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Stationärer Aufenthalt in Uniklinik - nur als Notfall möglich?

mEuhk-uh2fk


Ich habe mir gerade mal die Definition durchgelesen. Ja es ist Ärztehopping. Ist halt doof, wenn man sich mit Fehldiagnosen und Inkompetenz nicht zufrieden gibt. Wüsste nicht was es für eine Alternative gibt. Und bevor größerer Schaden angerichtet wird breche ich die Behandlung aus Gründen des Eigenschutzes und der Ressorucenschonung(!) lieber selbst ab.

Gastro 1: Falsche Testdurchführung. Falsche Interpretation der Ergebnisse. Keine Diagnose. Abbruch von mir nachdem ein munteres Durchprobieren von Antibiotika ohne Diagnose vorgeschlagen wurde.

Gastro 2: (vermutlich) richtige Diagnose, jedoch ohne diagnostischen Nachweis (nicht als notwendig angesehen). Empfiehlt das naheliegende AB, jedoch in zu geringer Dosis. Habe keine Lust resistente Keime zu züchten und das Ganze noch zu verschlimmern.

Gastro 3: Behandlung läuft derzeit. Testdurchführung jedoch ebenfalls falsch. Es deutet sich auch bereits jetzt eine falsche Interpretation der Ergebnisse an. Auf das empfohlene Abführmittel verzichte ich, da ich es nicht als konstruktive Lösung ansehe, sondern nur zur Symptomlinderung und ich damit vermutlich mehr Schaden anrichte, als dass es hilft. Die empfohlenen Flohsamenschalen haben die SItuation verschlechtert.

IKH: Reines Beratungsgespräch. Behandlung vor Ort wäre für mich wünschenswert, ist derzeit aber nicht vorgesehen.

Uniklinik: Behandlung läuft derzeit, wird vermutlich Gastro 3 ablösen, da ich erwarte, dass dieser mich nächste Woche ohne Diagnose oder mit der Diagnose Reizdarm nach Hause schicken wird.

Ich wechsel die Ärzte nicht aus Spaß. Sondern weil keiner davon Ahnung hat. Und wer jetzt meint das wäre anmaßend- mir egal, es ist die Wahrheit. Als Kranker wird man Spezialist für seine Krankheit. Und ich kann auch nicht von einem Arzt erwarten, dass er alles weiß. Daher versuche ich ja eine konstruktive Zusammenarbeit. Wenn das aber nicht möglich ist, habe ich auch keine Lust weiterhin als Versuchskaninchen herhalten zu müssen.

Und seien wir mal ehrlich: Die einzige Ressource die hier großzügig verschwendet wird ist meine. Sei es durch Fehldiagnosen, durch falsche Medikamente, durch fachliche Inkompetenz, Wartezeiten, Ausfälle, Fahrtkosten usw. usf. Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht voll leistungsfähig bin.

Ich denke der wirtschaftliche Schaden (Arztkosten und Diagnostik außen vor) bewegt sich mittlerweile im 5-stelligen Bereich. Da also mit ein paar Minuten Sprechstundenzeit irgendetwas aufrechnen zu wollen empfinde ich als lächerlich.

Mit der Fehldiagnose, dass es vom Zwerchfellbruch kommt, bin ich 5 Jahre lang rumgerannt. Ich habe den Ärzten vertraut, es ging mir zwar nicht gut aber es war auszuhalten. Wie der Frosch im Wasserglas. Mittlerweile ist das Fass übergelaufen und ich kann es nicht mehr einfach so tolerieren und bin dummerweise auf fremde Hilfe angewiesen.

SvilkPsearxl


Deine krampfhafte Suche nach einer Diagnose verstehe ich einerseits zwar, andererseits hat es aber etwas Verbissenes und erscheint mir an sich mehr belastend als hilfreich.

Mich würde das wahnsinnig machen, vor allem, wenn ich schon mit vorgefertigten Diagnosen und -ausschlüssen vor den Ärzten erscheinen und entsprechend diskutieren müsste. Kein Wunder, sich unter diesen Umständen nicht mehr ernstgenommen zu fühlen.

Ich glaube, ich hätte die Untersuchungen längst an den Nagel gehängt und mich stattdessen an einen Homöpathen gewandt, dessen Behandlung ich mich in aller Ruhe und Geduld überantworten würde.

S^ilkPje}arxl


Homöopathen. :=o

mouhkuxh2k


Eigtl. suche ich gar nicht mehr krampfhaft nach einer Diagnose. Ich bin mir recht sicher, dass ich sie habe. Mich irritiert aber, dass ich sie selbst gestellt habe. Denn auch wenn sie wirklich sehr gut zu den Symptomen passt- bisher lag ich in meinem Leben mit Selbstdiagnosen eigtl. immer falsch ;-).

Aber ich lasse mich ja auch gerne mit etwas besserem Belehren, aber nicht mit etwas das überhaupt nicht passt. Die wesentliche Frage ist für mich nur, wo die starken (nicht abgehenden) Blähungen herkommen, ob der Durckschmerz 5 cm unterhalb des Brustbeins nur daher kommt und warum das ganze nicht von alleine weggeht. Und wenn ein Antibiotikum geholfen hat, gibt es nicht mehr sooo viele Möglichkeiten.

Mir ist nur eine Möglichkeit bekannt (wie gesagt, weitere Vorschläge nehme ich dankend an). Und das sind zu viele Bakterien im Dünndarm. Und da ich auf Glukose nicht reagiert habe, auf Laktulose aber deutlich zu früh, scheinen sie wohl im mittleren und unteren Bereich des Dünndarms zu sitzen.

Jetzt könnte ich natürlich so lange betteln, bis mir irgendjemand Xifaxan aufschreibt. Müsste ich eh selbst zahlen. Aber die Rückfall-Chance ist >50%. Und bisher habe ich auch noch keinen gefunden, der es mir in der richtigen Dosis aufgeschrieben hätte.

Es gibt mehrere Ursachen für eine DDFB. Und in diese Richtung wurde noch gar nichts untersucht. Aber genau das wäre für mich interessant. Naja so langsam befürchte ich, dass ich um eine Spezialklinik wie das IKH nicht drumherum komme. Nicht weil das was ich habe besonders kompliziert oder speziell wäre. Im Gegenteil. Sieht man ja an der Masse an Reizdarm-Patienten, von denen nach neuesten Studien (die wohl übertrieben sein dürften, aber dennoch) bis zu 85% tatsächlich eine DDFB haben. Bisher hat man einfach keine Ahnung auf diesem Gebiet. Und das ist für eine Berufsgruppe, die sich auf die Fahne geschrieben hat DInge wie Krebs heilen zu wollen oder die DNA entschlüsseln zu können, schon etwas peinlich.

m?u2hkubh2xk


Achso entschuldige, habe den zweiten Punkt ganz vergessen. Beim Homöopathen war ich noch nicht. Bin halt Naturwissenschaftler und meine bisherigen Heilpraktiker-Erfahrungen waren alles andere als gut. Im wesentlichen angelernte Laien die gut abkassieren. Klar, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber mir wäre kein guter bekannt.

m'nef


Inkompetenz

Wenn Heilpraktiker "angelernte Laien" und ergo inkompetent sind dem möchte ich auch nicht wirklich widersprechen,, dann bist du erstrecht inkompetent und kannst inkompetente Mediziner nicht erkennen. Vereinzelt gibts die natürlich, selbstkritisch sollte man sein, wenn man NUR bei solchen meint gewesen zu sein.

Vor allem können erfahrene Ärzte auch ganz gut einschätzen, welche Untersuchung Sinn ergibt. Nur weil irgendwo im Internet steht, dass dies und das auch noch möglich wäre, heißt es nicht, dass es vielversprechend ist, diese Untersuchungen allesamt durchzuführen. Leider neigt der Hypochonder dazu allem und jedem (Klassiker: böse Pharmabranche!) Geldgeilheit zu unterstellen; sobald an ihm aber die gewünschten, völlig unsinnigen Untersuchungen durchgeführt werden, sieht er das nicht mehr so, da ist es dann plötzlich notwendig und "Wenn der Arzt das machen will, wird es schon nötig sein!"-


Mal sehen wie lange es noch dauert, bis du den Ausnahmemediziner kennenlernst, der endlich erkennt, dass eine Möhre zu solch starken Gasen im Magen führt, dass dein Nacken sich verspannt und du flux Schwindel bekommst. :)D

Liest sich lächerlich, merkst du selbst, oder?

mauhk8uh2xk


Wenn Heilpraktiker "angelernte Laien" und ergo inkompetent sind dem möchte ich auch nicht wirklich widersprechen,,, dann bist du erstrecht inkompetent und kannst inkompetente Mediziner nicht erkennen. Vereinzelt gibts die natürlich, selbstkritisch sollte man sein, wenn man NUR bei solchen meint gewesen zu sein.

Hm Heilpraktiker habe ich im Zusammenhang mit Inkompetenz nicht erwähnt oder? Ich bin Laie, kann also nicht inkompetent sein. Da ich aber gelernter Wissenschaftler bin, und das was Ärzte an Menschen machen jeden Tag mit Bauteilen mache (ganz grob vereinfacht gesagt), traue ich mir durchaus zu, zu erkennen, wenn logische und kausale Verknüpfungen missachtet werden, Fakten missverstanden und falsche Schlüsse gezogen werden.

Ne es gibt ja auch durchaus gute Ärzte. War vorgestern bspw. bei einer Schlafmedizinerin, die wirklich gut war. Und ich bin auch der Meinung, dass ich bei vielen guten Ärzten war, die mir halt einfach nicht weiterhelfen konnten, weil sie sich damit nicht beschäftigt haben. Macht nix, kann halt passieren. Wenn man sich aber aus Angst davor gar keine Diagnose zu stellen zu falschen Diagnosen hinreißen lässt... :(v

Vor allem können erfahrene Ärzte auch ganz gut einschätzen, welche Untersuchung Sinn ergibt. Nur weil irgendwo im Internet steht, dass dies und das auch noch möglich wäre, heißt es nicht, dass es vielversprechend ist, diese Untersuchungen allesamt durchzuführen. Leider neigt der Hypochonder dazu allem und jedem (Klassiker: böse Pharmabranche!) Geldgeilheit zu unterstellen; sobald an ihm aber die gewünschten, völlig unsinnigen Untersuchungen durchgeführt werden, sieht er das nicht mehr so, da ist es dann plötzlich notwendig und "Wenn der Arzt das machen will, wird es schon nötig sein!"-

Sprichst du damit mich an? Wenn ich überlege, was ich in den letzten Wochen/Monaten an sinnlosen Untersuchungen abgelehnt habe....

Mal sehen wie lange es noch dauert, bis du den Ausnahmemediziner kennenlernst, der endlich erkennt, dass eine Möhre zu solch starken Gasen im Magen führt, dass dein Nacken sich verspannt und du flux Schwindel bekommst. :)D

Liest sich lächerlich, merkst du selbst, oder?

Na wie du meinst. Kenne ein halbes Dutzend Ärzte die anderer Meinung sind, mir jedoch nicht weiterhelfen können. Aber du musst es ja wissen.

Dass sich der Schultergürtel bei zu viel Gasen im Magen-/Darmbereich verspannt ist vollkommen normal und absolut nichts außergewöhnliches. Dass mit dem Schwindel ist halt persönliches Pech, andere haben vielleicht einfach nur Schmerzen, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl, was weiß ich. Jenachdem wo die Schwachstelle ist.

p!e!lztbier8x6


Dass sich der Schultergürtel bei zu viel Gasen im Magen-/Darmbereich verspannt ist vollkommen normal und absolut nichts außergewöhnliches

Wirklich? Trotz massivster abdominaler Distension beim Subileus habe ich nie eine Verspannung des Schultergürtels bemerkt, wohl aber eine Beeinträchtigung der Atmung.

Insofern halte ich es für unangebracht in dem Zusammenhang von "normal" zu sprechen. Mag sein, dass manche Menschen so reagieren, dann aber vermutlich weniger über einen direkten Zusammenhang. Einen direkten Zusammenhang könnte ich mir nur über die Zunahme der Atemarbeit bzw. dem vermehrten Einsatz der Atemhilfsmuskulatur erklären, aber damit das passiert, muss die Distension eben schon massiv sein und starke Blähungen alleine verursachen das nicht.

Abgesehen davon kann ich bestätigen, dass sehr viele Ärzte erschreckend inkompetent sind. Um da beurteilen zu können, muss man aber natürlich mehr als ein wenig angelesenes Fachwissen haben (nein, eine formale medizinische Ausbildung ist keine Voraussetzung).

pkelFztierx86


Dass mit dem Schwindel ist halt persönliches Pech, andere haben vielleicht einfach nur Schmerzen, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl, was weiß ich. Jenachdem wo die Schwachstelle ist.

Also Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl und derlei Dinge sind beim besten Willen nicht rational mit Blähungen zu erklären.

m,nDexf


Hm Heilpraktiker habe ich im Zusammenhang mit Inkompetenz nicht erwähnt oder?

Doch ":/

Ich bin Laie, kann also nicht inkompetent sein.

What? ":/ Du bist medizinsicher Laie und dadurch medizinisch inkompetent, hinzu kommt, dass du nichr rational bist in dieser Gesundheitssache.

Da ich aber gelernter Wissenschaftler bin,

Also jetzt komm. So gesehen könnte jeder, der etwas (natur-)wissenschaftliches studiert hat, das von sich behaupten. Es ist albern. Das sagt lediglich aus, dass du kein dummer Kerl bist und gewisse Denkfähigkeiten durchaus bestitz. Ansonsten hat es auf deine Selbstdiagnosen und das Einschätzen von Kompetenz keinerlei positiven Einfluss.

Kenne ein halbes Dutzend Ärzte die anderer Meinung sind, mir jedoch nicht weiterhelfen können.

Dein Motto war doch immer "Wer nicht heilt hat auch nicht recht" ;-)

mQuhku"h2xk


Wirklich? Trotz massivster abdominaler Distension beim Subileus habe ich nie eine Verspannung des Schultergürtels bemerkt, wohl aber eine Beeinträchtigung der Atmung.

Was du beschreibst war ja akut, ich denke das kümmert deine Muskeln herzlich wenig. Ich rede eher von einer chronischen Überbelastung.

Insofern halte ich es für unangebracht in dem Zusammenhang von "normal" zu sprechen. Mag sein, dass manche Menschen so reagieren, dann aber vermutlich weniger über einen direkten Zusammenhang. Einen direkten Zusammenhang könnte ich mir nur über die Zunahme der Atemarbeit bzw. dem vermehrten Einsatz der Atemhilfsmuskulatur erklären, aber damit das passiert, muss die Distension eben schon massiv sein und starke Blähungen alleine verursachen das nicht.

Genau von diesem "falschen" Einsatz der Atemhilfsmuskeln gehe ich ja aus. Ich kann bspw. nicht nach vorne in den Bauchraum atmen, ohne dass es mir ziemlich wehtut. Also habe ich es mir abgewöhnt. Über Jahre. Unterbewusst. Stattdessen springen die Atemhilfsmuskeln ein. Ob die Blähungen dafür derart massiv sein müssen weiß ich nicht. Aber bei mir reicht halt der dauerhafte Schmerz aus.

Du glaubst nicht, wie befreiend es mit dem AB war. Ich konnte noch nie so frei und mühelos atmen. Zumindest seit vielen Jahren nicht. Und ich hätte vorher nicht behauptet Atemprobleme zu haben, kann ja alles machen, habe kein Asthma oder sonst irgendwas. Ich habe nur in Ruhe gemerkt, dass es mich quasi keine Mühe mehr kostet zu atmen. Im Gegensatz zur jetzigen Situation.

Also Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl und derlei Dinge sind beim besten Willen nicht rational mit Blähungen zu erklären.

Das ist richtig. Aber durch muskuläre Verspannungen sehr wohl. Und letzteres durchaus durch Blähungen.

m,uhkyuhx2k


What? ":/ Du bist medizinsicher Laie und dadurch medizinisch inkompetent, hinzu kommt, dass du nichr rational bist in dieser Gesundheitssache.

Inkompetenz setzt nach meinem Verständnis eine Kompetenz voraus, die man bspw. aufgrund einer Ausbildung haben sollte. Den Begriff inkompetent empfinde ich in Zusammenhang mit einem Laien als unangebracht. Ist aber Haarspalterei, brauchen wir hier nicht weiter drauf eingehen.

Also jetzt komm. So gesehen könnte jeder, der etwas (natur-)wissenschaftliches studiert hat, das von sich behaupten. Es ist albern. Das sagt lediglich aus, dass du kein dummer Kerl bist und gewisse Denkfähigkeiten durchaus bestitz. Ansonsten hat es auf deine Selbstdiagnosen und das Einschätzen von Kompetenz keinerlei positiven Einfluss.

Wie schon mal erwähnt bestand mein Studium quasi null aus auswendig lernen (im Gegensatz zum Großteil des Medizinstudiums), sondern nur darin logische und kausale Zusammenhänge zu erkennen. Dementsprechend traue ich mir durchaus zu, dies besser zu können, als ein durchschnittlicher Arzt. Der kennt dafür alle Muskeln und Knochen auswendig beim Namen (zumindest einmal kurz zur Prüfung). Beeindruckend.

Kenne ein halbes Dutzend Ärzte die anderer Meinung sind, mir jedoch nicht weiterhelfen können.

Dein Motto war doch immer "Wer nicht heilt hat auch nicht recht"

Korrekt, das schließt einander auch nicht wirklich aus ":/ . Ich könnte es natürlich noch weiter aufweichen indem ich schriebe "Wer nicht heilt, obwohl er es versucht hat, ..." aber ich denke du weißt schon ganz gut wie ich es meine ;-)

pDelztAier86


Was du beschreibst war ja akut, ich denke das kümmert deine Muskeln herzlich wenig. Ich rede eher von einer chronischen Überbelastung.

Nein, ich habe eine seltene Darmerkankung, die zu chronischer ÜBERblähung des Darms, flüssigkeistdistendierten Schlingen und subokklusiven Episoden führt. Ferner habe ich seit zwei Monaten progressive Atemnot noch nicht geklärter Ursache; klar ist jedoch, dass ich eine Atemmuskulaturschwäche habe und nun auch in Ruhe die Atemmuskulatur einsetzen muss und die normale Ausdehnung des Bauchs während der Inspiration ausbleibt, ein typisches Zeichen einer Ermüdung der Atemmuskulatur.

Und ich habe trotzdem subjektiv keine Verspannungen im Schultergürtel davon. Ich habe zwar bei genauerem Empfinden durchaus muskuläre Verspannungen in den Schultern, welches aber durch die zunehmende Atrophie dort bedingt ist und mich nicht großartig beeinträchtigt geschweige denn irgendwelche Symptome wie Kopfschmerzen produziert.

pMelhztieKr826


Dass du keine Minderbeweglichkeit des Zwerchfells gleich welcher Ursache haben kannst, davon hatten wir es schon einmal : eine solche würde sich vor allem zuerst in Belastung und nachts bemerkbar machen und sich in einer gesteigerten Atemfrequenz äußern.

mnuh|k6uh2xk


Ich merke von meiner Verspannung auch kaum was. Tut nicht weh, nix. Nur wenn ich den Kopf nach links neige merke ich, dass es ganz gut zieht in dem Bereich. Und wenn ich keine Blockade dadurch in der HWS hätte, hätte ich vermutlich weder Schwindel noch Benommenheit. Bin mit dem Völlegefühl ja 5 Jahre lang ohne solche Symptome rumgelaufen und auch ohne irgendwelche Verspannungen, die mir bewusst gewesen wären.

Das ist ja das tolle (oder fiese) an den Atemhilfsmuskeln- du merkst nicht wenn sie verspannt sind. Also zumindest nicht von alleine. Wenn der Physiotherapeut bei der Triggerpunktbehandlung da drangegangen ist hat es so wehgetan dass ich kaum weiteratmen konnte und ich selbst kann die Stelle nicht mit der notwendigen Kraft behandeln, weil es ziemlich fies wehtut.

Dass ich keine klinische Beeinträchtigung des Zwerchfells habe ist klar. Sonst wäre ich wohl kaum in der Lage uneingeschränkt Sport zu machen (was ich nur nicht mache, weil es mir danach meist ziemlich dreckig geht). Auch die Schlafmedizinerin meinte, dass das Stöhnen beim Ausatmen nachts vermutlich von einer Verspannung könnte. Oder von irgendeiner Krankheit. Habe mir den Namen aber nicht gemerkt. Ist es eh nicht. Aber egal, habe ja jetzt eine Nacht dieses Heimset zur Schlafüberwachung gehabt, wenn ich mich doch irre und es irgendeine Krankheit ist, werde ich mir den Namen schon merken können ;-). Dooferweise habe ich während der Einnahme des AB nicht daran gedacht zu fragen, ob das Stöhnen weg ist. Wäre echt mal interessant gewesen.

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