» »

Waschen im Krankenhaus

D)i%e Kekltxin


Es gibt aber Gründe, warum es so weit gekommen ist - darüber möchte ich hier aber nicht reden.

s^unshfinex83


Was liest du für Horrormärchen. Das glaubt dir sowieso niemand. Wohl Langeweile oder was?

U"rlbaube3riWn1x5


Was liest du für Horrormärchen. Das glaubt dir sowieso niemand. Wohl Langeweile oder was?

Doch, ich glaube ihr.

Es wundert mich zwar, dass es so lange stillschweigend geschehen konnte.

Aber wegen eigenen Erfahrungen bezüglich Misshandlung vom Plegepersonal, kann ich mir vorstellen, dass es solche "Geschichten" in extremer Weise geben kann.

Auch habe ich es im beruflichen Umfeld erlebt, dass Pflegebedürftige geschlagen werden.

Leider gibt es Menschen, die ihre sadistische Ader in solchen Berufsfeldern ausleben.

Zum Thema: Ich glaube, wenn es einem richtig schlecht geht und man auf Hilfe angewiesen ist, denkt man an ganz andere Sachen.

C1loeo EldwardHs v.Q Dav=onpooxrt


nd Gynäkologen schmeißen die Patienten raus, wenn das nach mehreren Verwarnungen während einer Untersuchung passiert.

Gynökologen kommen aber nicht mit männlichen Patienten zusammen. ":/ Sogar im Namen steckt ja schon die Lehre der Frauen. Die mehr oder wenige einzige Situation wo Männer auf Gynäkologen im KH treffen ist bei der partnerschaftlichen Unterstützung der Frau.

Also Gynäkologen haben keine erregten Penise zu untersuchen!

LZichtAqmHorizonxt


Vielleicht ist es ja der Gynäkologe, der eine Erektion bekommt??

CLleo fEdwards v. DZavoxnpoort


Oder vielleicht sind ja auch einzeln Männer beim Gynäkologen in Behandlung oder mal zur Untersuchung in der Praxis, aber bestimmt nicht wegen des Penis. Und auf der Frauenstation auch eher nicht. ":/

Xqiraxin


Also ich kann mir nicht vorstellen, dass Krankenhäuser heute noch so handeln...

Aus eigener Erfahrung und Erfahrung in der Familie.

Patienten müssen gewaschen werden, das ist tausend mal besser als wenn ein patient tagelang in seinem eigenen Gestank siecht!

Und ich lag schon bei einer Patienten, die seit 8 Wochen bettlägerig war...sie wurde zwar regelmäßig gewaschen aber trotzdem roch es in dem Zimmer einfach nicht nach Rosenduft, da sie auch einen Kathether hatte.

Deswegen finde ich: Man sollte sich nicht schämen, wenn man diese Hilfe in Anspruch nehmen muss!

Besser helfen lassen als vor sich hin zu siechen...

Als ich letztes Jahr mit dem Rücken hatte, war ich froh, dass ich mich lange genug auf den Beinen halten konnte um zu duschen...aber wäre es nicht gegangen, wäre es nicht gegangen...

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich da nicht daran gedacht hätte, ob Schwester Ilse gefällt wie ich aussehe...

Ich kann aus meiner Erfahrung übrigens die Krankenhausberichte nicht bestätigen.

Meine Erfahrungen gehen aber auf 1994-2015 zurück... Wir haben Blödsinn gemacht, wurden getadelt und dann war Ruhe. Meine Schwester war auch Dauerpatient auf der Kinderkrebsstation und ich war deswegen oft dort zu Besuch und es war dort so HERZLICH, wie ich es nirgendwo sonst erlebt habe.

Patienten wurden sogar entlassen mit der Aussicht sie würden am nächsten Tag wieder kommen, weil der Hb eh schon niedrig war. So war es auch bei meiner Schwester. Sie versuchten sie über Weihnachten nach Hause zu lassen, Heiligabend standen wir vor der Tür, und wurde trotzdem wieder herzlich aufgenommen.

In einem Krankenhaus in Jena durfte meine Schwester sogar zwischendurch mal im Elternhaus übernachten, oder in die Stadt gehen mit meiner Mama.

Außerdem kam ein Lehrer und Kreativtherapie...das war ca 2005.

Ich denke da hat sich in der Zwischenzeit so verdammt viel getan!

Weil man einfach gelernt hat, dass Patienten schneller genesen, wenn die Atmosphäre stimmt.

Mit meinen Rückenschmerzen SOLLTE ich sogar so viel gehen wie es ging... tatsächlich kam ich am ersten Tag nur einmal den Flur entlang... Aber ich war auch zur Schmerztherapieeinstellung dort, weil die Ärzte es ambulant nicht hinbekommen haben einen Bandscheibenvorfall zu erkennen und schmerztechnisch zu behandeln.

I$ndividRualisxt


Wenn jemand schlimme, entwürdigende, übergriffige Erfahrungen machen musste, zumal als Kind / Jugendlicher / Schutzbefohlener gegenüber Erwachsenen, dann ist es brutal schlimm, wenn ihm hinterher niemand glaubt und das Ganze aus Ausgeburt seiner Phantasie hingestellt wird. Das möchte ich zunächst mal ganz allgemein zu bedenken geben.

Dies vorausgeschickt, muss ich allerdings sagen, dass auch ich lange nicht recht wusste, was ich von den Berichten der Keltin halten sollte, so dass es bei mir häufiger zu dieser Bewegung kam: :|N

Langsam entsteht für mich aber doch ein Bild.

Aufschlussreich finde ich, dass sie unter dem Eindruck des zweifelnden Gegenwindes, der ihr hier entgegenwehte, ihre Darstellung im Verlauf des Fadens immer wieder modifiziert und relativiert hat. Was sie am Anfang noch im Brustton der Überzeugung als gängigen und selbstverständlichen Allgemeinstandard hinstellen wollte - einschließlich Bestrafung und Schlagen von Patienten, die sich in irgendeiner Hinsicht nicht unter Kontrolle haben -, wurde im Laufe der Zeit dann doch zunehmend erkennbar als "lediglich" hilflose und wenig professionelle Reaktionen überforderten Personals auf schwierige, verhaltensauffällige Kinder in einem Erwachsenenkrankenhaus. Ein Hausverbot ist ja nun schon ein verdammt deutliches Signal, das man je nach Gusto als "Untragbarkeit" des Kindes oder als Kapitulation seitens der Einrichtung lesen kann. :=o

Ich will das Verhalten des Klinikpersonals auf keinen Fall rechtfertigen; dieses ist und bleibt unentschuldbar. Jedenfalls wenn es die geschilderten Maßnahmen wirklich gegeben hat, was ich aber - leider! - sehr wohl für glaubhaft halte.

Eines ist jedoch meines Erachtens ganz deutlich geworden: Keltins Wahrnehmung scheint in diesem Punkt stark verzerrt und durch persönliche Einzelerlebnisse geprägt, welche in ihrer Gesamtheit - wenn man die Krankheit selbst und damit verbundene Ängste mit einrechnet - sehr belastend, wenn nicht gar traumatisch waren. Ihre Sicht auf die Dinge scheint immer noch weitgehend der wenig differenzierten, pauschalen Weltwahrnehmung jenes Kindes-/Jugendalters zu entsprechen, aus dem die Erlebnisse stammen. Eine kritische Distanz zum Verhalten des Personals scheint sie bisher kaum entwickelt zu haben; es sah ja zunächst so aus, als halte sie das für selbstverständlich und Teil eines Konzepts, ja als identifiziere sie sich sogar ein Stück weit damit. Erst im späteren Verlauf der Diskussion nahm sie selbst einen gewissen Abstand dazu ein, als setze bei ihr zögernd eine Differenzierung und Relativierung ein.

Diesen sehr starken und offenbar noch weitgehend unaufgearbeitenen "persönlichen Faktor" muss man wohl aus ihren Informationen herausrechnen, da es ja hier nicht um sie, sondern um ein Sachthema geht. Man sollte ihr meines Erachtens grundsätzlich Glauben schenken - aber ihre Berichte mit der nötigen Distanz lesen und auf jeden Fall die ex- oder impliziten Verallgemeinerungen herausstreichen. Ihr selbst würde ich empfehlen, sich um die weitere Sortierung und Aufarbeitung dieser emotional anscheinend noch weitgehend unreflektierten und unverarbeiteten Erlebnisse zu bemühen. :)*

Dqie K0eltixn


Was sie am Anfang noch im Brustton der Überzeugung als gängigen und selbstverständlichen Allgemeinstandard hinstellen wollte - einschließlich Bestrafung und Schlagen von Patienten

Ich habe das nie als selbstverständlich und normal hingestellt, ich bin nur fest davon ausgegangen, dass in anderen Krankenhäusern in Deutschland bzgl. der Bestrafungen genauso verfahren wird. Ausgenommen natürlich die Schläge! Dass das auch damals schon nicht rechtens war, war mir klar. Letzteres ist auch nur in diesem einen Krankenhaus zu einem bestimmten Zeitpunkt passiert, weil ich und andere es zugelassen haben.

auf schwierige, verhaltensauffällige Kinder in einem Erwachsenenkrankenhaus.

Wir waren "schwierig und verhaltensauffällig", weil wir krank waren. Insbesondere für die Krebspatienten war es eine Extremsituation, da sie unter extremsten Bedingungen wochen - und teilweise monatelang (manchmal bis zu 6 Monate, in Ausnahmefällen ein Jahr) auf der Krebsstation ausharren mussten: Sie mussten den ganzen Tag auf Station bleiben, sie übergaben sich täglich stundenlang nachdem sie ihre Chemo bekommen hatten (war damals noch so), mussten mit den anderen in ihren Zimmern und auf der Station auskommen. (sie lagen zu zweit in einem Zimmer und die Türen mussten tags und nachts offen bleiben, damit die Schwester sofort mitbekam, wenn was war). Sie durften den Aufenthaltsraum nur bedingt aufsuchen und das Klinikgebäude nicht verlassen, auch nicht am Wochenende. Außerdem hatten sie, außer mit der Übelkeit, noch mit anderen Nebenwirkungen von der Chemo zu kämpfen, wie mit einem erhöhten Kortisolspiegel - das ist ein Stresshormon. Ich hatte das damals auch, wobei es bei mir von einer angeborenen Stoffwechselstörung kam: Wenn der Kortisolspiegel zu hoch ist, dreht man auf, wird aggressiv, kann nicht mehr denken und hat sogar Wortfindungsstörungen.

Daher gab es ständig Auseinandersetzungen zwischen mir und den Krebspatienten oder zwischen den Krebspatienten untereinander oder zwischen den Ärzten und Patienten. Aber generell waren wir nicht verhaltensauffällig. In der Schule war ich ganz ruhig, wurde dort allerdings auch nie geschlagen.

Jetzt, da ich erwachsen bin, habe ich mich besser unter Kontrolle. Dennoch ist ein erhöhter Kortisolspiegel nach wie vor unangenehm und immer wieder behandlungsbedürftig.

Jedenfalls wenn es die geschilderten Maßnahmen wirklich gegeben hat, was ich aber - leider! - sehr wohl für glaubhaft halte.

Danke, dass du mir glaubst! :)_ Es ist wirklich alles so gewesen wie ich es geschildert habe.

durch persönliche Einzelerlebnisse geprägt, welche in ihrer Gesamtheit - wenn man die Krankheit selbst und damit verbundene Ängste mit einrechnet - sehr belastend, wenn nicht gar traumatisch waren.

Was ich noch belastender und traumatischer als die körperliche Gewalt empfunden habe, waren die verbalen Übergriffe: Jedes Mal, wenn ich dem Arzt etwas persönliches von mir erzählt hatte, wurde das sofort in der Klinik weitererzählt. Auf einmal wussten es auch die Krebspatienten, deren Eltern, die anderen Ärzte, auch die aus den anderen Kliniken, meine Eltern, meine Lehrer, meine Freunde....usw. Der Arzt konnte einfach nicht dichthalten - er musste sofort alles weitererzählen und hat sogar Leute dafür angerufen, auch nachdem ich schon längst volljährig war. Ich habe ihm immer wieder vertraut, bin aber immer wieder auf die Nase gefallen! Und das hat er nicht nur mit mir, sondern auch mit den anderen gemacht. Er hat mir den Leuten gespielt - hat Vertrauen geschaffen, um einem kurz danach einen fiktiven Faustschlag in's Gesicht zu verpassen. :|N

Auch die intimsten Dinge wurden ausgeplaudert, u.a. auch, dass man von ihm geschlagen wurde, dass einem mal auf die Toilette geholfen werden musste, weil man Kreislaufprobleme hatte - auch daraus hat er keinen Hehl gemacht. Es wurden viele Leute eingeweiht, die das überhaupt nichts anging und womit er mir und anderen sehr geschadet hat! Er hatte auch gemeinsame Sache mit anderen Leuten gegen mich gemacht, so dass ich schlussendlich noch kränker war, als wenn ich mich gar nicht erst bei ihm in Behandlung gegeben hätte.

Ihre Sicht auf die Dinge scheint immer noch weitgehend der wenig differenzierten, pauschalen Weltwahrnehmung jenes Kindes-/Jugendalters zu entsprechen, aus dem die Erlebnisse stammen. Eine kritische Distanz zum Verhalten des Personals scheint sie bisher kaum entwickelt zu haben; es sah ja zunächst so aus, als halte sie das für selbstverständlich und Teil eines Konzepts, ja als identifiziere sie sich sogar ein Stück weit damit.

Doch natürlich hatte ich von Anfang an diesbzgl. auch eine kritische Distanz zum Verhalten der Ärzte, vor allem zum Verhalten dieses einen Arztes: Ich habe doch immer wieder gesagt, dass die uns nicht hätten schlagen dürfen und dass das nur in diesem Krankenhaus vorgekommen ist. Und ich habe betont, dass die Regeln zu streng waren und der eine Arzt einiges in seiner Kindheit einiges erlebt hat, was er nicht verarbeitet und an uns Patienten weitergegeben hat! Außerdem hatten sie teilweise falsche Entscheidungen bzgl. der Behandlungen getroffen, die manchmal schwerwiegende Folgen für die Patienten hatten. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. *:)

Nichtsdestotrotz waren wir durch die Umstände (Krankheit, Klinikaufenthalt, Medikamente, Pubertät, Streß, stenge Regeln) keine Engel und haben das Klinikpersonal daher an ihre Belastungsgrenze gebracht. Die hatten vorher teilweise viel Geduld und Verständnis für uns, es gab viele Gespräche, aber irgendwann war dann eben Schluss mit Lustig. Die waren irgendwann auch müde und wollten abends um halb acht nach Hause, nachdem sie 12 Stunden durchgearbeitet hatten. Man muss die Situationen aus beiden Blickwinkeln betrachten - es gibt nicht nur schwarz oder weiß: Das Leben ist da leider etwas komplexer!

Auch wenn ich Gewalt generell und gerade in solchen Situationen verabscheue, sind auch Ärzte leider nur Menschen! Aber ich gebe dir Recht - wir hätten niemals geschlagen werden dürfen!

aber ihre Berichte mit der nötigen Distanz lesen und auf jeden Fall die ex- oder impliziten Verallgemeinerungen herausstreichen.

Dass das in anderen Krankenhäusern in Deutschland nicht so gehandhabt wird, war mir wie gesagt neu, aber ich bin heilfroh darüber! :)z Ich hatte mich immer gewundert, dass dieses Thema nie im Forum angesprochen wurde. Jetzt weiß ich auch warum: Weil es für andere anscheinend nie ein Thema gewesen ist. Es ist/war eine Besonderheit in unserer Gegend und vor allem in diesem einen Krankenhaus!

D2ixe Keltlin


Um zum Ausgangsthema zurückzukommen: Waschen im Krankenhaus

Aus Patientensicht ist das ja eher peinlich. Ich hätte z.B. große Angst dabei eine Erektion zu bekommen |-o . Frage mich wie Krankenschwestern/Pfleger die ganze Sache wohl sehen.

Es gibt Patienten, die so überreizt sind, dass es ihnen guttut, aber normalerweise darf das nicht passieren. Die Schwestern und Pfleger und auch die Ärzte (bei Untersuchungen) müssen das so machen, dass das nicht passiert. Sonst liegt der Fehler im Großen und Ganzen bei ihnen, wobei sich natürlich auch die Patienten ein bisschen zusammenreißen müssen.

SPeppFerlx1a


Klar ist das mediz. Personal vielen Konfliktpotential ausgesetzt. Wenn einer Schwester ein Patient zu hübsch oder erogen ist bzw das umgekehrt ist, soll ein Arbeitskollege/in die Arbeit übernehmen (kurzfristig).

Ich hatte das mehrmals, selber Neuling und dann eine attraktive Frau mit einem gyn. Problem, hab dann eine erfahrenere Schwester mich ablösen lassen. Es ist ja im Sinne des Patienten - alles andere interessiert keinen!

DDie dKwelxtin


Ich erinnere mich übrigens noch, dass ich Anfang 2000, inzwischen war ich Mitte 20, in einer Tagesklinik in NRW in Behandlung war und dass es dort ähnliche Regeln und Sanktionen wie in den o.g. Krankenhäusern gab. :-) Wir wurden nicht geschlagen, durften aber auch so einiges nicht: Nicht mit den Infusionsbeuteln "spazieren gehen", weil wir keinen Zugang hatten, nicht laut reden oder lachen, um die anderen nicht zu stören, nicht auf Toilette pullern oder übergeben, weil die Ärztin Angst hatte, dass wir die Kloschüssel verschmutzen und sie und andere sich anstecken könnten. ]:D Einmal ist ein bisschen was auf die Klobrille gekommen, das musste ich sofort wegputzen. Und danach musste ich das draußen erledigen, während sie mich dabei beobachtete. :-X Einmal war ich erkältet und musste in der Klinik tatsächlich einen Mundschutz tragen. :-X Meine Tasche wurde mehrmals durchwühlt, weil sie dachten, dass ich etwas geklaut hätte, was nicht der Fall war und dass ich irgendwelche Medikamente verstecken würde. Und noch so einige andere peinliche Dinge, die ich nicht weiter ausführen möchte!

Dann hatten wir Patienten ein paar Mal den Hinterausgang benutzt, weil wir so genervt waren - es gab ein riesen Donnerwetter und etliche Verwarnungen! Einmal hatte ich mich hinter Schränken versteckt, weil die Ärztin pausenlos an mir dran war - gab auch wieder Ärger! Die anderen Patienten wurden da auch mit hineingezogen, es gab viele Konflikte unter den Patienten und zwischen den Patienten und dem Personal. In der Zeit wurden einige rausgeschmissen oder sind von selber gegangen.

Auch da haben wir u.a. wegen erhöhter Kortisolwerte aufgedreht, wegen der Infusionsnebenwirkungen.....und auch da hatte die Ärztin zu der Zeit große Probleme. Irgendwie scheine ich solche Situationen anzuziehen.... ":/

Aber ich sehe da, ehrlich gesagt, keinen großen Unterschied zu den Regeln, Sanktionen und zum Verhalten der Ärzte in unserem Bundesland. Vielleicht habe ich wirklich einfach andere Erfahrungen gemacht!

Cjleo #Edwaprds v. Daxvonpoxort


ich frag mich ja ernsthaft ob du in Niedersachsen Ostfriesland meinst weil da über ein gewisses Krankenhaus alles andere als nett geredet wird

Aber du hast immer noch nicht verraten wie du auf Gynäkologen und Patienten-Erektionen kommst bei der Untersuchung. ":/

Selbst wenn jetzt ein Mann zum Beispiel wegen Brustkrebs behandelt wird, so ist der steife Schwanz ja immer noch weit weg.

D[ie Kelxtin


Aber du hast immer noch nicht verraten wie du auf Gynäkologen und Patienten-Erektionen kommst bei der Untersuchung

Ich meinte bei Frauen, die zum Gyn gehen, Orgasmen und bei Männern, die zum Urologen gehen, Erektionen. :-)

s[un}shixne83


Wann bitte bekommen Frauen bei einem Gyn Orgasmen ;-D Du musst ja einen sexy Frauenarzt haben.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gesundheitswesen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH