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Gebärmutterentfernung vaginal

cCatmaLndxu hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich (41) habe mich nach einigen erhöhten PAP-Werten dazu entschlossen, meine Gebärmutter entfernen zu lassen, ich möchte mich nicht erst nach unzähligen Konisationen doch zu dem Schritt aufraffen müssen. Narkosen sind keine so leichte Sache und daher möchte ich so wenig wie möglich davon bekommen. Außerdem bin ich kein Fan der "Salalamitaktik" ich wäre mir dann nie sicher, ob es beim letzten mal herumschnippeln bleiben wird.

Kinder habe ich nicht mehr in meinem Lebensplan, ich habe einen Sohn mit 21 Jahren. Obwohl ich psychisch kein Problem mit der OP habe (ich fühle mich auch ohne GM noch vollwertig), spüre ich "Bammel " vor der OP und möglichen Folgen. Wer hat schon eine GM Entfernung hinter sich und kann mir sagen, wie es abläuft, vor, nach und während der OP?

Es fällt mir leichter, wenn ich weiß was passiert, mein Arzt hat mir den Ablauf nicht so detailiert erklärt, nur dass es die schonenste und schnellste Variante ist und ich mich danach eine Woche im Spital aufhalten werde. 3-6 Wochen Krankeinstand wurden mir auch vorausgesagt, und dass ich nicht schwer heben soll. Aber von dem ganzen Drumherum, von möglichen Problemen bei der OP und danach habe ich nichts gehört. Ich hätte gerne Berichte von Frauen, die es schon erlebt haben, die aus eigener Erfahrung berichten können.

Es ist klar, dass es für jede anders ist aber mir wäre trotzdem leichter. Frauen sind für mich einfach die bessere Informationsquelle, es am eigenen Körper zu spüren ist authentischer als ärztliche Information. Frauen wissen auch besser was danach zu empfehlen oder zu unterlassen ist, es ist auch hilfreich aus Fehlern zu lernen die anderen Leidensgenossinen passiert sind.

Ich wäre für Hilfe sehr dankbar.

Antworten
T&iokDi


Hallo

Mir wurde die Gebärmutter am 17.12.2004 entnommen,aber nicht von unten sondern per Bauchschnitt.Ich bin 31 Jahre alt und hatte auch grosse Angst vor der OP.Ich war mir so sicher dass dies das Beste für mich war,denn ich hatte keine Lust mehr jedes Jahr ein paar mal mich operieren zu lassen.Ich habe jetzt schon gemerkt das die Entfernung gut für mich war.Dass Drücken auf die Blase,so dass ich ständig Wasser lassen muß und ständig der Druck auf die Därme,es war unerträglich.Das ist schon jetzt alles vorbei.Vieleicht konnte ich Dir auch ein wenig helfen.

Gruss Tiki

cRa_tmaxndu


Danke

hallo Tiki, danke für deine Antwort, ich bin mir auch sicher , dass es gut für mich sein wird, ich habe nur Angst vor dem Ablauf der Op, genauer gesagt, von den Dingen die ich nicht weiß. ich weiß nicht ob mit der OP alles erledigt ist oder ob ich noch irgendwelche tamponaden in mir trage die entfernt werden müssen, ob mein bauch aufgeblasen wird und ich (wie schon einmal bei einer gastro) tagelang extreme kreuzschmerzen haben werde, wie wird es danach sein.... es sind so viele Dinge die mir durch den kopf gehen, das kannst du dir gar nicht vorstellen. ich weiß, überlebt haben es alle, aber es gibt auch viele die lange probleme mit blase und intimbereich hatten. es verunsichert mich leicht, aber es wird mich nicht von meinem entschluss abbringen.. es macht nur meine nerven ein wenig dünn :°( aber wenn es dir trotz schnitt so gut geht werde ich mal hoffen und mich bei der nase nehmen ;0) danke!

F+rom LEuxrope


Einen solchen Schritt gut überlegen - mit mehreren Experten

Hallo, ich (41) habe mich nach einigen erhöhten Pap Werten dazu entschlossen meine Gebärmutter entfernen zu lassen, ich möchte mich nicht erst nach unzähligen Konisationen doch zu dem Schritt aufraffen müssen.

Gebärmutterentfernung wegen einiger erhöhter PAP-Werte??

Wenn ich dein relativ junges Alter sehe, hoffe ich, dass Du Dich mit den Themen Weibliche Gesundheit/Gynäkologie intensiv und kritisch befasst hast.

Über welchen Zeitraum, wie viele Jahre, hast Du den erhöhte PAP-Werte? Und welche Kategorie?

Die herkömmlichen PAP-Tests gelten in medizinischen Fachkreisen selbst längst als relativ unzuverlässig (in bis zu 60-80% der Fälle bekommst Du ein beunruhigendes Ergebnis, obwohl alles in Ordnung ist bzw. festgestellte Veränderungen selbst wieder verschwinden).

DESHALB DIE FRAGE: Sind bei Dir auch über längere Zeit parallel und zusätzlich zu den PAP-Tests HPV-Tests gemacht worden? Wurden bei dir HP-Viren der High Risk-Gruppe nachgewiesen wurden? Nur bei Anwesenheit solcher Viren (die auch selbst wieder verschwinden können, wenn der Körper sie bekämpft) könnte es überhaupt zu Gebärmutterhalskrebs kommen (muss es aber auch nicht zwangsläufig).

Was rät denn Dein Frauenarzt dazu? Natürlich solltest Du selbst die Entscheidung treffen, aber eine ärztliche Meinung ist natürlich hilfreich. Eine Meinung eines zweiten oder dritten Arztes auch ("Second Opinion"). Wenn Dir die Ärzte abraten, würde ich es nicht machen. Wenn Dir die Ärzte sagen, dass Du es selbst entscheiden musst, würde ich es wahrscheinlich auch nicht machen (meine Erfahrung: Wenn ein Arzt es nicht für ABSOLUT notwendig hält, ist es das auch nicht. Ärzte raten nämlich auch schon eher zu einer Behandlung, wenn diese NICHT notwendig ist ...).

Ich würde mir das alles GUT UND GRÜNDLICH überlegen. Lies auch mal im neuen Bestseller "Die Krankheitserfinder" das Kapital zur Gynäkologie. Durch die gesamte Vorsorge und Behandlungs-"Ideologie" sind wir alle schon so beeinflusst und unglaublich schnell bereit, recht endgültige Handlungen an unserem Körper vornehmen zu lassen.

Hast Du denn Kinder bekommen, falls Du welche wolltest? Das geht dann auch nicht mehr.

Ich möchte Dir aber mit diesem gesamten Beitrag weder abraten oder zuraten, wenn er Dir nichts bringt, betrachte ihn als "ungelesen".

gbabriGele c{hri,stiaxne


Hallo catmandu,

klicke Dich unbedingt bei [[http://www.endogyn.com]] ein. Ich habe mir in Attendorn am 2.8. die Gebärmutter entfernen lassen und es wurde endoskopisch gemacht. Mir ging es sofort supergut und ich hatte keine Schmerzen. Informiere Dich dort über die Möglichkeiten.

Viele Grüsse und guten Rutsch - Gaby

s7chnurxtz


danke für die beiträge

hallo

danke für die beiträge, es könnten meine gedanken gewesen sein, die catmandu dort aufgeschrieben hat. wie ich schon in einem anderen beitrag beschrieben habe wird mir im märz die gebärmutter rausgenommen (mit der vaginalen Methode). auch ich würde mich freuen, wenn noch andere frauen ihre erfahrungen aufschreiben könnten. vielen dank und allen einen guten rutsch ins neue jahr 2005 ;-D

liebe grüße

T7ikoi


Catmandu

Ersteinmal Allen ein Glückliches und Gesundes neues Jahr.

Ablauf der OP:Ob mit der OP alles erledigt ist,dieses weiss ich auch nicht.Aber hoffen und glauben das müssen wir

Also ich hatte weder irgend welche Schläuche oder Tamponaden oder sonst irgend was in meinem Bauch.Das einzige was ich hatte war zwei Tage ein Katheter der danach wieder entfernt wurde.Mein Bauch der ist noch aufgebläht,aber ich weiss nicht ob es durch die Endometrioseentfernung von November noch ist.Das dauert nähmlich ca.6 Wochen und die sind auch noch nicht um.Sag mir bitte welche Fragen hast Du noch,vielleicht kann ich dir noch helfen.

Gruss Tiki

cwatmaxndu


Sammelantwort

Zuerst mal danke an alle die mir bis jetzt geantwortet haben. Ich werde versuchen auf jedes Thema der Antworten einzugehen. Zu den Fragen von (f)FromEurope(/f): ich habe jetzt innerhalb von einem Jahr die dritte Untersuchung, begonnen hat es mit Pap3d und es ist leider nicht besser geworden. Ich habe mit meinem Arzt auch die Konisation besprochen und dann nach reiflicher Überlegung für mich entschieden die Sache ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Ich möchte nicht immer denken müssen: und was ist beim nächsten Mal, verändern sich meine Zellen wieder, wann wird es definitiv zu Krebs kommen und kann man dann noch etwas tun ohne die Eierstöcke mitentfernen zu müssen oder vielleicht dann schon die Lymphknoten... Das ist nichts für mich , lieber einmal aber eine größere Sache aber dann kann es zu keinem Gebärmutterkrebs mehr kommen. Wo nix ist kann nix sein. Ich habe bereits einen 21 jährigen Sohn, und zwei Stiefsöhne, ich möchte keine Kinder mehr. Momentan verhüte ich mit der Spirale und das ist zumindest ein sicherer Vorteil der GB Entfernung, ich muss mir dann über Verhütung und Menstration keine Gedanken machen. Ich habe mich im Umfeld schon mal umgehört, man glaubt gar nicht wie viele Frauen keine GB mehr haben und wieviele damit glücklich sind und es jedesmal wieder tun würden. Das ist so als ob du schwanger bist und plötzlich nur Kinderwägen siehst ;0) Sie hatten alle , genauso wie ich nur Sorge um den Ablauf der OP und dem unmittelbaren "danach". Psychologisch hatte keine das Gefühl plötzlich keine Frau mehr zu sein, dass ist sicher ein großer Teil der Probleme von Frauen die noch keine Kinder haben und dann ja leider auch keine mehr bekommen können. Ich kann nur für mich sprechen, ich definiere mein "Frausein"nicht über meine GB, für mich wird die Entfernung nur ein Teil eines chirurgischen Eingriffs sein, nicht ein Teil meiner Psyche. Mein Arzt hat mir weder ab noch zugeraten, er kann allerdings meine Einstellung verstehen.

Zu (f)TIKI(/f): Danke für Deine Info, ich bin schon froh nichts mehr in mich hineingestopft zu bekommen(Tamponaden) ich habe ein ungutes Gefühl dabei wenn das dann wieder entfernt wird, und es dann vielleicht wieder zu Blutungen kommt. Hattest Du starke Blutungen oder Schmerzen danach? Waren sie nur mit Schmerzmittel erträglich und bedingt durch Bewegung? (aufsetzten , gehen usw) Ich unterrichte nebenberuflich Qi Gong, momentan habe ich auch Kurse am Laufen und bin natürlich auch besorgt, dass ich zu lange ausfalle (man bekommt ja an der VHS nicht so leicht Kurse) ich würde gerne nach 2 Wochen wieder 1x die Woche 1 Stunde unterrichten. Glaubst Du ist das möglich, oder fühlt man sichn lange zerschlagen und müde? Wie ging es Dir denn dann zu Hause, hattest Du noch Nachuntersuchungen ?Wo hast Du Dich denn operieren lassen? Ich weiß ich bin sehr neugierig aber es hilft mir zu hören wie es war, die eigene Angst wird dann ein bisschen kleiner. Ich finde es sehr lieb von Dir dass Du mir antwortest, es ist gut dass Frauen in solchen Fragen zu einander helfen und sich gegenseitig beistehen, auch wenn sie sich nicht kennen. Ich hoffe, ich kann auch mal jemandem Mut machen der vor den gleichen Problemen steht. An (f)SCHNURZ(/f) gerichtet;: Ich halte Dir auch die Daumen dass es glattgeht, in so einer Situation haben wir sicher alle die gleichen Sorgen, ich berichte Dir sobald ich es hinter mir habe- versprochen. Ich habe momentan nur die Erzählung von 2 Ffauen die sich die GB entfernen haben lassen, eine war 40 Jahre alt und die andere erst 35. Aber bei beiden ging alles glatt, es ist nur schon sehr lange her und daher weiss ich nicht wie es jetzt in dem Spitälern gemacht wird. Ich werde so wie es aussieht in Melk operiert, das soll ein kleines aber sehr gutes Spital sein. Ist mir auch lieber als eine große Klinik, es ist vielleicht persönlicher. An (f)GABRIELE CHRISTIANE(/f): ist diese Klinik in Deutschland? Das ist ein bisschen weit für mich obwohl es sich sehr gut anhört. Was hat Dich den die OP gekostet, ich nehme an dass es sich hier nicht um eine Kassenleistung handelt, ich kann mir leider keine private OP leisten, Vesicherung habe ich keine in dieser Art, habe ich "klugerweise" vor 2 Jahren aufgelöst (war eine total blöde Idee von mir...) WElche dieser Anästhesie Möglichkeiten hast Du denn genutzt? Ich bin für jede Info dankbar, ich habe auch unter [[http://www.brigitte.de/forum]] einige gute Beiträge gefunden, vielleicht interessiert sich ja ein von Euch dafür. Liebe Grüße im neuen Jahr

cgat:maxndu


Nachtrag zur Brigitte Homepage

Hallo noch mal, mir ist ein Fehler aufgefallen, die Brigitte Beiträge sind teilweise schon älter und dadurch im normalem Forum nicht zu finden, versucht mal * *[[http://www.brigitte.de/forum/showflat.php?Cat=&Board=6&Number=432385&page=0&view=collapsed&sb=7]]**

Ich habe diese Seite durch Zufall über Google mit dem Suchbegriff Gebärmutterentfernung gefunden, falls ihr die Seiten nicht finden könnt meldet Euch, vielleicht kann ich sie kopieren und ins Forum stellen.

liebe grüße

Tlikxi


Catmandu

Blutungen hatte ich sofort nach der OP nicht mehr.Schmerzen habe ich gehabt und auch Schmerzmittel bekommen.Nach dem ich aber aufgestanden bin und rumgelaufen bin ging oder besser gesagt geht es mir besser.Schmerzen habe ich heute noch auch nach 16 Tagen OP.Aber ich bin tapfer.Die erste Nachuntersuchung habe ich am 11.01.05.Da mein FA noch im Urlaub ist(gönne ich ihm sehr).Meine Klink war das Marienhopital in Darmstadt(sehr,sehr gut kann man wirklich weiterempfehlen)

Also was ich jetzt noch nicht darf:baden,schwimmen walken,tanzen eigentlich alles was mir spass macht.Noch nicht einmal mein Haushalt pack ich alleine(mein Mann ist mir eine grosse Hilfe).Ich weiss leider nicht was Qi Gong ist,da könnten Sie mir weiter helfen?

Gruss Tina

c1atmwanddxu


TIKI

Hallo Tina, also Qi Gong ist eine asiatische Form der Energiearbeit, im Gegensatz zu Tai Chi (das auch zu dieser Art der Energiearbeit zählt) ist Qi Gong eine Bewegungsart, die auf wenig Platz beschränkt, Übungen vollzieht die den ganzen Körper in langsamer und achtsamer Form bewegt. Es stabilisiert den ganzen Körper (Vedauung, Sehnen Bänder, Beweglichkeit,Kreislauf usw) Qi Gong ist bestens dazu geeignet die Psyche zu beruhigen und zu entspannen. Es stärkt aber in erster Linie den Ausgleich des Qi (Enerigie) in den Meridianen. Meridiane sind laut der TCM (traditionell chinesische Medizin) Energiebahnen die unseren Körper durchlaufen um ihn physisch und psychisch zu stärken.. Qi ist die Kraft die unser Leben erhält, bei uns ist es gleichzusetzen mit Lebenskraft. Es ist zwar nicht extrem anstrengend (dabei hat man auch nicht das Problem mit Erschütterung wie beim walken) aber die Muskeln werden angeprochen und der Kreislauf auch. Na ja, ich werde ja sehen ob ich es nach 2 Wochen schon eine Stunde durchhalten kann. Die Bälle, auf die ich vorhatte zu gehen, hab ich jetzt schon abgesagt(leider..snief) aber es war mir schon klar, dass ich in der nächsten Zeit nicht so rumhüpfen kann wie immer. Wie sieht es eigentlich mit Treppen steigen aus? Ich wohne in einem Haus mit 2 Stockwerken, das bleibt mir nicht erspart. Ich habe eigentlich angenommen, dass es mir nach der Woche im Krankenhaus schon sehr gut gehen wird... das wirft mich jetzt irgendwie zurück. Na ja, man weiß ja nie wie es wird. Ich nehme normalerweise keine Medikamente, nur Homöopathie, ich fange auch jetzt schon an mich auf die OP mit Schafgarbenpulfer und Arnica D12 vorzubereiten, das fördert die Wundheilung und hilft gegen Infektionen. Vielleicht kann ich ja das schlimmste verhüten. Wie äußern sich denn die Schmerzen, ist es wie bei Regelkrämpfen oder eher wie ein starker Muskelkater? Ich hab auch Sorge, dass ich Probleme mit den Gasen habe die sie in den Bauch pumpen, leider wird nicht immer wieder alles "entgast" und das sind dann Schmerzen in den Knochen die sich gewaschen haben. Ich danke Dir auf alle Fälle für Deine Informationen, es tut gut zu sehen, dass es ohne gröbere Komplikationen ablaufen kann, ich hoffe, dass es bei mir auch so sein wird. Wenn Du näheres zu Qi Gong oder Energiearbeit lesen willst kannst Du ja auf meine Seite schaun http// :[[http://www.nuad-thai-massage.com]]

Das ich lange Zeit nicht mehr massieren werde hab ich schon akzeptiert, das geht sicher nicht. Aber es gibt ja auch eine Zeit danach.

Alles Liebe

Evelyn

sQchnBurtz


Hallo ihr lieben

Ich finde es umwerfend, wie sich wildfremde Menschen in so einem Forum unterhalten können.

Ich möchte mich nochmals herzlich bedanken für all die Informationen. Normalerweise bin ich auch ein Stehaufmänchen, habe bereits zwei Kaiserschnitte, eine Sterilisation und danach eine ungewollte Schwangerschaft mit Abbruch hinter mir. Der Arzt im Krankenhaus hatte bei der Sterilisation ausversehen ein Mutterband anstelle eines Eileiters durchtrennt. Soll vorkommen sagte man mir dann nach 7 Jahren. Daher habe ich auch schon mit dem Gas im Bauch die Erfahrung machen können.

Mein Problem ist, das ich nicht stillesitzen kann. Ich gehe jetzt täglich zum Fitness und glaube, das mir das sehr fehlen wird. Aber wie sagtest du Evelyn " Es gibt auch ein danach". Ich freue mich jetzt schon drauf und bin jetzt schon optimistischer. Danke das du mich dann informieren wirst. Bin eigentlich täglich auf dieser Seite.

Also bis bald und noch einen schönen Sonntagabend an alle

Gruß Kirsten

TPikgi


Catmandu

Treppen steigen das geht ganz gut.Danke für die Info zu Qi Gong,werde mich weiter informieren.

Gruss Tina

Sdabi)ne=AC


halb so wild

Ich habe Ende August´04 eine vaginale Hysterektomie gehabt.

Vorher hatte ich die reinsten Horrorstorys gehört, vonwegen 3 Tage lang nach der OP unerträgliche Schmerzen, nicht aufstehen usw. Mit entsprechendem Bammel bin ich ins KH rein. Und bin positiv überrascht worden. Den Tag der OP selber habe ich mehr oder weniger komplett verschlafen. In der Nacht hatte ich deftige Schmerzen (mehr Rücken wie Bauchschmerzen wegen der Lagerung während der OP), hatte aber eine Schmerzpumpe, die ich selber bedienen konnte. Am nächsten Morgen schon bin ich das erste mal noch leicht schwankend in das Bad und habe mich dort gewaschen. Daraufhin konnte mir auch der Blasenkatheder gezogen werden (tat entgegen meiner Befürchtung auch nicht weh). Ich habe dann noch für 3 Tage Schmerzmittel genommen und fühlte mich danach bis auf ein bißchen Kreislaufprobs topfit. Genau 8 Tage nach der OP konnte ich schon entlassen werden. Ca. 4 Wochen lang ziept es ab und zu im Bauch, aber die Schmerzen würde ich als weniger wie Regelschmerzen bezeichnen. Also nicht so schlimm, daß man eine Tablette nehmen muß.

Worauf man achten sollte, ist das man wirklich die erste Zeit nicht schwer trägt. Die Quittung kommt dann nämlich postwendend. Aber ansonsten ist man sehr schnell wieder fit. Ich habe 5 Wochen nach der OP wieder auf meinen Pferden gesessen.

Und ich muß sagen, ich habe mich selten so gut gefühlt wie seit meine Gebärmutter weg ist.

S;ab3ineAxC


Ach, ich habe auch Arnika genommen. Keine große Blutung gehabt und der Bauch war auch nicht aufgegast.

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