Gebärmutterentfernung vaginal

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Hallo Gülsün

ja, alles okay in deiner alten Heimat *:)

Das freut mich, dass es dir gutgeht :)^ Und auch mir gehts echt gut, ich merk nichts mehr von der OP, bin so froh, dass ich jetzt keine Beschwerden mehr habe.

@ marie-jana:

Hab dir ne PN geschickt. Und natürlich hast du Recht damit, dass hier auch die negativen Kommentare stehen sollten und einiges aus dem Bericht kann ganz sicher vorkommen, mir ist ja auch klar, dass nicht jede Frau nach so einer OP keine Beschwerden mehr hat, bei jeder OP kann was schiefgehen und jede Frau reagiert anders nach so einer OP ( und ich will das jetzt auch gar nicht auf die Psychoschiene schieben) Aber ich würde es besser finden, wenn hier dann die Frauen ihre selbsterlebten negativen Folgen der Op erzählen und nicht einfach so einen Bericht kopieren, bei dem vieles wirklich an den Haaren herbeigezogen und übertrieben dargestellt wird.

Mich ärgern auch eigentlich immer solche Aussagen, dass man als Frau ohne Gebärmutter keinen intensiven Orgasmus mehr erleben kann ( und so wars ja in dem Bericht dargestellt), denn das ist einfach falsch, man kann sehr wohl. Ich hatte am Anfang nach der OP auch ene höllische Angst, beim Orgasmus nicht mehr das gleiche zu empfinden und bei den ersten Versuchen kam es mir dann auch tatsächlich weniger intensiv vor ( hab ich damals auch hier erzählt) aber zum Glück hat sich das bei mir wieder geändert, ich habe inzwischen wieder die gleichen intensiven Orgasmen wie früher, ich kann nicht ausmachen, wo genau die Kontraktionen sind, denn die Gebärmutter kanns ja jetzt nicht mehr sein, aber es "pulsiert" im gesamten Bauch und da ist es mir egal, woher diese Gefühle kommen und ich finde solche durch und durch negativen Berichte , besonders, wenn da mit solchen hohen Zahlen "herumgeschmissen" wird, echt Panikmache .

LG, Petra

s"pPiegeWlfeee


@suleiken

Will euch nur schnell sagen, mein Brustkorb ist auch noch da,

Das nenn ich doch dann mal einen 100%igen OP-Erfolg...... ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

Lg

spiegelfee

sbailolrwoxman


33.1% an Unfähigkeit zur Haushaltsführung

Dann liegt es also nur an meiner fehlenden Gebärmutter, dass ich haushaltsmäßig nichts auf die Reihe bekomme ??? ;-). Nun weiß ich endlich, wem ich die Schuld dafür geben kann :-D.

Nach den gemachten Aussagen ist die Frau ohne Gebärmutter ja zu überhaupt nichts mehr in der Lage :(v. Ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen, dass nicht ein einziger Punkt auf mich zutrifft.

Weiter lohnt es sich für mich nicht, zu den Beiträgen Stellung zu nehmen, da sie nur polarisieren.

Äh, was wollte ich noch schreiben ??? Entschuldigt bitte, aber mein Kurzzeitgedächtnis hat mich im Stich gelassen ;-).

Gruß Petra

PRollEy1


@ all

Ich möchte mit meinem Beitrag niemand verunsichern, jedoch weis ich aus Eigener Erfahrung das mich trotz Fragen die Ärzte nicht über alles aufgeklärt haben. Ich hatte mir den Schritt reichlich überlegt und hatte nach der OP nur wenig Probleme. Mitlerweile

Tröpfelt es wieder ich habe innerlich (Vagina) eine taube Seite

und der Sex ist nicht mehr so schön, es werden Nerven durchtrennt.Die Haare fallen seit der OP aus. Meine OP ist 1,5 Jahre her. Ich bin lt.Untersuchung Frauenärztin noch nicht in den Wechseljahren, stehe voll im Berufsleben und bin auch nicht zimmperlich.

Der Bericht enthält sicher ein paar Aussagen die Fragwürdig sind

zudem ist es eine Übersetzung auch ist die Auswertung schon älter.

Aber die heutigen Beschwerden der Frauen sind identisch.

Mit mir wurden 2 Frauen operiert es war bei beiden nötig gab also keine Alternative eine sagt alles OK die andere hat fast die gleichen Probleme wie von mir erwähnt.

Also nicht alles lächerlich.

PS. Ich finde dieses Forum gut aber es ist nur Gut wenn es Beide Seiten aufzeigt, nur so kann ich mir eine ehrliche Meinung bilden.

LG

Polly

p7etra-lBie6x4


Hallo Polly

das tut mir leid, dass du solche Beschwerden hast. Ich sehe das ja auch so, dass so ein Forum auch die negativen Berichte enthalten sollte, die soll man ja nicht verschweigen, aber, wie du ja auch schon selbst geschrieben hast, die Aussagen in dem Bericht waren teilweise schon sehr übertrieben.

Darf ich mal fragen, ob du die Eierstöcke noch hast? Und warum wurde denn bei dir die Gebärmutterentfernung gemacht? Was sagt denn dein Arzt, warum es nun wieder "tröpfelt", hat sich die Blase gesenkt? ( davor hab ich ja auch noch Angst, denn das merkt man ja vielleicht erst später ob das eintritt)

Ich hoffe für dich, dass deine Beschwerden doch noch verschwinden mit der Zeit, ich wünsch dir alles Gute :)* :)* :)* :)*

LG, Petra

JzuhbeleTe


Es tröpfelt

Hallo,

ich suche schon seit längerem gleichfalls vom "tröpfeln" betroffene

Leidensgenossinnen, wurde bisher aber nicht fündig.

Mein Problem begann nach der zweiten Geburt (Kind wog 4,5kg) und führte dazu, dass ich Spaziergänge oder Gymnastikstunden nur noch mit Einlage überstehen komnnte. Dazu kam, dass ich seit Jahren schon übermäßig starke Blutungen hatte, die zum Schluss schon so waren, dass ich nicht mehr aus dem Haus gehen konnte, ohne Katastrophen zu befürchten.

Schließlich ließ ich mir auf 2006 Anraten der Gynäkologin die Gebärmuttert entfernen (auch wegen starker Anämie, Myomen und wegen Senkung).

Aber mein Blasenproblem belastet mich immer noch und zwar leicht zunehmend.

Gestern war ich nun beim Urologen, der hatte anfangs vom Setzen eines "Bändchens" gesprochen (was ein rel.leichter Eingriff wäre), gestern aber leider als Resumeee seiner Untersuchung gesagt, es wäre kein urologisches,sondern ein gynäkologisches Problem ( er sprach von (operationsbedingt) nicht richtig aufgehängter oder sich gelöster (?) Scheide. Mein Problem hatte aber schon vor der Gebärmutterentfernung bestanden, nur scheint es mir seither schlimmer geworden zu sein.

Wer hat ähnliches erlebt? Wohin soll ich wegen einer eventuell nötig igen OP hier im süddeutschen Raum gehen?

Ich hätte heulen können bei dem Befund.

Jubelee

WVoojdzbinxe


Guten Morgen

@ Polly1

Ich habe deinen Beitrag genau gelesen und finde ihn sehr informativ und interessant.

Ich habe in vielen Punkten mich wiedererkannt und es es sicher keine Einbildung!

Meine OP ist jetzt auch über 1,5 Jahre her.

Ich bin damals hier im Forum gelandet, auf der Suche nach Leidensgenossinnen, denn ich hatte arge Probleme seelischer Natur nach der OP.

Aber hier traf ich nur auf all die glücklichen Frauen, die keine Probleme nach der OP hatten, die froh waren das "Teil" loszusein.

(Eine schreib mich sogar privat an, dass ich hier auf taube Ohren stossen würde! Womit sie nicht unrecht hatte.)

Ich fing an an meinem Verstand zu zweifeln und mir einzureden, dass es nur an mir liegt das ich so fühle.

Also was macht Frau: sie schweigt!

Und ich könnte mir gut vorstellen, dass andere Frauen genau den gleichen Fehler begehen: sie schweigen!

Glücklicherweise hat sich das in den letzten Wochen geändert:

ich habe durch meinen Aufruf meine private HP zu besuchen, Frauen im Internet kennen gelernt die eben NICHT glücklich sind!

Es tut ihnen und auch mir gut sich eben nicht alleine zufühlen.

Sicher mir geht es heute schon besser als noch vor einem Jahr, aber es geht mir eben nicht gut.

Und das ist keine Einbildung, denn ich kann auch sehen was sich verändert hat.

An mancher Stelle bekam ich hier den Eindruck, dass Dinge ins lächerliche gezogen wurden, was nicht schön ist.

An erster Stelle sollte stehen: VERSTÄNDNIS

Sicher ist das nicht einfach.

Wäre wohl so, als wollte ich einer Frau die noch nie entbunden hat, erklären wie sich das anfühlt.

Und auch wenn sie schon entbunden hat: jede Frau empfindet die Geburt anders!

Und was ist mit den Frauen die nach einer Geburt in Depressionen fallen ???

Bilden die sich das auch nur ein?

Die müssten doch glücklich und froh sein, so wie die meisten Frauen das doch auch sind nach der Geburt eines Kindes!

Und so ist es wohl auch nach einer Hysterektomie:

jede Frau empfindet anders.

Die meisten scheinen froh über den Eingriff, aber einige empfinden es eher als Verlust.

Es ist ein Teil von mir der weg ist, das zu mir gehört hat.

LG

M]irxeilje


Hallo Zusammen!

Ich bekomme nächste Woche auch die Gebärmutter raus!Und habe jetzt schon tierische Angst !:°(

Ich habe schon 2 Konisationen hinter mir.Nach einen schlechten Pap wert.Da es immer näher komm,bekomme ich richtig Angst.

FeiDmmy


Bin auch wieder daheim.....

endlich nach 15 Tagen im Krankenhaus :)^ :)^. Am 1.10. war meine OP erst mit Bauchspiegelung, dann haben sie doch ein Bauchschnitt gemacht. Hatte arge Probleme mit den Verwachsungen deshalb der Bauchschnitt,leider... :-/ Von der OP her war alles super gelaufen, hatte auch diese schönen Nebenwirkungen, Blähungen und die Auswirkungen vom Gas. Alles aber halb so schlimm ;-D

Eigentlich wäre ich nach 7 Tagen schon raus, aber da wurde nichts draus :°(, hatte mir da wohl einen hartnäckigen Magen und Datm Virus eindefangen. Habe nur erbrochen die 1. Tage, sämliche Untersuchen wurden durchgeführt, aber alles ok. Dann kam der Durchfall, dann war akute Gefahr, musste am Tropfer, wegen dem Flüssigkeitsverlust. Am Montag dann grünes Licht, ich durfte endlich heim....

Jetzt geht's mir schon besser, habe immer noch manchmal Übelkeit aber jeden Tag zuhause geht's einwenig besser.

Noch alles Gute für die Anderen die es noch vor sich haben, aber Kopf hoch es wird alles gut gehen, bis dann

Uli *:) *:) *:)

P1oll.yx1


Hallo,

@ Jubelee

Das tröpfeln hatte ich auch, bekam dann zuerst ein TVT(Band)

und eine kleine Plastik. Danach war es zu 95% gut. Da aber noch

immer eine Senkung mit anderen Beschwerden vorhanden war

entschloss ich mich 6 mon. später zur GB OP die hat zwar etwas geholfen aber nur was meine Rückenschmerzen betraf

das Blasenproblem hat sich sogar verschlechtert

und andere sind dazu gekommen.

TVT ist ok und nicht schlimm war damals zwar 6 Wochen Krank geschrieben,

das lag aber an den vielen Blutergüssen die sich gebildet hatten und auch wegen der zusätzlichen Plastik.

LG

Polly

WNunsch3ste9rn1


Hallo Mireile

Hallo Fimmy *:) *:) *:) *:) *:)

Mireile: Musst keine Angst haben , ist wirklich nicht so schlimm,

schick Dir ein paar Sternchen zum Mutmachen :)* :)* :)* :)* :)*

meine OP war am 04.07., aber ich hatte vorher auch so viel Angst,

- wirklich unbegründet - nachher ist mann immer schlauer ;-) ;-D

Fimmy: Schön daß du wieder zuhause bist @:) @:) @:)

Und jetzt pass schön auf Dich auf, schon Dich wirklich sehr

die ersten Wochen

@:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)

Z>itt-erZifttexr


Hallo an alle!

Ich hab schon lange nicht mehr hier geschrieben. Begrüße hiermit alle "Neuen" und grüße die "Alten".

Da auf den letzten Seiten wieder heiße Diskussionen zwecks Komplikationen durch die GM-OP entstanden sind, möchte ich auch etwas dazu sagen - vor allem für die, die die OP noch vor sich haben. Und - es liegt mir fern, hier jemanden anzugreifen, ich will nur einiges hinterfragen und "beleuchten".

Als erstes möchte ich klar stellen, dass ich auch eine Verfechterin dafür bin, dass hier zur Information sowohl positive Erfahrungsberichte als auch negative Erfahrungsberichte stehen sollten. Hierbei ist das Wort "Erfahrungsberichte" hervorzuheben - also tatsächlich das, was man selbst erlebt hat und nicht um 99 Ecken von irgend jemanden gehört oder in irgendeiner Zeitung gelesen hat. Dinge, die ich hier gelesen habe wie

"• 79.6% der Frauen leiden an Verlust ihrer sexuellen Empfindungsfähigkeit

• 79.6% an tiefer Müdigkeit

• 79.1% an Persönlichkeitsveränderungen

• 72.8% am Verlust an Vitalität

• 72.1% am Verlust des Kurzzeitgedächtnisses

• 70.0% am Verlust von Fähigkeit zu sozialen Kontakten

• 65.8% an Knochen- u. Gelenksschmerzen

• 61.5% an Schlaflosigkeit

• 53.7% an Selbstmordabsichten

• 49.5% an Berufsunfähigkeit

• 39.0% am Verlust an mütterlichen Gefühlen

• 33.1% an Unfähigkeit zur Haushaltsführung"

kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Meine sexuelle Empfindung ist keineswegs verloren gegangen. Im Gegenteil - ich empfinde den Orgasmus viel schöner und intensiver.

Müdigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, Vitalitätsverlust, Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Verlust von Fähigkeit zu sozialen Kontakten, Knochen- und Gelenksschmerzen, Schlaflosigkeit, Selbstmordabsichten, Berufsunfähigkeit, Verlust der mütterlichenGefühle, Unfähigkeit zur Haushaltsführung - hallo, was für einen Stellenwert hat denn die GM in diesem Beitrag ??? Vieles ist sicher für 3, 4, 5, 6 oder auch 7 Wochen nach der OP "normal", z. B., dass man sich müde und schlapp fühlt, den Haushalt nicht schafft oder nicht arbeiten kann. Aber das ist doch nur vorübergehend. Aber bei den Prozentzahlen hier wird einem ja ganz schwindelig!:-o 72 % verlieren das Kurzzeitgedächtnis! Warum eigentlich ??? Sitzt das etwa in der GM ??? Ich bin sicher nicht dumm - kann ich schon von mir behaupten - aber das kapier ich einfach nicht.

Mädels, macht es nicht so theoretisch!!! Es tut mir für alle leid, die nach der OP noch Beschwerden haben. Das meine ich total ehrlich, weil ich weiß wovon ich rede. Auch bei mir ist noch nicht alles Gold was glänzt, aber mal Hand aufs Herz: Wer hat tatsächlich die Beschwerden, die oben in Prozent angegeben sind ???

Klar sind die Risiken nicht unter den Tisch zu kehren - will auch keiner. Aber bleiben wir doch bei der Realität. Hätten - gemessen an der Zahl der GM-Entfernungen - so viel Prozent den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Verlust der sozialen Kontaktfähigkeit, Knochen- und Gelenksschmerzen usw. - was gäbe es für Frührentnerinnen in unserem Land. Das kann ja wohl nicht sein.

Wer Beschwerden hat - bleibt dran - sucht Euch einen Arzt, der Euch helfen kann. Ich hab ihn endlich - nach ewiger Suche -gefunden. Und denkt immer dran, was ihr durch die OP positives bekommen habt (bei Krebsbefund liegt es ja wohl auf der Hand und bei starken Blutung/Schmerzen - möchtet Ihr sie zurück haben ??? - Mal ehrlich).

Mut an alle, die es noch vor sich haben: Unterschätzt den Eingriff nicht aber seht Euch auch an, dass die Mehrzahl der Frauen nur positiv nach der OP berichten. Ich drück allen die Daumen, dass es gut geht und Ihr danach beschwerdefrei das Leben genießen könnt.

LG

Marion

bTisaxri


Melde mich hier auch mal wieder zu Wort

Also ich bion jemand, der vor allem möglichen tierische Angst hat und sich am liebsten tausendfach absichert und durch den Kopf gehen lässt.

Vor meiner GM-Entfernung habe ich die Zeit nicht gehabt. Ich hätte mir sie vielleicht doch nehmen können, aber ich hatte die Schnauze ehrlich gesagt voll, nachdem ich tagelang fast am Verbluten war, es nach der Ausschabung weiter blutete und man mir sagte, das Problem, ein großes Myom mitten in die GM-Wand eingeschlossen, hätte nicht beseitigt werden können und es kann jeden Monat wieder so schlimm werden. Trotz Pille.

Ich bekam sogar 2 Blutkonserven.

Bei mir ging alles dermaßen glatt und problemlos, dass ich mir auch danach noch keinen Kopf gemacht habe.

Etwas später dann schon, weil ich einen Druck nach unten gespürt habe. Ständiger Blasendruck und ein unangenehmes Gefühl überall unten folgten.

Ich hatte dann eine starke Pilzinfektion und enorm trockene Scheide.

Das kannte ich sonst gar nicht.

Ich bekam Elektrostimuilation f. d. Bauch und Beckenbodengymnastik, Salben für die Schleimhäute und was gegen den Blasendruck. Inzwischen habe ich eine Menge Geld für so etwas ausgegeben.

Heute war ich wieder beim Gyn. Die Senkung ist angeblich besser geworden, war eh nur leicht und bestand schon vor der OP. Jetzt habe ich neue Tabletten gegen den ständigen Harndrang bekommen und Östrogentabletten und nochmal Östrogensalbe.

Ich wollte das nie nehmen, aber in Anbetracht der ständigen Beschwerden versuche ich es mal für kurze Zeit. Hoffentlich kurze Zeit.

Ich weiß nicht, ob ich diese Beschwerden ohnehin bekommen hätte, weil ich ja bis kurz vor der OP die Pille genommen habe , weiß ich nicht, ob ich in den Wechseljahren bin.

Komischerwesie macht der Arzt keinen HOrmonstatus und die Eierstöcke sind noch drin. Warum dann diese enorme Trockenheit und Blasenprobleme, die auch daher kommen?

Also ich denke, es gibt immer ein Für und Wider. Für jede OP.

Und so eine OP ist trotz allem heutzutage kein Spaziergang.

Aber es kann immer etwas schief gehen, auch beim Zahnarzt. Auch bei einer Ausscahbung kann so viel schief gehen.

Und jeder Mensch ist verschieden, geht unterschiedlich mit so etwas um. Was der einer registriert, bemerkt ein anderer vielleicht gar nicht oder kaum.

Es werden oft alle Risiken aufgelistet und in fast jeder Arzneimittelpackung stehen unendlich viele Nebenwirkungen drin, so dass man die Arznei gar nicht nehmen dürfte. Aber es trifft nicht auf jeden zu. Es kann passieren. Wier alles im Leben kann.

Jeder, der die Zeit dazu hat und Wahl, sollte sich natürlich überlegen, ob er diese OP machen lässt oder ob er warten sollte.

Vielleicht hätte ich auch abgewartet, wenn ich das INternet durchforstet und alle möglichen Probleme danach gelesen hätte.

Trotzdem denke ich, es wird oft übertrieben und scheint, als wären fast alle Frauen danach halbe oder ganze Krüppel.

Und hier gibt es positive als auch negative Beiträge.

Aber die positiven überwiegen meines Erachtens.

Entscheiden muss sowieso jeder für sich selbst.

D1ieV Wesme,lexrin


Zitter Zitter und bisari

Volle Zustimmung zu Euren Beiträgen :)^ :)^ :)^

LG an Alle, die es noch vor sich haben

Heike

(OP am 14.02.2007 mittels BS)

g,ülsgün


Die Weselerin

Guten Morgen!!!

Hoffe es geht dir gut ???

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