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Anamnese im Krankenhaus

Tqrevmorx_87 hat die Diskussion gestartet


Ein Freund von mir sei im Urlaub in einem EU Land Treppe runtergefallen. Er hat eine Schädelfraktur und Hirnblutung erlitten. Wurde ins Krankenhaus eingeliefert, dann nach drei Wochen nach Deutschland transportiert. Nach Aufwachen kann sich an die letzten drei Wochen nicht mehr erinnern. Aber ihm wurde von Bekannten gesagt er hatte nur die Kopfverletzung, sonst nichts, nicht einmal einen blauen Fleck. Anamnese vom ausländischen Krankenhaus beinhaltet nur Beschreibung von Korfverletzung und allgemeine Untersuchung, kein Wort von anderen Verletzungen. Ich finde es zweifelhaft, dass man nach so einem Sturz sich Schädel bricht aber sonst nicht einmal ein "Kratzer" bekommt. Könnte sein, dass andere Verletzungen in drei Wochen, an die er sich nicht erinnert, geheilt sind.

Die Frage: muss so eine Anamnese auch leichtere Verletzungen wie blaue Flecke (auch wenn sie nicht lebensbedrohlich sind) beinhalten?

Antworten
L#u8ci3x2


Kleine Verletzungen wie Kratze oder kleinere Prellungen werden nicht erwähnt, da völlig irrelevant. Und wenn abgeheilt sowieso.

Es ist durchaus möglich bei einem Sturtz nur den Kopf zu verletzen.

D+espexro


Im Idealfall sollte es drin stehen. Beide Möglichkeiten bestehen: Arzt hat es weggelassen oder er hat tatsächlich keine weiteren Kratzer.

RDalpvh_HH


Er hat eine Schädelfraktur und Hirnblutung erlitten.

Das Wissen um die Hirnblutung stammt woher?

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