Gebärmutterentfernung vaginal

m,am5i99


ulsilein

dann warte ich mal ab,danke für deine Info und noch en scheeenen Tag @:)

LG mami99

uqlsi3lexin


mami99

Du bist aber noch arg jung. was für eine OP hattest du denn ??? ??? ??? ??? ??? ??? ?

Uli

A+udssGi-GYinTa


Hallo, ich bin die Neue und gehöre bald zu eurem Kreis.Nach vielen Unterleibs Op´s (Abrasio, Fehlgeburten usw. und 2 Risikoschwangerschaften mit zum Glück 2 gesunden Kinder, kommt nun meine GM raus.

Am 15.6. ist die Prä Op und am 18.6. dann die GM Entfernung. Hoffentlich vaginal.

Habe schon ewig Schwierigkeiten, im Januar 2006 eine Abrasio da meine GM Wand voller Myome ist und ich ständig blute.

Seit 1 Jahr ist es nun fast Dauerzustand und die Hormontherapie hat mir nur zu einer Gewichtszunahme verholfen.

Seit Januar 2007 ist nun ein großes (hoffentlich) Myom in der GM gewachsen und kommt aus dem Muttermund raus.

Mein Haemoglobin ist mittlerweile auf 7,2 gefallen und ich bin nur noch müde und kaputt.

Freue mich schon wieder darauf, richtig zu leben.

Werde die Eierstöcke beide mitentfernen lassen (bin 46 Jahre alt). Denn meine beiden Schwestern haben mit 47 Jahren Brustkrebs bekommen. Ich bin in der Studie "Familiärer Brustkrebs" in Köln. Und da das Brustkrebs-Gen und das Eierstockkrebs-Gen gleich sind. So schließe ich wenigsten diese Risiko aus.

Mit dem Schonen wird es aber schwierig, Kinder, Haushalt, Beruf, 2 Hunde und mein Mann ist an Krebs gestorben.

Was habt Ihr denn für Erfahrungen mit Belastungen nach Op usw.

Liebe Grüße

Monika

R]ennxfloh


Hallo Aussi-Gina!

*:) *:) *:) *:) *:)

Herzlich willkommen hier bei uns! @:)

Es tut mir lied, was Du schon so alles aushalten mußtest.

Jede Frau verkraftet diese OP anders. Manche sind ganz schnell wieder ok und andere brauchen etwas länger.

Eigentlich ist schon eine gewisse Schonzeit angebracht, weil der Eingriff nicht unerheblich ist.

Vielleicht kann Dich nach der OP jemand unterstützen, denn Du darfst erstmal nichts schweres heben. 5 Kg sind eigentlich die Grenze und das höchste der Gefühle.

Mit kleinen Kindern kannst Du die Krankenkasse um Hilfe bitten und eine Haushaltshilfe beantragen. Du kannst hier ruhig bedenkenlos alle Deine Fragen stellen. Es gibt hier sehr viele liebe Frauen, die Dir gern weiterhelfen werden.

Laß Dich mal drücken :°_!

Liebe Grüße

uWlsilexin


Hallo herzlich willkommen Aussi-Gina

finde ich toll, dass du hierhin gefunden hast. Hier ist Raum zum fragen aber auch zum albern und ein wenig lustig sein und vergessen.

Jedem geht es nach dieser OP anders, sicherlich auch abhängig davon, wie der Allgemeinzustandvorher war. Aber keine Angst - auf die Füsse kommen alle ziemlich schnell wieder - man muß sich halt nur schonen und mit der Situation arrangieren.

Du hattest es in deinem Leben ja nicht wirklich leicht und bist gewohnt, auch mit Tiefschlägen zurechtzukommen. Das hilft denke ich ungemein.

Wie alt sind denn deine Kinder?? bekommst du keine Haushaltshilfe?

Oder hast du noch Eltern oder Schwiegereltern, die mal einspringen könnten oder gute Freunde??ß Organisier es vorher, hinterher bist du froh . Hilfe annehmen ist schwer, um Hilfe bitten noch viel schwerer. Aber trau dich - mehr als ein nein kannst du nicht bekommen.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft das jetzt in Angriff zu nehmen und vielleicht bist du ja überrascht, wieviele Leute dir helfen wollen.

Bei uns gibt es auch von der Kirche einen Hilfsdienst . Vielleicht gibt es sowas ja bei euch auch.

Ich schick dir schon mal ein paar Gesundheitssternchen

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Wenn ich heute abend zurückkomme bekommst du auch noch eine PN von mir.

LG Uli

s'ulekikexn


Hallo Aussi-Gina

Deine Geschichte ist meiner nicht ganz unähnlich. Dauerblutungen, die nach Monaten in wahren Sintfluten gipfelten, Ausschabung mit Gm-Schleimhautverödung, Hormontherapie, alles umsonst. Hatte ein kleines und massenhaft winzige Myome, die zunächst keiner für meine Blutungsprobleme verantwortlich gemacht hatte. Ich bin 48, aber die Eierstöcke wollte ich unbedingt behalten. So von jetzt auf gleich in die Wechseljahre zu kommen hat mir nicht unbedingt zugesagt. Ich lasse das lieber auf natürlichem Wege an mich heran kommen. Aber bei Dir ist die Situation sicher anders.

Jetzt, 3 1/2 Monate nach der OP geht es mir großartig. Ich bin laparoskopisch operiert worden, war 5 Tage im KH und dann noch 4 Wochen krank geschrieben. Ich hatte keine Schmerzen, keine Wundblutung, nichts. Mir ging es wenige Tage nach der OP schon besser, als in den letzten 6 Monaten davor. Ich bin jetzt nur noch mit schwerem Heben vorsichtig.

Meine Bettnachbarin hatte übrigens auch einen miserablen Hämoglobinwert. Nach der OP ist er schlagartig nach oben geklettert.

Wenn ich mir Deine Geschichte so anschaue, erwartet Dich nach der OP bestimmt ein ganz neues Lebendgefühl. Ich hatte nach 6 Monaten einen regelrechten "Bindenkoller". Stell Dir vor , nie mehr mit Binden bis an die Zähne bewaffnet das Haus verlassen zu müssen, Urlaub ohne Kalender planen, und .. und..und

Wünsche Dir alles Gute :-)

LG

Sabine *:)

BdauDm_pate


Hallo Mami

oh, Du bist ja wirklich noch so jung, warum hat man Dich operiert? Du bist so alt wie mein jüngster Sohn. Es tut mir echt leid für Dich. :°_ Hoffentlich fühlst Du Dich bald wieder ganz wohlauf.

Zwicken in der Eierstockgegend hatte ich auch immer, obwohl ich seit ca. 2 Jahren keine Regel mehr hatte. Aber die Eierstöcke arbeiten Gott sei Dank noch sehr lange, was ja für Frau wichtig ist.

BHawu|mpatxe


Hallo Aussi-Gina

Herzlich willkommen im Forum! Ich sehe, Du hast schon viel durchgemacht, körperlich und seelig. Wenn Du nicht hart im Nehmen wärest, so hättest Du das nicht ausgehalten. Ich wünsche Dir für das kommende nochmals viel Kraft.

Ich gehöre hier im Forum wohl zu den älteren, trotzdem fühle ich mich in Körper und "Geist" jung. Meine GM hat man mir wegen extremer Senkung herausgenommen. Die Eierstöcke wollte ich behalten, weil sie auch noch in den Wechseljahren ein Jungbrunnen sind. Das ist aber bei Dir ein anderes Problem. Da würde ich es mir unbedingt auch machen lassen. Übrigens lassen sich die Eierstöcke nicht in jedem Fall vaginal entfernen. Bespreche das bitte mit den Ärzten im KH. Also ich hätte nach Entlassung keine Familie versorgen können, heute nach 10 Wochen bekommen ich schon Bauchschmerzen wenn ich mehrere Stunden auf den Beinen bin. Der innere Heilungsprozess geht langsam.

Jede Frau empfindet die Zeit nach der OP anders. Da Du so tapfer bist, vermute ich, dass Du Dich schnell übernehmen kannst. Und dann kann alles viel schlimmer werden. Bitte organisiere vorher, wer Dir helfen kann. Vielleicht sind die Kinder schon so groß, das sie helfen können. Du musst ihnen klar machen, jetzt müssen sie dich mal verwöhnen, sonst wird Mutter kränker.

Mann kann auch bei der Krankenkasse Haushaltshilfen beantragen, würde ich unbedingt versuchen. Bei der KH-Aufnahme wird man gefragt, ob der Sozialdienst des KH zu Dir kommen soll. Da braucht man sich nicht zu schämen. Und wenn die Ärzte alles bescheinigen (kein schweres heben, kein reinemachen,...) sehe ich eigentlich keine Hindernisse.

cAoronax370


Bin wieder daheim und lebe noch ;-))

Hallo allerseits ;-)

Ich kam am 28.05 ins KH und wurde am 29.05. operiert und zwar die GM nit Hals, alles raus.

AmOP-Tag gings mir.......weiß ich nicht mehr,hab eigentlich von Montag abend bis Dienstag (op-Tag) abend fast durchgepennt.

Hatte beim aufwachen ziemliche Schmerzen, aber die Infusionen mit Diclo haben dann bald gewirkt. Am Mittwoch mittag kam der Katheder und die Infusionen weg, sollte mit Tabletten gehen.Aber am Freitag abend nach einemDiclo-Zäpfchen gings mir total mies....Erbrechen, Bauchkrämpfe,Durchfall, Schüttelfrost...furchtbar. Also jetzt Tropfen gegen Schmerzen....davon wurde ich am Samstag so fertig,daß ich den ganzen tag geschlafen hab.....also ab Sonntag andere Tropfen....und ich fühlte mich wohler.

nun gings richtig aufwärts.....und am Mittwoch durfte ich heim, obwohl mein FA meinte,ich könne auch bis Freitag bleiben...aber ich wollte heim.

Jetzt bin ich zuhause, laß mich noch eine woche von einer Haushaltshilfe versorgen und dann wirds schon wieder gehen.

Meine Kids und mein Mann sind auch froh, mich wieder zu haben.

Ich möcht mich nochmal recht herzlich bei allen bedanken, die mir soviel Mut gemacht haben,

Ich werd euch noch ein bißchen auf dem laufenden halten

Danke ;-)))

Gruß Conny

Reen%nfl`oh


Hallo Conny!

Herzlich willkommen zurück!

Schön, daß Du es nun überstanden hast.

Ruh Dich aus und schon Dich! Dein Körper braucht jetzt Zeit für die Erholung. Laß Dich mal umsorgen von Deiner Familie.

Ich weiß, ist irgendwie komisch, weil das ja eigentlich Mamas Job ist. Aber Du brauchst das jetzt!

Liebe Grüße und gute Besserung!

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Tschüß *:) @:) *:)

A3ussi-qGina


Hallo, vielen Dank euch allen für das herzliche Willkommen.

Hoffe schon, dass bei mir alles vaginal gemacht werden kann. Und was für mich ganz wichtig ist, in Peridualanästhesie. Da ich große Angst vor der Vollnarkose habe. Bin schon Lungen-operiert.

Labaroskopisch halte ich nichts von. Bei meiner vorletzten Unterleibs-Op wurde es labaroskopisch operiert. Wurden. Leider wurden mir bei dieser Op die Lungen überbläht. Ich hatte insgesamt 4 Pneumothoraxe (Lungenrisse) bis mir dann ein Stück Lunge und das gesamt Rippenfell entfernt wurde. Habe Asthma und diverse andere nette Sachen zurückbehalten.

Seitdem ist jede Vollnarkose bei mir ein Risiko. Bei der letzten Abrasio lehnte der Anästhesist dann die Vollnarkose ab und es wurde eine periduale gemacht. Ist schon komisch, 6 Stunden ab Taille nichts zu fühlen. Aber mir gings ganz gut.

Meine Mutter kommt während ich im Krankenhaus bin. Schon allein der Hunde wegen, muss dann aber wieder weg und meiner Schwester helfen. Der gehts nach der Chemo auch nicht besonders. Sie ist auch Witwe und hat 2 Kinder. Mein Sohn ist 17 und kann mir auch helfen. Wenn auch erst nach mehrmaligem bitten. Aber er hat große Angst um mich, da ja sein Papa tot ist, und er im Prinzip nur noch mich hat.

Meine Tochter ist schon 19. und wohnt aber weiter weg, wegen ihrer Ausbildung. Sie bekommt leider keine Urlaub und die Schwiegermutter ist 89 Jahre, wohnt weit weg und ist seeeeehr schwierig.

Hoffe nur, dass der Tumor gutartig ist. Meine Kinder brauchen mich ja noch. Auf der Arbeit rechnet man mit ca. 3-4 Wochen das ich ausfalle. (Bürojob, allerdings hektisch). Ist das realistisch?

Wo ich mich im Krankenhaus allerdings mal drauf freue, schlafen, schlafen, schlafen und viel lesen. Zu Hause komme ich ja zu nichts, und durch den niedrigen Hb bin ich ständig müde und schlapp. Versuche trotzdem noch, so viel wie möglich zu regeln und vorzubereiten, da danach ja mal ne Ruhepause angesagt ist.

Aber man muss ja auch mal das Gute sehen. zzz :p> :)D

Schlafen, essen ans Bett, lesen und keinen Stress.

Und es gibt so viele Menschen, denen es schlechter geht oder ergangen ist als mir.

Bis bald, noch eine schönes Wochenende und liebe Grüße *:) @:)

Monika

R=enn^floh


Hallo Monika!

Du tust mir wirklich leid! Hatte mich jetzt eine Weile hier nicht mehr so aktiv eingebracht, aber Dein Beitrag hat mich sehr berührt.

Drücke Dir ganz fest die Daumen :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^, daß Du alles gut überstehst und der Befund ok ist!

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Meine OP wurde am 13.4.07 mittels Bauchschnitt durchgeführt.

Hatte durch verschiedene frühere OP's diverse Verwachsungen und deshalb konnte die geplante vaginale OP nicht durchgeführt werden. Nun steht mir in spätestens zwei Jahren eine neue OP wegen meiner Senkungsprobleme bevor. Der Chefarzt wollte keine "zweite Baustelle" aufmachen, da ich sonst nicht auf die Beine gekommen wäre. Erst hat mir das nicht wirklich eingeleuchtet, da ich aber immer noch krank bin und der Bauch nicht ok ist, wird er wohl recht haben.

Wie Du siehst, bin ich kein Paradebeispiel für eine schnelle Heilung. Aber wie ich Dir bereits geschrieben habe, reagiert jede Frau anders und jede Heilung ist unterschiedlich.

Trotzdem denke ich, daß drei Wochen nicht sehr realistisch sind.

Habe auch eine Tochter mit 15 Jahren. Kenne dieses Alter!

Frag doch Deine KK mal wegen einer Haushaltshilfe. In Deiner speziellen Situation ist vielleicht etwas möglich und die Frage kostet ja nichts! ;-)

Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und umarme Dich mal :°_

Liebe Grüße @:)

ZBittBerZitt]er


Hallo Monika

Schön, dass Du uns gefunden hast!!! Ich bin schon fast eine von den "Alten" hier - d.h. meine OP ist schon 16 Wochen her. Bei mir wurde vaginal operiert (Diagnose: sehr starke Blutungen, Schmerzen und Endometriose) und ich bin nach 5 Wochen wieder arbeiten gegangen (auch Bürojob - aber nur Teilzeit). Wenn ich lese, welchen Leidensweg Du schon hinter Dir hast - Hut ab, wie Du das alles verkraftet hast. Da kann man Dich nur dafür bewundern. Wenn Du noch Fragen hast, nur her damit - es sind immer Frauen da, die antworten können. Ich werde - und viele hier mit mir - werden an Dich denken, Dir ganz fest die Daumen drücken, dass alles gut läuft und der Tumor gutartig ist. Lass Dir helfen, so gut es geht - hilft bei der Heilung und Du bist schneller wieder fit. Denk nicht zu viel daran, dass sie auf der Arbeit wieder auf Dich warten. Deine Gesundheit geht erst mal vor und kein Arzt wird Dich krank schreiben, wenn es nicht sein muss. Hat schon seinen Sinn die Schonzeit hinterher. Sieh zu, dass Du eine Haushaltshilfe von der Krankenkasse kriegst, auch wenn Dein Sohn schon älter ist. Wenn Du reden möchtest (vor oder nach der OP): wir Frauen sind auch noch im Faden "Gynäkologie: Hysterektomie - wir couchen weiter" unterwegs. Da wird erzählt, gejammert, ausgetauscht, Spaß gehabt ........... schau halt mal vorbei wenn Du möchtest.

Ich schick Dir viele liebe Grüße

Marion

pLetrHa--lie6x4


Hallo Monika,

Du hast ja wirklich schon viel Schlimmes mitgemacht, das tut mir total leid. Und ich kann mir vorstellen, dass dein Sohn jetzt sehr große Angst um dich hat, wenn er seinen Vater schon verloren hat. Ich drücke dir ganz fest die Damen, dass alles gutartig ist und dass du die OP gut hinter dich bringst und schnell wieder gesund wirst.

Alles alles Gute für dich. :)*

p^etr>a-lie6S4


@Conny

schön, dass du die OP nun auch gut überstanden hast. Lass dich jetzt schön umsorgen und erhol dich gut. :)*

LG, Petra

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