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Scheidenpilz, Bitte helft mir Bitte Bitteeeeeeeeeeeeeee

K}ari:ns hat die Diskussion gestartet


Bitte helft mir. Habe seit 5 Monaten dauer Pilzinfektion in meiner Scheide. Nun wurde bei einem Abstrich Bäckerhefe festgestelt. Wer kann mir helfen von diesen Schmerzen loszukommen.Habe auch schon Sulfur C 12 eingenommen aber es will nicht weggehen.

Danke

Antworten
Swtefsfi 83


Ab zum Frauenarzt und wenn der unfähig ist vielleicht mal zu nem anderen gehen. Hier kann dir da keiner helfen, wenn man so lange einen Pilz hat kann das schon gefährlich werden, wenn man ihn nicht richtig behandelt.

KlarKins


Hallo Stefifi 83

War schon bei 3 Frauenarzt Alle Salben Tabletten schon genommen hat alles nicht genutz. Frauenärzte auch schon ratlos.

j,oexy90


was für fogen kann ein scheiden pilz denn haben?

was kann denn passieren wenn man den scheidenpilz lange hat undn icht bahndelt? die frage ist jetzt allgemein

S[teffiS 8x3


Habe mal gehört es kann zu einer Entzündung/Infektion an den Eierstöcken oder Eileitern oder so kommen.

t9ekk0i_mauxsi


Durch den dauerhaften Bakterienbefall kann es zu Entzündungen etc. kommen, das ist richtig.

Wenn die Entzündungen bis in die Gebärmutter dringen kann es auch sicherlich Folgen für die Fruchtbarkeit mit sich ziehen.

Ich empfehle eine Impfung gegen den Pilz.

Den Namen habe ich bereits in einem älteren Thread mal veröffentlicht.

K*ari%ns


Impung

Hast Du Erfahrung mit dieser Impung.

Und ist es Gynatre.

Mein Heilpraktiker rät mir von einer Impung ab, mitlerweile ist mir dies auch egal,denn ich möchte diese Schmerzen so schnell wie möglich los haben.

tZek7ki_:mausi


Ja es ist Gynatren.

Ich bin vor ca. 10 Monaten gespritz worden (3 Spritzen im Abstand von 2 Wochen, 50 €) und es wurde wirklich besser.

Zuvor hatte ich auch ständig Infektionen obwohl ich mich an strikte Regeln hielt (kein Synthetik, wenig Süßes etc. etc.).

Es wird einmal pro Jahr geimpft.

"Die erfolgreiche Therapie rezidivierender Vaginalinfektionen bleibt ein Sorgenkind der Ärzte", erklärten einstimmig elf Experten bei einem Symposium der Strathmann AG auf Schloß Tremsbüttel am 16. August 2001. Lokal wirksame Medikamente haben bei Kolpitis nur einen zeitlich limitierten Effekt und schützen nicht vor Reinfektionen. Neue Impfmöglichkeiten und Therapiewege bietet Gynatren.

Knapp fünf Millionen Frauen erkranken jährlich an einer Kolpitis. Oft erschweren Rezidive die Behandlung. Der Einsatz lokaler Therapeutika ist im akuten Fall zwar sinnvoll, kann aber erneute Infektionen nicht verhindern. Langfristigen Schutz vor Rezidiven bietet der biotechnologisch optimierte Impfstoff Gynatren. Er induziert die Produktion von Antikörpern gegen aberrierende Vaginalkeime und regeneriert so die gestörte Döderlein-Flora. 26 klinische Studien an mehr als 2.800 Patientinnen belegen die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit nicht nur bei unspezifischer bakterieller Kolpitis und Trichomoniasis, sondern auch bei Candidose. Besonders häufig tritt die unspezifische Kolpitis auf: Sie wird bei 10 - 15 % aller Frauen im gebärfähigen Alter diagnostiziert. Pathologische Keime verdrängen die physiologische Vaginalflora, intakte Laktobazillen finden sich nur noch vereinzelt. Die Milchsäureproduktion sinkt, als Folge steigt der pH-Wert an. In dem veränderten Milieu vermehren sich bevorzugt pathogene Keime, Rezidive werden begünstigt. Jede zehnte Patientin erleidet einen Rückfall. Viele empfinden die Erkrankung als extrem belastend, insbesondere für die Partnerschaft.

Regeneration der Döderlein-Flora

Die Ursache der rezidivierenden Kolpitis ist bislang ungeklärt. Exogene und endogene Faktoren können die natürliche immunologische Schutzfunktion der Vaginalflora beeinträchtigen, so dass das Risiko eines Rückfalls steigt. Für eine langfristig erfolgreiche Therapie bietet sich daher der Impfstoff Gynatren an. Er enthält inaktivierte Keime verschiedener Laktobazillus-Stämme und induziert die Bildung spezifischer Antikörper. Diese richten sich in erster Linie gegen aberrante Stämme der Döderlein-Flora, die nicht zum physiologischen Milieu beitragen. Außerdem werden über Kreuzreaktionen auch pathogene Erreger eliminiert. So kurbelt Gynatren die lokale Immunantwort an und erhöht die Konzentration der sekretorischen IgA-Antikörper (sIgA), die von enormer protektiver Bedeutung für das Vaginalsekret sind. Die Döderlein-Flora wird langfristig rekonstruiert.

In der Scheide sorgt Lactobacillus acidophilus zusammen mit anderen Lactobacillus-Arten durch seine Milchsäureproduktion für das saure Milieu, das das Wachstum krankheitserregender Keime hemmt. Fehlen die Milchsäurebakterien, kommt es zu Infektionen.

82 % weniger Rezidive durch Gynatren

Eine Anwendungsbeobachtung belegt den Effekt der Gynatren-Impfung. Die 576 Teilnehmerinnen litten im Mittel seit 3,5 Jahren unter einer rezidivierenden Kolpitis. Bei rund der Hälfte der Frauen handelte es sich um Mischinfektionen, bei knapp 15 % verursachten pathogene Bakterien die Beschwerden, bei 23 % wurde allein Candida albicans diagnostiziert. Die Patientinnen erhielten eine Grundimmunisierung in Form von drei aufeinanderfolgenden Spritzen im Abstand von zwei Wochen. Nach einem Jahr war zur Auffrischung eine vierte Injektion vorgesehen. Die Zahl der Rezidive sank nach der Therapie mit Gynatren um 82 %. Erkrankte zuvor jede Patientin an 4,6 Kolpitiden pro Jahr, waren es in dem einjährigen Beobachtungszeitraum nur noch 0,83. Zwei Drittel blieben gänzlich rezidivfrei. Dementsprechend beurteilten Ärzte und Patienten zu über 80 % die Wirksamkeit mit sehr gut bzw. gut, noch besser bewertet wurde die Verträglichkeit.

Birnenförmige Trichomonaden, 7-30 mm klein: Sie sind schuld an der chronischen Kolpitis. Sie vermehren sich durch gewöhnliche Zweiteilung.

Problemindikation Candidiasis

Ähnlich erfolgreich war die Therapie mit Gynatren in einer zweiten Studie bei wiederholt auftretender Candidiasis. 50 Patientinnen erhielten entweder drei oder fünf Gynatren-Injektionen - je nach Rezidivhäufigkeit. Eine Kontrollgruppe mit 30 Patientinnen blieb ohne Immunstimulation. Alle Gruppen wurden im Falle eines Infektes mit Antimykotika behandelt. Die Zahl der Reinfektionen nahm in den Verumgruppen um 75 bzw. 84 % ab, bei den nicht behandelten Frauen lediglich um 32 %. Somit stellt der Impfstoff Gynatren eine sinnvolle Alternative zur systemischen Langzeittherapie mit Antimykotika oder Antibiotika dar. Das biotechnologische Produktionsverfahren gewährleistet dabei eine exzellente Sicherheit.

Folgende Thesen wurden auf der Gynatren-Thesen-Konferenz vom 16.08.2001 in Tremsbüttel beschlossen:

Bakterielle Vaginose und Kolpitis sind häufige Erkrankungen und müssen aus folgenden Gründen behandelt werden:

Die Patientinnen leiden unter Ausfluss, Geruchsbelästigung, Jucken, Brennen und Schmerzen.

Das Risiko einer aszendierenden Infektion wird erhöht.

Die Partnerschaft wird beeinträchtigt.

Erreger werden als alleinige Ursache häufig überschätzt. Ebenso wichtig sind die Schutzmechanismen der Vagina.

Rezidiv- und Reinfektionsprophylaxe können langfristig zu Einsparungen von Untersuchungen und Behandlungen führen und reduzieren die Belastung der Patientinnen.

Die Rezidiv- und Reinfektionsprophylaxe ist einer wiederholten Therapie mit antimikrobiellen Chemotherapeutika vorzuziehen.

Impfungen, mit z.B. Gynatren, als prophylaktische Maßnahme normalisieren die bakterielle Besiedlung der Scheide und das Scheidenmilieu, steigern die Antikörpersekretion (IgA) und können die Abwehrlage anhaltend verbessern.

Nach Impfung mit Gynatren ist die Haftung pathogener Keime an die Vaginal-Epithelzellen reduziert.

Gynatren verschafft der physiologischen Döderlein-Flora einen Selektionsvorteil.

Grundimmunisierung und Boosterung mit Gynatren nach spätestens zwölf Monaten ergeben einen Infektionsschutz von bis zu drei Jahren.

Nach den vorliegenden Untersuchungen ist bei rezidivierender bakterieller Vaginose und Kolpitis eine Impfprophylaxe mit Gynatren wirksam.

Diese Thesen sind das Resümee der Expertenkonferenz und werden von folgenden Meinungsbildnern getragen:

Prof. Dr. Dr. U. Borchard, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Pharmakologie

Prof. Dr. J. Beuth, Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren, Köln

Prof. Dr. P. Dominiak, Institut für experimentelle Pharmakologie und Toxikologie, Lübeck

Dr. E. Finsterwalder, Facharzt für Gynäkologie, Hamburg

Dr. L. Frommelt, Klinische Mikrobiologie, Chefarzt Endoklinik, Hamburg

Dr. J.F. Hallauer, Universitätsklinikum Charité, Berlin Prof.

Dr. U.B. Hoyme, Frauenklinik, Erfurt

K.-A. Hueter, Deutsches Grünes Kreuz, Marburg

Prof. Dr. Dr. N.-P. Lüpke, Leiter Pharmakologisches Institut Universität Osnabrück

Dr. M. Mikus, Fachärztin für Gynäkologie, Hamburg

Dr. T. Sautter, Chefarzt der Frauenklinik Erbach

Quelle: Strathmann

K#ariZnxs


Hefepilze

Bei mir wurden HBäckerhefepilze durch einen Abstrich festgestelt. Hilft auch da diese Impung?

Ich habe auch gelesen das man durch diese Imfung eine Blasenentzündung bekommen kann und das wäre ja wirklich schlecht da man ja wieder ein Antibiotikum brauch das ja wiederum schlecht für die Scheide ist.

t}ekki_msaOusxi


Also die Impfung ist wohl für jede Pilzerkrankung gedacht.

Du solltest jedoch das mit deinem Frauenarzt - der dich auch impft - absprechen in wie weit eine Impung bei BESTEHENDER Infektion möglich ist.

Von Blasenentzüngung habe ich noch nichts gehört, wie soll dass denn durch eine Impfung passieren.

An deiner Stelle würde ich es ausprobieren, denn durch die vielen medikamente wird dein Körper irgendwann immer schwächer auf antib. reagieren.

bZondgxirl


Pille

Nimmst du die Pille oder verhütest du anderweitig mit Hormonen? Seit ich die Pille nicht mehr nehme, habe ich keine Probleme mit Pilzen mehr gehabt!

Sctief3fi 83


Ist bei mir genauso, seit ich die Pille vor einem Jahr abgesetzt hab hatte ich keinen Pilz mehr.

Keine Tampons mehr verwenden kann auch helfen, weil die die Scheide austrocknen.

Kzar2inxs


Anteort auf Eure FRagen

Ich habe vor ca. 2 Wochen die Pille Diane abgesetzt. Wie lange dauert es wenn man die Pille abgesetzt hat bis es mit dem Scheidenpilz aufhören kann , sofort?

Tampons benutze ich keine.

Mit der Blasenentzündung stet in dem Beipackzettel.

Ich möchte mich erst einmal für Eure Antworten bedanken, es tut gut wenn einem jemanden helfen will und auch zuhört.

DANKE

t;ekYki_maxusi


Ich habe jetzt seit über einem Jahr den Nuvaring, auch der hilft laut Arzt Pilzen entgegen. Er beugt nicht vor, aber mit ihm sind Infektionen nicht so häufig wie mit der Pille.

jce9sexe


Ich weiß nicht mehr weiter...

ich habe seit 4 monaten nur noch mit pilzen zu kämpfen, erst trichomonaden, dann clamydien und jetzt b strepptokokken. ich nehme seit monaten tabletten und habe auch schon den arzt gewechselt und die impfung habe ich auch schon gemacht... ich weiß echt nicht mehr weiter und mein freund macht das lange auch nicht mehr mit. dazu bin ich nur noch erkältet, hat jemand einen tip für mich. als pille nehme ich die microgynon falls das wichtig sein sollte. ich habe langsam angst das ich das nie loswerde und mein körper auf die medikamente nicht mehr reagiert, denn ich nehme ja nun schon seit monaten antibiotika.

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