Gebärmutterentfernung vaginal

laa|mmpetxer


Re.GB-Entfernung

Vor so einer Entscheidung würde ich mir auf jeden Fall eine 2.Meinung einholen,vielleicht auch bei einer Ärztin,die eine Zusatzausbildung in Naturheilkunde hat.OP sollte immer die letzte Alternative sein.

MZelVaniDeQ1x1


Hab nun einen Termin im KH

Hab nun einen Termin,am Mittwoch um 13.30uhr muss ich ins KH zur Untersuchung beim Chefarzt,hätt ja nicht damit gerechnet,das es so schnell geht ......muss mir nun noch den OP Bericht von meinem alten Gyn besorgen .....

Hab doch schon Bammel :°(

@Stapsi viel Glück und alles alles gute @:)

_$Angvelinax_


Nie wieder schwer heben ??? In der Altenpflege?!?

Hallo Ihr Lieben!

Ich ( 29 Jahre ,3 Kinder) habe ein ein ziemlich großes Problem,welches mich sehr belastet.... Anfang Januar 06 wurde meine Gebärmutter (mit Bauchschnitt) entfernt... Und die Ärztin im Krankenhaus,die mir vor der OP ,den Eingriff und die evtl. Folgen erklärte, wieß mich darauf hin, das ich am besten NIE wieder schwer heben solle nach der OP.Da dadurch nämlich eine Blasensenkung (mit dadurch resultierender Inkontinenz),Scheidensenkung oder sogar Scheidenbruch entstehen könnten. Als ich darauf erwiderte ,das ich in der Altenpflege tätig sei und ein schweres heben dadurch nicht zu umgehen sei , zuckte sie nur mit den Schultern... Seit dem habe ich mir große Gedanken wg.meiner berufliche Zukunft gemacht.. Nach meinem Eingriff lernte ich eine ältere Dame auf der Station kennen, die wegen einer Blasensenkung und der damit verbundene Inkontinenz, nach einer Gebärmutterentfernung operiert werden sollte. Sie sagte mir sie habe nicht hören wollen ,damals als man ihr gesagt hätte sie solle nicht mehr schwer heben... und jetzt hätte sie dafür die Quittung bekommen... Ich mußte ihr versprechen , mich zu schonen und den Tips der Ärzte folge zu leisten. Frisch aus dem Krankenhaus entlassen mußte ich zu meinem Gynäkologen , um mich weiter krankschreiben zu lassen. Dort sprach ich mit der Arzthelferin über meine Ängste weiter in der Altenpflege arbeiten zu müssen... Sie sagte mir ,das auch ihr bekannt wäre das man (bzw.Frau) nach einer Hysterektomie ( Gebärmutterenfernung) nicht mehr schwer heben dürfe-nicht mehr als 5 Kilo (!!!). Von meinem Arzt wurde ich den Tag allerdings nicht untersucht mit der Begründung : Es wäre alles noch zu frisch nach der OP.... Ca.2 Wochen später hatte ich dann endlich den Kontrolltermin bei meinem Arzt und hatte mir viele Fragen zurecht gelegt , die ich beantwortet haben wollte.. naja-und was soll ich sagen...es kam Alles anders ,denn mein Frauenarzt war schon genervt,als er das Zimmer betrat... Er sagte mir, das man nicht mehr schwer heben dürfe ,wäre schon richtig, aber völlig unrealistisch!!! Dann dürfte ja keine Frau mit Hysterektomie jemals wieder einen schweren Putzeimer heben oder einen Sack Feuerholz tragen... Ich erwiderte darauf,das ich nicht vorhabe mich in Watte zupacken , ich es aber für unangemessen halte in der Altenpflege weiter zu arbeiten , bei der es an der Tagesordnung stehe mind. 50-80 Kg schwere Bewohner alleine zu lagern oder in den Rollstuhl zu heben!Da wäre es ja vorprogrammiert ,das ich früher oder später eine Blasensenkung haben würde. Dazu sagte er nur ,er verstehe nicht ,warum Frauen überhaupt in der Pflege arbeiten würden, es sei ein körperlich viel zu schwerer Beruf für das weibl. Geschlecht. Dann sagte er , eine Bescheinigung würde er mir aber NICHT ausschreiben dafür,das ich nicht mehr schwer heben dürfe!!!

Ist das nicht die Krönung ???!!! Ich weiß nicht nicht was ich machen soll. Soll ich den Arzt wechseln ??? Von Bekannten habe ich gehört nach einer solchen Op dürfe man frühestens nach einem halben Jahr wieder in der Altenpflege arbeiten... wenn überhaupt...

Mein Arzt hat mich bis mitte Februar krank geschrieben...danach muß ich wieder los!!! Ich hab solche Angst, das ich es nicht schaffe... Habe schon wenn ich das Haus gefeudelt habe wieder Schmerzen an der Narbe und im Rücken - wie solls denn nach der Arbeit sein?!?

Ich weiß,ich habe SEHR viel geschrieben... Danke an die ,die sich die Mühe gemacht haben bis zum Schluß weiter zu lesen...

-Kann mir jemand helfen ???

-War, oder steckt jemand in der selben Situation ???

Ich möchte und muß wieder arbeiten ,aber wäre da nicht ein Beruf mit weniger körperlich schwerer Arbeit angemessen?

Bitte um Antwort..Vielen Dank schon im vorraus..

lyampxeter


@Angelina

Ich bin selber Krankenschwester.Einige meiner Kolleginnen sind auch hysterektomiert.Sie hatten nie Probleme mit dem Heben.Ich würde 1/2 Jahr wirklich aufpassen,aber dann geht´s wieder.Man trägt auch im Alltag schwere Last.Und 80kg alleine heben,nee.das nehm ich dir nicht ab!

Was willst du denn genau,Berufsunfähigkeit,oder Rente?Ich weiß ja nicht,wie alt du bist.

M#eBlanoie11


@Angelina

eine bekannte Arbeitet auch im Pflegebereich und sie wurd deswegen volle 3 Monate Krank geschrieben

Nvina@71


Stapsi

Alles Gute wünsche auch ich dir! Die KKH- Tage werden bestimmt schnell vergehen und dann biste ruck - zuck wieder hier.

Liebe Grüße an alle hier,

Nina

B)abus-0x1


@Angelina

Eine Bekannte von mir, ebenfalls mit Hysterektomie, hat jahrelang Altenpflege gemacht. Soviel ich weiß, ohne Probleme. Keine Ahnung, ob man nun schwer heben darf oder nicht. Ich schätze, Blasensenkungen kann man auch ohne GM-Entfernung kriegen. Oder?? Wenn nicht dieses, so sind es dann halt Bandscheibenvorfälle (wie bei mir). Schwer heben ist m.E. nie gesund, schon gar nicht für Frauen.

LG, Babs

NyinYa7x1


@ Angelina

vielleicht solltest du auch erstmal bevor du wieder voll arbeitest diese Wiedereingliederung (von der ich hier schon gelesen hab) in Anspruch nehmen. Da ist dir wenigstens der Beginn ins volle Arbeitsleben erleichtert. Und zum Heben kann ich auch nur das sagen, was alle hier raten: Immer schön vorsichtig sein und auf deinen Körper hören. Lässt sich sicher in deinem Beruf nicht gut durchsetzen, aber versuche es halt!

BFabsx-01


@Loreda

Schade, da kann ich dir nicht helfen.... :-( eine vergrößerte oder abgeknickte Gebärmutter kann sicherlich drücken. Aber ich meine, das kann man auch so beheben lassen. Ich weiß ja nicht, ob deine Familienplanung schon abgeschlossen ist? Wenn ja, ist eine Entfernung keine große Sache. Ich hatte auch das Problem mit Myomen und ständig blutender GM-Schleimhaut. Nach der GM-Entfernung geht's mir so gut wie nie :-D. Aber ich habe 2 Kinder und bin 43 und wollte mir halt diese ständigen, heftigen Blutungen nicht mehr antun.

Deine FÄ hat sicherlich recht, nach Entfernung des Myoms wird es (bedingt durch die Schleimhaut) weiterhin stark bluten. Aber auch die Schleimhaut kann man veröden lassen (hab ich gehört). Frag' mal danach, wenn du deine GM noch behalten willst.

LG, Babs

fNuasselx41


@_Angelina_

Wenn du in der Kranken-/Altenpflege arbeitest, beantrage eine Fortbildung in Kinästetik. Dort lernst du dann u.A. "Die Bewegung der Massen". Da schaffst du es dann auch wirklich schwere Patienten z.B. vom Fußende zum Kopfende zu bewegen, Transfer in den Sessel/Rollstuhl und wieder zurück. Oder den Transfer komatöser Patienten in z.B. einen geeigneten Rollstuhl und wieder zurück.

Normalerweise schreibt dich kein Arzt länger krank "nur" weil du einen schweren Beruf hast. Auch wenn sie evtl. Verständniss für dich haben. Deine Plegedienstleitung kann sonst eine Untersuchung beim MDK beantragen. Spätestens die werden dich fragen, ob du das ernst meinst :(v ???

DQeltaRzana


Angst vor der OP

Hallo Ihr Lieben alle,

habe von einer Freundin von diesem Forum erfahren und bin wirklich froh darüber. Habe nächste Woche eine GM-Entfernung vor mir und habe ziemlichen Bammel. Ich bin 37, habe außer den Kinderkrankheiten nie was gehabt. Eigentlich bin nicht unbedingt ein Schisser, aber ich kann nicht dagegen an. Viele Eurer Beiträge helfen mir etwas die Sache etwas lockerer zu sehen. Zumal ich nicht weiß, wovor ich eigentlich so eine Angst habe. Meine GM hat eine starke Senkung und mein FA sagt, es bringt nichts zu warten, es bessert sich nicht. Meine Tochter wog bei der Geburt 4380 Gramm und er meint es war vorrauszusehen. Natürlich gibt es auch bei mir einige nette Zeitgenossen, die meinen,irgendwelche Horrorgeschichten ander GM-OP´s erzählen zu müssen. Z.B. von der schmerzhaften Entfernung verklebter Tamponaden usw.. Aber ich habe mir vorgenommen mich nicht verrückt machen zu lassen. Ich bin wirklich froh, diese Seite entdeckt zu haben und von Eure Erfahrungen zu lesen. Ich wünsche Euch allen,alles Liebe und Gute und werde nach meiner OP auch gerne berichten, wie es war. Viele Grüsse und DANKE!!!!!

DeltaRana

LDoxred>a


Babs

Hallo Babs,

danke für die Antwort. War heute noch beim "Haus"gynäkologen und habe mich nochmal mit ihm über die Untersuchung im KH unterhalten und bei einer Hausärztin von mir.

Also so starke Blutungen können ja versch. Ursachen haben. Während der Blutung kommt es ja zu Kontraktionen und bei starken

Blutungen können sich die Gefäße wohl nicht mehr so gut verschließen wie bei einer gemäßigten Blutung. Wenn ich das richtig verstanden habe kann das doch aber auch an der großen

Fläche meines Myomes liegen, das ja in der GM-Wand drinsitzt. Das

heißt doch dann dass es mit dem verschließen der Blutgefäße (s.o.) schwierig wird. Außerdem hatte ich vor 2 Jahren u.a. auch bei einem Gyn. eine Untersuchung der mir eine Ademyosis - das sind viele kleine Myomknoten in der GM) attestiert hat. Da er aber der einzige war der das so gesehen hat (hatte ´ja schon öfters

Untersuchungen bei versch. Gyns. deshalb) ist es halt ungewiss

ob das stimmt. Mein Gyn. heute meinte das kann man anhand des

Ultraschalls evtl. feststellen aufgrund von best. Formen des Ultra-

schallbildes. Ist aber wohl einigermaßen schwierig- also ihm und den anderen Fachärzten ist dergestalt nichts aufgefallen. Das könnte man z.B. mit einer Gewebsentnahme in der GM feststellen

und das dann untersuchen lassen - geht evtl. auch während der

OP, werd ich nochmal im KH fragen - ob die so ne Untersuchung

gleichzeitig machen können (muß ja wohl schnell gehen während

der OP nehm ich an) die können da ne Ecke "rausstanzen" (mh, na

ja das hört sich ja an - aber ist nun mal so - wie bei OP´s ja auch

andere Schnittsachen gemacht werden...).

Lese hier ja im Forum auch schon länger mit, und finde es ja auch

beruhigend dass die Mehrheit die hier schreibt auch bei GM-Entfern

ung zufrieden ist. Schreibe nochmal Text, weil sonst dieser soo

lang wird....

L?orexda


nochmal Babs

mache mir halt schon Gedanken für die nächsten Jahre. Wahrscheinlich, weil ich hoffe dass es jetzt nach diesen anstrengenden, beschwerlichen Jahren sich für mich leichter gestalten soll, wenn ich die OP mache. Nun ja, da ich mich halt schon auch damit beschäftige, was es evtl. für Folgen haben "könnte" - die Frage von irgendwelchen Senkungsgeschichten- was ich hier auch ab-und zu mal lese- ist das halt vor allem so ein Thema. Also wenn die GM dann draußen

wäre wie sieht es dann mit der Beckenbodenmuskulatur aus. Habe mir ja schon vor längerer Zeit mal Bücher zum Thema Trainig ausgeliehen und auch n bißchen geübt. Aufgrund der Druckbeschwerden wieder aufgehört. Denke halt , wenn ich operiert bin, dann ist dieser Druck weg und dann kann ich auch diese Übungen mit leichtem Gefühl machen (so wie früher - habe auch ab-und zu mal Yoga gemacht früher). Das habe ich mir auch

vorgenommen nach der OP diese Beckenbodenübungen - und hoffe

dass ich das dann auch ab-und zu mache. Wäre sicher hilfreich

für die Stabilisierung des Beckenbodens und überhaupt. Das wäre

mein Grund die GM zu erhalten. Vorhin stand ja auch was von

"heben" etc. - ja die Meinungen gehen wieder auseinander- aber

wenn es nun mal auch Personen gibt, die vielleicht empfindlicher auf Sachen reagieren als andere beziehe ich sowas in meine Über-

legungen mit ein - meine das "Heben über 5 kg." etc.

Vor 4 Jahren als noch die starken Blutungen anfingen zu den Druckbeschwerden habe ich für mich erst mal gesagt, das ist jetzt

alles so belastend - das mit Kindern hat sich jetzt erledigt (bin bis

jetzt ohne Kinder) . Jetzt denke ich halt nochmal neu darüber nach

wenn die GM wirklich weg sein sollte im Sinne von verabschieden- und dass es eben eine Wahl ist. Bin zwar zum großen Teil sicher

dass sich das Thema für mich sowieso erledigt hat im Moment aber

vielleicht denke ich ja in ein paar Jahren anders darüber... Dazu

müßte sich aber sehr viel ändern (allgemein) dass ich mir das nochmal vorstellen könnte. Bin auch Ende 30.

Im Moment bin ich ziemlich auf die OP-Gedanken konzentriert und

informiere mich im KH. Also für mich ist jetzt ganz wichtig in welches KH ich gehen soll. Habe mir jetzt 3 angeschaut also den

Eindruck von 3 KH´s. Habe heute auch nochmal von meinem

Gyn Empfehlungen bekommen auf was ich achten kann - also wo

hingehen, falls ich noch ne Chance für ne GM-erhaltung haben will.

Es gibt ja doch verschiedene Methoden und Erfahrungen bei Ärzten

und Spezialisten die mit best. Sachen mehr Erfahrung haben.

z.B. in der minimalinvasiven Chirurgie haben die halt teilweise noch-

mal einen anderen Schwerpunkt und bei best. OP- Methoden mehr

Erfahrung- obwohl die das in anderen KH´s wohl auch gut können

hab ich ja hier auch schon gelesen, dass die es geschafft haben

große GM´s z.B. mit bauchspieglung zu entfernen.

Auf jeden Fall steht das jetzt für mich im Vordergrund da hinzugehe

n wo ich denke die machen ihr bestmögliches und haben auch die

nötige Erfahrung auch bei größeren Myomen etc.

So mache erstmal einen Punkt bis zum nächsten..

LG und dass es dir auch weiterhin so gut geht....

s~ailomrwomxan


Hallo alle zusamen,

es ist fast 23.00 Uhr und damit wieder meine Zeit, um zu schreiben :-D.

@ DeltaRana:

Ich kann dich gut verstehen, dass du Bammel hast. Wenn man noch nie im Krankenhaus war, ist es ja allein das Unbekannte, das einen verrückt macht. Und zu den Horrorgeschichten kann ich nur sagen, dass ich viele vor der Geburt unserer Tochter gehört habe. Ich empfand die Geburt z.B. als etwas sehr Schönes und würde nie auf die Idee kommen, anderen Leuten Geschichten zu erzählen, damit sie Angst bekommen. Ich weiß nicht, was das soll. Es ist bestimmt nicht verkehrt, wenn man weiß, was auf einen zukommt und die Sache ist auch kein Spaziergang. Aber das Leben danach wird schön und dann bist du froh, es gemacht zu haben. Ich bin auch noch dran und hinter mir kommen auch wieder andere und dann liegst du schon gemütlich auf der Couch und läßt es dir gutgehen. Nur nicht wuschig machen lassen. Nachher bist du erstaunt, wie schnell das alles ging und das die ganze Angst vorher sich nicht gelohnt hat - leichter gesagt als getan, ich weiß -. Aber ich habe schon einige OP's hinter mir und weiß, wovon ich spreche. Die Ärzte wollen auch jede Patientin mit gutem Ergebnis vom Tisch haben und werden sich Mühe geben. Wenn nicht, dann drohst du mit allen hier aus dem Forum - geballte Frauenpower ;-D ;-D.

Ich drücke dir die Daumen für die OP und freue mich, wenn du dich wieder zurückmeldest. Alles Gute für dich :)^ :)^ :)^ :)^.

@ kaffeemaus:

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag @:) Der 30igste ist doch ein besonderer Geburtstag.

An alle, die die OP noch vor sich haben: Ich drücke sämtliche Daumen und hoffe auf positive Berichte nach den OP's. Und was die Mondkonstellation angeht: Sicherlich hat der Mond Einfluß, das will ich nicht bestreiten. Aber wenn jetzt noch die OP's danach abgestimmt werden sollen, wird es wohl schwierig. Da gibt es bestimmt noch andere Aspekte, die eine Heilung beeinflussen. Positiv denken!!

Mein Bericht ist mal wieder etwas lang geworden und daher kommt jetzt: Gute Nacht an alle zzz und bis demnächst,

LG Petra *:)

s ailyorwo@man


Ich noch einmal

zusammen schreibt man mit 2 mm, weiß ich doch |-o.

@ Loreda:

Ich habe es hinbekommen mit dem Fettdruck, habe es immer falsch gemacht. Ist meine mail angekommen?

Bis morgen, Petra.

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