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Stationärer Aufenthalt in Uniklinik - nur als Notfall möglich?

E;hemaliger Nnutzer (#4)671x93)


Dr. Siebeker, eine der angesehensten Praktikerinnen im Bereich SIBO- Therapie

Unabhängig vom Thema, nur eine kurze Anmerkung: Erwähnte Dame kann kein Medizinstudium vorweisen. Soweit so gut, hab ich persönlich auch nichts dagegen, ich finde es immer nur verwirrend, oder fahrlässig, wenn Artikel oder Namen ins deutsche übersetzt werden, wo das fehlende MD oder DO hinter dem Namen nicht mehr ersichtlich ist.

Insofern verwirrend, weil viele Leute in Deutschland einen Doktortitel automatisch mit Medizin gleichsetzen (was natürlich nicht stimmt).

Da kann man dazustehen wie man will, wollte aber nur kurz darauf hinweisen. *:)

mcuhku!h2k


Danke für die Info! :)^

Das wusste ich noch nicht, macht mir die Entscheidung jetzt auch nicht gerade leichter ;-)

Sie hat einen Doktortitel für Naturmedizin wenn ich das richtig sehe oder?

Naja der Dr. med. ist zwar nach meiner Einschätzung der am wenigsten aufwändige Doktortitel den man bekommen kann, aber dennoch ist es bzgl. einer medizinischen Aussage so eine Sache...

(nicht falsch verstehen, die medizinische Ausbildung zum Arzt schätze ich als eine der schwersten ein. Den Doktortitel gibt's dann aber quasi geschenkt.)

EIhemali}ger NNutzKer (#4l6^7193)


Sie hat einen Doktortitel für Naturmedizin wenn ich das richtig sehe oder?

[[https://en.wikipedia.org/wiki/National_College_of_Natural_Medicine]]

[[http://www.quackwatch.org/01QuackeryRelatedTopics/Naturopathy/naturopathy.html]]

[[https://www.sciencebasedmedicine.org/naturopathy-vs-science-facts-edition/]]

Wie gesagt, ich denke als mündiger Patient und Mensch kann man seine eigenen Entscheidungen treffen, in welche Richtung es gehen soll. Ich hab dieses Fass hier nur geöffnet, um zu kennzeichnen, dass es sich um keinen 'Dr.' des klassischen deutschen Sprachgebrauchs handelt.

In englischer Sprache ist as zum Teil einleuchtender, weil man gleich direkt erkennt, dass der Titel als N.D. geführt wird.

Aber naja. Wie gesagt, persönliches Steckenpferd von mir. Mir stößt genauso sauer auf, wenn Leute ihren 'BSc' und 'MSc' (noch dazu von gleicher Uni und Fachgebiet) gemeinsam führen.

Viel Erfolg jedenfalls, egal in welche Richtung du dich da nun bewegst - oder eben auch nicht.

mPuhk<uh02xk


Danke für die Infos!!! :)*

Hm ich überlege, ob ich es nicht stufenweise probiere, also nicht direkt alle auf einmal nehme, sondern erstmal mit dem Allicin starte. Damit kann man jetzt ja noch nicht sooo viel falsch machen. Mal sehen.

m-netf


Habe auch (entgegen meiner sicheren Erwartung) nicht durch verstärkten Schwindel, Benommenheit und stärkeres Völlegefühl reagiert. Soviel zum Placebo-Effekt.

Placebo-Effekt heißt nicht automatisch auf alles damit zu reagieren bzw. sich bei ausnahmslos allem Symptome "einzubilden".

m}uhkuh[2k


Ja das stimmt. Aber ich war mir gestern echt sicher, dass es deutlich schlechter wird, weil ich schon mal eine geringere Menge Traubenzucker getestet hatte und danach ging es mir nicht wirklich gut. War allerdings mitten am Tag und so zwischendurch. Die Erwartungshaltung war aber auf alle Fälle vorhanden. Und sie hat auch zu leicht verstärkten Schwindel geführt, aber das waren vielleicht so 10-20%. Nichts gegenüber der Reaktion auf so manch andere Sachen, wo es direkt um ein vielfaches schlechter wird.

D#reamps2015


Wenn du dich entscheidest, pflanzliche Antibiothika wie Oreganoöl zu nehmen, solltest du auch Probiothika nehmen! Gibt's genug von allen möglichen Anbietern. Aber immer im zeitlichen Abstand von 3 Stunden zu Oreganoöl.

Wenn ich es richtig verstehe, hast du nun doch keine DDFB? Oder wurde es nicht sicher ausgeschlossen?

mxuhSkuhx2k


Jepp, danke für den Hinweis! Ich habe endlich eins gefunden (Symbiolact A), das wohl recht gut wirkt. Ein Kombipräparat und LGG-Kapseln haben nix gebracht (oder ich hab sie zu kurz genommen). Bei Symbiolact merke ich die WIrkung jedenfalls bereits nach ein paar Tagen.

Vor Oreganoöl habe ich auch recht viel Respekt, habe jetzt erst Mal mit dem Allicin angefangen.

Ich weiß es nicht, habe noch nicht mit dem Arzt gesprochen. Nach meinen Informationen bedeutet es, dass ich keine oben sitzende DDFB habe, da Glukose ja im oberen Bereich des Dünndarms aufgenommen wird. Würde dann auch erklären, warum ich Zucker vertrage. Der Laktulose-Test war ja auffällig, aber eigentlich wurde zu kurz gemessen um eine vernünftige Aussage treffen zu können. Denn bei einer tief sitzenden DDFB müsste man einen Doppelpeak sehen können, da einmal H2 produziert wird, sobald es bei den entsprechenden Bakterien im Dünndarm ankommt und dann nochmal wenn es den Dickdarm erreicht. Wenn die DDFB kurz vorm Dickdarm sitzt ist das natürlich kaum mehr zu erkennen. Auf Laktulose sollte man ja erst nach 2-3 Stunden reagieren (wenn es im Dickdarm ankommt), bei mir begann es ja nach 50 min. und nach 90 min. wurde der Test leider abgebrochen.

m'uhk<uh2xk


Für die Interessierten:

Heute hatte ich nen Termin zur Sprechstunde im Schlaflabor in der Uniklinik Münster, da ich nachts beim Ausatmen ein stöhnendes Geräusch von mir gebe, das meine Umgebung nervt/besorgt (ich merke davon nix ;-)). Habe jetzt so ein Gerät mitbekommen, das ich heute Nacht anlegen soll, womit dann alles gecheckt wird. Ich denke es ist aber ne simple Verspannung des Zwerchfells durch den permanenten Blähbauch. War übrigens zur Abwechslung mal eine richtig gute Ärztin, die sich viel Zeit genommen hat und alles in RUhe mit mir besprochen hat. Wusste gar nicht, dass es sowas auf Kassenleistung gibt ;-)

Und wie es der Zufall so will habe ich morgen nen Termin zur Sprechstunde ebenfalls in der Uniklinik Münster in der Gastroenterologie. Hatte den wohl vor 3-4 Monaten ausgemacht und den nicht mehr so wirklich auf dem Schirm und war überrascht als der im Kalender aufploppte. Das ist das Gute bei einem schlechten Kruzzeitgedächtnis: Man kann auch positiv überrascht werden ;-)

In der letzten Woche hatte ich aufgrund eines runden Geburtstags übrigens recht viele Termine/Situationen, in denen ich mich nicht besonders wohl gefühlt habe, da ich nicht sonderlich gerne im Mittelpunkt stehe. Hat alles keinen Einfluss auf den Schwindel gehabt. Aber als ich dann mal irgendwann Möhren gegessen habe... Dann wurd's ziemlich scheiße. So viel dazu...

m5n5ef


Bei wie vielen Ärzten und Kliniken bist du denn jetzt parallel? ":/

mauhZku*h2k


Momentan bei zweien. Meinem Hausarzt und dem niedergelassenen Gastroenterologen. Mit letzterem bin ich aber nicht wirklich zufrieden, daher die weiteren Termine. Achja und beim Zahnarzt ;-)

Wenn ich beim ersten Termin merke, dass es nicht passt suche ich halt weiter. So hat bspw der Prof für Gastroe. einen Atemtest abgelehnt und ich denke die vorgeschlagene AB-Behandlung war mit deutlich zu geringer Dosis angesetzt. Im israel. Krankenhaus habe ich recht schnell gemerkt, dass sie zwar gut Ahnung haben, dort eigtl überwiegend stationär behandelt wird. Für mich also quasi eine letzte Option. Beide Termine waren ja mein Privatvergnügen und nur um an weitere Informationen zu kommen. Zwar in der Hoffnung dort auch behandelt werden zu können, aber ich gehe mittlerweile ohne jede Erwartungshaltung zum Arzt und lasse mich ggf. positiv überraschen. Ist einfacher.

mEuhkuh:2pk


Ich zitiere mal aus dem anderen Thread:

Hm der Arzt heute war ein Assistenzarzt und hat sich alles in Ruhe angehört, wusste dann aber nicht so recht. Er will sich mit dem Oberarzt besprechen und sich dann bei mir melden. Er meinte aber auch schon, dass sie dort keine Untersuchungen für die Darmbeweglichkeit usw. machen können, sondern dass das in Spezialkliniken gemacht wird.

mSnef


Privatvergnügen

Finanziell ja. Ressourcentechnisch nein.

m'uhkuh(2k


Willst du jetzt ernsthaft sagen durch 30 Minuten Sprechstunde (wenn überhaupt) hätte ich Ressorucen vergeudet?

m:ne"f


Es geht hier nicht um 1x 30 Minuten, sondern darum, dass das, was du mittlerweile machst, nicht mehr als Zweit- oder Drittmeinung durchgeht, sondern Ärztehopping ist. Im Gesamtbild: Ja.

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