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Stationärer Aufenthalt in Uniklinik - nur als Notfall möglich?

sKym>ptomxi


@ muhkuh2k

2011/2012 hatte ich dauerschwankschwindel und benommenheit wie nebel, irgendwann legte sich das. aber ging schon lange und ein hno meinte "morbus meniere". wollte mir was verschreiben gegen schwindel, wollte ich aber nicht.

ich hab fructose- und lactoseintoleranz und morbus crohn.

das wurde alles getestet, fructose war nicht so schlimm, bei lactose bin ich vor aufgeblähtheit fast gestorben^^ aber mit lefax o.ä. werden die aufgelöst und gehen gut ab.

problem: ich ess seit über nem jahr wieder unbedacht alles, weil die darmbeschwerden auszuhalten sind.

seitdem, habe ich das gefühl, verschlimmerst sich aber meine nerven/muskel-symptomatik, konzentrationsschwäche, nackenschmerzen/-steife nach ein- zwei stunden computerarbeit.

d.h. ich bin auch auf der suche nach einer lösung und würde auch gerne mal meinen verdauungstrackt ganzheitlich checken lassen.

ich hab regelmäßig nach dem verzehr bestimmter früchte, saucen, getränken, aufstrichen (bio, vegan, tralala, glutenfrei, alles) komische schmerzen im mund, oft ne sehr belegte (landkarten-)zunge und so komische kleine rote krater mit weißer umrandung darauf, manchmal aber auch ne ganz normal rosige zunge.

":/

m3uhakukh2k


Jo ich habe bereits bei einigen davon gelesen, bei denen es so ist. Ich hatte es schon immer so, dass sich meine Halsmuskeln verspannt haben, wenn ich mich überfressen habe. Jetzt habe ich es wohl dauerhaft.

Allergien wurden bei dir getestet? Und ne Histaminintoleranz ausgeschlossen?

m[nef


Hm ich dachte ich soll sie für mich beantworten? Na gut wenn es dich interessiert:

Ich hatte deine Reaktion so verstanden, dass du sie auch für dich nicht beantworten willst. Deshalb war mein Beitrag nicht als Aufforderung gemeint, etwas dazu zu schreiben.

Nächste Frage: Und warum benimmst du dich so, als wäre da etwas, wenn da nichts ist?! ;-) Wäre ja ziemlich blöd von dir, absichtlich wie einer mit psychischen Ursachen zu tun, aber sich zu ärgern, wenn einem psychische Ursachen "unterstellt" werden....

Und ich würde darauf wetten, dass keine dieser Personen einen dauerhaften Schwindel hatte, der wirklich nie weg war und dazu auch noch ne dauerhafte Benommenheit.

Wenn dem so wäre, hätte ich das natürlich nicht als Beispiel genommen. So ist es aber. Ohne Schwindelfreiheit über mehrere Stunden wie bei dir. Durchgehenden Schwindel ohne Schwindelfreiheiten haben z.B. auch viele Leute im Faden zu Dauerschwankschwindel beschrieben; die kennst du alle vom Lesen, wie kann man da noch darauf wetten, dass keine dieser Personen dauerhaften Schwindel wie du hatte? :|N

Aber nicht so, dass ich Panik habe.

Ist auch nicht erforderlich. Aber du kennst dich mit Angst und Panik und deren Erscheinungsformen ja auch nach wie vor nicht aus, weil du das zwar für dich ausschließt, dich aber nie eingehend damit beschäftigt hast. Sonst würdest du nicht immer dieses falsche Bild von Angst und Panikerkrankungen/-erkrankten darstellen.

m*uQhku;h2k


Nächste Frage: Und warum benimmst du dich so, als wäre da etwas, wenn da nichts ist?! ;-) Wäre ja ziemlich blöd von dir, absichtlich wie einer mit psychischen Ursachen zu tun, aber sich zu ärgern, wenn einem psychische Ursachen "unterstellt" werden....

Naja, was mir hier im wesentlichen als Beweis/Indiz für die Psyche als Ursache ausgelegt wird, ist ja meine Weigerung mich damit zu beschäftigen.

Was viele nicht begreifen ist, dass eine Psychotherapie auch Schaden anrichten kann. Alles was helfen kann, kann auch schaden. Nicht nur wirtschaftlich (wenn ich mal in eine private Krankenversicherung wechsel und mir jetzt eine sinnlose Therapie gönnen würde, was bedeutet die Versicherung würde dies als Versicherungsleistung ausschließen), als auch psychisch. Würdest du bei einer offensichtlichen psychosomatischen Erkrankung ein Antibiotikum nehmen? Vielleicht verschwinden die Symptome ja dadurch, einen Versuch wärs wert. Aber nein- das wird nicht gemacht weil das Risiko den potentiellen Nutzen einfach nicht wert ist.

Ich habe es hier schon ein paar Mal gesagt: Für mich überwiegen die Chancen das Risiko nicht. Daher lasse ich es derzeit sein.

Durchgehenden Schwindel ohne Schwindelfreiheiten haben z.B. auch viele Leute im Faden zu Dauerschwankschwindel beschrieben; die kennst du alle vom Lesen, wie kann man da noch darauf wetten, dass keine dieser Personen dauerhaften Schwindel wie du hatte? :|N

Willst du jetzt wirklich die Leute nennen, die dauerhaften Schwindel haben und denen trotz Psychotherapie und AD nur marginal (wenn überhaupt) geholfen werden kann? Sry aber das ist nicht wirklich überzeugend ;-)

Aber du kennst dich mit Angst und Panik und deren Erscheinungsformen ja auch nach wie vor nicht aus, weil du das zwar für dich ausschließt, dich aber nie eingehend damit beschäftigt hast. Sonst würdest du nicht immer dieses falsche Bild von Angst und Panikerkrankungen/-erkrankten darstellen.

":/

Also wenn es ein Symptom einer Angsterkrankung ist, dass man zu wenig Angst hat, dann würde es für mich interessant werden. Und das meine ich jetzt nicht ironisch. Wobei es jetzt leider auch nicht so stark ist, dass ich komplett angstfrei wäre. Aber Angst entsteht ja dadurch, dass man sich mögliche Szenarien im Kopf ausmalt. Das schaffe ich durch die Benommenheit schlicht nicht. Ich kann einfach nicht ein paar Meter weit geradeaus denken, geschweige denn mich lange auf irgendwas konzentrieren.

soymptxomi


@ muhkuh2k

Allergien hab ich keine, außer gegen Penicillin. Histamin wurde jetzt an sich nicht getestet. :)*

Nach Roggen(Brot) hab ich meistens krasse Beschwerden, das ess ich aber nicht mehr. Nach ner Ladung Kartoffelbrot gings mir auch mal richtig übel.

mCneof


Was viele nicht begreifen ist, dass eine Psychotherapie auch Schaden anrichten kann.

Mmmh.

Nicht nur wirtschaftlich

Das sind ja ganz neue Anti-Therapie-Geschütze ;-D

Würdest du bei einer offensichtlichen psychosomatischen Erkrankung ein Antibiotikum nehmen? Vielleicht verschwinden die Symptome ja dadurch, einen Versuch wärs wert. Aber nein- das wird nicht gemacht weil das Risiko den potentiellen Nutzen einfach nicht wert ist.

Das ist der schlechteste Vergleich, den ich je gelesen habe. ;-D

Willst du jetzt wirklich die Leute nennen, die dauerhaften Schwindel haben und denen trotz Psychotherapie und AD nur marginal (wenn überhaupt) geholfen werden kann? Sry aber das ist nicht wirklich überzeugend ;-)

Nein, will ich nicht. Es war ein Beispiel, dass für dich nachvollziehbar ist, weil das Forum der einzige Bereich ist, den wir beide kennen. Von meiner Bekannten Susi Meier zu erzählen bringt dir keine nachvollziehbare Info. Deshalb bleibe ich im kleinen Rahmen. Natürlich gibt es hier auch Leute, denen geholfen wurde oder die sich selbst helfen konnten. Offenbar willst du sie nicht sehen, dass ihr Berührpunkte hatte und du es somit besser wissen kannst. weiß ich aber ;-)

Und selbst wenn nicht: Selbst unter denen, die keine Besserung erfahren, gehen fast alle trotz Dauerschwindel und/oder Benommenheit mit weniger sterbender-Schwan-Attitüde als du ihrem Leben nach und schaffen es teilweise, auch wenn sie die Symptome noch nicht los sind, ihnen nicht allzu viel Beachtung zu schenken. Ein User aus dem Schwindelfaden hat das hinlänglich erklärt, da warst du auch zugegen ;-)

Also wenn es ein Symptom einer Angsterkrankung ist, dass man zu wenig Angst hat, dann würde es für mich interessant werden.

Das habe ich nicht gesagt. Nur dein ewiges "Ich habe nie Panik!" spricht nicht gegen eine psychische Erkrankung. Und nicht alle mit einer Angststörung verspüren blanke Panik, das ist korrekt. Manche liegen auch apathisch rum und starren speichelnd die Decke an - wie du laut deinen Erzählungen ;-)

Ansonsten war mir klar, dass nun wieder kommt "Ich habe zwar Angst aber nur wegen der Symptome und nicht andersrum" - das ist typisch.

Aber dies hier war sowieso mein Stichwort:

Sry aber das ist nicht wirklich überzeugend

Ich sollte dich nicht überzeugen wollen und dir nicht als Aufmerksamkeitsspender hier fungieren.

Werde mich künftig drauf beschränken nur noch etwas zu kommentieren, wenn du mal wieder falsches Infos zu med. Themen verbreitest oder psychisch Erkrankte in ein falsches Licht stellst.

*:)

p3elz#tiexr86


ein paar Meter weit geradeaus denken, geschweige denn mich lange auf irgendwas konzentrieren.

Wenn du das nicht mehr könntest, dann könntest du deiner nach deinen Aussagen nicht völlig anspruchslosen Arbeit nachgehen.

m?uh`kuh2xk


@ mnef

Das sind ja ganz neue Anti-Therapie-Geschütze

Klar, aber außer acht lassen sollte man das nicht.

Das ist der schlechteste Vergleich, den ich je gelesen habe.

Ja Vergleiche sind nicht meine Stärke, aber ich denke du weißt was ich meine ;-).

Offenbar willst du sie nicht sehen, dass ihr Berührpunkte hatte und du es somit besser wissen kannst. weiß ich aber ;-)

Da hast du mit Sicherheit recht :-)

gehen fast alle trotz Dauerschwindel und/oder Benommenheit mit weniger sterbender-Schwan-Attitüde als du ihrem Leben nach und schaffen es teilweise, auch wenn sie die Symptome noch nicht los sind, ihnen nicht allzu viel Beachtung zu schenken.

Letzteres schaffe ich ehrlich gesagt nicht (das stimmt, da könnte man mit Sicherheit dran arbeiten, ist mir aber den Aufwand nicht wert) und letzteres empfinde ich ehrlich gesagt unverschämt. Ja ich kotze mich hier manchmal aus. Vielleicht aber auch, weil ich im "realen Leben" genau das Gegenteil machen muss. Oder glaubst du ich heule den Leuten da die ganze Zeit die Ohren voll? Ich gehe ganz normal arbeiten, obwohl es mir alles andere als leicht fällt. Ich bin schon viele dutzende male zur Arbeit gefahren obwohl es mir echt scheiße ging, nur in der Hoffnung, dass es dort besser wird. Und ich habe schon sehr häufig die Zähne zusammen gebissen, wo sehr viele andere aufgegeben hätten.

Und jetzt komm mir nicht mit "selbst Schuld, wenn du dir nicht helfen lassen willst". Ich tue alles was in meiner Macht steht. Wirklich alles.

Nur dein ewiges "Ich habe nie Panik!"

Das habe ich so sicher nicht geschrieben. Denn es ist falsch. Ich hatte schon ein paar mal Panik deswegen. Vor allem zu Beginn. Das heftigste war wohl mal nachdem ich eine Aspirin genommen hatte. Ich dachte ich gehe gleich drauf. Ich hatte Aspirin bis dahin immer gut vertraten und bin daher gar nicht auf die Idee gekommen, dass die massive Verschlechterung daher kommen könnte. Ich war kurz vorher beim Chiropraktiker und kannte das Risiko der verletzten Halsarterien....

Manche liegen auch apathisch rum und starren speichelnd die Decke an - wie du laut deinen Erzählungen ;-)

Ich habe die Schilderung schon leicht übertrieben und du bringst es jetzt auf die Spitze. Aber das weißt du ja ;-). Was ich meinte war, dass ich so entspannt war, dass mir teilweise sogar die spucke aus dem Mund gelaufen ist- ok ;-) ?

Ich sollte dich nicht überzeugen wollen und dir nicht als Aufmerksamkeitsspender hier fungieren.

Echt nicht? :-)

Werde mich künftig drauf beschränken nur noch etwas zu kommentieren, wenn du mal wieder falsches Infos zu med. Themen verbreitest oder psychisch Erkrankte in ein falsches Licht stellst.

Schade aber ok. Diskutiere gerne sachlich mit dir.

Aber versetz dich doch mal nochmal ganz kurz in meine Lage:

Stell dir vor du hast eine ziemlich deutliche Verspannung an der HWS. Wenn du sie massierst werden Benommenheit und Schwindel sofort besser. Wenn sie von einem Physiotherapeuten massiert werden ist es sogar für ein paar Minuten komplett weg.

Da du weißt, dass Verspannungen psychisch sein können gehst du zum Psychiater und fragst, ob es daher kommen könnte. Der ignoriert die Verspannung und macht sich auch noch drüber lustig.

Dann stellst du irgendwann fest, dass die Verspannung und die damit verbundenen Symptome mit den Magen-/Darmbeschwerden zusammen hängen, die du seit Jahren hattest. Und zwar stärker als dir lieb ist.

Worum kümmerst du dich also?

m5uhkEuh2xk


@ pelztier

Das fällt mir ziemlich schwer, korrekt. Wäre ich jetzt noch im Studium würde ich derzeit keine einzige Klausur bestehen. Nicht mal ansatzweise.

_-ParSvatxi_


Da schaut man mal eine Weile nicht hier rein und hat eigentlich nix verpasst.

Der Herr muhkuh2k dreht sich also immer noch im Kreis. Da kann einem selbst als Leser nur schwindelig werden %:|

mfuhkuHh2xk


Tu mir doch den gefallen und schau hier einfach gar nicht mehr rein. Danke.

L,uapoO7L4x9


Also wenn es ein Symptom einer Angsterkrankung ist, dass man zu wenig Angst hat, dann würde es für mich interessant werden. Und das meine ich jetzt nicht ironisch.

Du hast auch keine klassische Angsterkrankung. Es gibt einige "verwandte" Störungen, die viel besser auf Dich zutreffen und die ähnliche körperliche Symptome hervorrufen können.

Deshalb, hole Dir halt mal eine Zweit- oder Drittmeinung von einem fähigen Psychiater, anstatt zum 5. Gastro zu rennen.

m?uRhkuhx2k


"verwandte" Störungen

Welche wären das denn? Ich habe bisher ehrlich gesagt keine gefunden, die wirklich passen würde.

Deshalb, hole Dir halt mal eine Zweit- oder Drittmeinung von einem fähigen Psychiater, anstatt zum 5. Gastro zu rennen.

Ich befinde mich derzeit in Behandlung beim 2. Gastro und das auch nur, weil der erste Gastro aufgrund fachlich falscher Aussagen (Eine Dünndarmfehlbesiedlung gibt es nicht wenn man Laktose verträgt) eine weitere (harmlose) Diagnostik durch den H2-Atemtest ausgeschlossen hat und dafür eine Darmspiegelung machen wollte, mit der ich aber nicht einverstanden war, zumindest nicht solange vorher nicht der Atemtest gemacht wurde.

Den Arzt habe ich eh nicht verstanden: Er gibt mir auf Verdacht ein Antibiotikum, ich nehme es und es hilft mir kurzzeitig und wenn ich das dem Arzt dann erzähle sagt er, er weiß nicht was das sein könnte. Wozu probiere ich das dann bitte aus? Und dann mit dergleichen Begründung eine Darmspiegelung machen? Ne lass mal.

Den Psychiater reihe ich nach der gastroenterologischen Untersuchung ein. Wenn ich das Problem beseitigt habe, oder ich irgendwann an einem Punkt ankomme, wo die moderne Schuldiagnostik nicht mehr weiter weiß und auch weitere Behandlungen fehlgeschlagen haben, wird das für mich wieder interessant. Vorher nicht.

Morgen ist der Glukose-Atemtest. Im israelitischen Krankenhaus wurde ja empfohlen den Blutzucker mitgemessen. Habe gerade in der Praxis angerufen. "Nein sowas machen wir hier nicht". Die Geräte hätten sie da. Der Mehraufwand wäre minimal, ich würde mir einen weiteren Fehltag ersparen und da es mir vermutlich auch nicht besonders gut gehen wird das mit der Untersuchung verbundene "leid". So langsam habe ich das Gefühl, ich werde da sabotiert. Test falsch durchführen, sinnvolle Untersuchungen (mit minimalen Mehraufwand!) vermeiden, oh man....

mbu1hrkuhu2k


Welche wären das denn? Ich habe bisher ehrlich gesagt keine gefunden, die wirklich passen würde.

Um dem noch etwas hinzuzufügen. Das ist auch ein weiterer Grund, warum ich mich der Psyche nicht weiter widme. Ich kenne nichts was irgendwie passen würde. Ich kenne keinen psychischen Einfluss oder Auslöser. Aber ich halte es da kausal- ich glaube nichts, was mir nicht argumentativ nachvollziehbar erklärt werden kann. Und ich lasse mir nichts einreden. Dann könnte ich auch zu irgendeinem Licht-Quanten-Heiler gehen.

Ja, es wird in hektischen Situationen schlechter und wenn ich irgendwo lang laufe und jemand läuft hinter mir her. Aber beides ist lächerlich gegenüber dem was passiert, wenn ich bestimmte Nahrungsmittel esse. Und das ist nicht ausgedacht, sondern ich reagiere darauf nachweislich.

m<uhskuh|2k


So, der Glukosetest ist gelaufen und er war negativ. Wurde zwar wieder nicht korrekt durchgeführt (eigtl. soll alle 10 min gemessen werden, zwischen 15 min und 45 min wurde bei mir gar nicht gemessen, also genau im kritischen Zeitraum), aber ich denke das Ergebnis passt trotzdem.

Habe auch (entgegen meiner sicheren Erwartung) nicht durch verstärkten Schwindel, Benommenheit und stärkeres Völlegefühl reagiert. Soviel zum Placebo-Effekt.

Den Arzttermin zur Besprechung habe ich erst in 2 Wochen, als ich vor zwei Wochen versucht habe schon eine früheren Termin zu bekommen (da mir klar war, dass ich ihn heute ausmachen müsste), wurde das abgelehnt :)=

Bleibt also ein auffälliger Laktulosetest und die Erkenntnis, dass die Fehlbesiedlung offenbar nicht in den ersten 1-2m des Dünndarms sitzt. So zumindest meine Vermutung.

Dass in den USA bei vielen Ärzten der Glukosetest aufgrund der Unzuverlässigkeit (da er nur auf obere DDFB/SIBO reagiert) häufig nicht genommen wird ist wohl nur eine Randnotiz und wird mir hier wie immer zu meinem Nachteil ausgelegt werden. :)D

Also werde ich wohl nicht so schnell an das Xifaxan kommen, wie mir lieb wäre- außer ich rufe bei dem Prof. für Gastroenterologie an, der ja meinte er hält von Atemtests nichts und er würde mir das schon so empfehlen. Allerdings war die Dosis aus seiner EMpfehlung deutlich geringer, als das was man in allen anderen QUellen findet und ich will mir keine resistenten Keime züchten.

Die Alternative wäre der Einsatz pflanzlicher AB, wie hier beschrieben:

[[http://www.reizdarmtherapie.net/2014/10/06/therapie-der-d%C3%BCnndarmfehlbesiedlung-i/]]

Die dort beschriebenen Mittel habe ich alle da, ich überlege nur was sinnvoller wäre.

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