» »

Krankmeldung während Krankenhausaufenthaltes.........

SJc+hmidZti7>0


Ich habe gerade überlegt, wie ich das in der Vergangenheit gemacht habe... ":/ Ich glaube aber, mein AG ist da nicht so kleinlich...Ich hatte die vorstationäre Aufnahme am Dienstag, OP am Mittwoch, Entlassung Freitag/Samstag und habe dann erst die Bescheinigungen über den Aufenthalt abgeschickt...Bescheid wusste mein AG vorher natürlich schon...Allerdings brauche ich auch erst ab dem 3. Tag eine Krankschreibung...

Bist Du recht frisch bei Deinem AG oder sind die da generell so?

Aber danke für den Denkanstoß, ich habe im Januar eine OP mit ein paar Tage länger KH, das sollte ich dann vielleicht auch noch mal mit meinem AG absprechen, wie sie das gerne hätten...Habe ich bisher gar nicht auf dem Schirm gehabt. ;-)

Alles Gute für die OP! @:)

SYhhojxo


Ja, alles Gute und rasche Genesung danach!

qnuack?sal7berexi


Weitere Möglichkeit: Am Aufnahmetag auf Station/beim Arzt nach einer Aufenthaltsbescheinigung fragen, auf der steht: Chevylady, geboren am xx.xx.xxxx, befindet sich seit 26.10.2015 bis voraussichtlich 28.10.2015 in unserer stationären Behandlung. Briefkopf der Klinik, Unterschrift des Arztes, Stempel. Direkt faxen lassen oder/und in vorbereiteten Briefumschlag stecken und weg mit der Post.

CXhevyuladxy


Wenn es rechtens ist frage ich mich, wie man es macht bei Unfall etc. Ich finde es mehr als albern. Zeigt mir aber auch, daß es für mich sicher kein AG auf Dauer ist.

@Schmidt70 ich musste einige Tage vor Op zur Voruntersuchung, weil noch ein MSRA (?) Test gemacht werden musste. Ich bekomme "nur" eine Verödung. Bisher bin ich immer Freitags rein und entsprechender Eingriff und Sonntags Entlassung. Daher hat sich die Frage nie gestellt. Ich bin seit April 2014 dort.

C2hLabnceG007


Aber wenn man das passende Schreiben beim Gang in die Klinik in die Hand bekommt, dann wäre es doch wirklich am einfachsten, das abzufotografieren per Handy und dem AG zu schicken. Das Original lässt sich später immer noch nachreichen. Alles andere finde ich wesentlich aufwändiger.

COhevyla:dy


Natürlich wäre das einfach. Aber somit wird man auch dazu verdonnert ein Handy mitzunehmen. ;-D ist jetzt albern, ich weiß ;-D

SZhoxjo


Natürlich wäre das einfach. Aber somit wird man auch dazu verdonnert ein Handy mitzunehmen. ;-D

Ich habe kein Handy, mit dem ich Fotos machen und sie verschicken kann, insofern könnte mich niemand dazu verdonnern, sondern ich müsste es mangels dieser praktischen Möglichkeit auf aufwendigerem Wege lösen.

Vielleicht hilft Dir der Gedanke ein bisschen gegen das trotzige Aufbefgehren gegen einen offenbar doofen Arbeitgeber. ;-D

S7chimidtci70


Würdest Du sonst das Handy zu Hause lassen? Ich nicht, habe schließlich W-lan in der Klinik... o:)

C=hev~ylaxdy


Genau - doofer Arbeitgeber :)^ :)z ;-D

Klar nehm ich es mit, auch ohne Wlan. Aber das müssen die ja nicht wissen ;-D

SAen*sxe


Bereits am Dienstag war ich im Krankenhaus zur Voruntersuchung. Für den Tag gab es vom Orthopäden eine Krankmeldung. Diese habe ich dann gestern in der Personalabteilung abgegeben und denen auch mitgeteilt, dass ich ja bis Mittwoch bleibe und am Donnerstag einen Termin bei meinem Arzt habe und ich dann die Bescheinigung vom Kh und die Krankmeldung für die Folgetage reinreichen würde. Damit ist man nicht einverstanden. Ich müßte bis spätestens Mittwoch die Bescheinigung vom Kh reinreichen. Auf die Frage hin, wie ich das machen soll, sagte man: Sie können ja auch ein Foto mit dem Handy machen und uns per Mail zukommen lassen. Eine Bescheinigung das ich auch wirklich im Krankenhaus sei. :-o

Der 'Aufenthalt' ist doch aber letztlich als Krankmeldung zu werten, oder? Krankenhausärzte stellen gewöhnlich keine AU-Bescheinigungen und Rezepte aus, soweit ich weiß.

Mittwoch wäre der dritte Tag, an dem nach gesetzlichen Bestimmungen die Bescheinigung vorzulegen ist. Es mag kleinlich erscheinen, jedoch mit der Einhaltung dieser Fristen sicherst Du eventuelle spätere Ansprüche. Bitte die Klinikverwaltung am Dienstag doch einfach, dass ein entsprechender Beleg offiziell an den AG übermittelt wird, wie quacksalberei bereits beschrieben hat.

Sicherung von Ansprüchen - das hab ich im Oktober in unserer Tageszeitung flüchtig gelesen, leider nur partiell gefunden: [[https://www.genios.de/document/LR__G6E5OOR6R1/hitlist/70?all= Bei Wiedererkrankung kann Anspruch auf Lohnfortzahlung früher entfallen]] , also nicht erst nach 6 Wochen! Heißt dann wohl, arbeitest Du zwischenzeitlich, wirst dann aber wegen der selben Erkrankung wieder arbeitsunfähig, dann greift diese Regelung (oder ist das nicht neu?) Das wäre dann der arbeitgeberfreundliche Anspruch, den sich dieser bestimmt gerne sichern wird, wenn da was dran ist. Wenn das ein doofer AG ist, dann besser Vorsicht.

In der Vorschau sehe leider, der Link verlinkt mal wieder nicht. ":/ Gefunden bei GENIOS-Suche Suchwort Entgeltfortzahlung am 10.10.15. Frag doch mal bei Deiner KK nach. Und alles Gute! :)*

CRhev|ylady


So - habe es anders geregelt. War kurz bei meinem Orthopäden und habe mir eine Krankmeldung geholt und gerade in der Perso abgegeben. Der Gesichtsausdruck war göttlich ;-D :)=

Scc|hmi"dti7x0


:)^ ;-D

Aber eigentlich traurig so ein Verhalten, wenn man einen zuverlässigen Arbeitnehmer hat (unterstelle ich jetzt mal ;-) ) und dann sich so an einem Tag aufhängt, wenn man weiß, Derjenige fällt aufgrund einer OP aus und die Nachweise werden auf alle Fälle auch zeitnah erbracht...

Aber dann musst Du Dir ja jetzt darum keinen Kopf mehr machen! @:) Ich werde das nachher mal erfragen (bei HR, wie das so schön auf neudeutsch heisst), wie sie damit bei uns umgehen...

L>illyM gCupca)ke


Kurz zur rechtlichen Situation: Krankmeldungen müssen i.d.R. bis zum 3. Tag (wäre hier der Mittwoch) beim Arbeitgeber vorliegen. Dazu müsste grundsätzlich auch etwas in deinem Arbeitsvertrag stehen.

Zum Thema Lohnfortzahlung (vereinfachte Version): es gibt eine sog. 6-Monatsfrist, d.h., wenn du innerhalb von 6 Monaten mehrfach an der selben Erkrankung (Akuterkrankungen bleiben außer acht) erkrankst, wird dies auf deinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber angerecht. Dein Arbeitgeber kann hierzu eine Anfrage an deine Krankenkasse stellen. Er erfährt nicht die Diagnose, sondern lediglich, ob es sich um die gleiche Erkrankung mit sog. anrechenbaren Vorerkrankungszeiten handelt.

Alles Gute für die OP! @:)

S}chLmidRti70


Ich habe das gerade mal für mich erfragt: meinem Unternehmen reicht das sogar, wenn ich die Aufenthaltsbescheinigung erst nach dem KH Aufenthalt einreiche, sei auch nach 10 Tagen kein Problem... Solange der Vorgesetzte Bescheid wisse und die Abwesenheit in unsere EDV einmelde, wäre alles schön...

KH Bescheinigung wäre nur schön zwischendurch, wenn ich unerwartet Wochen im KH bliebe...

Gesetzliche Regelungen sind demnach offenbar das Eine, Ungang damit dann das Andere...

C,hevoylaxdy


Danke Euch. Also mein Mann war jetzt kürzlich im Krankenhaus wegen Op an der HWS und der Chef ist wirklich ein Blödmann, aber selbst da gab es nicht so ein Theater. Er hat das Schreiben vom Krankenhaus mit Terminbestätigung in Kopie abgegeben. Am Entlassungstag hat er die Bescheinigung erhalten, welche ich am nächsten Tag persönlich vorbei gebracht habe.

In meinen Augen ist das was jetzt bei mir gemacht wird Schikane. Aber ich muss, wenn ich wieder arbeiten bin meinen Kollegen, welcher jetzt in Kur war, mal fragen. Da müsste ja die gleiche Regelung gelten.

Auf Rücken war ich dieses Jahr bisher 4 Wochen krank. Im Januar und Mai. Jeweils Verödungen. Ich hoffe die jetzt hält länger.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gesundheitswesen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH