Gebärmutterentfernung vaginal

Krei7li


Suleiken

Es ist ein Jahr her (Gott wie die Zeit vergeht)

Die Verdauung klappte nicht so recht in der Klinik,weil ich Angst hatte zu drücken (Blödsinn). Die Schwester gab mir einen "Schnaps" bzw. einen "Weichmacher" , dann klappte es.

Die Blähungen hielten auch zu Hause noch lange an,ohne Lefax ging da nichts. Den FAK Tee konnte ich nach kurzer Zeit nicht mehr durch den Hals kriegen.

Ich wünsche allen die es noch vor sich haben......Meine OP ,dann bräuchte keiner auch nur ein bisschen Angst haben !

Allen operierten EINE SCHNELLE HEILUNG ohne Komplikationen !

Schönen Tag Euch allen

:p>

s1uleikxen


nochmal illy

Noch eine Frage: Und bitte , auch hier nicht falsch verstehen. Eien GM-Entfernung ist und bleibt eine große OP, egal wie gut man sich fühlt. Und man denkt doch auch darüber nach, was da so mit dem Körper angestellt wurde. Wolltest Du dir selber etwas beweisen, oder vielleicht anderen ? Wie gesagt, mir ging es auch prächtig, als ich aus dem KH kam, aber es wäre mir im Traum nicht eingefallen, aufs Rad zu steigen, oder den Rasen zu mähen ( obwohl er es nötig gehabt hätte ). x:)

LG @:)

K7eiRlxi


Rennfloh

Achte einfach darauf was Du ißt.

Kein Weißbrot , wenig Milch , blähendes Gemüse usw.....

Ich habe seit Jahren einen Reizdarm und der liebt es sofort zu blähen wenn ich was "falsches" esse.

Kohlensäurehaltige Getränke sind ebenfalls Tabu.

[img]http://www.cosgan.de/images/midi/nahrung/h040.gif[/img]

syul.eNikAen


Zitterzitter

Hallo Marion, ich sehe Du bist da. Mensch, das war ja gestern bei Dir wieder eine Hängepartie. Immer noch nichts genaues. Wieder warten. Weiter im ungewissen. Was kann ich für Dich tun Singen??

Ich versuche es mal mit Frühlingsliedern. Vielleicht kann ich damit auch die Sonne hervorlocken, und zu Dir schicken. Hier regnet es seit Tagen Bindfäden. Tja, Pech für die Vatis. Die Mütter hatten es ja durchweg am Sonntag recht schön.

Übrigens, wenn es in diesem Jahrhundert mit dem Regen noch aufhört, muß ich endlich meinen Rasen mähen. :-o

LG @:) :)*

Sabine

PS Vielleicht kommt ja der Märchenprinz vorbei und ´nimmt mir die Arbeit ab? |-o

lDillRy-0x7


Heitschi

Habe mich nicht wirklich geärgert. Wollte aber nicht, dass falsche Bilder entstehen und das jemand sich vielleicht schadet, wenn er nach Hause kommt und zu viel tut. Es ist immer die Rede von "schonen", "langsam aufbauen" und auf deinen "Körper hören". Alles ein bisschen abstrakt für mich.

Mein FA hat gesagt z.B. nichts schweres heben oder tragen am Anfang. Die Frage stellt sich - was ist nach einer GM OP zu schwer. Wieviel Kilo darf ich tragen ohne eine Senkung zu bekommen. Am Anfang habe ich die Lebensmittel fast einzeln vom Auto in die Wohnung getragen, um nichts falsches zu machen. Am Montag gehe ich wieder zur Arbeit und möchte gerne mit dem Fahrrad fahren. Ist es noch zu früh? Sollte ich vielleicht damit noch eine Woche warten? Nachdem die OP so gut bei mir verlaufen ist und ich sehe dass andere Mädels viel mehr zu schaffen haben damit, will ich nichts riskieren und was falsches machen.

Liebe Grüße

Lilly-07

sgpiegcelfxeee


@suleiken

Und man denkt doch auch darüber nach, was da so mit dem Körper angestellt wurde

Ja, schon.....aber (und auch das nicht falsch verstehen), man sollte sich schon mit dem Eingriff auseinandersetzen, aber irgendwann sollte man das Thema auch mal abhaken.

Habe manchmal das Gefühlt, wenn man sich nur noch und wochenlang mit der HE auseinandersetzt, dann braucht "frau" sich nicht zu wunder, wenn sie nicht mehr in ihr normales Leben zurückfindet.

Ab und zu hilft dann auch wirklich mal ein Tritt in den Hintern.

Sorry, aber das ist meine Einstellung.

Ich rede hier wirklich nicht von MEDIZINISCHEN Komplikationen, aber sind nicht einige Weh-Wehchen auch "hausgemacht" und werden einfach gerne auf die GM-Entferung geschoben, weil es ja eine soooooo große OP war.

Ich gebe lily da ein Stück weit recht, es ist mittlerweile eine Routine OP und kein Grund nicht mehr wieder auf die Beine zu kommen.

Der eine nach 3 Wochen, der andere braucht halt 6-8 Wochen , aber danach sollte es verarbeitet sein.

LG

Daniela

H4eitscxhi


lilly-07

Mein FA hat gesagt, daß ich bis zu 1/2 Jahr nicht schwer tragen darf. Also ich habe anfangs den Einkauf auch einzeln vom Auto hochgetragen. Dafür habe ich mich nicht geschämt. Heute bin ich nach fast 1/4 Jahr nach der OP immer noch sehr vorsichtig mit dem Tragen.

Fahr doch heute mal eine kleine Runde mit dem Rad und teste, wie es Dir bekommt. Ich weiß nicht, ob die Erschütterungen so gut tun. Ich war faul und bin nur mit dem Auto gefahren "schäm".

LG Heitschi :-D :-D :-D

lSill&y--0x7


suleiken

Hi Suleiken,

ich bin von Typ her sehr ängstlich. Ich wollte vor der OP nicht genau wissen (Technik und so), wie sie gemacht wird. Mein FA und Hausarzt kennen mich sehr gut und haben eher die OP nicht so gross klingen lassen. Sprachen mit Vergleiche wie, die Gebärmutter ist nur so gross wie ein Apfel, wiegt ca. nur 100 Gramm, Vorteil nach der OP mann bekommt kein Gebärmutterkrebs, etc. Im KH habe ich bei der Voruntersuchung ausdrücklich gesagt, dass ich so wenig wie möglich wissen will. Für mich war es richtig, sonst hätte ich zu viel Angst gehabt. Ich hyperventiliere leicht.

Nachdem alles bei mir so gut gelaufen ist, war ich so happy und dankbar wieder daheim zu sein. Dass wird mich eben beflügelt haben. Da ich niemand zuhause mehr versorgen muss, und schon zwei Bücher im KH gelesen hatte, wollte ich eben körperlich aktiv sein. Auch die Zeit nutzen. Sonst wäre es mir zu langweilig geworden.

Liebe Grüße

Lilly

Rqennwfloh


Tragen und Rad fahren

Meine Bettnachbarin im KH hatte eine vaginale OP und "nur" ihren Drahtesel für alles. Trotzdem striktes Verbot von den Ärzten für drei Monate es zu benutzen.

Mir steht der Sinn noch lange nicht danach, obwohl wir ganz oft Fahrrad fahren. Gerade heute........ :°(

Letztes Jahr waren wir 40 Km unterwegs. Naja, was solls. Später wieder! Nehm für alles meinen kleinen Flitzer! ;-D

Zum Thema "Tragen" hab ich nach dem Gewicht gefragt, weil mir nichts schweres heben zu pauschal war. Nicht mehr als 5 Kg war die Antwort.

RFe$ndnflwoxh


Keili

Danke für die Antwort.

Leider hat das mit dem Link nicht geklappt. Läßt sich nicht öffnen! :°(

Z9itte3rZithter


Fahrrad fahren nach OP

Dazu möchte ich folgendes sagen: Bei der Entlassung aus dem KH wurde mir gesagt, dass ich gleich wieder zum Walken gehen könnte, mit allen anderen Sportarten noch vorsichtig sein soll. Meine FÄ sagte dann, 3-4 Wochen nach OP ist radeln erlaubt, aber erst mal nur auf der Teerstraße und mit dem Walken noch warten. Richtig Sport erst nach 6 Wochen und alles was mit Bauchmuskeln zu tun hat, erst nach 12 Wochen.

Wisst Ihr - jeder Arzt hat da eine andere Einstellung, aber jeder ist sich im Klaren, dass es eine mittlere bis große OP ist, von der es eben dauert, sich zu erholen. Bei mir wurden ca. 4 Wochen "veranschlagt". Ich habs in der Zeit nicht geschafft - bin wohl zu langsam :(v Jede sollte sich die Zeit geben, die sie braucht, denn keiner kann in unseren Körper gucken und fühlen, was wir fühlen. Und wenn man sich noch 1/2 Jahr nach der HE damit beschäftigt, dann braucht man das eben. Deswegen heißt es nicht, dass man in der Zeit kein normales Leben mehr führt.

Jeder hat hier so seine Meinung zu diesem Thema, wie zu jedem anderen Thema auch. Die sollte man jedem auch zugestehen. Zweifel oder Kritik an manchen Beiträgen ist doch bei so vielen verschiedenen Meinungen ganz normal - wir sind doch auch ganz unterschiedliche Frauen, die sich eben mal wegen der HE hier getroffen haben. Und in erster Linie wollen wir doch hier unterstützen - vor und nach der OP. Und da gehören sowohl negative wie auch positive Erfahrungen mit dazu. Also, her mit Euren Berichten, Anliegen, Beiträgen, Ängsten, Fragen, Stellungnahmen.

LG

Marion

Z4itZtearZiCtter


suleiken

Danke für das Frühlingslied - wenn ich die Augen schließe, kann ich richtig die Sonne spüren ;-D Du weißt ja, ich liebe Musik - freue mich schon auf die nächste Chorprobe. Wir haben wieder einige Termine für Auftritte bekommen. Gottesdienst singen im Juni und Juli, Hochzeit meines Chefs im August, Konzert mit einem anderen Chor im Juni oder Juli, Hochzeit im September, Jubiläum einer Laienspielgruppe im Oktober, Konzert im Oktober, ...... es gibt viel zu tun - aber ich finde das super. Da weiß man, wofür man übt :)^ Und mich lenkt das auch unheimlich ab. Da denke ich mal nicht an meinen Unterleib. Zum Glück tut er beim Singen nur ab und zu weh. Liegt aber sicher nicht am Singen.

Ich bin frustriert, dass ich noch mehr Antibiotika brauche. Ich lehne ja generell Medikamente ab, weil ich so viel Chemie im Körper nicht mag. Aber wenn es sein muss, komm ich nicht drum herum - leider :(v Da ich ja auch eine Angsttherapie mache (u. a. wegen Angst vor Nebenwirkungen bei Medikamenten), ist diese Gabe von Antibiotika richtig schwere Therapie für mich. Aber da muss ich durch. Kann mich ja nur vorwärts bringen.

LG

Marion

Hneitsxchi


ZitterZitter

:)^ :)^ :)^, sehr schön Dein Beitrag und auch sehr bodenständig. ;-) ;-) ;-). Danke.

LG Heitschi

s;pie+gel\feee


Stimmung hier im Faden zur Zeit!!!!!

Liebe Marion,

du hast mich eingeladen meine Meinung kundzutun, dann werde ich das auch tun.

Hoffe, es fühlt sich jetzt nicht wieder jeder in den Po gepickt ........

Dieses Forum lebte im Dez. und im Jan. von vielen pos. OP-Berichten aber auch vor allem um die täglichen Fortschritten im Heilungsverlauf.

Alles was es in der letzten Zeit hier zu lesen gibt, sind Jammern auf verdammt hohen Niveau.

Und natürlich alles in Verbindung mit der HE, weil das Thema ja soviel hergibt.

Ich denke halt darüber nach, welche Ängste hier für Neuankömmlinge geschürt werden, die dieses hier lesen. Man muß den Eindruck gewinnen, das es nach der OP kein normales LEben, keine Leistungsfähigkeit, nichts pos. mehr gibt.

Wenn man Euch liest, (natürlich nicht alle), bekommt man den Eindruck, als ob frau sich nach solche einem Eingriff ihr Leben lang nicht erholt, Depressionen vorprogrammiert, Darm- und Unterleibspro. lebenslang die Lebensqualität einschränkt.

Auch bin ich der Meinung, das ihr Euch hier schon lange nicht mehr gegenseitig unterstützt und Mut zusprecht, sondern Euch im Jammertal getroffen, und dort vielleicht auch gar nicht mehr herauswollt.

Und wenn dann mal einige pos. Berichte von Frauen kommen, die sich schnell wieder auf die Beine gebracht haben, weil es ihr Interesse war wieder fit zu werden, werden diese Beiträge von Euch verrissen, die Fauen werden des Lügens bezichtigt und mit Schimpf und Schande verjagt.

Ihr tätet gut daran, Euren Ärzten etwas mehr zu vertrauen, und wenn ein FA sagt, das nach 4 Wochen die Sache überstanden ist, dann sollte dem auch so sein.

Natürlich sind die Muskeln eingeschlafen während der Schonung auf der Couch und es zippt und zwickt wenn man die normale Bewegung wieder aufnimmt, aber das ist doch kein Grund, sich gleich wieder zum Arzt begeben, neuen Krankenschein holen und wieder ab auf die Couch.

Davon kommt keine von Euch wieder auf die Beine.

Habt ihr vor Eurer OP auch auf jedes Zippen und Zwicken so reagiert ??? Wohl kaum, doch nun wird alles unter dem Deckmäntlchen der GM-Entfernung behandelt.

Manchmal hilft es auch nur mal ein wenig die Zähne zusammenzubeißen, sich selbst nicht ganz so wichtig zu nehmen und das Leben zu genießen.

Jemand, der auch nach Wochen noch Probleme hat, sollte sich selbst und seinen Charakter mal ein bißchen genauer unter die Lupe nehmen und sich vielleicht fragen, ob seine Unpäßlichkeit nicht ganz anderer Natur sind, die vielleicht auch vorher schon da waren und mal gar nicht mit der HE zutun haben.

LG

Daniela

l'inllyi-x07


suleiken

Hi Suleiken,

Alles o.k. Das ist doch klar, dass jede von uns andere Erfahrungen gemacht hat und konditionell anders reagiert.

Der Austausch ist wichtig. Da stimme ich mit dir voll überein.

Einen schönen Tag heute.

*:)

LG, Lilly

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