Gebärmutterentfernung vaginal

slule_ikxen


Engel283

Interessant, was Dr. Messroghli zu sagen hat.

Meine OP erfolgte endoskopisch bzw. laparoskopisch, also ohne Bauchschnitt. Aber der Gm-Hals kam trotzdem mit raus. Ich wollte sicher sein, daß absolut keine Blutung mehr kommt. Auch nicht die klitzekleinste.

Zum Thema Bauchpresse beim Singen: Ich bin Opern und Konzertsängerin, aber der Begrigff "Bauchpresse " ist mir fremd. Gefällt mir auch nicht besonders. Ich "singe " zwar in erster Linie mit dem Bauch, das schon, aber "gepresst " wird da nichts. Ich habe bereits 1 Woche nach der OP wieder mit meinen Stimmübungen begonnen und Schmerzen hatte ich absolut keine x:) :=o

c`hriqsxtineL


Huhu Siegerländerin!

Hi!

Ich wurde auch rein vaginal operiert und KEIN Dammschnitt! Wozu auch? Der Scheideneingang ist ja sehr dehnbar-da passt ja normalerweise sogar ein harter Kindskopfdurch!

Zum Beckenboden: Die Stelle,wo der GB hals rausgenommen wurde und die Lücke im Beckenboden entstanden ist wird ja gut vernäht und verheilt dann ja ganz normal.

M^ug=gelchXen333x3


Wollte nur mal nachfragen, ob mir jemand antworten möchte !!

LG

Claudia @:)

k(ullmeBrkeksx60


Hallo

Ich hab da nochmal ne Frage.....bei den meisten von euch wure ja vaginal operiert. Bei mir soll alles raus samt den einen Eierstock den ich noch habe. Ob man das auch vaginal machen kann? Weil mein FA meinte gleich Bauchschnitt obwohl er mich ja nicht wirklich eingewiesen hat, sondern laut dem Bericht vom KH nach meiner Eierstockentfernung die ich am 27.12. hatte, soll nun alles raus. Mein FA hat mich ja nicht mal untersucht.....

LG

Kullerkeks

@ Siegerländerin

Ich hatte bei meiner ersten OP Kekse mit ;-D weil ich Abends immer noch Hunger hatte. Da gab es schon um 17.30.Uhr Abendbrot :(v

kkulleprke1ks60


@Muggelchen

Hallo Claudia,

wenn du Fragen hast, die "Erfahrenen" hier im Forum antworten mit Sicherheit......sie sind alle :)^

sQunshi;ney


hallo siegerländerin

bei mir ist die op fast ein jahr her, von dammschnitt hab ich noch nie was gehört, bei mir war die gebärmutter auch stark vergrössert , sie wurde gestückelt vaginal entnommen !

c^a,rme>n-omaria


Hallo

ich bin neu hier und habe eine Frage, die mir vieleicht einer von euch beantworten kann.

Ich hatte vo 5 Wochen eine vaginale Gebärmutterentfernung.

Jetzt habe ich zwei Probleme:

geht es mirkörperlich gut, (also ich hab keine Schmerzen) dann fühle ich mich psychisch scheiße.

Geht es mir psychisch gut, habe ich Schmerzen. Ist das normal oder muss ich zum Psychiater?

LG Salia

sFaliascxhatz


Hallo Muggelchen333

meine Gebärmutterentfernung war vor 5 Wochen und ich habe auch einen Ausfluss der stinkt wir schlechter Fisch.

Mein FA hat mir gesagt, dass das normal wäre.

Also seine Worte waren:

in den nächsten Wochen werden sie Blutungen haben, die stärker sein können als Ihrer Periode, dann gehen Brocken mit ab und dann wird Ihr Aussfluss übel riechen.

Also ich hatte keine starken Blutungen und es gingen keine Brocken ab.

Jedoch ist mein Ausfluss sehr übelrichend uns sieht aus wie Eiter.

Ich gehe am Donnerstag eh zu meinem FA und hoffe, dass er mir sagt, dass das normal ist.

Liebe Grüße

eWrlenmbexach


Gaaaaaanz neu

Hallo erst mal an alle...... habe mich heute erst angemeldet und fühle mich schon richtig wohl und sehr gut aufgehoben. Nachdem ich (46) heute erfahren habe dass meine Gebärmutter entfernt werden soll, habe ich mich hier eingefunden. Das ist ja ein mega breites Feld was frau hier lesen kann und aus den Erfahrungen Erkenntnisse ziehen kann.

Was mich noch interessieren würde ist, wie sich die OP auf das Sexualleben auswirkt und ob frau dann noch Wechseljahrsbeschwerden bekommt ???

Viele Fragen habe ich hier ja schon nachlesen können. Bin schon 3 Std. im Forum (ist das schon süchtig ??? ?)

Vielen Dank schon mal im voraus an alle Leidensgenossinnen für die Antworten......

LG erlenbeach

EAlakxi


Noch ne Neue

Hallo!

Nun habe ich also hier hin gefunden. Bei mir soll auch die Gebärmutter entnommen werden und ich hab höllische Angst davor. Seit über einem Jahr habe ich große Probleme mit sehr starken Blutungen und nun seit 3 Wochen Dauerblutung die immer stärker wird. Am liebsten würde ich laufen gehen, aber das nützt mir wohl auch nicht..... Naja, nicht der Eingriff macht mir die Angst sondern eigentlich die Narkose! Nun recherchier ich im Net wie die Möglichkeiten unter lokaler Betäubung stehen. Boah ich habe wirklich Horrorangst das ich nicht mehr aufwache! Warum das so ist weiß ich auch nicht wirklich.... Es tut aber gut zu lesen das man nicht alleine ist!

Einfach mal einen lieben Gruß an Alle hier

Elaki

e5nge7l28x3


Hier weitere Infos von:Dr. Lukas Hefler.at

Operative Hysteroskopie - Abdominale Hysterektomie

Gründe für eine Gebärmutterentfernung

Abnorme Blutungen aus der Gebärmutter

Starke Regelblutungen (Menorrhagie) können zu einer Blutarmut (Anämie), Müdigkeit und Krankenstände führen. Eine Menorrhagie wird diagnostiziert, wenn die Regelblutung mehr als 7 Tage dauert bzw. stärker ist als normale Regelblutungen. Irreguläre Blutungen oder ein Spotting (schwache Blutung) außerhalb der Regelblutungszeit werden Metrorrhagie genannt.

Menorrhagie und Metrorrhagie werden üblicherweise zuerst mit einem Medikament (Hormonpräparat oder blutstillendes Medikament oder einer anderen chirurgische Operationstechnik als der Hysterektomie (operative Gebärmutterspiegelung) behandelt. Nur wenn diese konservativen (organerhaltenden) Therapiemaßnahmen zu keinem Erfolg führen, kann an eine Gebärmutterentfernung gedacht werden.

Myome

Myome sind gutartige Wucherungen der Gebärmuttermuskulatur, die ungefähr bei einem 1/3 aller Frauen im reproduktionsfähigen Alter nachweisbar sind. Myome können während der Schwangerschaft schnell wachsen, und schrumpfen normalerweise in den Wechseljahren. Myome können jedoch sehr starke und irreguläre Blutungen aus der Gebärmutter verursachen.

Senkung bzw. Prolaps (Vorfall) der Gebärmutter

Eine Senkung oder ein Vorfall der Gebärmutter ist normalerweise das Ergebnis einer Schwächung des Bindesgewebsapparates bzw. der Muskeln im Bereich des kleinen Beckens. Dies führt dazu dass die Gebärmutter in die Scheide vorfällt. Ursachen dafür sind Geburten, genetische Faktoren, Verstopfung oder anderen "Lifestyle-Faktoren".

Erkrankungen im Bereich des Gebärmutterhalses

Eine Gebärmutterentfernung ist in machen Fällen bei Krebsvorstufen (Dysplasien) notwendig.

Endometrium-Hyperplasie

Endometrium - Hyperplasie benennt ein Zustandsbild mit unkontrolliertem Wachstum der Gebärmutterschleimhaut. Falls dieses Zustandsbild unbehandelt bleibt, kann sich daraus Gebärmutterkörperkrebs entwickeln. In vielen Fällen kann eine Endometrium - Hyperplasie mittels Medikamenten behandelt werden, eine Gebärmutterentfernung ist manchmal nicht zu umgehen.

Krebserkrankungen

Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers bzw. der Eierstöcke machen in den meisten Fällen eine Gebärmutterentfernung notwendig.

Starke Nachblutung nach der Geburt (Atonie)

Eine Gebärmutterentfernung kann bei manchen Frauen unmittelbar nach der Geburt notwendig sein, um eine Blutung aus Gebärmutter, die medikamentös nicht behandelt werden kann, zu therapieren.

Chronischer Unterbauchschmerz (chronic pelvic pain)

Chronic pelvic pain kann aufgrund einer Endometriose oder Verwachsungen im kleinen Becken verursacht werden. In machen Fällen ist bei diesen Frauen eine Gebärmutterentfernung die Therapie der Wahl.

Techniken

Prinzipiell gibt es 2 Möglichkeiten eine Gebärmutterentfernung durchzuführen: Entweder man belässt den Gebärmutterhals und entfernt lediglich den Gebärmutterkörper (suprazervicale Gebärmutterentfernung) oder man entfernt sowohl Gebärmutterkörper wie auch Gebärmutterhals. Eine weitere Entscheidung vor der Operation muss bezüglich Mitentfernung der Eierstöcke getroffen werden. Wenn die Eierstöcke bei der Operation entfernt werden, muss bei manchen Frauen eine Hormonersatztherapie nach der Operation begonnen werden.

Supracervikale Gebärmutterentfernung

Bei einer "normalen" Gebärmutternentfernung mittels Bauchschnitt wird der ganze Uterus, das heißt Gebärmutterkörper und Gebärmutterhals entfernt. Es gibt seltene Indikationen bei denen eine supracervikale Gebärmutterentfernung (nur der Gebärmutterkörper) sinnvoll ist. Dies ist dann an zudenken wenn es operative technische Schwierigkeiten gibt die ganze Gebärmutter zu entfernen bzw. wenn betroffenen Frauen dies wünschen. Argumente für die Belassung des Gebärmutterhalses sind:

Intaktheit der Scheide

bessere sexuelle Empfindung und

eine etwas kleinere Operation

Bezüglich Intaktheit der Scheide und sexueller Empfindung gibt es mehrere Studien, dass mit der Belassung des Gebärmutterhalses kein Vorteil zu erzielen ist. Die Operation ist jedoch, wenn man den Gebärmutterhals belässt, technisch deutlicher einfacher. Nachteile sind dass im belassenen Gebärmutterhals Krebserkrankungen weiterhin entstehen können bzw. dass irreguläre Blutungen auftreten können.

Mitentfernung der Eierstöcke

Die Eierstöcke können während einer Gebärmutterentfernung leicht entfernt werden, dies wird als Oophorektomie bezeichnet. Eine Entfernung der Eierstöcke ist nur in seltenen Fällen notwendig. Frauen vor dem Wechsel sollten, wenn die Eierstöcke in Ordnung erscheinen, diese nicht entfernen lassen, da die Eierstöcke die natürliche Quelle der weiblichen Geschlechtshormone sind. Durch die Gebärmutterentfernung allein kommt man nicht in den Wechsel, da die Gebärmutter keine Hormone produziert.

Bei Frauen im Wechsel wird üblicherweise bei einer Gebärmutterentfernung mittels Bauchschnitt die Eierstöcke mitentfernt, um das Risiko für die Entwicklung von Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) zu verhindern. Eine endgültige Entscheidung kann jedoch nur in einem ausführlichen Gespräch zwischen Arzt und Patientin erfolgen.

Hormonersatztherapie

Eine Hormonersatztherapie mit Östrogen kann Frauen empfohlen werden, bei denen die Eierstöcke mitentfernt wurden. Eine Hormonersatztherapie kann Schweißausbrüche, Nachtschweiß und einen Verlust in der Knochendichte behandeln.

Ablauf

Eine Gebärmutternentfernung durch Bauchschnitt in Vollnarkose dauert ungefähr 11/2 - 2 Stunden. Normalerweise erhalten Patientinnen eine Vollnarkose, in seltenen Fällen (üblicherweise bei Kontraindikationen gegen eine Vollnarkose) kann auch eine Spinalanästhesie empfohlen werden. Puls, Blutdruck, Blutverlust und Atmung werden während der Operation durch den Anästhesisten (Narkosearzt) überwacht. Nach der Operation wacht die Patientin am Operationstisch im Operationssaal auf. Danach wird die Patientin in den Aufwachraum verbracht, wo sie ungefähr 2 Stunden verbleibt.

Normalerweise wird bei einer Gebärmutterentfernung ein Blasenkatheter gesetzt, der üblicherweise 24 Stunden verbleibt. Weiters kann es notwendig sein, dass Drainagen aus dem Bauch (durch die Scheide) ausgeleitet werden um eine eventuell auftretendes Wundsekret bzw. eine Nachblutung frühzeitig zu erkennen. Der durchschnittliche stationäre Aufenthalt nach einer Gebärmutterentfernung beträgt 5-7 Tage.

Komplikationen

Eine Reihe von Komplikationen können bei einer Gebärmutterentfernung auftreten. Glücklicherweise ist dies nicht häufig der Fall, die meisten dieser Komplikationen können leicht behandelt werden und haben keine Langzeitschäden zur Folge.

Blutungskomplikationen

Eine verstärkte Blutung während der Operation macht in machen Fällen eine Bluttransfusion notwendig, eine Nachblutung nach der Operation kann in machen Fällen eine nochmalige Operation notwendig machen.

Verstopfung

Bei vielen Frauen tritt nach der Gebärmutterentfernung eine Verstopfung ein. Aus diesem Grunde werden 2 Tage nach der Operation üblicherweise ein Abführmittel verschrieben.

Blasenprobleme

Manche Frauen haben Schwierigkeiten nach der Operation zu urinieren. Aus diesem Grund wird für die ersten 24 Stunden ein Blasenkatheter gesetzt.

Thrombose (Blutgerinnsel)

Während der oder nach Operationen kann sich eine Thrombose in den Beinvenen bzw. auch in anderen Blutgefäßen entwickeln. Aus diesem Grunde werden alle Patientinnen vor bzw. in den ersten Tagen nach der Operation mit blutverdünnenden Substanzen behandelt.

Verletzung von Nachbarorganen

Die Harnblase, die Ureteren (Harnleiter) sowie der Darm befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Gebärmutter und können während einer Gebärmutterentfernung verletzt werden. Eine dementsprechende Organverletzung passiert bei ungefähr 1% aller Patientinnen. Normalerweise wird dies während der Operation entdeckt und kann sofort therapiert werden.

Die Zeit nach der Operation

Üblicherweise können Patientinnen am Tag der Operation am Abend bereits trinken und Kleinigkeiten essen. Normalerweise werden Infusionen über die Vene (intravenös) während der ersten 48 Stunden nach der Operation verabreicht. "Schmerzen leiden verboten" sollte die oberste Devise nach der Operation sein. Normalerweise sollten Anti-Schmerzmittel (Analgetika) großzügig verabreicht werden. Spätestens am 1. Tag nach der Operation dürfen Patientinnen aufstehen. Danach kann der Blasenkatheter entfernt werden sowie etwaige Drainagen gezogen werden.

Folgende Empfehlungen sollten eingehalten werden

Für 4 Wochen sollte man

kein Vollbad nehmen,

nicht schwimmen gehen,

keine Tampons verwenden,

keinen Geschlechtsverkehr haben und

keine schwere Lasten (größer als 5kg) heben.

Die Dauer des Krankenstandes ist abhängig von den Wünschen der Patientin. Normalerweise sind in den ersten Wochen nach der Operation leichte Tätigkeiten möglich. Eine körperliche anstrengende Arbeit sollte jedoch für einige Wochen nicht aufgenommen werden.

Das Leben nach einer Gebärmutterentfernung:

Mehrere wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass Frauen nach einer Gebärmutterentfernung mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind. Die meisten Frauen berichten über eine Verbesserung der Beschwerden, die zur Gebärmutterentfernung geführt haben. Insbesondere bezogen auf den Geschlechtsverkehr berichten die meisten Patientinnen von einer deutlichen Verbesserung. Üblicherweise sind ältere Frauen zufriedener als jüngere Frauen.

[[http://Bauchspiegelung.at]] © 2007 - Dr. Lukas Hefler

eTnge"l28x3


Herzlich Willkommen sage ich allen "NEUEN"............

Ich hoffe, mit den Artikeln, einige eurer Fragen beantwortet

zu haben.

Wer noch welche hat, nur zu, her damit.

Hi Suleiken,

du hast recht, Slipeinlagen am besten mitnehmen, die riesigen

Einlagen sind die Hölle und Nachthemden oder Schlafshirts ist besser als Schlafanzüge.

Ich habe auch meine bequemen Yogasachen und Hausanzüge mitgenommen,

damit ist man im KH, wenn man rumläuft, gut angezogen. Habe noch kaum jemand mit Bademantel oder so gesehen.

Gute Musik im MP3 Player oder DiscMan,ist echt zu empfehlen.

Alle die es noch vor sich haben, nur Mut,

das wird schon!!!!!:)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^

lg engelchen

ejnge}l283


Hallo Kullerkeks, erlenbach,carmen-maria & Co.

Ja, es gibt ein Menge Fragen die mit so einer Op zusammenhängen,

Psychische Probleme nach einer OP, zu der man per Unterschrift seine Einwilligung gegeben hat gehören in die Hände eines Psychologen. Vielleicht kann er euch von dem Leidensdruck befreien; es ist schade, dass ihr so leiden müsst.

Unbestritten ist, dass es Frauen gibt, an denen eine solche Operation durchgeführt wurde, die nicht notwendig war...

solche Stümpereien gibt es in jedem Operationsgebiet.

mit mehr oder weniger großen Folgeschäden. Das ist mehr als bedauerlich.

Mir ist bewusst, dass eine Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke, der "schlimmere" Eingriff ist, da durch diesen Eingriff die Wechseljahre sofort in vollem Umfang einsetzen. Aber auch dafür gibt es niedrig dosierte Hormonpflaster oder Gel, die problemlos anzuwenden sind.

Sie bewaren vor Hitzewellen, Kälteschübe, nachlassender Libido etc.und sie machen, d.h. bei mir, NICHT DICK!!!!

Ob und wie man einen solchen Einschnitt verkraftet, hängt mit Sicherheit davon ab, ob man seine Geschlechtsorgane funktional erfasst oder ob man seinen Körper ganzheitlich betrachtet.

Ärzte sehen das in der Regel funktional und das kann jemanden, der sich als Ganzes betrachtet, schon weh tun.

Ich denke, uns geht es gut, weil der Leidensdruck groß genug war.

Und HALLO, keine Angst vor der Narkose. Das hatte ich früher auch,

aber heute gibt es gute und moderne Narkotika, da wird man sicher wieder wach!!!

LG engelchen *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

eungelw283


Hier noch ein Link der interessant ist:

[[http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_therapie_394.html#Hysterektomie]]

Liebe Grüße

engelchen @:) @:) @:) :)* :)* :)* :)^ :)^ :)^ ;-) ;-)

Syie_gerl4ändesrixn


@gülsün

Vielen Dank für die Tipps. Bekommt man denn im KH nicht für die Übelkeit nach der Narkose? Arnika habe ich mir schon besorgt, das hat mir schonmal gut geholfen.

Ist der Bauch eigentlich sehr aufgedunsen ??? Dann sollte man vielleicht die Unterwäsche eine Nummer größer nehmen, oder ???

Liebe Grüße aus dem Siegerland *:)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH