Gebärmutterentfernung vaginal

M/one-M=ini


:°_ Kann ich verstehen. Würde mir auch so gehen. Muß man nicht immer 1 Tag vorher da sein ??? Das heißt du kommst Freitags und wirst an dem Tag auch operiert ???

F$uss.elinxe


crazyangels

Dann macht er eben die Mittagspause durch... Ich rüste mich, erst dann die Praxis zu verlassen, wenn er alle meine ??? beantwortet hat.

Ich schmeiss mich wech. Da wollte ich Mäuschen sein. Bei solch einem Büttenredner! :-D

khyrxeol


Mone-Mini,

ich war am letzten Donnerstag zum Vorgespräch und den Voruntersuchungen, so dass ich jetzt erst direkt am OP-Tag einrücken muss. :)^ Ich darf halt ab 0:00 Uhr nicht mehr essen und muss am Vorabend ein kleines Klistier nehmen.

LG

MxonUe-Minxi


*kyreol*

das würde ich auch so machen. Schlafen kann man dann, wenn überhaupt, zu Hause sicher noch am besten. :)z

Gibt es eigentlich Raucherinnen unter euch ???

c^laudix67


Sodele,

hier steht noch alles, ich habe eure Beiträge ein wenig zurück verfolgt und möchte mich auch gerne nochmals für all die lieben Gedanken und Wünsche bedanken :)_

@ Melanie

freu mich, dass es bei Dir auch alles so gut verlaufen ist und Du ja sogar schon seit einigen Tagen munter in die Tasten haust (Wo gibt es KH's mit Internet-Zugang, fast unglaublich :-o)

@ ibdn

Danke für Deinen Bericht, Du hast das alles sehr schön beschrieben und ich glaube in jedem Fall ist das ein Gewinn für die Nachwelt hier und auch für den reinen Erfahrungsaustausch.

alle Neuen (in den nächsten Tagen hab ich sicher besseren Ueberblick, seht es mir im Moment bitte nicht nach)

Herzlich Willkommen hier im Forum, man fühlt sich hier ja recht schnell wohl und miteinander geht es einfach alles etwas leichter *:)

@ bibi29

Ich glaube, nicht nur ich denke heute an Dich! Nun hast Du es ja bald überstanden (oder vielleicht sogar schon?). Ganz viele :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* nochmals für Dich. Bis bald wieder hier *:) @:)

Und nun zu mir. Ich durfte auch (ohne Einlauf) bis zum 29.10 abends essen und trinken, nüchtern halt mich morgens um 07.oo Uhr am 30.10 in der Klinik einfinden. Da wir hier auch den ersten Schnee hatten waren wir echt pünktlich auf die letzte Minute. Ich wurde schon erwartet, nettes Zweibettzimmer, nette Mitneueinlieferung, auch GM Entfernung am selben Tag. Na Klasse :-). Ich fand die Dame sehr symphatisch und es war ein gutes Omen :)^

Wir durften uns denn beide auch gleich schick machen. Die Hemdchen werden ja in der Tat immer verführerrischer. Strümpfchen über, nochmal Pippi machen und dann bitte die Happy Pills schlucken und nicht mehr aus den Betten. Mein Gegenüber war als erste dran, das war mir schon irgendwie pipegal. Lange musste ich eh nicht warten dann gab es auch für mich die Fahrt durch das KH. Im OP-Aufwachraum wurde mir erstmal die Hohlnadel ins Rückenmark verlegt (in der Tat PDK, noch nicht so weit verbreitete Schmerztherapie nach OP's). Das ist ja eine etwas zeitaufwendige Angelegenheit, ich musste da so in der Katzenbuckelstellung verharren, machte mir aber alles gar nichts. Rechts neben mir lag ein 4 jähriges Bübchen, dem ragte ein Fieberthermometer aus dem Mündchen und er hatte mein ganzes Mitleid. Links lag ein wacher Opa, der hatte wohl auch schon das Schlimmste hinter sich. Insgesamt fand ich die Stimmung vom Personal sehr erheiternd und ich musste immer wieder schmunzeln und lachen. Irgendwann war es dann auch alles soweit bei mir und ich durfte mit sehr wackeligen Beinen auf die silbernen Treppchen und mir wurde wieder (welch grosse Freude) diese vorgewärmte Decke übergeworfen. Dann war der OP noch nicht frei, und dann, ja dann fiel ich in dieses grosse dunkle Loch, aber mit guten Gedanken.

Ich erwachte wieder im Aufwachraum, klar, ohne Schmerz, wie sich die Aertze immer wieder sagten, mit einem Riesenfetten Grinsen auf dem Gesicht. Ich hatte es überlebt und es schien auch ohne Komplikationen gelaufen zu sein. GOTT SEI DANK!!! So gegen 14 Uhr bin ich dann wieder im Zimmer gewesen. Meine Tochter kam so gegen 15 Uhr, musste ein paar Telefonate für mich führen, ich fühlte mich dazu noch nicht so in der Lage. Aber mit ihr konnte ich sehr gut sprechen, meiner Zimmerkollegin ging es bei weitem nicht so gut. Sie hatte sich nicht für die PDK entschieden sondern hing am Schmerztropf. Soweit sogut.

Abends hab ich telefoniert, gelacht, war einfach eine Frau ohne "Unterkörper". Ab der Hüfte war alles taub. Komisches Gefühl, die Beine nicht zu fühlen, nicht bewegen zu können. Ich hab nur darum gebeten, dass man mich bitte im Falle eines Brandes nicht vergessen mag :)-

Der Narkosearzt kam abends dann nochmal vorbei, hat die Dosis meines PDK um 50% heruntergesetzt. So kam in der Nacht wieder Leben in meine Beine, aber auch in meinen Bauch. Vergleichbar mit mittelschweren Mensschmerzen, würd ich sagen. Wenigstens konnte ich jetzt sicher sein, dass die "da unten" wirklich was gemacht hatten. Einen Tag nach der OP wurde der Blasenkatheder gezogen und ab da war Aufstehen angesagt. Ich mit Gepäck (PDK), allerdings war mein Weg auf das WC im Zimmer beschränkt, abends Waschen mit der Schwester im Nacken. Sie hat mich gelobt und ich hab gebetet, das am nächsten Tag Duschen erlaubt sei |-o

Während es meiner Zimmerkollegin am zweiten Tag deutlich besser ging hatte ich mit heftigen Schmerzen zu kämpfen und dieses PDK Gerät machte auch ständig Mucken. Wieder musste ein Narkosearzt auftreten, der leider feststellte, das sein Kollege am Abend vorher meine Ration deutlich unterdosiert hatte und ich mich schon längst mal hätte melden sollen. Schliesslich sei ich nicht im Schlachthof sondern in einem weitgehend schmerzvermeidenden KH. Vorher sollte ich das wissen? Für die Nacht bekam ich dann eine Schmerz-Koma-Infusion und bin am 2. Tag nach OP vollkommen schmerzfrei aufgewacht. Morgens wurde mir dann die Hohlnadel aus dem Rückenmark gezogen und ich durfte duschen gehen. Das war sowas von fein :-)

Am Abend nach der OP bekamen wir ein leichtes Süppchen angeboten, ich hab mit relativ gutem Appetit zugeschlagen und ab dem nächsten Tag gab es normale Vollkost. Morgens 2 Brötchen mit Käse, Marmelade, Honig. Mittags Menü mit Vorsuppe und Nachtisch, abends meist 2-3 Brote mit Käse oder Wurstplatten.

Gestern morgen hatte ich leider Durchfall mit Darmkolliken. Das war echt nicht so doll. Hab dann mein Mittagessen abbestellt und mir wurde eine Banane mit Zwieback gereicht. Abends durfte ich auch auf Griessbrei umstellen und heute ist wieder alles okay.

Blähungen haben meine Zimmerkollegin als auch mich in diesen ganzen Tagen mal mehr mal weniger gequält, der Darm muss sich anscheinend wirklich wieder erst neu definieren da drinnen. Aber alles aus zum halten.

Im übrigen haben wir morgens und abens eine Dosis Voltaren erhalten, zur Schmerz und Entzündungshemmung. Bis gestern, 4. Tag nach OP. Da wurde mitgeteilt, Schmerzmittel nur noch nach Bedarf. Gestern folgte auch die Abschlussuntersuchung, ich hab auf dem Ultraschall nichts erkennen können, es fühlte sich auch nichts anders an. Aber es sei alles bestens.

Im übrigen ist bei mir der Gebärnutterhals auch mit entfernt worden. Bei Verdacht auf Gebärmutterhalskrebs wäre es unsinnig, diesen stehen zu lassen. Meine Beckenbodenmuskeln sind noch voll da, ich habe derzeit keine Angst, dass mein Sexualleben unter dieser GM Entfernung leiden wird (und lese im übrigen diesen Bericht über Gegenteiliges auch nicht. Punkt.)

In der vergangenen Nacht hatte ich wieder diesen dumpfen Schmerz, hab mir nach 1,5 Stunden herumwälzen nochmals Voltaren geben lassen und hab dann super durchgeschlafen. Vermutlich hab ich gestern abend zuviel gelacht. Der Doktor meinte aber auch, das wäre vollkommen normal auch noch in den nächsten Tagen. Einfach kürzertreten, auf den Körper hören. Nicht schwer heben und vor allem: 6 Wochen keinen Sex. Nun ja, ohne Freund fällt das nicht schwer ;-)

So Mädels, insgesamt gesehen war alles nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte. Also nur Mut, ich hatte nicht viel andere Wahl, das Risiko irgendwann an einem Karzinom zu verrecken war mir zu gross. Bei den meisten von euch sind es aber doch eher körperliche Beschwerden, die ihr einfach mit dieser OP abschalten könnt. Und ich glaube, das Leiden im KH steht in keinem Verhältnis zu den monatlichen Torturen die hier so einige mitmachen müssen.

Und auch wenn das PDK in diesem KH anscheinend noch nicht so erfahrungserprobt ist, ich würde es jederzeit wieder tun. Schmerzfrei und fast klar in der Birne aus so einer OP zu erwachen ist ein Phänomen.

Nun, ich hoffe, ich habe nichts wesentliches vergessen, wenn doch, bitte einfach fragen :-|

L-uzixe64


Hallo claudi und berliner fusel

seid auch von mir wieder herzlich willkommen @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:),

schön dass Ihr das so gut geschafft habt. Und jetzt ordentlich schonen. claudi, das ist ein schöner Bericht, wie auch der von ibdn, ich denke an alle die es noch vor sich haben, das gibt Mut, dass es nicht so schlimm ist.

Hallo crazyangels

nichts für ungut, aber die Ärzte in der Klinik haben mehr Ahnung, es sei denn, Deiner operiert auch täglich selber. Du kannst an den Aufnahmetag noch sehr viel fragen und Deine Wünsche äussern.

vg von Luzie.

Myone-ZMiJni


Karzinom ??? Wieso das ???

c=laud{i6x7


@ Mone-Mini

Ich hatte doch so schlechte PAP-Werte, schlechte PAP Werte müssen nicht, aber können auf Karzinombildung hinweisen. Da ich vor 5 Jahren schon mal das gleiche (Konisation, PAP IVa, im Guten entfernt, Empfehlung der GM Entfernung) hinter mir habe, wollte ich das Risiko jetzt endgültig ausschalten. Da es bei mir eben immer so schnell aggressiv in die hochverdächtigen Werte steigt (PAPIIId war es dieses Mal, im Mai noch PAP II). PAP V heisst übrigens fast sicher Karzinom.

Beschäftige Dich nicht zuviel mit dem Thema, wers nicht hat braucht das alles nicht wissen und für mich gehört das Ganze jetzt auch zur Vergangenheit :)^

*:) @:)

P.S.

Meine Kollegin hyperventiliert bald, hab ich gestern gehört ]:D ]:D ]:D

M!one-MLini


claudi67 - ah danke. Nee - damit muß ich mich auch nicht beschäftigen. Ich hatte bisher immer pap II.

Meine Kollegin hyperventiliert bald, hab ich gestern gehört

das würde meine auch ]:D

s=ch+rBumpMellxise


Hallo Luzie,

Ich habe hier schon Fälle gelesen, da wurde die Scheide innen aufgeschnitten, gestrafft und da denke ich mir mal, bei solchen Narben gibt es später bestimmt Probleme.

Ich gehöre zu den "aufgeschnittenen" und kann mit Bestimmtheit schreiben, nee Probleme

habe ich diesbezüglich nicht. Nennt sich vordere bzw. hintere Scheidenplastik. Und hat

nichts mit "Plastik" im Sinne von Plastik zutun ;-D sondern mit dem Wort Plastik von Schön ;-D

Berliner Fussel, Claudia,

prima, das ihr wieder hier seit und es euch gut geht!@:) *:)

All,

ich gehöre schon zu den etwas älteren GB losen. Meine Entfernung vaginal war Jan07.

Wie oben schon geschrieben, hatte ich dazu noch Straffungen des Beckenbodens.

Blasenanhebung ebenfalls.

Im Dez. 07 wurde nochmals Gestrafft, also nochmals die Scheide der längs nach aufgeschnitten. Mir wurde gesagt, kommt vom zu vielen Heben, das das erste Mal

nicht gehalten hat.

Habe mir dann einen neuen Gyn gesucht, da ich im Nov. nochmals ins KH muß,

habe wieder Senkungsprobleme. Diesmal bekomme ich Bänder.

Dabei war ich "brav" und habe nichts schweres gehoben, habe aber eine Bindege-

websschwäche.

Was ich eigentlich damit schreiben will, laßt das schwere Heben!;-) ihr tut euch keinen Gefallen. Ihr müßt es dann ausbaden und nicht der GG/Chef und Co. ;-)

Allen die zur Zeit zu Hause sind hier ein paar @:) @:) :)* :)* :)*

allen die demnächst einrücken müssen, :)_ :)_ das wird schon, ihr schafft das!:)_

allen anderen einen schönen Nachmittag!:)D

LG

Schrumpellise

iibdn


claudi67

Meinen ersten Pap IIId hatte ich mit ca. 23 J. Und panische Angst im Gepäck. Aber das ist zum Glück jetzt vorbei!!!

Im OP-Aufwachraum wurde mir erstmal die Hohlnadel ins Rückenmark verlegt (in der Tat PDK, noch nicht so weit verbreitete Schmerztherapie nach OP's).

Woah, never ever, dann leide ich lieber ein paar Stunden. Mir ist mal Nervenwasser entnommen worden, wegen Verdacht auf MS. Beim rausziehen der Nadel bin ich kollabiert. Nee danke! :|N :-o

c5razyaXnguelxs


Luzie 64

Schon klar, das letzte Wort haben ja auch die Docs im KH und ich natürlich. Trotzdem ist mir irgendwie bewusst geworden, dass ich eigentlich über meine Diagnose nicht wirklich viel weiß.

Vor lauter Gesabbel über sich selbst hat mein Gyn das irgendwie wohl verpennt. Und das obwohl er (wie er betont) aufgeklärte Patienten will :=o. Er hat mir nur ohne Begründung zur Totalen geraten und (wie bereits erwähnt) wusste ich damals noch gar nichts über Alternativen.

Fusseline

Soll ich ein Diktiergerät in der Tasche verstecken? Oder dich noch besser gleich mitnehmen?

Dann rennt er schreiend aus der Praxis ]:D

cYrazycang{els


Fusseline

... wenn wir im Doppel auftauchen, meine ich... ;-D

c5razyQangels


ibdn

Brrrr, *mich schüttel* deine Erfahrungen in Sachen Krankheit möchte ich auch nicht haben.

:°_

c6laud i67


@ ibdn

Wie oft hattest Du denn schlechte Werte? Dein Nervenkostum hab ich dann wohl eher nicht, wobei ich auch nicht glaube, dass ich mir mit 23 schon diesen Schritt zugetraut hätte. Aber das Ungewisse nagt ja doch so an einem. Ich bin jetzt 3 Jahre alle 3 Monate zum Abstrich, immer 7 Tage Panik. Das ganze nochmal wollte ich nicht aushalten.

Bezüglich der Hohlnadel ins Rückenmark war ich wohl ziemlich unbefangen, hat auch nix Aua gemacht. Aber ich geb Dir recht, das andere ist auch auszuhalten, Schmerzen sind ja wohl weitgehend auch keine vorhanden, nur ist man besuddelter am Tag der OP, so meinte meine Zimmerkollegin :-), was ich im übrigen auch natürlich finde.

:)D

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