Gebärmutterentfernung vaginal

A\nne[li,e49


Hallo rina und giggi

auch euch ein herzliches willkommen @:) @:) @:) @:) @:)

@ rina - ich hatte auch einen BS und war 7 Tage im KH. Der Bauchschnitt selbst ist schnell und sehr gut verheilt. Habe vorher und im KH Globuli "Arnica" zu mir genommen. Die haben sicherlich bei der Wundheilung geholfen. Im KH ging es jeden Tag ein wenig besser. Blasenkatheder hatte ich einen Tag (war gar nicht schmerzhaft) Die Drainageschläuche hatte ich einen Tag länger. Allerdings hatte ichnach der OP lange Schmerzen (siehe oben). Das muß aber nicht so sein!!!!

Allerdings brauchst du auch zu Hause unbedingt "Couchingzeit" und jemanden, der dir hilft. Ich wünsche dir alles Gute. Wenn du noch fragen hast, nur her damit.

Giggi - die Gm-entfernung ist kein Spaziergang. Jetzt nach 4 Monaten geht es mir sehr gut und ich bin froh, dass alles überstanden ist. Wenn ich jedoch vo meiner OP von der Embolisation gewußt hätte (hat mir nicht ein einziger Arzt erzählt), hätte ich das erst versucht. Ich will wirklich niemandem Angst machen, aber ich fand die OP und die folgenden Wochen waren der Hammer. Andere Frauen haben es aber anders erlebt, für sie war es nicht so schlimm.

Viele liebe Grüße

J.icqkyjiycky


Alle Neuen herzlich Wilkommen @:) Ich habe die OP ein Jahr vor mir hergeschoben, alles ausprobiert, aber nichts hat geholfen, da meine GB riesengroß war und ein 8 cm großes Myom auch noch ständig Beschwerden machte.

Bei mir wurde die GB mit der LASH Methode entfernt. Mir ging es vom ersten Tag an super, nie Schmerzen, keine Blutungen und auch sonst keinerlei Probleme :-)

@ Charly02,

du Arme, was hast du denn für eine Ärztin ??? Schweres Heben ist doch absolut tabu! Ich musste gleich am Tag nach der OP mit dem Beckenbodentraining anfangen.

Da ich als OP-Schwester zehn Stunden am Tag arbeiten muss und auch schwer heben muss (Instrumentenkontainer, Patienten umlagern) habe ich mich auch vier Wochen AU schreiben lassen, obwohl ich nach zwei Wochen schon wieder einen Schreibtischjob hätte ausüben können ;-D Aber ich hatte schreckliche Angst, dass sich bei zu großer Belastung etwas senken könnte und ich dann später Probleme habe.

Bekommst du denn Eisentabletten, wenn du so schlapp bist ??? Vielleicht ist dein HB zu niedrig. Gegen das Hämatom helfen Arnica C30 Globuli. Täglich zwei Stück, nicht in Verbindung mit Coffein oder Pfefferminz einnehmen. Die fördern die Heilung und wirken auch abschwellend :)^ Hast du die ersten zwei Wochen auch Vaginal Tabletten gegen aufsteigende Infektionen bekommen ???

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute :°_ und lass dich bloss noch mal AU schreiben, dass ist ja schrecklich, wenn man so schlapp ist!

Liebe Grüße *:)

Heike

gliggi:020x7


Hallo Lisa und alle Anderen @:) @:)

wie alt warst du bei der Embolisation ?? Ich bin 43 Jahre alt. Momentan nehme ich die Pille ohne Pause, um die Blutungen einigermaßen in Schach zu halten. Klappt aber eher nicht.

Hattest du sehr starke Schmerzen nach der Embolisation ??? Was passiert mit dem abgestorbenen Gewebe ?? Wird dieses abgestoßen ??? Erhält man auch einen histologischen Befund, ansonsten hat man ja gar keinen Hinweis auf maligne oder nicht-maligne ???

Jedenfalls habe ich gar keine Lust mehr auf starke Blutungen. Mein hb-Wert war im Januar schon bei 7,2 und er ist seitdem sicherlich nicht besser geworden.

Lieber Gruss an Alle,

giggi *:) *:)

g]iggiY0207


Hallo, @:)

noch eine Frage an Alle. Machen die Myome eigentlich auch Schmerzen. Ich hatte bis vor 2 Wochen eigentlich immer nur starke Blutungen, aber seit dieser Zeit habe ich häufig ein starkes Ziehen im Unterleib und auch seltsame Druckschmerzen. Wer kennt das ??

Gruss, *:) *:)

Giggi

L.iXsa5&721


Hallo Giggi,

ich war bei der Embolisation 46. Einen histologischen Befund habe ich erhalten, weil meine Gebärmutter das Myom nach der Embolisation ausgeblutet hat, das ist aber eher selten. Man braucht das auch nicht, weil man die Gutartigkeit an der Wachstumsgeschwindigkeit sehen kann. Normalerweise verbleibt das Gewebe in der Gebärmutter, so wie es auch der Fall wäre, wenn jetzt Deine Wechseljahre einsetzen würden, dann würde man auch nur das Erschlaffen des Myoms abwarten.

Ich hatte Gelenkbeschwerden in beiden Hüften und Schmerzen ungefähr auf Höhe der rechten Niere, beim GV manchmal, als wenn mir jemand mit dem Messer hineinsticht. Allerdings hat mir niemand verraten, dass das mit dem Myom zusammenhing, das habe ich nur daran gemerkt, dass die Beschwerden jetzt weg sind. Vorher hatte ich es mit einer Behandlung beim Orthopäden versucht.

Mein Arzt hatte mir die Embolisation auch nicht verraten und hat auch abgeraten. Später habe ich dann gelernt, dass man aus ärztlicher Sicht in meinen Alter keine Gebärmutter mehr braucht ;-), also ich kann sie noch ganz gut gebrauchen !

Gruß Lisa

Jhicky8jicky


Giggi0207,

dein HB wert ist ja beängstigend :-o. Mich wollte man nicht mal mit 9,8 operieren. Ich musste erstmal Eisen schlucken und als der HB 12,4 war, wurde ich erst operiert. Ansonsten wäre man nach der OP, wo man auch noch Blut verliert, zu schwach und die rekonvalezens Phase dauert dementsprechend länger.

Ob Myome Schmerzen machen weiß ich nicht. Ich bin 49 Jahre und hatte erst seit einen Jahr heftig Krämpfe während der Regel. Vorher hatte ich nur starke Blutungen. Das Myom habe ich aber schon einige Jahre, es wurde halt immer größer.und die starken Blutungen haben mich so fertig gemacht, dass ich mich trotz wahnsinniger Angst zur Hysterektomie entschieden habe. Wenn ich gewußt hätte, wie einfach es ist, hätte ich nicht so lange gewartet und gelitten.

Warst du schon bei einem zweiten Arzt ??? Ich würde mir immer eine zweite Meinung einholen (bin OP-Schwester, die sind immer etwas anstrengend).

Lieben Gruß @:)

Heike

gaiggi0x207


Hall o:) *:)*

nächste Woche habe ich einen Termin in einer Klinik, die die Embolisation durchführen könnte und zwei Tage später einen Termin bei einem Arzt, der sehr viel Erfahrung mit der Gebärmutterentfernung hat. Dann muß ich mich für eine Variante entscheiden. Ich sehne mich schon danach, nie wieder zu bluten, habe aber Angst, dass ich sehr lange zuhause ausfalle. Ihr sprecht immer von Schonen, aber das ist ja ein weit ausgedehnter Begriff. Heißt das, dass man wochenlang auf der Couch liegen muß oder kann man z.B. nach 3 Wochen schon kleinere Arbeiten erledigen und Autofahren. Mit Kindern ist das gar nicht möglich sich vollkommen aus der Familie herauszuziehen. Diese Fragestellung macht mir wohl den allergrößten Stress. :°( :°(

Gruss, Anne (giggi)

JmickyBjickxy


Hallo giggi0207,

bei mir wurde die OP laparoskopisch gemacht, das heißt, der GB Hals und die gesammte Beckenbodenmuskulatur bleiben erhalten.

Ich durfte nach drei Tagen nach Hause, dort habe ich mich noch drei weitere Tage geschont und danach habe ich alle Hausarbeiten, bis auf schweres Heben, wieder wie vor der OP gemacht.

Ich habe mich mit Freundinnen verabredet usw :)D. Nur mittags habe ich ein Stündchen auf der Couch verbracht zzz.

Morgens und abends habe ich schöne Spaziergänge mit dem Hund gemacht. Kleine Kinder habe ich nicht mehr, werde in vier Wochen schon Omi ;-D

Ich weiß nicht, wie man sich nach einem Bauchschnitt fühlt, da dauert die Erholungsphase wahrscheinlich etwas länger.

Ich werde jetzt auf jeden Fall die Zeit ohne Blutungen, jederzeit weiße Hosen zu tragen, entspannt Urlaub buchen, ohne lange vorher zu rechnen usw. genießen

Während meiner Vorbereitungszeit auf die OP habe ich viele GB lose kennengelernt und nicht eine hat diesen Schritt bereut, was für mich auch mit entscheidend war :)^

Lass dich nächste Woche gut beraten und dann wirst du bestimmt die richtige Entscheidung treffen. Ich schicke dir mal schnell ein paar Kraftsternchen :)* :)* :)* :)* :)*

S_ee ungeh}exuer


Couching beendet

Hallo Zusammen und herzlich willkommen an alle Neuen,

morgen geht's am Tag 18 nach der GM-Entfernung mittels LASH wieder auf Maloche. Ich habe die Zeit für mich genossen, aber real betrachtet gibt es auch keinen weiteren Grund zu Hause zu bleiben. Der dicke Bluterguss unter den Bauchmuskeln ist dank Phlogenzym schnell verschwunden und ich fühle mich wieder fit, den täglichen Kampf aufzunehmen. Geht am Dienstag gleich mit einer Geschäftsreise nach München in die Vollen. Ich würde den Eingriff wieder machen lassen, da Unterleibsschmerzen jetzt Geschichte sind. Hatte auch schon total planmäßig meine Tage wieder, da der GM-Hals stehen geblieben ist. Kein Vergleich zu früher - 2 Tage wenige Tröpfchen Blut, die mit einer super dünnen Slipeinlage über die Bühne gebracht werden konnten. Die Schlappheit hat sich auch relativ schnell wieder gegeben. Also kein Grund zur Angst für alle, die es noch vor sich haben.

Liebe Grüße an alle aus der Pampa

vom Seeungeheuer - ab morgen wieder ungeheuer auf See

DUelfin`200x8


Hallo Rina,

ich habe meine OP (Entfernung der GM mit Bauchschnitt) seit drei Wochen hinter mir. Die Angst war riesig, aber Foren wie diese haben mich vorab beruhigt. Mein Gyn sagte mir, mein Myom sei ca. 8 cm groß, an der Hinterwand und die GM sei nach hinten geneigt. Die Ärztin im KH bestätigte bei der Voruntersuchung seinen Rat, per Bauchschnitt zu operieren, die GM zu entfernen, jedoch die Eierstöcke zu erhalten. Ich bin 46 Jahre alt und habe keine Kinder. Da mein Myom seit Jahren regelmäßig beobachtet wurde, war ich innerlich schon auf die OP "eingestimmt" und einverstanden. Ich bekam dann ein Abführmittel mit nach Hause, dass ich am Tag vor der OP nach dem Mittagessen einnehmen sollte. Danach durfte ich bis 22 Uhr noch trinken, dann aber nichts mehr zu mir nehmen. Die Schwester sagte dann: "Wenn Sie wollen, können Sie sich schon vorher rasieren." O ha! Nachforschungen zum Stichwort "Intimrasur" halfen weiter (ph-neutrales Shampoo, Haare einweichen. etc.)... ;-) Am Tag der OP war ich um 7 Uhr im Krankenhaus, musste mich anmelden und wurde stationär aufgenommen. Schick im OP-Hemdchen und mit langen Strümpfen bekleidet, bekam ich schließlich eine Beruhigungstablette. Im OP-Vorraum gab es eine Kanüle in den Arm, eine Maske auf die Nase und weg war ich. Im Aufwachraum war alles ok, mir war nur ziemlich kalt. Es gab sofort eine Decke und alles war gut. Schmerzen? Kein Problem! Wirklich nicht! Mehr als ein Regelschmerz oder ein Muskelkater im Unterbauch war und ist nicht vorgekommen. Davor hatte ich die meiste Angst! Du kannst ganz beruhigt sein! Zwei Tage lang hing ich am Tropf mit Schmerzmitteln. Es gab einen Blasenkatheter, einen Schlauch in der Scheide und eine Drainage im Bauch. Am OP-Tag habe ich viel geschlafen. Das Liegen auf dem Rücken (ich schlafe immer auf der Seite!) war kein Problem. Die Ärzte waren froh über den Eingriff, denn mein Myom war 12 cm groß!! Fast hätten sie zusätzlich einen Längsschnitt machen müssen! Du glaubst nicht, wie dankbar ich war! Nebenbei konnten sie auch noch eine Zyste entfernen. Bei einem Bauchschnitt können sie sich prima in dir umsehen! :)z Am nächsten Tag half mir eine Schwester aus dem Bett. Erst auf die Seite rollen, beide Beine raus (nicht nacheinander und so den Unterleib verdrehen) und dann langsam aufrichten. Der Weg zum Bad mit allen Schläuchen war umständlich und ich war klapprig auf den Beinen. Die Schwester half mir beim Waschen und ich war froh, wieder im Bett zu landen! Für den Katheter war ich dankbar, denn so musste ich nicht mehr aufstehen. ;-D Am nächsten Tag wurden alle Schläuche gezogen. Kurz und schmerzlos! Keine Bange! Sofort ein Gang mit der Schwester zum WC. Wieder sehr wackelig. Auf dem Töpfchen einfach mit dem Rücken an die Wand lehnen war ein guter Tipp der Schwester. Sie half mir dann beim Waschen (Einmalwaschlappen - man wird ja bunt eingefärbt - und weiches Toilettenpapier vorab mitnehmen! Sind Gold wert!). Es war gut, dass mein Mann an diesem Tag da war, so musste ich für den Gang zum WC nicht schellen. Abends konnte ich dann schon allein laufen. Von Tag zu Tag wurden es mehr Schritte. Man ist aber erstaunlich schnell kaputt. Ich bin am 6. Tag zum Haupteingang geschlichen. Man geht etwas krumm. Der Arzt meine, man solle keinen falschen Ehrgeiz entwickeln und sich zu früh strecken. Laufen war aber wichtig. Erst ein paar Meter, dann täglich etwas weiter. Wenn die Narbe quietscht, wieder hinlegen. Tipp vom Arzt: immer schön Luft an die Narbe lassen. Etwaige Winde wehen lassen, nicht aus Höflichkeit aufhalten. (Die Verdauung kommt erst ungefähr am 3. Tag in Gang. Auch da hatte ich unnötig Sorge. Es rumpelt und drückt im Bauch, aber auch das wird mit der Zeit weniger.)Am 7. Tag wurde der Faden gezogen, dann ging es nach Hause. Ins Auto erst seitlich mit dem Po einsteigen und dann beide Beine zusammen rein. ;-) Die Fahrt war ok. Ich konnte keine Treppen steigen und lag im Erdgeschoss. Du bist total auf Hilfe angewiesen. Einkaufen, Füße waschen, Strümpfe anziehen... alles nicht drin. Bis heute habe ich mich gewaschen, nicht geduscht, damit die Narbe hübsch verheilt. Ist aber vielleicht übervorsichtig. Nach einer weiteren Woche bin ich ein paar Stufen geklettert und inzwischen ist die Treppe kein Problem mehr. Heute habe ich einen Spaziergang gemacht (30 Minuten). Im Haus bin ich oft auf. Ich wünsche dir viel Glück! Es wird alles gut! Glaube mir! Ich drück dir feste die Daumen und wünsche dir tolle Ärzte und nette Schwestern! @:) Hab keine Angst! Die Zeit geht ruckizucki vorbei!!! Ich werde an dich denken!*:)

A#nUnelie@49


Hallo Seeungeheuer

ich wünsche dir einen guten Start ins Arbeitsleben und lass bitte die schweren Sachen von anderen schleppen. ;-)

Viele liebe Grüße

JFiJckyxjicky


Guten Morgen Seeungeheuer,

du bist ja rasend schnell, hast mich sozusagen rechts überholt. ;-)

Ich bin noch bis Mittwoch AU, aber dann muss ich auch wieder ran.

Ich wünsch euch allen eine schöne Woche *:)

Heike

KHnu-tscihkPugxel


hallo zusammen :-)

Vielleicht erinnern sich hier einige noch an mich.Ich hatte vor ein paar Wochen auch eine Frage wegen der vaginalen Hysterektomie.

Nun hab ich alles hinter mir,die OP war am 26.3.und am 30.3.konnte ich schon wieder nach Hause.Mir gehts soweit gut,ich bin erst mal bis zum 28.4. krank geschrieben.Meine Hausarbeit mach ich wieder,und eigentlich fühl ich mich schon wieder richtig fit.

Aber eins nervt....wann hören diese Nachblutungen auf ? Es sind nicht direkt Blutungen,sondern brauner Ausfluss,den ich jetzt schon fast 3 Wochen habe.

Ausserdem hab ich seit ca. einer Woche ein Ziehen im Unterleib,so als hätte ich meinen Eisprung.Dieses Ziehen kommt schubweise,und ist teilweise recht heftig und schmerzhaft.Mach ich hier doch zuviel ? Sollte ich mich mehr schonen ??? Mir geht dieses ewige auf dem Sofa liegen auf die Nerven,ich kann das nicht.Ich steh morgens so gegen halb 8 auf,dann hab ich bis spätestens gegen Mittag meinen Haushalt fertig..und die restliche Zeit lieg ich,oder sitz hier am PC und bin im Forum.

Ich denke,das ist doch Schonung genug,oder ? ;-)

Liebe Grüsse @:)

S;eeungveheurer


Hallo JickyJicky, Hallo Annelie,

lieben Dank für Eure guten Wünsche. Zur Zeit gönne mir gerade ein Päuschen mit lecker Erdbeeren. Ansonsten verbringe ich den Tag mit statistischen Auswertungen von Messergebnissen. Hätte nicht gedacht, dass mich das mal begeistern kann; ist aber allemal besser als das öde Rumliegen auf dem Sofa.

Alles andere lasse ich mir hinterher tragen - wozu gibt es schließlich nette hilfsbereite junge Männer? ;-D

Mit 30 kg-Rucksack über die Lotsenleiter 15m Bordwand hoch ist erstmal bis auf weiteres verschoben...

Problematisch ist da eher das Einkaufen, da der beste Mann der Welt die Woche über nicht da ist. Ich sollte mir lieber vorher überlegen, ob ich zum dringend benötigten Krempel lieber eine Flasche Cola oder eine frische Ananas haben will, sonst wird's zu schwer :=o

Grüzle vor allen Dingen an alle, die es noch vor sich haben - ich habe den Schritt nicht bereut !

CU

SjeeunDgeheuxer


Hallo Knutschkugel,

ich bin auch am 26.03. operiert worden; wir sind also quasi Leidens-Zeitgenossinnen. Ich kann Dich nur zu gut verstehen! Den Haushalt hatte ich auchnoch nicht mal, da mein Mann mir sogar gestern noch den Staubsauger aus der Hand gerissen hat. Nicht mal die Wäsche durfte ich zusammen legen, da kam ich mir langsam etwas behindert vor. Gegen die Langeweile und vor allen Dingen die immer schlimmer werdenden Verspannungen im Rücken vom Rumliegen bin ich spazieren gegangen. Ich habe eine kleine Laufstrecke, für die ich in zügigem Dauerlauf < 13 min brauche. Zuerst hat die Spazierrunde geschlagene 54 min gebraucht; ich habe aber gemerkt, dass mir die moderate Bewegung gut getan hat und auch mein maroder Kreislauf sich wieder eingekriegt hat. Und es war ganz interessant, was man in seiner direkten Umgebung an Tieren sehen kann. Sonst hat man gar keine Zeit, sich auf solche Wahrnehmungen einzulassen. Also Kopf hoch, die Zeit geht auch vorbei!

Liebe Grüße *:) @:) :)* vom

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