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Stationärer Aufenthalt in Uniklinik - nur als Notfall möglich?

a$lldasEwasg?eht


30 1.88 und habe 40 kg Übergewicht.

Alkohol selten und wenn dann wenig heisst 2-3 Biere.

mluhkIuh2xk


Also wenn man mir einen 50kg-Rucksack umschnallen würde, wäre ich froh, wenn mir nur das Bein ein wenig wehtun würde.

Dein Leben ist auch deine Verantwortung mach etwas oder lass es halt sein und geh in 15 Jahren an nem Herzinfarkt drauf oder vegetier nach nem Schlaganfall vor dich hin. Musst du wissen.

Aber ich hasse es wirklich, wenn Leute aufgrund ihrer Faulheit Probleme bekommen und dann meinen diese das durch Meckern kompensieren zu müssen.

Es ist mir vollkommen egal ob dein Problem psychisch oder physisch ist. Du machst nichts dagegen. Außer schreiben wie schlimm es doch ist. Sowas kann ich nicht ab.

a=llda9swasgehxt


Hast du schon mal überlegt das das eine nix mit dem anderen zu tun haben kann?

Es ist schon eigenartig das gleich alles auf das Gewicht bezogen wird.

Du stellst einem hin wie wenn man den ganzen tag rum liegt oder sitzt.

E{heNmalig2er Nu&tzer0 (#46K9485x)


alldaswasgeht, deine Probleme wurden wirklich in deinem Faden hundertmal durchgekaut. Du weiß genau wovon Deine Probleme kommen. Nur tutst Du nicht wirklich was dagegen. Es ist, wie Du selber ganz genau weißt, der RÜcken. Scheißegal was beim CT rauskam. Die LWS wurde nicht mitgemacht und ein CT ist sinnlos. Aber auch das haben dir mehr Leute schon lang und breit erklärt. Du unternimmst nix, als lebe mit deinen Beschwerden und jammer nicht rum.

So, das war das Einzige, was ich noch zu deinem Thema gesagt habe. Kommt ja eh nicht an und außerdem ist das der Faden von muhkuh und da gehören SEINE Probleme hin und nicht DEINE

m[uhk$uh2xk


Klar kann das sein. Wenn es bspw. rein psychisch wäre.

Sobald du auch nur einen geringen körperlichen Einfluss vermutest wird dein Übergewicht eine ganz entscheidende Rolle spielen, da es auf alle Systeme einen negativen Einfluss hat. '

Und machen wir uns nichts vor: Es ist fast unmöglich durch gesunde Ernährung und ein wenig Bewegung so dick zu werden. Ergo isst du sehr sehr viel Mist. Was sich wiederum negativ auswirkt.

Ob dein Übergewicht an allem Schuld ist weiß ich nicht, ist mir auch egal. Dicke Menschen die im Optimalfall dann auch noch rauchen besitzen für mich einfach keine Willensstärke, keine Verantwortungsbewusstsein und sollen sich dann bitte auch nicht wundern, wenn der Körper angemessen reagiert, wenn seine Gesundheit jahrelang mit Füßen getreteten wird.

Abnehmen ist sowas von einfach. Da gibt es keine Ausrede außer die eigene Willensschwäche.

Vermutlich reagiere ich so gereizt auf dieses Thema weil ich auch mal zu dick war. Und auch die tollsten Ausreden hatte. Es ist einfach Unsinn und man belügt sich im Endeffekt selbst, aber das weißt du ja sicherlich auch.

LDupo7.4x9


Finde es äußerst grenzwertig, was hier an "alldaswasgeht" geschrieben wird :(v

@ alldaswasgeht

Mach Dir nicht so viel daraus. An Deinen akuten psychischen Problemen bist Du nicht mehr und nicht weniger "schuld" als all die anderen, die zu viel Stress haben, zu viel arbeiten, nicht auf Ihre Psyche achten, nicht auf Ärzte hören, Diagnosen nicht akzeptieren, sich nicht auf professionelle Therapien einlassen, den ganzen Tag vorm PC sitzen und sich halt für Essstörungen anstelle Übergewicht entschieden haben.

:)* Alles Gute !

m|nef


Wenn du die organische Schwindeldiagnostik meinst, gebe ich dir Recht. Die ist seit über einem Jahr abgeschlossen. Seitdem geht es nur noch um Ursachensuche. Und in dieser organischen Diagnostik wurde lange Zeit nichts gemacht, weil ich mich auf die Orthopädie konzentriert habe. Viele Tests die ich dann in den letzten Monaten angeleiert habe waren positiv. So sehr auf dem Holzweg scheine ich also nicht zu sein oder?

So sehr? Naja, Ansichtssache. Nur weil Intoleranzen (oder was auch immer noch kommt) gefunden wurden, heißt das nicht, dass sie auch für deinen Schwindel verantwortlich sind. Zufallsbefunde eben.

Wie grenzt man sich als psychisch gesunder davon ab?

Wieso sollte er? Er verliert einmal klare Worte und ignoriert es einfach. Wenn das nicht gelingt und trotzdem immer mehr Menschen meinen, da psychische Auffälligkeiten zu lesen, sollte man sich vielleicht mal fragen, wieso das so ist.

je mehr er dann beteuert, dass er es nicht ist, desto verdächtiger wird er ???

Man kann so oder so beteuern, dass man es nicht ist. Bei den einen ist die Möglichkeit "Psychisch" dann vom Tisch, die anderen machen sich noch "verdächtiger", ja.

Wieso meinst du denn, dass so viele bei dir "Auffälligkeiten" in deinen Aussagen erkennen?

Wieso meinst du, dass du von so vielen zu den "anderen" zählst?

In diesem Forum gibt es genug Menschen, die nach der Psyche als Verursacher befragt werden, die antworten dann eben und man denkt sich dann schnell "Hm nee stimmt, das klingt nicht psychisch". (Nur damit du nicht sagst, das würde allen unterstellt).

Man kann ja jedem unterstellen er wäre psychisch krank, weil er die Auslöser nicht erkennt und

Nein, kann man nicht. Und das geschieht hier nicht.

Keinem - auch dir nicht - wird hier gesagt "du bist psychisch krank", weil die Auslöser der Beschwerden nicht gefunden werden. Sondern weil diejenigen unabhängig davon Auffälligkeiten zeigen, die ziemlich eindeutig nur zu psychischen Krankheitsbildern passen. Du denkst immernoch zu sehr in "entweder ... oder".

HTyp*erioxn


Der Faden wird zur moderativen Überprüfung und zur Beruhigung der Gemüter vorübergehend geschlossen. Einige unangemessene Beiträge werden/wurden durch durch die Moderation gelöscht oder nachträglich editiert

H)yperi]on


Einige Beiträge wurde aus der Diskussion entfernt und die sich darauf beziehenden Folgebeiträge mussten ebenfalls entfernt werden. Das bedeutet aber nicht, dass alle gelöschten Folgebeiträge kontraproduktiver Natur waren.

Bitte bleibt sachlich und konstruktiv und geht verantwortungsbewusst auf die Fragen und Probleme der Nutzer ein ohne beleidigend oder provokativ zu werden.

mzuhFkuh2&k


Ok, danke fürs aufräumen!

Zurück zum Thema: Morgen ist der Termin im israelitischen Krankenhaus. Ich bin gespannt, auch wenn ich denke, dass morgen ja nicht all zu viel passieren wird.

m%nexf


Trotzdem kannst du dir (muss nicht gewohnt herauswindend hier vor allen anderen sein) mal diese Fragen beantworten:

Man kann so oder so beteuern, dass man es nicht ist. Bei den einen ist die Möglichkeit "Psychisch" dann vom Tisch, die anderen machen sich noch "verdächtiger", ja.

Wieso meinst du denn, dass so viele bei dir "Auffälligkeiten" in deinen Aussagen erkennen?

Wieso meinst du, dass du von so vielen zu den "anderen" zählst?

In diesem Forum gibt es genug Menschen, die nach der Psyche als Verursacher befragt werden, die antworten dann eben und man denkt sich dann schnell "Hm nee stimmt, das klingt nicht psychisch". (Nur damit du nicht sagst, das würde allen unterstellt).

s(ym}ptomxi


@ muhkuh2k

Im Krankenhaus haben sie bei dir DDFB vermutet?

mzudhgkuRh2k


@ mnef

Ich betrachte die Diskussion derzeit nicht als sinnvoll. Sie hilft mir nicht und der einzige Grund, warum ich mich in der Vergangenheit dazu geäußert habe, ist die Tatsache dass ich angeregte Diskussionen liebe.

Du kannst dir ja aber auch die Frage beantworten, wer mit 1,5 Jahren dauerhaftem Schwindel und Benommenheit (und wenn er rein somatisch wäre) nicht gewisse psychische Anzeichen zeigt. Dass ich auf dem Zahnfleisch laufe habe ich nach 2 Monaten gesagt. Du kannst dir ja überlegen wo ich mittlerweile angekommen bin...

@ symptomi

Im israelitischen Krankenhaus war ich gestern. Aber nur zur Sprechstunde. Er meinte DDFB wäre durchaus möglich, müsste man den Test abwarten. Der ist übermorgen, leider hatte ich keinen Termin mehr vor dem Termin im Krankenhaus bekommen, dann hätte man natürlich eine bessere Diskussionsgrundlage gehabt.

Der Dr. hat mir aber auch empfohlen den Blutzucker am Freitag mit messen zu lassen, weil das Zittern nach den Kartoffeln ein Anzeichen dafür wäre, dass mein Blutzucker wohl übermäßig stark abgesackt ist. Ist wohl eine vegetative Überreaktion und man kann nix dagegen machen, außer es entsprechend anzufangen.

Interessant waren auch ein paar weitere Untersuchungen die er mir genannt hatte, um nach der Ursache einer DDFB zu suchen.

Und das wohl wichtigste: In der Klinik wird eine DDFB ebenfalls mit Xifaxan behandelt mit 1500mg/Tag. Das entspricht dem was ich im Internet gefunden hatte, wo aber ein Internist den ich danach gefragt hatte meinte das wäre vieeeel zu hoch und auf keinen Fall machen. Soso... ":/ ":/ ":/

Xifaxan gilt auch als nebenwirkungsarm, er meinte da brauche ich mich nicht auf so was heftiges gefasst machen wie beim Metronidazol, das wäre wohl allgemein sehr schlecht verträglich.

Er meinte der positive Effekt (kein Völlegefühl mehr) beim Metronidazol könnte auch durch den Placebo-Effekt sein. Wäre echt schön wenn er damit recht hätte. Dann hätten aber viele andere Dinge auch wirken müssen, wo ich viel eher dran geglaubt habe (bspw. Duspatal was super bei Reizdarm helfen soll), oder die Protonenpumpenhemmer...

m,nef


Ach komm schon, du beantwortest die Fragen nicht, weil sie unbequem sind. Du müsstest dich dafür mit der unliebsamen Möglichkeit der Psychosomatik konfrontieren und du müsstest reflektieren, dass nicht zufällig so viele Menschen den gleichen Eindruck von dir und deinen Beschwerden samt Ursachen haben - das schmerzt natürlich, das will man vermeiden ;-) Also Scheuklappen auf und schnell abtun.

Du kannst dir ja aber auch die Frage beantworten, wer mit 1,5 Jahren dauerhaftem Schwindel und Benommenheit (und wenn er rein somatisch wäre) nicht gewisse psychische Anzeichen zeigt. Dass ich auf dem Zahnfleisch laufe habe ich nach 2 Monaten gesagt. Du kannst dir ja überlegen wo ich mittlerweile angekommen bin...

Ja, das kann ich mich gerne fragen. Und ich kenne Menschen, die leben damit 10 Jahre, haben sich im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten mit psychischen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten intensiv auseinandergesetzt, sind dadurch "geheilt" worden oder können zumindest vorerst so gut damit umgehen, dass ein normales Leben, ohne wegen Schwindel auf dem Zahnfleisch zu gehen, möglich ist. :-) Insofern bringt mich deine Gegenfrage jetzt nicht wirklich ins Schwitzen.

m_uh&kuh2k


Hm ich dachte ich soll sie für mich beantworten? Na gut wenn es dich interessiert:

Wieso meinst du denn, dass so viele bei dir "Auffälligkeiten" in deinen Aussagen erkennen?

Weil ich mich hier so benehme, dass man den Eindruck bekommen muss als wäre da etwas. Würde ich selbst von mir auch vermuten. Das dürfte auch die nachfolgenden Fragen beantworten.

Ich könnte jetzt weiter Beispiele nennen von Situationen in denen ich psychisch bedingten verstärkten Schwindel haben sollte, wenn er das denn wäre, aber nichts passiert ist. Aber da schreibe ich mir hier nur die Finger wund und überzeugen tu ich damit erfahrungsgemäß auch keinen, also ist es mir vollkommen egal was ihr glaubt. Die Diskussion ist zwecklos, ich kann sie nicht "gewinnen", also kann ich sie mir auch sparen.

Bisher habe ich hier ungefiltert alles geschrieben, das werde ich wohl zukünftig lassen, habe mich deutlich mehr geärgert, als dass ich Hilfe erhalten hätte. Hoffe eigentlich nur, dass ich damit ähnlich Leidenden helfen kann, die ebenfalls andauernd fehldiagnostiziert werden und dadurch ggf. den Mut verlieren.

Ja, das kann ich mich gerne fragen. Und ich kenne Menschen, die leben damit 10 Jahre, haben sich im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten mit psychischen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten intensiv auseinandergesetzt, sind dadurch "geheilt" worden oder können zumindest vorerst so gut damit umgehen, dass ein normales Leben, ohne wegen Schwindel auf dem Zahnfleisch zu gehen, möglich ist.

Und ich würde darauf wetten, dass keine dieser Personen einen dauerhaften Schwindel hatte, der wirklich nie weg war und dazu auch noch ne dauerhafte Benommenheit.

Das ist ja auch das lustige: Die meisten Schwindler haben Angst als Hauptproblem. Da sie zeitweise (nahezu) schwindelfrei sind und die Verschlechterung fürchten. Sowas kenne ich nicht. Ich war nicht ein einziges Mal länger als 3h schwindelfrei. Und die 3h habe ich nur ein einziges Mal geschafft.

Klar habe ich auch Angst vor Verschlechterungen (wie bspw. dem anstehenden Glukosetest). Aber nicht so, dass ich Panik habe. Ich warte ab was passiert und werde es schon irgendwie durchstehen. Ich bin zwar in den letzten Monaten auf jeden sch... sensibilisiert, aber auch meine Leidensfähigkeit wurde massiv erhöht.

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