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Abtreibung aber wie?

Nbuxff


@Lady Mango

Hab gemeint, wenn man erst im 8. Monat abtreiben will und soweit ich weiß, wollte diese Frau das Kind einfach nicht (Frag mich aber nicht, warum sie solange gewartet hat, komische Leute gibts immer) . Das Kind wurde durch die Abtreibung behindert, war also im Mutterleib total gesund.

lgady moangxo


Das war dann aber nicht in Deutschland...

Abgesehen davon: Solchen Schauermärchen glaube ich erst, wenn seriöse Quellen sie bestätigen. Jedenfalls schenke ich ihr keinen Glauben, wenn sie auf so einer radikalen "Abtreibung-ist-Mord-HP" veröffentlicht werden. Diese eignet sich ja vorzüglichtst um die Menschehit zu schocken %-|

R7im


Man braucht sich doch von nem Arzt einfach nur bescheinigen lassen, dass man psychisch nicht in der Lage ist das Kind zu bekommen und schon kann man abtreiben, egal wie weit man ist...

b(lubbxa


das find ich dämlich..noch im 7. oder 8. moinat abzutreiben...entweder man will dfas kind oder nicht, und das ist den ersten 3 monaten wohl entscheidbar.

was mich interessieren würde ist, ob denn eine abtreibung nach dem 3. monat möglich wäre, wenn man davon nichts wusste. also wenn man trotz schwangerschaft die periode regelmäßig bekommt und sonst nix auffälltund des dnen aufeinmal im 4. monat oder so bemerkt und das kind aus welchen gründen jetzt auch immer auf keinen fall will..darf man es rechtlich dann trotzdem noch abtreiben?

RWixm


Ich denke nicht, denn Frau könnte ja einfach behaupten, dass sie ihre Periode jeden Monat hatte. Das kann doch kein Arzt nachweisen.

l[adyb maxngo


Man braucht sich doch von nem Arzt einfach nur bescheinigen lassen, dass man psychisch nicht in der Lage ist das Kind zu bekommen und schon kann man abtreiben, egal wie weit man ist...

Aja? Selbst erlebt? Arzt als Papa? Oder wie bitte kommst Du an solche Informationen?!

Ich sage: Alles pure Spekulation. Wie schwer oder wie leicht es ist ein Baby im 8. Monat abzutreiben weiß hier niemand von uns.

R_ixm


Ich sag mal so, ich weiss es eben!

Das ist gar nicht so schwer!

l!awdy mqango


Ich bin beeindruckt von Deiner Quelle.... ;-D

Ich sage: so einfach ist das nicht. Ärzte sind ja auch ned blöd, ne?!

RDim


Nem Arzt ist es doch egal, ob er dir bescheinigen soll, dass du psychisch überhaupt nicht in der Lage bist ein Kind zu erziehen. Du glaubst gar nicht wie schnell man an so ein Schreiben kommt!

lyad5y maxngo


Nein, ich glaub's echt nicht. Aber lass' mers gut sein jetzt...

E2sca`da


KONTAKTE lautet das stichwort. die braucht man.

CVrIazy!leni


Hast du gute Kontakte escada?

Czh>e


lady

Denn eine Abtreibung ist ein einmaliges Erlebnis (zweifelohne kein schönes...) und kann verarbeitet werden, eine Adoption kann womöglich nie aufgearbeitet werden und die Frau leidet u.U. ihr Leben lang.

Meinst Du wirklich, die Tötung eines Embryos kann eine Frau leichter verarbeiten als die Gewißheit, einem gesunden Kind nicht nur das Leben, sondern auch eine gute, behütete Zukunft geschenkt zu haben?

Natürlich gibt man ein Kind nicht eifach mal so zur Adoption frei, denn man hat ja ein dreiviertel Jahr dran zu tragen und baut schon eine Beziehung auf zu dem Kind. Da gehört sehr viel Mut dazu, eine solche Entscheidung zu treffen, und man sollte sich schon innerlich davon überzeugen, daß man dem Kind etwas gutes damit tut.

Mit der gleichen Intensität sollte man sich dann aber auch vor Augen halten, was die Alternative "Abtreibung" bedeutet.

Außerdem, es gibt auch die Möglichkeit, das Kind zeitlich befristet in eine Pflegefamilie zu geben, bis man sich in der Lage fühlt es zu sich zu nehmen oder endgültig darauf zu verzichten.

Auf alle Fälle kann man dann doch stolz sein, daß da ein Mensch lebt, leben KANN, leben DARF, FÜR den man sich entschieden hat.

Ich glaube, in den allermeisten Fällen wird die Entscheidung für die Abtreibung gefällt, weil es relativ unkompliziert geht, schnell und vergleichsweise bequem.

Das sollte sich jede Frau dann auch selbst eingestehen.

PS, unsere Nachbarsfamilie hat vor 18 Jahren ein Mädchen adpoptiert.

... wäre schade, wenn es sie nicht gäbe... :-)

l8adyI mRango


Che

Auf alle Fälle kann man dann doch stolz sein, daß da ein Mensch lebt, leben KANN, leben DARF, FÜR den man sich entschieden hat.

Natürlich könnte die Frau das sein. Aber wenn sie es nunmal nicht möchte? Sie hat das Recht, einer Adoption zu entgehen. Klar ist eine Abtreibung "unkomplizierter und bequemer", wenn man es so ausdrücken will. Ich stelle mir das halt als kleinere Belastung für die Frau vor, auch wenn es sehr schrecklich ist. Das ist ja lediglich meine Meinung, also so denke ich, fühlt eine Frau, die das Kind nicht möchte. Ob es wirklich so ist- keine Ahnung.

Ich denke halt auch- eine Frau hat das Recht auf eine kurze psychische Belastung (diese hat sie natürlich nur dann, wenn sie absolut sicher ist, dass ihre Entscheidung für sie richtig war...), sie hat ein Recht auf den bequemeren Weg. So sieht es auch das Gesetz.

Zweifelsohne-wenn eine Frau die Kraft für eine Adoption hat, ist das der humanere Weg, schon allein weil kein Leben beendet wird.

Aber es gibt ja so viele Gründe warum eine Frau ihr Kind nicht möchte, auch hier ist abzuwägen, was der idealste Weg ist von den dreien, die ihr zur Verfügung stehen.

CXhxe


Recht und Gesetz

darüber wollte ich nicht diskutieren.

Auch ich sehe Indikationen (z.B. Verge**** und ernste Gesundheitsgefahren durch eine Schwangerschaft) die eindeutig pro Abtreibung stehen.

Ich wollte der Adoption nur etwas von dem "Schrecken" nehmen, der aus Deinem Beitrag heranwehte...

Schöne Weihnachten!

:-D *:)

deshalb mit Mütze:

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