» »

Mrt Kontrastmittel Gefährlich Bericht 05.02.16

Hwac#kstoxck hat die Diskussion gestartet


MRT-Kontrastmittel bleibt im Gehirn

Gesundheitsfolgen vorerst unklar, Radiologen raten von vermeidbaren Scans ab

Forscher warnen: Das in Kontrastmitteln enthaltene Metall Gadolinium kann nach einer

Soviel dazu...kam am 05.02.16 raus der Bericht :/ wie toll das am 17.02 MRT ansteht vom Kopf :/

Was sagt ihr dazu...

Magnetresonanz-Tomografie (MRT) im Gehirn zurückbleiben. Offenbar löst sich das giftige Seltenerd-Metall von seiner Trägersubstanz und lagert sich dann im Hirngewebe ab, wie erste Berichte zeigen. Noch ist nicht bekannt, ob dies zu Gesundheitsschäden führt, Mediziner raten aber vor Mehrfach-Untersuchungen mit Kontrastmitteln ab.

Das Seltenerd-Metall Gadolinium ist magnetisch und eignet sich deshalb gut als Kontrastmittel für Kernspin-Untersuchungen. Es wird in die Vene gespritzt, verteilt sich und macht dann im Körper sonst schwer erkennbare Organstrukturen und -funktionen sichtbar. Der Nachteil: Durch den starken Einsatz des Gadoliniums in der Medizin gelangt es in Gewässer wie den Rhein und reichert sich dort in Wasserorganismen an. Auch im Trinkwasser wurde es bereits nachgewiesen.

Von Trägersubstanz gelöst

Aber Gadolinium hat noch eine Schattenseite: Es ist eigentlich giftig. Damit es sich nicht im Blut löst und uns schadet, wird es daher im Kontrastmittel an eine Trägersubstanz gebunden. Doch wie sich jetzt zeigt, kann es sich von dieser Trägersubstanz lösen und sich dann in Geweben und vor allem im Gehirn ablagern. Berichten zufolge wurde das Metall noch Jahre nach einem MRT im Gehirn von Patienten gefunden.

"Betroffen waren Patienten mit vier oder mehr Kontrast-MRT", berichtet Detlef Moka vom Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner (BDN). "Das Risiko steigt offenbar mit der Anzahl der Untersuchungen." Mehrfachuntersuchungen, die wegen des fehlenden Strahlenrisikos bei der MRT bislang als unbedenklich eingestuft werden, sollten Patienten daher nach Möglichkeit vermeiden.

Vermeidbare Kontrastmittel-Scans vorerst weglassen"

Bislang ist unklar, ob die Ablagerungen von Gadolinium zu gesundheitlichen Schäden führen. Es gebe deshalb derzeit keine Einschränkungen in der Verwendung von gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln. "Bis neue Ergebnisse vorliegen, sind wir Ärzte jedoch aufgerufen, vor jeder Untersuchung noch gewissenhafter als bisher zu prüfen, ob die Verwendung eines Kontrastmittels mit Gadolinium erforderlich ist", so Moka.

Die US-Arzneimittel-Behörde FDA prüft zurzeit bereits das Risiko für die Gesundheit durch Gadolinium-Ablagerungen im Gehirn. Bis es Ergebnisse gibt, rät der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner, die Kontrastmittel vorerst nur bei unvermeidbaren Untersuchungen einzusetzen. So lasse sich das Herz statt per MRT auch mit einer Myokardszintigraphie oder Ultraschall untersuchen.

(Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner, 05.02.2016 -

Antworten
EJhemalige5r Nutzer= (#467m1x93)


Folgende Anmerkungen dazu:

"Betroffen waren Patienten mit vier oder mehr Kontrast-MRT",

Weiters: nicht jedes MRT-Kontrastmittel ist Gadoliniumhaltig.

Und: Die Studienlage ist nachwievor nicht ausreichend/unklar. (so wie bei vielen Dingen im Bereich der Medizin)


Bevor man sich über sowas großartig den Kopf zerbricht, würde ich mal bei ganz kleineren Dingen anfangen. zB der alltäglichen Verwendung von Antitranspiranten.

zB.: aus Österreich:

[[http://www.ages.at/themen/rueckstaende-kontaminanten/aluminium/kosmetik/]]

[[http://derstandard.at/2000001930345/Gesundheitsministerium-Kontakt-mitAluminiumvorsorglich-vermeiden]]

Verweis auf die dementsprechende Studie:

[[http://www.bmg.gv.at/cms/home/attachments/3/9/6/CH1146/CMS1402477436830/aluminium_studie_2014.pdf]]

S'abruiLnaA


Yaaay, wie gut, dass ich jährlich ins MRT muss.. :-|

HGa ckstxock


ich habe Kontrastmittel grundsätzlich IMMER abgelehnt.....zuviel misst drüber gehoert

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gesundheitswesen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH