Gebärmutterentfernung vaginal

MlariQeC


Hallo Ulli

*:) Neun Tage nach der Op mutest du dir definitiv zu viel zu. Du mußt deinem Körper die Ruhe geben zum heilen.

Das mit der Blase solltest du mit deiner FA abklären, das ist schon ungewöhnlich.

Meine OP ist 3,5 Monate her und ich habe auch immer noch ein taubes Gefühl in der Leistengegend. Bei mir wurde zwar ein Bauchschnitt gemacht aber dort die Lymphknoten entfernt. Manchmal habe ich jedoch das Gefühl als ob sich das bessert.

Ich wünsche dir gute Besserung. :)* :)* :)*

sjuessekmausx05


huhu mädels...

ich hab hier leider den überblick verloren und net so die zeit....

allen die noch vor der entscheidung stehen...wenn ihr wirkich arge schmerzen habt und keinen kinderwunsch mehr...trennt euch...es kann nur besser werden...gibt zwar auch mal tiefs aber die gehen wieder weg...körperlich gehts sofort bergauf...

allen die kurz vor der op stehen...viel glück und das schaft ihr @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)

alle die es schon hinter sich haben...bitte schont euch und gehts langsam an...ich hab leider zu früh angefangen...und das waren nach knappen 7 wochen...fürs bäuchlein :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

winke *:)

s(chnigttch~en-6x9


Guten Morgen Ihr Lieben

komme gerade von meiner frauenärztin.

meine schmerzen sind völlig normal und eine leichte blasenentzündung ist da. ich soll mich noch viel schonen und meinem körper zeit lassen zu genessen: Ihre Worte "es ist ja schließlich ein Organ aus dem Bauch entnommen worden" Bis zum 31.10. hat sie mich erst mal krankgeschrieben und ich muss am 29.10 wenn nichts außergewöhnliches passiert wieder zur kontolle, wo sich entscheidet ob ich dann arbeiten gehen kann oder nicht.

meine chefin wird begeistert sein.

werde mich jetzt wieder auf mein sofa begeben.

Lieben Gruß

ulli

C1lau(dWia-2x4


Hallo Schnittchen-69

Ich war auch eben bei meiner FÄ die Schmerzen sind unter anderem ein Zeichen,dass wir uns zuviel zumuten.Bei mir ist es jetzt fünf wochen her und ich soll mich immer noch schonen und alles langsam angehen lassen.Denk dran,dass Du wegen Deiner Blase viel trinken mußt.

LG Claudia

M|uggeLlc/henx3333


Hilfe Schmierblutungen!

Hallo an Alle, ich hab ein Problem: ich habe seit Mittwoch schmierblutungen die immer einen Tag da sind, aber nur wenn ich presse, und dann wieder nix, am nächsten Tag wieder da...

Ich werd noch ganz irr. Die GM-Op ist jetzt 6 Wochen her und der GM-Hals blieb stehen. Der FA hat schon gesagt, dass es sein kann, dass man 1-2 Tage einen Blutigen Ausfluss haben kann. Aber doch nicht über so viele Tage, oder??

Hat jemand von Euch das auch?? Ich flieg morgen nach USA. Ich war am Mittwoch bei einem anderen FA und die hat einen Ultraschall gemacht, sie sagte, dass ich ein "sprungreifes" Follikel im re. Eierstock hätte und jetzt eigentlich einen Eisprung hätte und dass die Schmierblutung davon käme. ABer da kann sich doch nicht mehr so viel SChleimhaut aufbauen, in dem bisschen GM-Hals, oder? Sonst hab ich keine Probleme mehr ausser Blasenentzündung. Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben ??? ?

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.

Liebe Grüße

Claudia

snchnit4tchen&-69


Guten Morgen

Hallo und einen schönen Sonntagmorgen wünsche ich Euch allen.

Nun bei mir sind auch schmierblutungen mal mehr und mal weniger hinzu kommen die Schmerzen auf dem Schambein und der Blase.

Viel machen ist nicht habe am Freitag gestaubt und getaubtsaugt und mein Badezimmer halbwegs geputzt danach zitterte ich nur noch und muste mich wieder flach legen.

Wie gesagt ich versuche wohl zuviel auf einmal.

Aber kann ´ja nur besser werden.

Euch allen ein schönes Restwochenende

Liebe Grüße

Ulli

pGetqra-]lie6x4


Hallo Muggelchen

ich hab auch den Gebärmutterhals noch und bei mir ist die OP jetzt 5 Monate her. Ich habe jeden Monat 3-4 Tage einen ganz leicht blutigen Aufluss, immer pünktlich alle 29 Tage, also so wie früher halt meine normale Periode. Hat man mir aber in der Klinik ja gesagt, dass manche Frauen , wenn sie den Gebärmutterhals behalten, noch monatliche leichte Blutungen haben können und ich bin halt dabei bei diesen Frauen. Da es nur sehr schwach ist ( Slipeinlage reicht da, man merkt es echt kaum)und nach 4 Tagen spätestens vorbei, kann ich damit leben.

Aber ich kann deinen Schreck verstehen, am Anfang gings mir auch so, ich hatte auch gleiche wieder Panik, als ich das Blut gesehen habe, dachte , jetzt gehts wieder los und es war vielleicht ein Fehler den Gebärmutterhals stehen zu lassen. Aber jetzt hat es sich bei mir wohl eingependelt und es ist für mich schon wieder normal, so wie es ist.

Ich drücke dir die Daumen, dass sich das bei dir auch einpendelt und dass die Schmierblutung nicht so lange anhält.

Alles Gute für dich und Gute Reise nach USA

:)* @:)

P,olxly1


Hallo zusammen,

Ich hatte im September 05 ein etVT OP und im April 06

eine Vaginalegebärmutterentfernung mit teilweise Plastik.

Hatte mich schon ca 2 Jahre vorher immer wieder informiert

und nach dem ich so viel positives hier gelesen hatte zur op

entschlossen. Es hat sich verschiedenes gebessert aber anderes verschlechtert.

Nun bin ich vor einigen Tagen auf einen Bericht gestossen, den ich sehr interesant fand. Den es erklärten sich für mich so manche

Beschwerden wo der Arzt nur sagt sie sind halt so feinfühlig

(sprich empfindlich) und das bin ich sicher nicht.

Ich finde über das was in diesem Bericht steht sollte jeder aufgeklärt werden von seinem Arzt. Ich wurde es nicht, hätte mich auch nicht oder noch nicht operieren lassen wenn ich al dies vorher gewußt hätte.

LG

Bericht folgt

P1ollly1


@ all Text in mehreren Seiten

Weil Ihnen ein Arzt erklärt hat, Sie bräuchten dringend einen chirurgischen Eingriff in Ihrem Unterleib, z.B. für eine Untersuchung, oder die Entfernung Ihrer Gebärmutter, der Eileiter oder Eierstöcke, werden Sie aufgefordert, eine Bestätigung Ihres Einwilligung zu unterschreiben.

Zusätzlich zu den normalen Risiken jeder größeren Operation, wie z.B. Infektionen, Blutsturz, Blutgerinnsel, Adhäsionen, die Schädigung anderer Organe, und der Tod , wird das Einwilligungsformular die Feststellung enthalten, dass Sie über die mögliche Konsequenzen dieses speziellen Eingriffs informiert wurden und die vom Arzt empfohlene Vorgangsweise verstanden haben. Mit dieser Einwilligung bestätigen Sie auch, dass Sie genügend Informationen erhalten haben, um zu verstehen worauf Sie sich einlassen. Ob Sie sich nun entscheiden, der Empfehlung des Arztes zu folgen oder nicht – die folgenden Informationen sind äußerst wichtig vor Ihrer Unterschrift unter Ihre Einwilligungsbestätigung.

Diese DVD enthält Informationen über:

• Die Gebärmutter, ihre Funktionen, und ihre Verbindung zu anderen Organen

• Die allgemein negativen Auswirkungen der Durchtrennung von Nervenbahnen, Bändern und Blutgefäßen, die den Uterus versorgen

• Die Funktion der Eierstöcke

• Die verschiedenen Formen der Hysterektomie

• Die häufigsten negativen Folgeerscheinungen, unter denen Frauen nach einer Hysterektomie zu leiden haben

Der Uterus ist ein kräftiger Muskel, der im unteren Beckenbereich zu finden ist. Unsere erste Erfahrung damit ist, wenn wir erfahren, dass er der Ort ist, wo sich ein Baby während der Schwangerschaft entwickelt. Später hören wir über Menstruation, Empfängnis und Verhütung. Doch da endet meistens auch schon die Information über den Uterus. Tatsächlich ist aber die Schwangerschaft nur eine seiner vielen Funktionen.

Der Uterus ist ein reproduktives Geschlechtsorgan, das auf Hormone reagiert und auch die Harnblase und die Gedärme versorgt. Die Blase liegt vor dem Uterus, die Gedärme dahinter. Der Uterus trennt also die beiden und hilft der Blase, ihre natürliche Position oberhalb des Schambeins einzunehmen und hält die Gedärme hinten in ihrer natürlichen Lage.

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Der Uterus setzt sich fort im Gebärmutterhals, der wiederum in die Vagina mündet, wie sich der Kopf im Hals und dieser in den Schultern fortsetzt. Wenn der Uterus entfernt wird, kommt es zumeist auch zur Entfernung des Gebärmutterhalses.

Der Uterus ist mit breiten Bändern aus Ligamenten, Nervenbündeln und einem Netzwerk aus Arterien und Venen verbunden. Egal ob nun die Hysterektomie total oder partiell erfolgt – alle Bänder, Nervenbahnen und Blutgefäße müssen durchtrennt werden um den Uterus zu entfernen.

Die mit dem Uterus verbundenen runden Bänder, Kardinalbänder und breiten Bänder des Bindegewebes sorgen für strukturelle Stabilität und stützen die Beckenknochen und die im Becken liegenden Organe. Wenn diese Bänder durchtrennt werden, erfahren die operierten Frauen eine unnatürliche Verschiebung dieser Knochen und Organe.

Die Durchtrennung der Bänder führt zur Verschiebung und Ausweitung der Beckenknochen, was sich auf die Hüften, den unteren Rückenbereich und die Skelettstruktur negativ auswirkt. Die Verschiebung der Beckenknochen resultiert wiederum in einer Kompression der Wirbelsäule.

Frauen berichten, dass sich der Brustkorb allmählich bis auf die Hüftknochen absenkt, wenn die Wirbelsäule komprimiert wird. Diese Kompression ist der Grund dafür, dass viele Frauen, die eine Hysterektiomie hinter sich haben, einen vorquellenden Bauch und so gut wie keine Taille aufweisen.

PLoltly1


@all

Die Schwächung des Beckenbodens und ein Gefühlsverlust durch die Abtrennung der im Becken liegenden Nervenbahnen kann zur Inkontinenz (Unfähigkeit, den Harndrang und/oder den Stuhlgang zu kontrollieren) und zu chronischer Verstopfung führen.

Probleme mit der Blase und urologische Probleme treten nach einer Hysterektomie sehr häufig auf. Einer der Gründe dafür ist der Umstand, dass der Uterus in seiner natürlichen Position die Blase stützt. Wenn der Uterus entfernt wird, geht diese Unterstützung verloren.

Probleme mit dem Darm sind ebenso häufig. Ohne die natürliche Stützung durch den Uterus senkt sich der Darm ab und nimmt den Platz ein, den der Uterus ursprünglich innehatte.

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Wenn der Uterus nicht die Blase vom Darm trennt, erzeugt der im Darm befindliche Kot Druck auf die Blase, da er direkt dagegen gepresst wird. Der Darm weitet sich aus und bildet eine Rektocele, welche sich als sackförmige Deformation in die Vagina schiebt.

Wenn die mit dem Uterus verbundenen Nervenbahnen durchtrennt werden, reduziert sich das Empfindungsvermögen der Vagina, der Klitoris, der Schamlippen und Brustwarzen deutlich oder kann sogar völlig verloren gehen. Viele Frauen spüren permanent brennende Schmerzen in den Nervenbahnen, die sich von der Taille über das Gesäß bis in die Kniekehle ziehen können, was sowohl das Sitzen als auch das Stehen schmerzhaft macht. Manche Frauen leiden an Empfindungen, die sie als zyklische Elektroschocks in der Vagina beschreiben und auf die die Zerstörung der Nerven im Beckenbereich zurückzuführen sind. Das erschwert oft das Sitzen und ist auch für den Schlaf und andere natürliche Aktivitäten störend.

Das physisch-sexuelle Empfindungsvermögen wird durch die Entfernung des Uterus und die Durchtrennung der Nerven ebenfalls deutlich verringert oder gänzlich unmöglich gemacht. Frauen, die vor der Operation einen uterinen Orgasmus erlebt hatten, können diesen nun nicht mehr erleben, weil die uterinen Kontraktionen, die sich normalerweise bei einem solchen Orgasmus ereignen, ohne Uterus nicht mehr möglich sind.

Der Verlust des uterinen Orgasmus wird nur von Frauen vermisst werden, die ihn vor der Operation erlebt hatten. Obwohl eine kleine Zahl von Frauen nach einer Hysterektomie noch leichte vaginale Kontraktionen erleben, beklagen die meisten Frauen einen völligen Verlust an sexueller Empfindungsfähigkeit.

Die Unterbrechung der Blutversorgung zum Uterus verringert auch die Durchblutung des Beckenbereichs und der äußeren Sexualorgane, (wozu die Eierstöcke, die Vagina, Schamlippen, Klitoris gehören) und auch die der Beine und Füße.

Eine der vielen Funktionen des Uterus und der Eierstöcke ist der kardiovaskuläre Schutz. Wenn der Uterus entfernt wird, müssen Frauen mit dem dreifachen Risiko für eine Herzerkrankung rechnen. Wenn die Eierstöcke entfernt werden, ist das Risiko für eine Herzkrankheit sogar siebenmal so groß.

Die Eierstöcke einer Frau – ihre Keimdrüsen – produzieren im Laufe ihres Lebens ständig Hormone. Die Ovarektomie (die chirurgische Entfernung der Eierstöcke) wird auch bei 75% aller Frauen durchgeführt, denen der Uterus entfernt wird.

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Die medizinisch korrekte Bezeichnung für die Entfernung der Keimdrüsen ist Kastration. (nicht nur bei Männern!)

Wegen der Zerstörung der Blutzufuhr zu den Eierstöcken kommt es auch bei 35-40% der Frauen, an denen nur eine Hysterektomie durchgeführt wird, zu einem Verlust der Eierstockfunktionen, obwohl die Eierstöcke bei dem Eingriff nicht entfernt wurden. Auch dieser Funktionsverlust muss eigentlich als Kastration bezeichnet werden.

Bei einer vaginalen Hysterektomie wird der Uterus durch die Vagina entfernt. Da der Uterus mit dem Gebärmutterhals verbunden ist und dieser wiederum mit der Vagina, schneidet der Chirurg in die Vagina rund um den Gebärmutterhals ein Loch an ihrem oberen Ende. Dieses Loch muss dann durch Nähte geschlossen werden, was zu einer geschlossenen Tasche und einer verkürzten Vagina führt.

Pfolloyx1


@all

Weil es keinen Gebärmutterhals mehr gibt, wird das Ende der Vagina mit einem der durchtrennten Bänder vernäht. Da die Nähte manchmal nicht halten, berichten Frauen nach einer Hysterektomie häufig von Ausstülpungen der Vagina durch die aufgeplatzte Öffnung, wie bei einer nach außen gewendeten Tasche.

Bei einer abdominalen Hysterektomie wird ein horizontaler Schnitt quer über das Becken oberhalb des Schambeins geführt.

Je nach Größe des Uterus wird er dann entweder durch die Vagina oder durch den Einschnitt im Becken gezogen.

Eine totale abdominale Hysterektomie (TAH) und eine totale vaginale Hysterektomie (TVH) ist die Entfernung sowohl des Uterus als auch des Gebärmutterhalses, wobei nur ein Stumpf des Halses übrigbleibt.

Eine laparoskopisch-unterstützte Hysterektomie (LAUH) besteht im Aufblasen des Abdomens und des Beckens mit Gas/Luft und der Entfernung des Uterus über die Vagina oder durch den Nabel, nachdem der Uterus in kleine Stücke zerschnitten wurde. Diese Form der Hysterektomie erfordert mindestens drei kleine Einschnitte. Sie braucht mehr Zeit als die anderen Formen, daher kommt es zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen durch die Anästhesie, der Perforation der Harnblase und des Darms, und einer Belastung aller inneren Organe (inkl. Herz) durch den beim Aufblasen des Abdomens erzeugten Druck.

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Ob TAH, TVH oder LAUH, die Vagina wird jedenfalls chirurgisch verkürzt und zu einer geschlossenen Tasche geformt, weil das durch den Eingriff entstandene Loch vernäht werden muss.

Wie geschickt und erfahren der Chirurg auch sein mag, und welche Form der Hysterektomie auch durchgeführt werden mag, das Ergebnis ist stets das Gleiche: Ein auf Hormone reagierendes Fortpflanzungsorgan wird entfernt.

Die physischen Auswirkungen sind weitreichend: Die häufigsten Probleme nach einer Hysterektomie sind für Frauen der Verlust ihrer sexuellen Empfindungsfähigkeit, ihrer Vitalität, Gelenksschmerzen, tiefe Müdigkeit, und Veränderungen der Persönlichkeit.

Die folgenden negativen Auswirkungen der Entfernung des Uterus und der Eierstöcke wurden der HERS-Foundation in einer Studie aus dem Jahr 1991 zugänglich gemacht:

• 79.6% der Frauen leiden an Verlust ihrer sexuellen Empfindungsfähigkeit

• 79.6% an tiefer Müdigkeit

• 79.1% an Persönlichkeitsveränderungen

• 72.8% am Verlust an Vitalität

• 72.1% am Verlust des Kurzzeitgedächtnisses

• 70.0% am Verlust von Fähigkeit zu sozialen Kontakten

• 65.8% an Knochen- u. Gelenksschmerzen

• 61.5% an Schlaflosigkeit

• 53.7% an Selbstmordabsichten

• 49.5% an Berufsunfähigkeit

• 39.0% am Verlust an mütterlichen Gefühlen

• 33.1% an Unfähigkeit zur Haushaltsführung

Die vollständige Daten der negativen Folgen sind zu finden unter

[[http://www.hersfoundation.org]]

L G

Polly

mBarie+-jaxna


Hallo Polly 1

Erst einmal Dankeschön für die umfangreiche Info !!! Ich bin sozusagen ein Altfall - Abdominale Hysterektomie im November 06, Blasenfixierung (Burch-OP) und vordere Scheidenplastik. Es war eine reine Senkungs-OP mit Null-Erfolg. Auch bei mir ist nicht alles so geworden wie erhofft. Habe jetzt Anfang Dezember einen Termin bei einem Spezialisten in Berlin. Ich fühlte mich vor der OP eigentlich gut informiert und bin auch angstfrei hineingegangen (bis auf die OP-Panik kurz vohrer natürlich). Jetzt bereue ich die OP und sage mir, dass mir einiges auch vorher hätte klar sein können. Einige Punkte des Textes kann ich voll bestätigen. Die GM ist nun mal DAS zentrale weibliche Geschlechtsorgan !!! Sie kann auch nicht losgelöst vom Körper der Frau betrachtet werden. Nun versuche ich, mit dem gegenwärtigen Zustand zu leben bzw. hoffe auf den Termin beim Spezialisten. Vielleicht kann ich ja noch einiges verbessern.

Ich schicke Dir demnächst mal ne PN.

LG

c7aAty.xo


op übermorgen

Hallo zusammen,

bin heute beim Informationensammeln über dieses Forum gestolpert und hängengeblieben. Die Berichte spiegeln zum großen Teil das wider, was ich aus Erzählungen schon kannte. Wenn man im Freundeskreis erzählt, dass man ins KH muss und die GM entfernt werden soll, kennen sich plötzlich ganz viele damit aus und/oder haben auch schon so eine op hinter sich.

Bei mir begann alles im letzten Sommer. Es sollte ein tolles Wochenende auf dem Campingplatz werden. Normale Regelzeit, bis dahin war es auch nie ein Problem - mini bis normal reichte völlig. Morgens bin ich mit ziemlichen Unterleibsschmerzen aufgewacht. Meine Freundin und ich wollten noch schnell für den sonnigen Tag und den Grillabend einkaufen..... und da passierte es. Sturzblutung - aus heiterem Himmel. Nix dabei gedacht, normal gewechselt und los zum Einkaufen. Wir waren keine 20 min. unterwegs, da war ich schon wieder bis auf die Hose komplett durch. Ich habe mir Werbeprospekte aus dem Supermarkt mitgenommen, um das Auto nicht völlig zu vers..... Entschuldigt diesen Ausdruck - aber mir kam es so vor. Und so ging es dann über 4 Tage. Ich war völlig schlapp, todmüde und bin alle 15 - 30 min. zum Wechseln.

4 Wochen später - zum Glück wieder zum Wochenende, aber zu Hause, das gleiche Spiel. Dann die Supra besorgt und die Super-Binden für nachts - doppelt hält besser. Wieder todmüde, schlapp, lustlos und genervt!

Das habe ich dann bis 03/07 mitgemacht und bin dann erst zur FÄ. Dort wurde ich untersucht - nichts gefunden, aber vorsichtshalber zur Ausschabung. Dort hat man dann auch ein größeres Myom gefunden.

Die erste Regelblutung nach der op war super - wie in alten Zeiten - bei der nächsten fing alles wieder von vorne an. Ab zur Fä. Jetzt nehme ich seit 06/07 durchgehend die Pille mit dem Erfolg, dass zwar die starken Monatsblutungen ausbleiben, aber ich tagtäglich leichte bis normale Blutungen habe. Ausserdem habe ich das Problem mit dem Harndrang. Wenn ich merke, die Blase drückt, muss ich innerhalb von Minuten eine Toilette finden, sonst war's das.

Ging es irgendjemanden auch so oder so ähnlich?

Habe jetzt für Dienstag den KH-Termin. Hoffe es wird nicht so schlimm. Mit Büchern und dicken Socken wurde ich schon reichlich versorgt.

Liebe Grüsse

Caty

s>pieLgel8feee


@polly

Die Durchtrennung der Bänder führt zur Verschiebung und Ausweitung der Beckenknochen, was sich auf die Hüften, den unteren Rückenbereich und die Skelettstruktur negativ auswirkt. Die Verschiebung der Beckenknochen resultiert wiederum in einer Kompression der Wirbelsäule.

Frauen berichten, dass sich der Brustkorb allmählich bis auf die Hüftknochen absenkt, wenn die Wirbelsäule komprimiert wird. Diese Kompression ist der Grund dafür, dass viele Frauen, die eine Hysterektiomie hinter sich haben, einen vorquellenden Bauch und so gut wie keine Taille aufweisen.

Was für ein gequirlter Blödsinn ist das denn ??? ??? ??? ??? ??

gsülsüFn


spiegelfeee

:)^ :)^ :)^ :)^ :)^

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