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Frust in der Warteschlange...Facharzt Termine bekommen. ...

SVunflo)werp_7x3


@ danae:

Das ist natürlich ein spezielles Thema... Aber für den eigentlich verpflichtenden Therapeutenbericht (nicht Psychiater) gilt, dass er da separat ein Einverständnis holen muss beim Patienten. Zum einen kann man da (im egoistischen Hinblick auf Reduktion unbezahlter Arbeiten) gut auf ein Nein hinarbeiten. Und ansonsten sieht meiner Erfahrung nach der Pflichtbericht eines Therapeuten so aus: War von ... bis ... in Behandlung, x Sitzungen, Diagnose XXX." Mehr mache ich nicht, außer der Patient will/braucht mehr.

ELhemjaliger #Nutzerk (#57266x1)


Und ich fand nicht das meinen Hausarzt alles anging was mein Psychiater oder Therapeut so macht und schreibt. Das nicht sein Bier, zu dem komm ich bei anderen Beschwerden.

Das ist ein anderes Thema. Ich hab mich auf Facharztbesuche wie Endokrinologe, Orthopäde, etc bezogen. Hätte ich dazu schreiben sollen. Ich musste damals eine Einverständniss unterzeichnen, ob meinem Arzt die Infos zugestellt werden sollen oder nicht. Ich habs ihm gegeben, hätte ich nicht, wäre ein minimalbericht dabei rausgekommen... Aber es ist z.B. für deinen HA schon wichtig zu wissen, was du so für medis nimmst, damit er dir bei anderen erkrankungen nichts verschreibt, was kontraproduktiv wäre!

dLana<e87


Mir war das schon zuviel das der überhaupt wusste das ich in Behandlung war. Nicht immer gehen die Ärzte dann vorurteilsfrei auf körperliche Beschwerden ein.

daa}nae687


Das ist was anderes und da sag ich, ganz ohne Hausarztprogramm, einfach das die was kriegen sollen. Klappt auch immer.

S^unflowDeor_73


Mir war das schon zuviel das der überhaupt wusste das ich in Behandlung war. Nicht immer gehen die Ärzte dann vorurteilsfrei auf körperliche Beschwerden ein.

Das ist natürlich problematisch (aber nicht unbedingt immer so). Da kann man ja aber ganz gezielt bestimmen, dass nichts beim HA landet. Bliebe nur das Problem des Konsiliarberichts am Anfang...

dwanaxe87


Deswegen bin ich so dankbar das die Pflicht gefallen ist. Meine Hausärzte erhalten nicht von dem ich es verhindern kann was aus der Richtung kommt. Nicht das ich ihnen generell da nicht trauen würde, aber wenn es komplizierter wird dann hab ich schon zu oft erlebt das man immer wieder auf diese Sachen angesprochen wird und ich will nicht mit den Wisch vom Therapeuten zum Arzt auf dem steht da ich diesmal psychisch strauchel, aber das WEGEN der Beschwerden und nicht umgedreht. ;-)

Szunfl owetr_x73


Ist nachvollziehbar - aber auch blöd. Erlebe nämlich auch, wie hilfreich es sein kann, vom Hausarzt auch mal eine Rückmeldung zu bekommen. Ganz allgemein, ohne Schubladendenken. Und ebenso, dass auch Hausärzte froh sind, wenn man signalisiert, dass er da was ernst nehmen sollte.

ammyGk


Musste zum Kardiologen, dort hab ich 8 Tage später nen Termin bekommen obwohl ich in einer Großstadt wohne

Obwohl? Ich denke eher, weil du in einer Großstadt wohnst. In einer Großstadt ruft man einfach den nächsten Facharzt an, wenn einem die Wartezeit auf einen Termin zu lange erscheint. Und notfalls einen 3. oder 4. in der Nähe... Wohnt man ländlich, hat man diese Möglichkeit leider nicht. Bei meinem Beispiel mit dem Termin beim Endokrinologen gab es noch genau einen weiteren, der "nur" 80 km entfernt war. Dort ebenfalls mindestens ein halbes Jahr Wartezeit. Alle anderen Endokrinologen wären noch wesentlich weiter zu fahren gewesen. :-/

T:aps


In einer Großstadt ruft man einfach den nächsten Facharzt an, wenn einem die Wartezeit auf einen Termin zu lange erscheint.

Kann ich nicht bestätigen. Bei uns hat erstens nahezu jeder Facharzt ellenlange Wartezeiten und zweitens nimmt fast niemand mehr neue Patienten an. Hier werden viele Praxen aus Altersgründen geschlossen und Nachfolger finden sich nicht.

Ich mecker nicht drüber, das die Ärzte schuld sind und überhaupt. Die Leute sind selber schuld.

Habe ich irgendein Wort zur Schuldfrage geschrieben? Ein Teil der Patienten ist sicher an der Misere mit schuld. Aber doch wohl nicht alle.

Wir sind jetzt in einem Alter, wo doch schon mal dieses oder jenes abzuklären ist. Manche Dinge sage ich meinen Arzt schon gar nicht mehr, weil er mich sonst von Hinz nach Kunz schickt. Mir ist es inzwischen auch leid, irgendwelche Termine mit meiner Berufstätigkeit abzustimmen und stundenlang in irgendwelchen Wartezimmern zu sitzen.

MANCHE. Das ist das Zauberwort. Nicht ALLE.

Habe ich was anderes behauptet?

Tja, die Firma meines Mannes handhabt das so und meine: "Ich behalte mir vor, die Frist zur Vorlage der AU…". Ich nehme so einen Krankentag also äußerst ungern. Davon abgesehen, meine Krankentage pro Jahr (ob mit oder ohne) kann man zum Glück noch an einer Hand abzählen. wo ist das Holz zum Draufklopfen?_

L(aunebEeer


Kann ich nicht bestätigen. Bei uns hat nahezu jeder Facharzt ellenlange Wartezeiten und zweitens nimmt fast niemand mehr neue Patienten an.

Leider muss ich diese Feststellung in meiner Stadt auch immer wieder machen. Grad Fachärzte wie Onkologen oder Proctoendologen sind davon betroffen.

d]anaex87


Fachärzte hier aktuell: Rheumatologie, nichts unter einem halben Jahr, die anderen gar nicht oder nächstes Jahr!

Neurologie Ende März frühestens...

MDXeone


@ amyk

Obwohl?** Ich denke eher, weil du in einer Großstadt wohnst. In einer Großstadt ruft man einfach den nächsten Facharzt an, wenn einem die Wartezeit auf einen Termin zu lange erscheint. Und notfalls einen 3. oder 4. in der Nähe...

So ganz versteh ich deine Logik nicht. Sicher gibt es in kleineren Städten weniger Kardiologen .. Aber da gibt es dann auch weniger Menschen die einen Kardiologen brauchen.

Größere Stadt, mehr Patienten, mehr Kardiologen.

Kleinere Stadt, weniger Patienten, weniger Kardiologen.

Und ich hab nicht das Prinzip "Mal schauen wer am ehsten Zeit hat" genutzt sondern der Kardiologe wurd mir empfohlen, gilt als koryphäae und trotzdem gehts flott.

Auch im örtlichen Krankenhaus wo ich anfragte ob man mein Event Recorder auslesen kann -> Wenige Tage später Termin beim Oberarzt.

Vielleicht alles Glück aber ich kann mich jedenfalls nicht beklagen bzgl. langer Wartezeiten.

Das einzige womit's hier sehr bescheiden ist sind Augenärzte .. Da hat man schon Glück wenn man nen Termin unter 6 Monate kriegt. :(v

jQessy-x81


Es ist doch einfach so, kümmert man sich selber um ein Termin, kann man oft sagen was man will, lange Wartezeiten, weil fast alle ein auf dringlich machen. Ob es jetzt ist oder nicht.

Es wird oft von ausgegangen , wäre es minimal dringend, würde HA das sehen und die würden Termin vereinbaren.

Kenne beide Seiten, wo ich selber Termin machen musste und heute, wo ich ein Arzt habe wo von da aus immer Termine vereinbart werden. Da liegen Welten zwischen mit der zeit.

z.b Neurologe nicht dringend gewesen, Wartezeit 1,5 Wochen, übliche Wartezeit bei dem Neurologe, wenn ich wegen Termin angerufen hätte 3-4 Monate.

Weil Onkologe hier schon aufgeführt wurde, da ist es eigentlich mehr als unüblich das Patient den Termin selber macht.

Hatte das selber, angerufen wollte Termin machen, ÜW hatte ich. Die kannten das bei Neupatienten gar nicht oder kaum, das die selber ein machen, ohne ÜW hätte ich kein Termin bekommen, waren auch erst am überlegen wie es gemacht werden soll, weil die , meine Unterlagen ein Tag vor den Termin brauchten.

Üblich war normalerweise Arzt oder KH macht Termin und schickt gleich die Unterlagen zu, Termin dann meist ein paar Tage später.

MaXon&e


Was mich mal extrem Interessiert:

Ist das bei euch auch so dass man kurz erwähnen muss worum es geht? Hier ist das Standard.

B6igB-angJuxle


jup. muss ich auch meistens.

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