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Stationärer Aufenthalt in Uniklinik - nur als Notfall möglich?

sschnLecmkex1985


Soweit ich weiß bin ich nicht geistig behindert. Ich habe deine Beiträge also schon vorher verstanden, ich stimme ihnen nur nicht zu

T;ued!eluxe


Ich habe (in erster Linie) auch gar nicht dich angesprochen, schnecke! ;-)

mUnexf


Hier wurden keine Ferndiagnosen gestellt.

Wenn Person A sagt "Ich hab Halsschmerzen", kann man aber auch als Laie in einem Forum direkt sagen, dass er damit nicht zum Urologen gehört. Ist dieses Beispiel dir jetzt eingängig? ;-)

Und wenn viele Untersuchungen bereits erfolgt sind und nicht wiederholt werden brauchen, ist das auch ein Fakt und keine Ferndiagnose.

Und nochmal, wenn sie mit Schwindel gut zurechtkommen würde, ist das ja schön für sie, hilft demjenigen, der das anders empfindet, aber nun mal nicht im geringsten weiter.

Derjenige kann sich ein Beispiel daran nehmen, um sich selbst Zuliebe einen erträglicheren Umgang mit seinen Symptomen bis zur Heilung zu erlernen.

T$ueCdeluxe


Wenn Person A sagt "Ich hab Halsschmerzen", kann man aber auch als Laie in einem Forum direkt sagen, dass er damit nicht zum Urologen gehört. Ist dieses Beispiel dir jetzt eingängig? ;-)

Dieses Beispiel hat nicht ansatzweise etwas mit dem Verlauf dieses Fadens zu tun ;-), aber du kannst pelztier gerne weiter in Schutz nehmen, ich finde ihre Art in diesem Faden trotzdem unangebracht.

Lassen wir's. Du hast deine Meinung, ich habe meine.

miuhk<uhx2k


Hui, hier ist ja was los ;-)

@ mnef

Selbst wenn ich recht hätte

Klingt so, als wenn du dir selbst nicht glaubst ;-D

Ich glaube (auch mir selbst) erst, wenn es weg ist ;-)

@ tuedelue

:)_

Mir ist aber auch bewusst, dass es noch wesentlich schlimmer sein könnte. Ich habe bspw. keinerlei Schmerzen. Seit Beginn des Schwindels hatte ich sogar kein einziges Mal Kopfschmerzen ;-)

Hätte ich nur das Völlegefühl und die Atemprobleme (die ziemlich gering sind) wäre es mir wohl ziemlich egal, wie gesagt ich war damit 5 Jahre lang nicht beim Arzt. Dauerhafter Schwindel mit plötzlichen Verschlechterungen schränkt einen aber schon ziemlich ein. Ob die Ursache nun harmlos ist oder nicht.

Und mir zu sagen, ich würde unnötige Diagnostik betreiben ist schon sehr anmaßend. Bisher war nichts von dem was auf meine Intention gemacht wurde unnötig. Und ziemlich vieles davon habe ich sogar selbst gezahlt, ironischerweise eigentlich alles was geholfen hat. Und im gastroenterologischen Bereich wurde auch noch nicht viel gemacht, da ich es ja erst seit kurzem weiß und sehr lange Wartezeiten bei einem Facharzt hatte. Wie ich schon mal sagte, drei Atemtests und eine Magenspiegelung sind wohl kaum eine vollständige Diagnostik. Vor allem wenn 3/4 Tests auffällig waren und weitere Untersuchungen nahelegen.

_YParrvaxti_


@ muhkuh

Informier dich doch einfach mal über die Zwerchfellbruch-OP. Es kommt durch das restliche Gas im Bauchraum.

Ähm... Das Gas hat man aber nicht nur bei Zwerchfell-OPs im Bauch sondern auch bei anderen Bauch-OPs. Ich hatte bereits eine Blinddarm- und Gallenblasen-OP, daher sind mir diese Gasprobleme durchaus bekannt. Aber ich kann mich nicht dran erinnern, dass ich durch dieses Gas jemals Nackenverspannungen gehabt hätte.

Informiere du dich einfach mal richtig. Ich finde es auch eteas verwunderlich, dass du alle, die mal eine Zwerchfell-OP hatten, über einen Kamm scherst. Woher willst du eigentlich wissen, dass jeder, der diese Op hatte danach unter Nackenverspannungen litt? Und wieso glaubst du, dass sich jeder, der sich mal übergessen hat, ebenfalls unter Nackenverspannungen gelitten hat?

Natürlich ist das was du schreibst richtig, hat aber nichts mit dem zu tun wovon ich rede.

Und wovon redest du dann? Kannst du deine These mit Quellen untermauern? Oder wie kommst du auf diesen ganzen Käse?

Zum Zeitpunkt als es los ging vor 1,5 Jahren war ich ziemlich gut im Training. Alle Muskeln sind nach wie vor im grünen Bereich. Dennoch mache ich meine Übungen und es hat auch einen Einfluss, aber der ist recht gering. Ich bin auch nicht überall verspannt. Sondern nur an der rechten Halsseite. Sonst nix. Habe dadurch auch eine schöne HWS-Skoliose an der Stelle.

Wenn die Übungen einen Einfluss haben, dann ist das ja schon was. Dann würde ich an deiner Stelle das Training weiter ausbauen. Vielleicht ist es ja noch nicht genug, was du machst.

m;uhk'uh2Gk


Ähm... Das Gas hat man aber nicht nur bei Zwerchfell-OPs im Bauch sondern auch bei anderen Bauch-OPs. Ich hatte bereits eine Blinddarm- und Gallenblasen-OP, daher sind mir diese Gasprobleme durchaus bekannt. Aber ich kann mich nicht dran erinnern, dass ich durch dieses Gas jemals Nackenverspannungen gehabt hätte.

Informiere du dich einfach mal richtig. Ich finde es auch eteas verwunderlich, dass du alle, die mal eine Zwerchfell-OP hatten, über einen Kamm scherst. Woher willst du eigentlich wissen, dass jeder, der diese Op hatte danach unter Nackenverspannungen litt? Und wieso glaubst du, dass sich jeder, der sich mal übergessen hat, ebenfalls unter Nackenverspannungen gelitten hat?

Ich habe nicht geschrieben, dass das alle hatten, dann hattest du vielleicht Glück. Und informiert habe ich mich, keine Sorge.

Welche These? Welcher Käse? Wovon redest du bitte? Und warum? Um mich zu ärgern oder dich zu profilieren, was ist dein Ziel? Denn helfen tust du mir nicht.

Wenn die Übungen einen Einfluss haben, dann ist das ja schon was. Dann würde ich an deiner Stelle das Training weiter ausbauen. Vielleicht ist es ja noch nicht genug, was du machst.

Ich trainiere jetzt nur noch die Haltemuskulatur und auch nur in maßen. Meinen damaligen Trainingsstand werde ich nicht mehr erreichen und er war durch starke Pressatmung (Klimmzüge mit 20kg Zusatzgewicht) vermutlich auch Teil des Problems, da ich, bevor es in einem Meeting auf einmal plötzlich mit dem Benommenheitsschwindel losging, ich bereits in den Monaten vorher mehrmals aufgrund von Unwohlsein das Training abbrechen musste.

pSelz=tiexr86


Pelztier nimmt sich in einem Laienforum heraus, beurteilen zu wollen, ob jemand Untersuchungen nötig hat oder nicht und ob er ein Fall für dieses Krankenhaus in Hamburg ist oder nicht. Das ist schon wirklich arrogant. Selbst wenn sie Ärztin wäre, was ich bezweifle, sind Ferndiagnosen wohl alles andere als angebracht.

Und nochmal, wenn sie mit Schwindel gut zurechtkommen würde, ist das ja schön für sie, hilft demjenigen, der das anders empfindet, aber nun mal nicht im geringsten weiter.

Ich nehme mir nichts heraus. Das, was ich bzgl. Untersuchungen und dem IKH sagte, war meine Einschätzung der Situation, basierend auf meinem Wissen und meiner Erfahrung, was ich beides in diesem Bereich recht umfänglich habe. Ich habe hier auch nirgendwo Ferndiagnosen gestellt. Leseverständnis ist eine Kernkompetenz, die man beherrschen sollte, wenn man sich kritisch in Diskussionen äußert.

Es geht hier auch nicht um mich, und auch nicht nur um muhkuh.

Das hier ist ein öffentliches Forum, und demenstprechend haben Aussagen, die man hier schreibt, eine breitere Leserschaft als den TE und diejenigen, die sich aktiv an der Diskussion beteiligen.

Es geht hier vielmehr um eine generelle Grundhaltung, die unser Gesundheitssystem und unsere Gesellschaft dorthin gebracht hat, wo sie jetzt sind. Jeder vergleicht sich "nach oben" - fast keiner "nach unten. Man stellt fest, dass man weniger Geld hat, eine schlechtere Kindheit hatte, mehr arbeiten muss als der andere, nicht xy machen kann, was der andere kann, nicht xy hat, was der andere hat, nicht so glücklich sein kann wie der andere. Bei dem ist einfach alles besser. Einem selbst geht es jedenfalls immer besonders beschissen. Meint man jedenfalls.

Wir haben in den Industrienationen, aber insbesondere in Deutschland, eine Anspruchshaltung entwickelt, die eigentlich absurd ist, weil sie von perfekten Zuständen ausgeht, die aber im Grunde immer unerreicht bleiben müssen.

Ich sehe hier einen Hauptgrund dafür, dass die psychischen Erkrankungen, insbesondere Angststörungen und Despressionen derart zunehmen, und vor allem bei Menschen, die "objektiv gesehen" keinen offensichtlichen Grund (wie erhebliche private oder finanzielle Probleme) dafür hätten. Aber das führt jetzt hier vom Thema weg.

Ich denke jedoch, dass wir verdammt nochmal eine Pflicht haben über unseren Tellerrand hinauszusehen, und die anderen und ihre Probleme zumindest wahrzunehmen, und die eigenen Probleme in eine Verhältnismäßigkeit zu setzen um sie ggf. zu relativieren. Am Ende profitiert man sogar selbst von dieser Einstellung, denn man begreift, dass der Zustand des Glücklich seins kein absoluter, sondern ein relativer ist. Und der Tellerrand beginnt nicht erst in Afrika, von dessen Menschen man sich leicht emotional distanzieren kann, sondern im übertragenen Sinne beim Nachbarn, bei dem die Auseinandersetzung mit dessen Leid auch immer eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und den eigenen Ansichten bedeutet.

Aber wer sich weiter in seinem Selbsmitleid wegen relativer Lappalien suhlen will, der soll das tun.

Ich sage ausdrücklich, dass ich meinen letzten Absatz nicht spezifisch auf muhkuk gemünzt habe.

mAuhkuhx2k


Interessante Argumentation, wenn auch vollkommen Off-Topic.

Und nur mal so als Info:

Man stellt fest, dass man weniger Geld hat, eine schlechtere Kindheit hatte, mehr arbeiten muss als der andere, nicht xy machen kann, was der andere kann, nicht xy hat, was der andere hat, nicht so glücklich sein kann wie der andere. Bei dem ist einfach alles besser. Einem selbst geht es jedenfalls immer besonders beschissen.

Genau das trifft alles bei mir nicht zu. Ich habe mehr Geld als die meisten (und es nicht einfach so bekommen sondern hart dafür gearbeitet), hatte eine super Kindheit, muss nicht extrem viel arbeiten (und habe einen Job den ich sehr gerne mache), kann machen was ich will, habe alles was ich brauche und bin glücklich damit. Ich habe nur ein wenig Gas im Bauch, der Schwindel verursacht.

Wir haben in den Industrienationen, aber insbesondere in Deutschland, eine Anspruchshaltung entwickelt, die eigentlich absurd ist, weil sie von perfekten Zuständen ausgeht, die aber im Grunde immer unerreicht bleiben müssen.

Ich sehe hier einen Hauptgrund dafür, dass die psychischen Erkrankungen, insbesondere Angststörungen und Despressionen derart zunehmen, und vor allem bei Menschen, die "objektiv gesehen" keinen offensichtlichen Grund (wie erhebliche private oder finanzielle Probleme) dafür hätten.

Wäre deine Vermutung mit der Psyche korrekt, wäre ich also direkt ein krasses Gegenbeispiel zu deiner These.

p)elszyticer8x6


Wäre deine Vermutung mit der Psyche korrekt, wäre ich also direkt ein krasses Gegenbeispiel zu deiner These.

Es ging hier NICHT um dich. Das war keine verkappte Aussage über die Ursache deiner Beschwerden.

Und nur weil du meinst, glücklich zu sein bei den bei dir vorliegenden "Glück-fördernden" äußerem Umständen, heißt das nicht, dass meine These völlig unzutreffend ist.

Allerdings steht diese Aussage

Ich habe nur ein wenig Gas im Bauch, der Schwindel verursacht.

im Widerspruch zu dem, was du hier im Thread zum Teil schreibst bzw. wie du dich hier präsentierst und wie du deine Beschwerden darstellst.

mzuhk6uh2xk


@ pelztier

Du solltest mal von deinem hohen Ross herunterkommen und verstehen, dass die Welt nicht schwarz weiß ist und du deine Vermutungen nur auf ein paar Informationshäppchen aufbaust, die ich (ob bewusst oder unterbewusst) entsprechend selektiert und formuliert.

Bspw. hätte ich hier auch schreiben können, dass ich durch den Perfektionismus bei meiner Masterarbeit eine Zwangsneurose bekommen habe, die mich ziemlich genervt hat. Die hatte ich auch als der Schwindel anfing.

Dann denkst du dir natürlich: Ok, da stimmt psychisch etwas nicht, da liegt es sehr nahe, dass die Psyche auch der Auslöser für die jetzigen Beschwerden ist. Die Information, dass ich die gleiche Vermutung hatte, mit der Zwangsneurose aufgehört habe und es keinen Einfluss auf den Schwindel hatte interessiert dich vermutlich dann nicht mehr.

Oder ich erzähle dir, dass die Beschwerden sich massiv bessern, wenn ich mich auf den Bauch lege und noch mehr, wenn ich durch einen Physiotherapeuten den verspannten M. Sternocleidomastoideus massieren lasse. Dann sind sie nämlich fast komplett weg für ein paar Minuten. Und wenn du dann noch wüsstest, dass sich rein psychogener Schwindel so nicht beeinflussen lässt und sich psychische muskuläre Verspannungen nicht durch die Verspannung eines einzelnen Muskels äußern, hättest du vielleicht ein anderes Bild. Auch wenn du es jetzt hier nicht zugeben kannst, da du sonst deine Glaubwürdigkeit verlieren würdest.

Wir leben in einer Zeit der psychischen Erkrankungen. Und deine These, dass simpler Neid dafür verantwortlich ist, ist falsch- den gab es schon immer. Ich denke der Psycho-Boom kommt viel eher dadurch, dass Pharmakonzerne seit kurzem recht erfolgreiche Präparate auf den Markt gebracht haben, mit denen sich so einige Beschwerden irgendwie behandeln/unterdrücken lassen. Und der andere Faktor ist die Informationsflut durch die Digitalisierung, die auf Leute einprasselt, die nicht als digital natives aufgewachsen sind. Da ist irgendwann einfach Schluss.

In ein paar Jahren wird die Ärzteschaft auf diese Zeit zurückblicken und merken, was sie vielen Patienten für ein Unrecht angetan hat. Denn sie befindet sich auf einem naiven Höhenflug. Ein "ich weiß es nicht" scheint es bei sehr vielen Ärzten nicht zu geben, man meint alles behandeln zu können, und wenn man nichts körperliches findet, dann eben psychisch.

Und gerade die Tatsache, dass man im Magen-Darmbereich gerade mal damit angefangen hat an der Oberfläche zu kratzen, obwohl er 90% unseres Immunsystems ausmacht ist da ein ganz schöner Beweis für. 90% der nervalen Informationen vom Magen gehen das Gehirn, nicht umgekehrt. Die Wahrscheinlichkeit eine psychische Erkrankung durch Probleme in genau diesem Bereich zu entwickeln ist gar nicht mal so gering. Und wird nahezu vollkommen missachtet.

Ich sehe ein, dass du einiges erlebt hast und auch einiges durchmachen musstest und ementsprechend viel Erfahrungen auf dem Gebiet hast. Und ich bin auch über jeden konstruktiven Tipp dankbar. Aber bitte auf Augenhöhe. Dann hilft er mir vielleicht.

pxelzt;ieAr8x6


mit der Zwangsneurose aufgehört habe

??? Wie kann man denn mit einer Zwangsneurose aufhören? entweder es ist ein Zwang oder eben nicht. Wenn es ein ausgewachsener Zwang ist, kann man nicht so einfach aufhören.

Aber egal, das soll hier nicht das Thema sein.

es keinen Einfluss auf den Schwindel hatte

Woher willst du das wissen? Auch wenn die Zwangsneurose nun weg ist, schließt das einen kausalen Zusammenhang mit den persistierenden Beschwerden nicht aus. Auch wenn der Abzug einer Waffe nur einmal betätigt wird, so kann der Effekt dieser Handlung persistieren.

Ich verstehe nicht, warum du mir unterstellst, die Thematik nur in einer (und zwar in der von dir völlig negierten) Richtung zu betrachten. Es erscheint mir eher umgedreht. Du scheinst alles unter dem Blickwinkel zu betrachten, dass man dir eine psychische Störung unterstellen bzw. "andichten" will. Daher führst du einen Angriffkrieg, der in deinen Augen ein Verteidgungskrieg ist. Es gibt aber zumindest mir gegenüber keine Notwendigkeit dafür. Zum wiederholten Male: Ich bin völlig neutral bzgl. der Genese deiner Beschwerden. Ich erachte beide Möglichkeiten als möglich ;-) Es schert mich bei meinen Aussagen nicht, ob deine Beschwerden psychischen oder physischen Urspungs sind. Ich kann nur das bewerten, was du hier wie schreibst.

Oder ich erzähle dir, dass die Beschwerden sich massiv bessern, wenn ich mich auf den Bauch lege und noch mehr, wenn ich durch einen Physiotherapeuten den verspannten M. Sternocleidomastoideus massieren lasse. Dann sind sie nämlich fast komplett weg für ein paar Minuten.

Na, das ist doch prima. Dann weißt du, was du tun kannst um zumindest kurzzeitig beschwerdefrei zu sein. Das sollte genügend Sicherheit und Stabilität geben.

Und wenn du dann noch wüsstest, dass sich rein psychogener Schwindel so nicht beeinflussen lässt

Wieso soll sich ein psychogener Schwindel so nicht beinflussen lassen? Die Macht der Gedanken bzw. des Glaubens. Stichwort Placebo-Effekt.

Auch wenn du es jetzt hier nicht zugeben kannst, da du sonst deine Glaubwürdigkeit verlieren würdest.

Ich brauche nichts zugeben, und ich würde keine Glaubwürdigkeit verlieren, wenn ich "es" zugeben würde. Allein wüsste ich nicht, was ich zugeben sollte und warum. Generell verliert man keine Glaubwürdigkeit, wenn man einen Fehler zugibt oder eine Kritik als berechtigt einsieht. Das ist ein seltsames Verständnis, was du da hast.

These, dass simpler Neid dafür verantwortlich ist, ist falsch- den gab es schon immer.

Stimmt, die These ist falsch. Aber das ist auch nicht meine These, da hast du etwas falsch verstanden. Von simplem Neid war nie die Rede. Klar, Neid kann sich auch in einer solchen Konstellation entwickeln, aber er ist nicht die Ursache für psychische Erkrankungen. Das ist doch völliger Blödsinn.

Nein, es ging nicht um Neid. Es ging um die die Veränderung der Wahrnehmung des eigenen Lebens und von Glück, um eine Anspruchshaltung, um Egozentrik und den Wegfall der Verhältnismäßigkeit.

In ein paar Jahren wird die Ärzteschaft auf diese Zeit zurückblicken und merken, was sie vielen Patienten für ein Unrecht angetan hat. Denn sie befindet sich auf einem naiven Höhenflug. Ein "ich weiß es nicht" scheint es bei sehr vielen Ärzten nicht zu geben, man meint alles behandeln zu können, und wenn man nichts körperliches findet, dann eben psychisch.

Ich glaube, ich habe schon öfters zum Ausdruck gebracht, dass ich deine Kritik an den Ärzten nachvollziehen kann, und vieles hier sehr ähnlich wie du sehe.

Und gerade die Tatsache, dass man im Magen-Darmbereich gerade mal damit angefangen hat an der Oberfläche zu kratzen, obwohl er 90% unseres Immunsystems ausmacht ist da ein ganz schöner Beweis für. 90% der nervalen Informationen vom Magen gehen das Gehirn, nicht umgekehrt.

Danke, aber Fachinformationen in diesem Bereich habe ich wirklich nicht mehr nötig.

Und ich bin auch über jeden konstruktiven Tipp dankbar. Aber bitte auf Augenhöhe. Dann hilft er mir vielleicht.

Ich sehe nicht, wo ich nicht auf Augenhöhe geschrieben hätte.

Ich habe manches (wie du auch) vielleicht beim zweiten Mal provokanter formuliert, das war's aber auch schon.

ptelz>timer8x6


Ich sehe nicht, wo ich nicht auf Augenhöhe geschrieben hätte.

Ich habe manches (wie du auch) vielleicht beim zweiten Mal provokanter formuliert, das war's aber auch schon.

Edit: ich habe nur manche deiner Gedankengänge bzgl. des von dir angenommenen Pathomechanismus deiner Beschwerden anhand meines nicht ganz unerheblichen Fachwissens nicht nachvollziehen können, und dies zum Ausdruck gebracht. Manche deiner Gedankengänge widersprechen schlicht der Logik und sind rational nicht ableitbar, wenn man über etwas mehr Fachwissen verfügt (wohlgemerkt rede ich hier nicht von Lehrbuchwissen).

Das dürfte aber kein Grund für deinen Vorwurf sein. Wenn jemand mehr Fachwissen in einem Bereich als sein Gegenüber hat, dann ist die Diskussion nie auf Augenhöhe. Das liegt in der Natur der Sache.

Wenn du eine Diskussion über dein Steckenpferd bzw. die Tätigkeit bei deiner Arbeit mit mir führen würdest, dann wäre ich diejenige, die nicht auf Augenhöhe mit dir diskutieren könnte. Wo ist da bitte jetzt das Problem?

m$uhJk4uh2xk


??? Wie kann man denn mit einer Zwangsneurose aufhören? entweder es ist ein Zwang oder eben nicht. Wenn es ein ausgewachsener Zwang ist, kann man nicht so einfach aufhören.

Ich habe damit aufgehört während ich das AD genommen habe. War vielleicht der einzige positive Effekt davon. Wobei ich es vor ein paar Jahren schon mal hatte und da auch einfach so damit aufgehört hatte, damals aber durch das einfache Gedankenspiel, dass ich mir einen "Gegenzwang" überlegt habe. Und damit hatte sich das Thema dann ganz schnell erledigt.

Wieso soll sich ein psychogener Schwindel so nicht beinflussen lassen? Die Macht der Gedanken bzw. des Glaubens. Stichwort Placebo-Effekt.

Den habe ich leider nicht, bzw. nicht besonders ausgeprägt, sonst hätten viele andere Sachen viel besser funktionieren müssen.

Ich sehe nicht, wo ich nicht auf Augenhöhe geschrieben hätte.

Ich habe manches (wie du auch) vielleicht beim zweiten Mal provokanter formuliert, das war's aber auch schon.

Für mich bedeutet eine Diskussion auf Augenhöhe, dass man den anderen respektiert. Mit Fachwissen hat das nur recht wenig zu tun, eine Person ist der anderen immer überlegen.

Manche deiner Gedankengänge widersprechen schlicht der Logik und sind rational nicht ableitbar, wenn man über etwas mehr Fachwissen verfügt (wohlgemerkt rede ich hier nicht von Lehrbuchwissen).

Was spricht denn gegen ein Roemheld-Syndrom durch eine DDFB? Das ist ja meine Vermutung. Dass man Industriezucker in Maßen verträgt ist für mich kein Ausschlusskriterium, wenn die DDFB bspw. etwas weiter unten sitzt dürfte man so gut wie gar nicht auf Zucker reagieren.

T"uedePluxe


@ pelztier86

Auf dein Posting an mich, werde ich nicht weiter eingehen. Du schweifst dermaßen in völlig andere Zusammenhänge und Beispiele ab, die mit dem Faden hier überhaupt nichts zu tun haben.

Du hast auch nicht verstanden, was ich meinte. Du hast A) zum Teil einen sehr unverschämten Ton drauf, merkst das aber selbst offensichtlich nicht, B) schreibst du eben überhaupt nicht auf Augenhöhe, sondern extrem von "oben herab", als hättest du die Weisheit mit Löffeln gegessen und das hier

Danke, aber Fachinformationen in diesem Bereich habe ich wirklich nicht mehr nötig.

sagt schon alles.

Du hast dich negativ über Ärzte geäußert. Ganz ehrlich, wundert mich nicht, dass du bei manchen auf Granit beißt, wenn du dort auch so auftrittst.

Und C) finde ich es nach wie vor anmaßend, dass du mehrfach geschrieben hast, dass dieses und jenes bei muhkuh doch gar nicht nötig wäre und er auch kein Patient für dieses Krankenhaus in Hamburg wäre (da seine Erkrankung nicht schlimm genug sei). Mit welchem Recht schreibst du so etwas!?

@ muhkuh2k

Dauerhafter Schwindel mit plötzlichen Verschlechterungen schränkt einen aber schon ziemlich ein. Ob die Ursache nun harmlos ist oder nicht.

Ja, das denke ich mir. Ich hätte mit Schwindel erhebliche Probleme, wie gesagt würde ich so sicher nicht mehr Auto fahren und könnte somit meinen Job an den Nagel hängen. Insofern kann ich sehr gut verstehen, dass es sich damit sicherlich nicht gut leben lässt.

Und ziemlich vieles davon habe ich sogar selbst gezahlt, ironischerweise eigentlich alles was geholfen hat.

Da haben wir eine Gemeinsamkeit, das war bei mir auch so. Erst als ich andere Wege gegangen bin, die ich selbst finanzieren musste (Heilpraktiker etc.), ging es bergauf. Natürlich eher Zufall, aber ich fand das damals auch sehr "witzig" ;-).

Ich bin auch der Meinung, dass bei dir doch überhaupt noch nicht viel untersucht und versucht wurde, daher wünsche ich dir für den Termin im Krankenhaus wirklich viel Glück.

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