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Qualitätsüberwachung in der Medizin?

m%uhkXuh2xk


Habe ich ja bereits geschrieben. Kontrollen oder Zwangsfortbilungen bspw.

Enhemaeliger ENutzezr (#469S48x5)


Dann mach Dich selbständig und biete die Kontrollen an. Tingel quer durch Deutschland und kontrolliere die Ärzte und deren Angestellt ob sie ALLES perfekt machen.

Aber bitte habe DU dann auch das nötige Wissen darüber um es auch adäquat OHNE Googlehilfe beurteilen zu können.

m{uhk^uh2xk


Quatsch, das interessiert mich überhaupt nicht und ich habe nicht im geringsten das Fachwissen dafür. Aber ich kann eine Bedienungsanleitung lesen!

N6ailouOga


Ein Kassenarzt muss Fortbildungspunkte sammeln und nachweisen und verliert sonst seine Kassenzulassung, aber nicht die Approbation - wo ist da jetzt die fehlende Konsequenz? Privatzahler können seit jeher so jedem Scharlatan gehen, also auch zu einem Arzt, der sich nicht fortbildet.

Und warum genau soll eine niedrige Abbrecherquote gegen Qualität im Studium sprechen? Naive Menschen würden glauben, dass eine niedrige Abbrecherquote für das Auswahlverfahren vor dem Studium spricht, aber die sind ja auch naiv... :[] *:)

@ Topic

wie soll das den praktisch aussehen? Ich dachte erst an Checklisten, wie sie schon für diverse Eingriffe existieren, aber das scheint es ja nicht zu sein.

E}he1mal~iger QNutz5er "(#4e671x93)


Ein Kassenarzt muss Fortbildungspunkte sammeln und nachweisen und verliert sonst seine Kassenzulassung, aber nicht die Approbation - wo ist da jetzt die fehlende Konsequenz?

[[http://www.bundesaerztekammer.de/aerzte/aus-weiter-fortbildung/ausbildung/allgemeine-informationen-zum-medizinstudium/entzug-der-approbation/]]

Das ist zwar bewusst weit gehalten, aber wer seinen Fortbildungspflichten nicht nachkommt und nicht 'state of the art' praktiziert, könnte aufgrund dessen ein Problem bekommen.

Und nein, ein in die Hose gegangener H2-Atemtest (oder sonst was...) fällt für mich nicht in die Kategorie, dass man da ein entsprechendes Verfahren einleiten kann/soll/müsste.

Wer mit seinem behandelnden Mediziner unzufrieden ist, egal aus welchen Gründen auch immer, dem steht es frei sich einen anderen zu suchen und bei vermeintlichen Verfehlungen die Ärztekammer kontaktieren.

In Deutschland gibt es zusätzlich die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) und in Österreich die Patientenanwaltschaft (eine in jedem Bundesland), die sich Patientenfragestellungen annehmen.

m=uhku+h25k


@ Nailouga

Ein Kassenarzt muss Fortbildungspunkte sammeln und nachweisen und verliert sonst seine Kassenzulassung, aber nicht die Approbation - wo ist da jetzt die fehlende Konsequenz? Privatzahler können seit jeher so jedem Scharlatan gehen, also auch zu einem Arzt, der sich nicht fortbildet.

Ah das hört sich gut an (also der erste Teil ;-) ) genau so etwas wollte ich wissen :)^

Und warum genau soll eine niedrige Abbrecherquote gegen Qualität im Studium sprechen? Naive Menschen würden glauben, dass eine niedrige Abbrecherquote für das Auswahlverfahren vor dem Studium spricht, aber die sind ja auch naiv... :[] *:)

Machen wir uns doch nicht vor, das Auswahlverfahren ist überaus bescheiden. Ich fand meine Erfahrung mit dem Auswahlverfahren im Maschinenbau super. Nahezu jeder darf und dann wird ordentlich gesiebt. Kenne keinen der sich da irgendwie durchgemogelt hat oder es nicht wirklich draufhatte.

@ Kramuri

Und nein, ein in die Hose gegangener H2-Atemtest (oder sonst was...) fällt für mich nicht in die Kategorie, dass man da ein entsprechendes Verfahren einleiten kann/soll/müsste.

Wer mit seinem behandelnden Mediziner unzufrieden ist, egal aus welchen Gründen auch immer, dem steht es frei sich einen anderen zu suchen und bei vermeintlichen Verfehlungen die Ärztekammer kontaktieren.

Dass es sich bei mir nur um eine Bagatelle handelt ist mir klar. Aber Arzt A macht es falsch, dann gehe ich zu Arzt B und da wird es dann wieder falsch gemacht ??? ??? ??? (allerdings vom Pflegepersonal, nicht vom Arzt selbst). Da wird man schon stutzig. Zu vielen Ärzten soll ich denn rennen? Und seit wann ist es meine Aufgabe mich über so etwas zu informieren? Das mache ich derzeit nur aus der Not heraus, ich muss mich doch auf so etwas verlassen können. Und selbst wenn ich die Ärzte darauf hinweise werden die im Leben nicht alle Patienten wieder in die Praxis rufen, bei denen dieser Test falsch durchgeführt wurde und wo somit eine ziemlich große Chance besteht eine falsch positive Diagnose erhalten zu haben.

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