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Krankenkasse zahlt Krankengeld,Verdienstbescheinigung fehlt.

Alias 714129 hat die Diskussion gestartet


Hallo Forumgemeinde,

Ich bin krankgeschrieben,wurde zum 6.11. gekündigt.

Bin im Krankengeldbezug,Verdienstbescheinigung fehlt und die Krankenkasse kann das Krankengeld nicht auszahlen

beziehungsweise ausrechnen.

Mehrmals habe ich mich telefonisch bei meinem(Ex) Arbeitgeber gemeldet und mir wurde gesagt ,wurde verschickt.

Sollte heute im Briefkasten sein,war aber nicht.Bei meiner KK auch nichts angekommen.

Auch die Bescheinigung für das Amt kann nicht ausgefüllt werden.

Was kann ich tun?

Antworten
Alias 714129


Sollte natürlich heissen,Krankenkasse kann Krankengeld nicht berechnen

Smunflo1wxer_73


Um erneuten Versand bitten. Auf die Post ist nicht immer Verlass. Bei ungutem Gefühl ggf. auf Option, einen Anwalt einzuschalten, hinweisen.

Wie lange bist Du noch AU? Die Bescheinigung fürs Amt hat ja ggf. noch Zeit...

Alias 714129


Ich war bis zu 7.11. krankgeschrieben,war bei Amt dann am Montag.

Werde am Montag mich nochmals melden bei meinem Ex-Arbeitgeber.

Danke dir.

SwuCnlfloVwver_x73


Das ist natürlich blödes Timing. Bestand auch keine Chance, die Krankschreibung noch ein wenig zu verlängern. Frag' freundlich nach und lass' Dich nicht hinhalten, sondern bitte um Neuversand. Auf die Formulare kann ja auch online zugegriffen werden.

RfHvW


Hallo Alias,

vielleicht hilft hiervon etwas:

- persönlich zur Personalabteilung fahren und die ausgefüllten Formulare beim Arbeitgeber abholen

- Betriesrat/Personarat einschalten (wenn vorhanden)

- Gewerkschaft einschalten (wenn Mitglied)

- bei Krankenkasse und Agentur für Arbeit einen Vorschuss schriftlich beantragen (Gehaltsbescheinigungen der letzten 3 bzw. 12 beifügen)

Gruß

RHW

Alias 714129


Danke @:)

Heute war auch nichts im Briefkasten,am Montag gehe ich zur KK und zu Arbeitsgericht mich schauen machen.

Alias 714129


Danke euch nochmals @:)

War gestern bei meinem (Ex)Arbeitgeber,hab auf das Formular gewartet,es bekommen und sofort bei der KK

angegeben.

HxoMrrorv]ibe


Huhu,

das Problem ist zwar gelöst, aber nur zur ergänzenden Information:

Sollte man Probleme haben, vom Arbeitgeber Unterlagen zu bekommen, die für die Berechnung einer Ersatzleistung notwendig sind, dann kann entsprechende Behörde mit entsprechenden Paragraphen den Arbeitgeber höflichst darauf hinweisen, dass er eine Pflicht hat, seinen ehemaligen Arbeitnehmer entsprechende Bescheinigungen auszustellen. Mit Fristsetzung. Klappt wunderbar.

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