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Fuß-OP im Krankenhaus, Nachsorge durch den HA

f<allXing stxar hat die Diskussion gestartet


Hallo liebes Forum,

nächste Woche muss ich mich ein zweites mal am Fuß operieren lassen. Letztes Jahr wurde eine Halux valgus OP und ein Eingriff am Sesambeinchen vorgenommen, welche aber leider nicht den gewünschten Erfolg brachte bzw. sogar noch mehr Beschwerden. Jetzt habe ich mir einen anderen Arzt gesucht, welcher aber nur im Krankenhaus arbeitet, also kein Niedergelassener Arzt ist. Dieser wird nächste Woche die OP "vollenden". MIr wurde letzte Woche beim Vorgespräch vom Assistenzarzt mitgeteilt, dass zwar die erste Nachsorgeuntersuchung vom nennen wir es jetzt mal Krankenhausarzt gemacht wird, Verordnungen für den AG, Medikamente und vermutlich auch Physiotherapie muss aber über den Hausarzt erfolgen. Jetzt meine Frage: macht das so einfach jeder Hausarzt mit? Natürlich bekomm ich ja auch vom Krankenhaus einen Bericht für den Arzt, aber reicht das? Ich werde vermutlich für die Nachsorgeuntersuchung einen Krankentransport benötigen, da ich zu weit vom Krankenhaus weg wohne und 4 Wochen kein Auto fahren darf. Stellt mir das mein Hausarzt auch aus? Stellt er auch die Physiotherapie (Lymphdrainage, Krankengymnastik) aus? Ich hatte nach der ersten OP 7 Monate Krankengymnastik und gehe auch jetzt von einiger Zeit aus. Aber darf der Hausarzt das?

Ich war beim Vorgespräch etwas überrascht von der Aussage und konnte gar nicht so schnell schalten, daher frage ich jetzt mal hier.

Danke jetzt schonmal für die Antworten! @:) @:) @:)

Antworten
Scchne-ehexxe


Jetzt meine Frage: macht das so einfach jeder Hausarzt mit? Natürlich bekomm ich ja auch vom Krankenhaus einen Bericht für den Arzt, aber reicht das?

Mein HA hat das alles gemacht, als ich heuer im April am Fuß operiert wurde.

Ich werde vermutlich für die Nachsorgeuntersuchung einen Krankentransport benötigen, da ich zu weit vom Krankenhaus weg wohne und 4 Wochen kein Auto fahren darf.

Krankentransport wird es sicher nicht geben, aber vielleicht ein Taxi (ich habe mich von Bekannten und Familie fahren lassen, konnte 8 Wochen nicht selbst fahren).

Stellt er auch die Physiotherapie (Lymphdrainage, Krankengymnastik) aus? Ich hatte nach der ersten OP 7 Monate Krankengymnastik und gehe auch jetzt von einiger Zeit aus. Aber darf der Hausarzt das?

18 Behandlungen (3 x 6) kann er schon verordnen, mehr wird schwierig werden. ":/

D=.orsis xL.


Krankentransport wird es sicher nicht geben, aber vielleicht ein Taxi (ich habe mich von Bekannten und Familie fahren lassen, konnte 8 Wochen nicht selbst fahren).

Ich bin in einem Krankenhaus wegen dem Hallux Fuß von einer Ärztin von außerhalb operiert worden . Sie hatte mir versprochen sich um den Taxischein zu kümmern ( Vorher unbedingt ansprechen ) . Hat sie aber nicht , sie war ganz schnell weg . So habe ich fürs Taxi 50 € bezahlt mit Trinkgeld . Ich benötigte nämlich auch noch Medikamente aus der Apotheke und ich konnte nicht dahin laufen . Wie auch mit Krücken und Tasche und Karton vom Stiefel . Auftreten mit dem Fuß darf man auf keinen Fall . Der Taxifahrer ist für mich zur Apotheke gelaufen .

Verlass dich nicht auf Ärzte .

Zur Nachsorge bin ich zur Ärztin mit dem Bus gefahren . Die hat auch die Physiotherapie verschrieben . Ich habe mir jemanden in meiner Nähe gesucht .

Mit meinem Fuß bin ich übrigens nicht zufrieden. Der Zeh steht sehr schräg , der daneben will nach links über den anderen rutschen .

f,allinxg sxtar


Vielen dank schonmal für die Antworten!

@ schneehexe

Das gibt mir HOffnung, dass dein HA soweit alles verordnet hat.

Ich werde mich auch nochmal bei dem HA wegen nem Krankentransportschein erkundigen. Familie und Bekannte ist unter der Woche immer recht schwierig. Ich hab zwar schon ne Nachbarin gefragt, aber falls wirklich keiner da ist, dass ich dann die Möglichkeit habe. Über eine Stunde mit den öffentlichen mit so nem Fuß hab ich irgendwie keine Lust drauf. Ich erinnere mich nämlich noch sehr gut an die Schmerzen vom letzten mal :°( :°( :°( :°(

@ D.oris L.

Das tut mir leid, dass dein Fuß nicht so gut geworden ist. Ist meiner ja auch nicht beim ersten mal - daher muss ich ja noch ein zweites mal ran :(v

Ich durfte/musste aber auftreten nach meiner OP. Ich bekam so einen sogenannten Vorfußentlastungsschuh und konnte mit diesem laufen. Die ersten Tage noch mit Krücken wegen der Schmerzen, aber dann bald ohne.

Warst du dann bei der Ärztin in der Nähe bei der gleichen, die dich operiert hat? Oder was war das für ne Ärztin? Chirurgin?

D(.or'is L.


Die Chirurgin hat eine eigene Praxis und operiert dann im Krankenhaus . Das waren weite Fahrwege .

Wenn ich gewußt hätte das ein Krankenhaus in meiner Nähe , kaum ein Kilometer entfernt auch Fußoperationen durchführt , wäre ich dort hingegangen . Ob die Operation besser ausgefallen wäre weiß ich nicht .

Mein Zeh war schon sehr, sehr schräg . Habe zu lange gewartet und konnte zum Schluß kaum noch ohne Schmerzen laufen . Der Zeh neben dem dicken Zeh lag komplett obendrauf . Diese Entwicklung passierte innerhalb von Monaten . Jetzt habe ich einen Stift in diesem Zeh drin , nur will der blöde Zeh jetzt in die andere Richtung .

Ich werde mich auch nochmal bei dem HA wegen nem Krankentransportschein erkundigen. Familie und Bekannte ist unter der Woche immer recht schwierig. Ich hab zwar schon ne Nachbarin gefragt, aber falls wirklich keiner da ist, dass ich dann die Möglichkeit habe. Über eine Stunde mit den öffentlichen mit so nem Fuß hab ich irgendwie keine Lust drauf. Ich erinnere mich nämlich noch sehr gut an die Schmerzen vom letzten mal

Der Krankenkasse ist es absolut egal wie man nach Hause kommt , ich hatte bei meiner angerufen .Die zahlen nur wenn man behindert ist . Du hast wenigstens Angehörige ,da muß dann jemand freinehmen .

Da ich von einer Ärztin von außerhalb operiert wurde , konnte das Krankenhaus mir kein Taxischein geben . Die sind da nicht zuständig . Also erkundige dich im Krankenhaus und zwar am Besten vorher .

Schmerzen hatte ich übrigends überhaupt nicht .

f1allifng sxtar


Wie du das hattest, hatte ich das während der ersten OP auch. Arzt hatte Praxis, aber im KRankenhaus operiert und was die Fahrten angeht, hatte ich keinerlei Probleme. Ich hätte aus dem Krankenhaus nach Hause einen Krankentransport bekommen (das haben die mich auch im Krankenhaus gefragt ob ich das benötige) und als ich knapp 2 Wochen nach der OP zum Arzt musste habe ich problemlos den Krankentransport bekommen, der sogar meine kleine Tochter mitgenommen hat. Da musste ich lediglich 5 € zuzahlen. Da war auch die Krankenkasse mehr als kooperativ. Das man nur den Transport bezahlt kommt, wenn man behindert ist, hab ich ehrlich gesagt noch nie gehört. Auch meine Zimmerkameradin hat den Transport bekommen, obwohl die sogar noch außerhalb gewohnt hat - musste glaub ich 50 km gebracht werden.

Operationen am Fuß sind immer sehr aufwändig und sehr schmerzhaft, eben weil der Fuß immer und ständig gebraucht wird. Auch braucht es sehr lange, bis es wieder einigermaßen ok ist. Ich hatte leider sehr starke Schmerzen, wo auch der Arzt meinte, das sei ungewöhnlich. Entweder bin ich nicht sonderlich Schmerzbelastbar (was ich eigentlich nicht unbedingt glaube) oder er hat doch irgendwelchen Murks gemacht. Ich finde es wichtig sich einem spezialisten anzuvertrauen, allerdings gibt es auch zu viele davon bzw. welche, die es vorgeben zu sein, aber das dann doch nicht auf die Kette bekommen.

D;.oriRs L].


Das lag vielleicht am Krankenhaus , das Essen war furchtbar schlecht , der Putz fiel an manchen Stellen runter . Nachts ein scheppern als würden Blechschüsseln durcheinander fallen , das war jede Nacht . Na, das Krankenhaus wird abgerissen ]:D und erneuert . Das Krankenhaus steht nicht in meiner Stadt .

Operationen am Fuß sind immer sehr aufwändig und sehr schmerzhaft, eben weil der Fuß immer und ständig gebraucht wird.

Schmerzen hatte ich von Anfang an nicht . Ich bekam den Vacoped Stiefel in dem der Fuß gut eingepackt war . Nur eben nicht mit auftreten 2 Wochen . Tabletten habe ich bekommen .

Haha , ich hatte Probleme beim aus und anziehen . Den Stiefel durfte ich nicht öffnen und so bekam ich die Schlafanzughose nicht ausgezogen . Wollte eigentlich eine bequeme Jogginghose anziehen um nach Hause zu fahren . So bin ich mit der Schlafanzughose im Taxi gefahren und Zuhause war mir alles egal ;-D . da war ich erschöpft .

Waschen und umziehen habe ich alles im sitzen erledigt ;-D . Auch Haare waschen am Waschbecken . Die Bettwäsche im Krankenhaus hat so unangehm gerochen , nach 3 Tagen habe ich das nicht mehr gemerkt , aber Zuhause . Die Haare stanken und ich konnte deshalb nicht einschlafen . Da habe ich die mitten in der Nacht gewaschen . Meine Haare haben eine gute Länge , bis zum Allerwertesten .

Mit Krücken in der Wohnung , alles ungewohnt und so unbeweglich . das muß ich nicht nochmal haben .

.

2 Wochen nach der OP zum Arzt musste

Ich war auch nach 2 Wochen beim Arzt , mich hat ein Nachbar gefahren . Eigentlich bin ich ungern auf andere angewiesen , aber das war dann doch besser . Der Nachbar hatte für sich selbst eine Frage in der Praxis ;-) .

Nach dem begutachten der Operationsnarbe von der Chirurgin durfte ich wieder einkaufen gehen . Karwoche und ich brauchte unbedingt frische Lebensmittel für Ostern .

Die Wunde war nicht so gut verheilt wie gehofft , von einem Fußknochen war ein Stück rausgesägt worden .. Die Wunde hat lange Zeit genässt .

Das ist alles Schnee von gestern , laufen kann ich meistens wieder gut , wenn nur der Zeh bleibt wo er hingehört .

IgsabelVl


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