Gebärmutterentfernung vaginal

s|aiylo{rwomaxn


Hallo sumakatze,

ich habe eben deinen Bericht gelesen und es tut mir sehr leid, dass du so unglücklich über die Entfernung deiner GM bist. Das Problem ist, dass die Frauen, die sich zu dieser OP entscheiden, schon vor längerer Zeit im Geiste Abschied von ihrer GM genommen haben. Du hattest diese Chance nicht, weil du geglaubt hast, wenn du aus der Narkose aufwachst, ist sie noch da. Du schreibst aber auch von den negativen Auswirkungen der GM (starke Blutungen, Eisenmangel, Ausschabungen und Hormonbehandlung). Wenn du jetzt die OP annimmst und du in ein paar Wochen merkst, wie gut es dir - hoffentlich - dann geht, hast du vielleicht die Möglichkeit, die OP als etwas Posivites zu sehen. Wichtig ist natürlich die innere Einstellung, das ist mir schon klar.

Ich bin selber Jahrgang 1959 und mir wurde die GM im März 2006 entfernt; allerdings auf meinen Wunsch hin, weil ich mit den ganzen negativen Begleiterscheinungen nicht mehr leben wollte. Meine Wechseljahre waren da noch nicht in Sicht und ich wollte einfach noch ein paar schöne Jahre ohne ewige Blutungen haben. Meinen ewigen Eisenmangel musste ich mit Kräuterblut in den Griff bekommen und die ewige Mattigkeit fand ich auch nicht so doll :-(. Alles in allem habe ich die OP sehr gut verkraftet und ich habe sie noch nicht einen Tag bereut. Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist. Wenn du dein "Frausein" über das Vorhandensein der GM definierst, wird es schwierig werden, sich mit der OP abzufinden. Ich habe mir immer gesagt, sie hat ihren Dienst getan - ich habe eine Tochter - und weil sie nur noch Schwierigkeiten gemacht habe, war die OP für mich die Rettung. Nicht jeder kommt mit dieser Einstellung zurecht. Ich bin auch ein Mensch, der in diesen Sachen wenig Geduld hat und ich wollte nicht noch verschiedene Möglichkeiten zum Erhalt der GM ausprobieren. Aber das ist auch typbedingt.

Verstehen kann ich allerdings nicht, dass die Ärzte die GM entfernt haben, obwohl sie von deiner Einstellung wussten. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass darauf keine Rücksicht genommen wird. Bei mir hieß es damals vor der OP, ich hätte sehr viele Myome in der GM; hinterher stellte sich heraus, dass sie auch noch von Zysten durchsetzt war. Ich glaube nicht, das sie da noch zu retten gewesen wäre. Aber ich bin Laie und für mich war das nicht relevant. Eigentlich ist es für einen Arzt doch ein schöneres Erlebnis, wenn er nach der OP der Patientin sagen kann "alles ok, GM noch da, wir haben alles möglich gemacht".

Es ist wohl auch das Gefühl, einfach so "übergangen" worden zu sein, das dich so hilflos macht. Ich kann dir nur aus meiner Erfahrung sagen, dass sich mein Leben nach der OP sehr zum Positiven hin verändert hat. Das wünsche ich dir auch und ich hoffe, dass du die OP irgendwann annehmen kannst. Die Frage ist ja immer, was ist einem lieber: Das Leben vorher, mit den ganzen Einschränkungen, oder jetzt, wo du zwar die GM nicht mehr hast, aber ein beschwerdefreies Leben vor dir.

Ich wünsche dir alles Gute und die Kraft, dein Leben jetzt so anzunehmen, wie es ist.

lG Petra

@:)

ZLiKtterZDitter


sumakatze

Ich kann gut verstehen, dass Du sehr entsetzt und enttäuscht von der Handlungsweise der Ärzte bist. Eigentlich sollte man meinen, dass ohne Deine Einwilligung bzw. Deinen ausdrücklichen Wunsch, die GM zu erhalten, die Ärzte trotzdem diesen Eingriff vorgenommen haben. Dass Du damit nicht klar kommst, kann ich nachvollziehen. Mir wurde vom Chefarzt versprochen, dass er mich operiert und im Nachhinein musste ich erfahren, dass es eine Assistenzärztin war. Selbst in diesem Fall fühle ich mich irgendwie verschaukelt und hintergangen und benutzt. Es tut mir echt leid für Dich.

Allerdings möchte ich Dir noch etwas mit auf den Weg geben: Mir ist es auch sehr sehr schwer gefallen, mich von meiner GM zu verabschieden. Ich bin nach der OP, obwohl ich mich ausdrücklich dafür entschieden habe aufgrund von starken Schmerzen, starken Blutungen und Endometriose, in ein tiefes Loch gefallen und habe mit mir und meiner Entscheidung gehadert. Aber je länger die OP vorbei ist, desto besser geht es mir damit. Jetzt hab ich all die Beschwerden los und ich kann jeden Tag genießen, muss mein Leben nicht mehr nach meiner Periode planen, mich nicht mehr mit Nebenwirkungen von Medikamenten quälen, an den Binden-Regalen kann ich lachend vorüber gehen.

Wenn ich Deine Beschwerden so ansehe, dann denke ich, dass auch für Dich mehr Lebensqualität vor Dir liegt. Vielleicht ist das momentan noch kein Trost für Dich, weil Du die GM-Entfernung absolut nicht wolltest. Aber denk doch auch mal daran, wenn die Blutungen noch heftiger geworden wären, oder man den Eisenmangel nicht in den Griff gekriegt hätte. Dann wäre es vielleicht knapp geworden. Ich weiß, Du wurdest nicht gefragt und vor vollendete Tatsachen gestellt. Aber es ist nicht rückgängig zu machen - leider. Das Verhalten der Ärzte entschuldigt das alles jedoch nicht. Was haben die überhaupt dazu gesagt ???

Bitte versuche das Positive aus der Situation zu ziehen. Mit der Zeit wirst Du erkennen, wie viel mehr Lebensqualität Du ohne Deine Beschwerden hast. Und denke daran - die GM herzugeben ist nicht leicht, aber wir sind trotzdem noch vollwertige Frauen. Du mit Deinen 47 Jahren genauso wie ich mit meinen 37.

Ich wünsche Dir alles erdenklich gute. Wenn es Dir hilft, dann schreibe über Deine Gedanken und Gefühle oder lass Dir bei der "Trauerbewältigung" - eine solche ist es nämlich fast - professionell helfen. Ich tue es auch und es tut gut.

LG

Marion

m5ahuxe


sumakatze

habe nur mal schnell durchgelesen und die erste Frage, die sich mir stellte war die Frage nach dem OP-Bericht... lass dir diesen Bericht auf jeden Fall geben und lies ihn durch, schau ins Netz nach Infos und/oder lass dir das von einem Arzt erklären....

Vielleicht gab es wirklich grundlegende Gründe für die HE, aber dieser Sache würde ich auf jeden Fall auf den Grund gehen....

dfoddxy


Sumakatze

Du schreibst von einem EIngriff in einer Tagesklinik, wurdest du dann gleich entlassen, bzw. war die Klinik überhaupt für diesen großen EIngriff ausgerüstet. Ich wäre an deiner Stelle auch entsetzt wenn man meine WIllen so hintergangen hätte. Ist diese Tagesklinik eigentlich bekannt für solche Entscheidungen, wenn ja vielleicht gibt es ja eine Art Selbshilfegruppe zum Austauschen und Reden, Würde dir vielleicht aus dem Tief heraushelfen.

Tut mir echt leid für dich. @:) :)* @:) :)*

LG

mya hure


knips hier auch nochmal das Nachtlicht an...

falls noch jemand reinschaut....

s7umazkatPzxe


Vielen Dank ihr Lieben (Marion, Petra, bisar, mahue,doddy)

habe mich sehr über euer Mitfühlen, eure Motivation und die Tipps gefreut. Danke!

Habe am Dienstagabend noch meinen Operateur angerufen. Er gabe mir seine Handynummer, falls ich in Not bin (ich wohne 120 km von der Tagesklinik entfernt). Und an diesem Tag war ich in Not...

Ich habe ihm meine Gefühle und Ängste mitgeteilt und er war wunderbar! Verständnisvoll, sehr offen und hat mich fachlich sanft an das Thema herangeführt. Ersteinmal fragte er mich nach der Nachuntersuchung, die ich am 03.09. bei meinem Hausarzt hatte...leider nicht wirklich, denn vaginal wurde nicht kontrolliert, was mich selbst stutzig machte. Ich rief sogar Dienstagmorgen nocheinmal meine Ärztin an, um nachzufragen ob das so richtig ist, erhielt aber ein klares "Ja".

Dem jedoch stand das telefonische Kopfschütteln

meines Operateurs dagegen. Er bot mir an, heute (Donnerstag) in seine Klinik zu kommen. Heute war ich da, habe den OP-Bericht gesehen und das Video, was bei der Op entstand. Ich bin glücklich. Bei der Nachuntersuchung war alles super in Ordnung und im Video habe ich gesehen, das zur Rekonstruktion meiner GB kaum noch Gewebe zur Verfügung stand..das war zusammengequetscht und nur noch teilweise erkennbar...Überall Myome...

Das Wissen um die OP hat mir Kraft und Sicherheit gegeben...

Zu der Tagesklinik und dem Team kann ich nur sagen...hervorragend! Die nehmen sich Zeit!

Normalerweise werden die Nachuntersuchungen direkt vom Chef (=Operateur) nach 7 Tagen durchgeführt. Aufgrund meines Heimatortes wurde das an meine Ärztin zu Hause übergeben. Die Tagesklinik wurde mir von ihr selbst empfohlen, da sie dort bis März 2007 gearbeitet hat. Auch im Internet und in der Uniklinik Dresden hatte diese Klinik einen hervorragenden Ruf. Deshalb hatte ich mich auch für sie entschieden...Und jetzt kann ich das nur bestätigen...Unendliche Geduld, liebevoller Umgang mit meinen Tränen, Aufklärung (leider ging das nicht direkt nach dem Eingriff). Der Chef verließ sich darauf, dass mir der OP-Bericht über meine Hausärztin erklärt wird...und das ist leider nicht passiert...

Nur gut, dass ich angerufen habe...Es ist stets gut sich um Sich zu

kümmern und Fragen zu stellen. Ich empfehle es allen...

Liebe Grüße Sue

RYeonnfxloh


Hallo Sue!

Darf ich mal fragen, ob Du in Dresden weißig warst ???

Liebe Grüße *:)

avlles0käse


sumakatze

Hallo, es tut mir seigr leid was du durchmachst ! :°_

Zuerst hab ich die Ärzte nicht verstehen können. Laut Deinem Bericht hat man Dich wohl mehr als überrumpelt.

Ich habe meine GM genau vor einem Jahr rausoperien lassen und kann nur sagen. Ich bin mehr als froh, diesen Weg gegangen zu sein !!!

Aber bevor ich diesen Schritt wagte eartete ich fast zwei JAhr. Ich hatte zwei Ausschabungen, eine Therma-Choice-Verödung hinter mir. Doch es brachte gar nichts. NAch Letzteren hatte ich solche Schmerzen, daß ich nichts mehr zu Hause, von der Arbeit ganz zu schweigen, machen konnte.

Jetzt da Du die SAche mit dem Arzt geklärt hast, uist wieder alles (fast) in Ordnung.

Manchesmal kann ich die Ärzte nicht verstehen, sie müssten doch sehen, wie verunsichert eine Patientin doch ist !!! Eine genaue Aufklärung wäre bei Dir doch so nötig !!! Und zwar VOR der OP und nicht lange danach !!!

Lieben Gruß :)* @:)

sOumaka%tz$e


Hallo Rennfloh, hallo alleskäse, ihr Lieben alle

Ja ich war in Dresden Weißig und habe mich gestern entschieden dort Patientin zu bleiben (darf ich auch...). Ich fühle mich sehr wohl dort, zumal alle Ungereimtheiten von Seiten des OP-Arztes schnellstmöglich beseitigt wurden.

Auch in den Vorgesprächen wurde mein Wunsch stets respektiert (nur leider waren die Infos nach der OP nicht von meiner Hausärztin an mich weitergeleitet worden...). Es wurde auf alle möglichen Risiken hingewiesen, die Op erklärt, bis ins Detail Fachliches an mich herangetragen, auch, dass im Notfall eine LASH oder mehr nötig wird und ich denke heute, dass wenn meine GB noch irgendetwas hergegeben hätte, der Erhalt auch gemacht worden wäre.

Also, die Dramatik vom Dienstag hat sich Dank der Gespräche mit meinem Op-Arzt aufgelöst und der Schock, den ich wohl hatte, behutsam und wunderbar begleitend ins Gegenteil gekehrt. Es ist sowieso eine Einmaligkeit, dass ich rund um die Uhr den Arzt habe anrufen dürfen, mir ist das bisher nicht begegnet! Er hat mir wieder Vertrauen eingeflöst und das ist für mich eine wertvolle Basis.

Ich bin so unglaublich erleichtert, wie mir dort geholfen wurde!

Es liegt jetzt an mir, meinen Körper, trotz der "Amputation", die ich beim Berühren meiner Scheide und des GB-Mundes empfinde, anzunehmen. Das fällt mir nicht so leicht, da ich ein sehr ästhetisches Empfinden für Ganzheitlichkeit habe (aufgrund meiner sportlichen Vergangenheit).

Ansonsten kann ich allen nur empfehlen, sich vor jeder Entscheidung zu informieren. Im Internet findet man viel (z.B. Charite Berlin - tolle Infos).

Es gibt viele Methoden für Myome. Welche für eine Betroffe zutrifft, sollte gemeinsam entschieden werden. Vorallem mindestens zwei Ärztemeinungen einholen (Gesetzgeber ermöglicht das).

- bei LASH wird nur der Gebärmutterköper entfernt, Eierstöcke , Beckenboden und GB-Hals bleiben stehen (es gibt dafür nicht viele Operateure), die Hormonproduktion geht normal weiter und die Wechseljahre haben Zeit

GB erhaltend sind:

- Myomentfernung (herausschälen der Myome)

- Myomembolisation wird von einem Radiologen gemacht (Uniklinik

Dresden und Charite Berlin davon weiß ich),

- MRT gelenkte Lasertechnik ist was Neueres (Charite Berlin)

WAs ich auf jeden Fall allen empfehle ist ein MRT des Beckens. Darauf sieht man genau, wieviele und wo die Dinger sind.

Leider habe ich keinen Termin vor der Op geschafft, da ich als dringlicher Fall zur Op eingeschoben wurde. Ich hätte dann wohl erkannt, dass ich nicht nur ein Myom (bis 07.08. hatte ich keine andere Info von meiner Hausärztin) sondern ne riesige Menge habe. Leider kann man das im Ultraschall nicht 100% erkennen.

Liebe Grüße Sue

pKetr9a-lZie6x4


Hallo sumakatze

schön, dass deine Bedenken jetzt beseitigt sind und es dir besser geht.

Ich glaube allerdings, dass alle Frauen die hier schreiben, das sowieso schon so machen, dass sie sich so viele Infos einholen VOR der Op, wie eben möglich und dass sich auch keine der Frauen heir einfach mal so operieren ließ, sondern immer vorher alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft hat.

Auch ich selbst hab mich vor der Op ausführlich informiert und ich hab meinen Ärzten auch alle Fragen gestellt, die ich hatte und ich war auch sehr mit meinen Ärzten zufrieden und hab mich dann auch dazu entschlossen, den Gebärmutterhals stehen zu lassen. Ich denke, es gibt mittlereile schon viele Ärzte, die die Patientinnen ernst nehmen und ihre Wünsche respektieren und das ist ja auch gut.

Dir weiterhin Gute Genesung :)*

p?eVtr~a-l_ie64


@Muggelchen

schau mal bitte in deine Mailbox, ich hab dir PN geschickt. Sorry, hab es heute erst entdeckt @:)

LG, Petra

Rhenn&floxh


Hallo Sue!

Schau mal in Dein Postfach ;-)

Liebe Grüße *:)

s/ailoNrw/omaxn


Hallo Sue,

ich freue mich, dass du doch wieder positiv in die Zukunft blicken kannst :)^. Es ist sehr schön, dass der Arzt sich die Zeit für dich genommen hat und du noch einmal über deine Ängste sprechen konntest. Und die Gewissheit, dass die GM nicht mehr zu retten gewesen wäre, wird sicherlich sehr dazu beitragen, dass du dich von der OP gut erholst und deinen Körper dann auch annehmen kannst. Ich bin fest davon überzeugt, dass es dir bald sehr viel besser gehen wird als vor der OP. Wichtig ist immer das Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin. Dass deine sich diese Zeit nicht genommen hat, ist ein Unding. Gerade eine weibliche Ärztin sollte doch in der Lage sein, sich in eine andere Frau hineinzuversetzen. Die Gebärmutter zu verlieren ist für viele Frauen nicht leicht wegzustecken; schon gar nicht, wenn es so gelaufen ist, wie bei dir. Und dabei wird doch so oft die Meinung vertreten, dass gerade die männlichen Ärzte diejenigen sind, die die Frauen unbedingt zur GM-OP überreden wollen. Das kann ich aus meiner Erfahrung so jedenfalls nicht bestätigen. Ich kann aber sehr gut nachempfinden, wie es ist, ein Organ zu verlieren. Ich habe seit 2001 keine Schilddrüse mehr; das hat mir mehr zu schaffen gemacht als die Hysterektomie, da ich jetzt mein Leben lang auf Hormone angewiesen bin.

Ganz wichtig ist jetzt, dass du dich schonst. Das ist das A und O nach so einer OP. Wenn man sich zuviel zumutet, setzt einem der Körper sofort die Grenzen auf. Nimm dir diese Zeit, um dich an deinen Körper zu gewöhnen. Ich bin sicher, dass er trotz der OP noch genauso leistungsfähig ist wie bisher. Er wollte dich mit der OP ja nicht ärgern ;-).

Weiterhin alles Gute für dich und ich finde es schön, dass du dich noch einmal gemeldet hast :)*,

lG Petra *:)

sKuesse.mausx05


so bin nun nach 3 wochen auch wieder zuhause...aber jetzt hat mir ne fette erkältung im griff...stirn und nebenhöhlen zu mit husten und halsweh...mein bauch tut schon aua...

mei nu is meine op auch schon nen monat her...hab aber immer noch argen wundfluss und zum bauch hin ist es in der scheide auch noch arg geschwollen..aber meine fä ist in urlaub...

so werd mal schauen wenn es mir besser geht das ich mal nachlesen kann..

@:) und :)* an alle...

ehng\el2x83


Da bin ich wieder..........................

Leider geht auch der Schönste Urlaub einmal zu Ende.

Es war wunderschön, Sonne und warme 28 Grad. 8-) 8-) 8-)

Mit dem Baden und Schwimmen habe ich mich noch zurückgehalten, doch sonst ging und geht es mir jetzt prima

Wir haben auch wieder geübt, GV und so... und es ist schön wieder im Leben zu sein. x:) x:)

Wir hatten keine Probleme, haben es schön langsam angehen lassen.

Also, für mich kann ich sagen, das es beim Gefühl, ohne GM, keine Veränderung gab und ich nicht gemerkt habe, das da jetzt was fehlt.

Ich fühl mich genau so als Frau, wie vorher. Und der O war sehr schön. |-o |-o |-o

Gott sei Dank ohne Schmerzen und Blutungen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Seid alle ganz lieb gegrüßt und laßt es euch, heute am Sonntag so richtig gut gehen.

Allen, denen es nicht so gut geht -

GUTE BESSERUNG und ein freundliches

*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

engelchen

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH