jetzt auf die weitere Arbeitsunfähigkeit zu reagieren?

Wie A u L sagt; mehr Informationen!!!

Bmooxf


Hm, stimmt!

Ich war gerade bei der VDK, wo ich einen Termin hatte – da ging es um der Widerspruch. Jetzt bin ich etwas durcheinander. Mein Facharzt, sagte, ich solle einen Widerspruch gegen den ärztlichen Entlassungsbericht schreiben und bei der VDK sagte man mir, dass man gegen einen ärztlichen Entlassungsbericht keinen Widerspruch bei der Reha einlegen kann, sondern nur beim Rententräger eine Gegendarstellung schreiben könne.

Ist das richtig ??? ??

LG Boof

a?ug2;3x3


Ich bin der Ansicht: ja! Der Arzt in der Reha hat seine Beurteilung abgegeben! Dazu kann man dem Rententräger seine Darstellung geben. Der Rententräger muss daraus seine Schlüsse ziehen. Empfehlung: sachlich bleiben!

B?ooxf


Ich habe im Internet jetzt folgendes dazu gefunden und werde es auch so machen:


Den Widerspruch schicken sie per Einschreiben an den Kostenträger, der die Reha genehmigt bzw. angeordnet hat UND an die Reha-Klinik selbst. Das Schreiben an die Reha-Klinik kann auch ohne Einschreiben versandt werden.

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