Gebärmutterentfernung vaginal

JLutt(a6x3


Stella43

du hattest die LAVH

Laparoskopisch assistierte VAGINALE Hyterektomie

wie auch bei mir, laparoskopisch gelöst und vaginal entfernt. Ich hatte 4 kleine Schnitte statt 3 da ich auch eine kleine Verwachsung hatte und ein zusätzliches Gerät eingeführt wurde. aus diesem 4. Loch hatten sie dann die Drainage rausgelegt.

Bei der TLH

Totalen Laparoskopischen Hysterekomie

wird die Freipräparierung der GM ebenso die Freipräparierung des GM-Halses mit Muttermund von OBEN auch laparoskopisch gemacht und auch von oben her vernäht. Dadurch wird keine Scheidentamponade als Druckverband nötig und darum entfällt das Rasieren des unteren Bereiches.

DIESE Operationsmethode entspricht genau der abdominalen, heisst der Methode mit dem Bauchschnitt. Denn da wird auch alles von oben gemacht, nur ist halt hier kein großer Schnitt da sondern 3-4 kleine Schnittchen...Dafür die Aufdehnung der Rippenbögen durch das Einfüllen des Gases, das sauer ist und dadurch diese Muskelschmerzen wie nach einem Muskelkater, verursachen kann.

Linea

Möglich ist bei Kunama, dass die GM nicht im Körper zerkleinert wurde Mittels eines Morzellator, sondern sie durch das Scheidenloch schnell nach draußen gezogen wurde und dann erst von "oben" alles vernäht. Erklärt warum sie die vaginale Entfernung der GM hatte, aber keine Rasur unten notwendig war, da ja nichts von der Scheide nach oben hinein geführt wurde...keine Geräte oder Operateurshände die den Rest des GM-Halsausschälens und vernähen des Scheidendaches von der Scheide her... unüblich aber möglich...

KSunKa]ma


Bei der TLH

Totalen Laparoskopischen Hysterekomie

wird die Freipräparierung der GM ebenso die Freipräparierung des GM-Halses mit Muttermund von OBEN auch laparoskopisch gemacht und auch von oben her vernäht. Dadurch wird keine Scheidentamponade als Druckverband nötig und darum entfällt das Rasieren des unteren Bereiches.

DIESE Operationsmethode entspricht genau der abdominalen, heisst der Methode mit dem Bauchschnitt. Denn da wird auch alles von oben gemacht, nur ist halt hier kein großer Schnitt da sondern 3-4 kleine Schnittchen...Dafür die Aufdehnung der Rippenbögen durch das Einfüllen des Gases, das sauer ist und dadurch diese Muskelschmerzen wie nach einem Muskelkater, verursachen kann.

Möglich ist bei Kunama, dass die GM nicht im Körper zerkleinert wurde Mittels eines Morzellator, sondern sie durch das Scheidenloch schnell nach draußen gezogen wurde und dann erst von "oben" alles vernäht.

Genau so wurde es bei mir gemacht. Danke für´s Recherchieren, Jutta. Sorry, wenn ich das nicht genau genug erklärt habe. War mir über die vielen Variationen der Methoden und das Abkürzungschaos nicht bewusst.

Tamponaden hatte ich keine, hab auch vergessen, nach dem Schicksal der Fäden zu fragen. Hole ich nächste Woche in der Praxis nach.

Muss jetzt auf die Couch!

Schönen Sonntag noch

:)D :)D :)D

Sheeuungehxeuer


Moin Galvaniku,

damals wurde bei mir in der Tagesklinik eine Sterilisation unter Vollnarkose gemacht. Nach 2 Stunden bin ich nach Hause gefahren (worden). Das war kein Geschenk, ich dachte, dass ich sterben muss und im nachhinein betrachtet war das ziemlich unverantwortlich.

In Kiel wurde bei mir am 27.03.2008 (OP-Bericht steht irgendwo hier im Forum so um diese Zeit) die Gm mittels LASH entfernt. Eine der besten Entscheidungen, die ich je in meinem Leben getroffen habe. Nach 2 Wochen habe ich wieder gearbeitet, zunächst mal vorsichtig am Schreibtisch. Nach 3 Wochen war alles o.k. und ich habe wieder losgelegt mit Sport und körperlicher Arbeit. Da ging es mir schon wieder so gut, dass ich nach 2 Wochen die OP vergessen hatte und aus Versehen Fahrrad gefahren bin. Nach 3 Wochen bin ich vom Schiff mit vollem Rucksack auf die Pier gesprungen. Hat auch nix ausgemacht.

Insgesamt hat sich meine Lebensqualität um fast unendlich verbessert, mein Hb-Wert ist so gut, dass ich beim Joggen nicht mehr schnaufen muss und die gräßlichen Augenringe sind auch fast verschwunden.

Nur Mut, Du wirst die richtige Entscheidung treffen!

Liebe Grüße auch von oben

bGe'rnerixn


egal auf welchem Weg die GM entfernt wird,mir wurde gesagt auch wenn es einem nach zwei,drei Wochen wieder sehr gut geht, doch bis zu 6 Wochen mit solchen Aktivitäten wie joggen oder Fahrradfahren(wegen Erschütterungen) zu warten :)z Der Beckenboden wird so kurz nach der OP zu sehr belastet.

.Auch wenn es im Moment gut ist,denkt daran wie's in ein paar Jahren aussehen kann :=o

Mit dem rasieren ist wohl gemeint,dass es leichter zu Entzündungen kommen kann,wenn manche nach dem rasieren Pickelchen, also Wunden bekommen und wenn da böse Bakterien dran kommen ]:D

LLin]eba


Puh, nachdem ich jetzt zigmal Beschreibungen von Operationsmethoden gelesen habe, bin ich erstmalig auf eine Beschreibung gestoßen, die eine vaginale Entfernung bei TLH beschreibt! Das war aber eine wirkliche Fleißaufgabe! Dabei muß man schon sehr genau wissen, was man sucht.

Jnutt a6x3


all

es klärt sich alles auf und letztendlich ist egal wie es genau gemacht wurde, denn ich denke jeder bekommt DIE Methode die für ihn passt und wichtig ist dass alles gut geht und die Lebensqualität wieder gut ist :)^

Ich würde es sofort wieder machen lassen und kann es jedem in selbiger Situation, in der ich und viele andere vorher waren, raten und nicht Jahre zu warten und zu leiden...mit ihr die Familiy!

Ich bin leistungsfähig wie Jahre nicht mehr, Sex macht viel mehr Spass da keine Schmerzen u Blutungen mehr, kann immer baden, saunieren und all das tun auf was ich Jahre verzichten musste... :)z

F~uss1elinxe


Jutta63

Stimme dir voll zu.

Seit ich die GM nicht mehr habe, bekomme ich wieder rote Wangen. Vor OP sah ich immer aus wie der Tod. Ich schließe daraus, dass mein Eisenwert wieder in Ordnung kommt. Freu.

g5alkvanikxu


schönen Sonntag

heute Nachmittag war ich am Strand spazieren, Kann nur sagen : es war eisig. Bin nach kurzer Zeit wieder nach Hause gefahren und habe es mir vor dem Ofen gemütlich gemacht :)D

Über die verschiedenen OP-Methoden habe ich jetzt ja allerhand erfahren. Ich gehöre zu denen , die immer alles ganz genau wissen wollen.

Vor einem Jahr hatte ich eine Knie-OP, vorher habe ich mich auch intensiv informiert. Hier im Forum findet man ja Informationen zu vielen Themen.

Seeungeheuer

Gerade habe ich mir deinen OP-Bericht durchgelesen und noch ein paar Seiten drum herum. Du hast geschrieben, das du vorher eine Ausschabung hattest. Direkt an dem Tag der GM-Entfernung ???

Mein FA sagte, wenn ich in die Klinik zur Vorbesprechung gehe, soll ich fragen: Ob vorher eine Ausschabung gemacht werden muß. Die Ausschabung würde mein FA dann vorher hier machen.

Wieso macht man vorher eine Ausschabung wenn die GM eh rauskommt ???

g}alvranikxu


???

Was ich noch fragen wollte:

Hatte eigentlich jemand von euch hinterher KG für den Beckenboden ???

bVe]rQneri>n


Jutta63 fusseline *:)

D A N K E @:) @:) das macht MUUUUUT!!!!:)z

L{inexa


@ galvaniku

Frag mal crazyangels, warum vorher eine Ausschabung gemacht wurde...zu diesem Thema gehen die Meinungen sehr auseinander. Wenn ich das noch richtig im Kopf habe, war wohl eine Begründung, daß aus Sicherheitsgründen das bei der Ausschabung entnomme Gewebe gründlich untersucht wird, um irgendwelche Risiken bei der eigentlichen Entfernung auszuschließen... Bei mir ist gottseidank keiner auf die Idee gekommen, sowas vorher zu machen, da ging es gleich "richtig zur Sache".

KG hatte ich keine, aber ich weiß von ein paar von den Mädels hier, daß es welche gab...kann allerdings nicht mehr auswendig sagen, bei wem. Tendenz allerdings eher: Keine KG.

s=ellDix60


@ all

Also ich kann KG bekommen, hatte letztes Jahr meinen FA gefragt. Allerdings habe ich auch bereits Probleme mit (Drang-)Inkontinenz, die sich aber GsD mit den Tabletten auf ein erträgliches Maß reduziert haben. Hatte auch in der Klinik schon ab 2. Tag Beckenbodengymnastik - und zwar täglich - und ohne Nachfrage meinerseits. :=o

Was mich irritiert, ist, dass viele hier von Tamponaden schreiben und von den "sexy" Strümpfen. Die Spritzen habe ich natürlich auch bekommen, aber keine Kompressionsstrümpfe und auch keine Scheidentamponade, die hätte gezogen werden müssen.

Bei mir wurde auch Montag die Ausschabung gemacht - am gleichen Tag wieder nach Hause und Donnerstag wieder zur Hysterektomie (nach Darmvorbereitung am Abend vorher zu Hause) einrücken. War dann allerdings wegen Fieber ziemlich lang drin - bis Samstag der nächsten Woche.

Liebe Grüße *:) @:)

SQezeungeh2euQer


Hallo Galvaniku

wie schon erwähnt, gehen die Diskussionen über "Ausschabung vorher oder nicht" ziemlich hoch her. Ich will mich daran nicht beteiligen; ist eh' müßig. daher kann ich Dir nur beschreiben wie und warum es bei mir gemacht wurde.

Meine Gm-Schleimhaut war nach dem Ultraschallbefund bei der Voruntersuchung sehr stark verdickt, so dass der Verdacht bestand, dass es sich um Krebs der Gm-Schleimhaut handeln könnte. Der Arzt hat mir vorgeschlagen, die Schleimhaut zunächst mittels Ausschabung zu entfernen und direkt - also während ich in Narkose bin - vom Pathologen untersuchen zu lassen. Bei bösartigem Befund hätte die Gm nämlich nicht im Bauch zerstückelt werden können, um dann durch die "Knopflöcher" entfernt zu werden. Also hatte ich gleichzeitig für BS und vaginal unterschrieben. Die Ausschabung war ziemlich heftig und wegen des hohen Blutverlustes bin ich knapp an einer Transfusion vorbei geschrammt. Zum Glück war der Befund des Pathologen negativ - also positiv für mich - und die Gm konnte wie geplant mit LASH entfernt werden. Insgesamt hat die OP dadurch 2 1/2 Stunden gedauert, hatte aber den Vorteil, dass alles ein Abwasch war.

Diese Argumentation des Arztes und damit auch das Vorgehen war für mich logisch nachvollziehbar und daher o.k..

Bedenken, dass "mich das frühe Loslegen nach der OP mal einholt" haben übrigens weder mein Gyn noch mein Haus-, Hof- und Gemüsearzt noch ich selbst. Ich bin ganz gut im Training, fahre zur Zeit jeden Tag (wenn Glatteis ist) auf der Rolle Intervalltraining auf dem Rennrad oder ich laufe 10 km. Dazu 3 x pro Woche Kraft-, Schnelligkeits- oder Schwimmtraining und vor der Heia 100 Liegestützen und 100 Klappmesser. Ich bin es von klein auf gewohnt, körperlich leisten zu müssen und auch nach dieser OP wird so schnell nix unten rausfallen. :-p Zu irgendwas muss der ganze Sport ja auch mal gut gewesen sein...

Also don't panic, keine Schnappatmung durch die Hose, Du wirst in guten Händen sein.

Liebe Grüße und einen schönen Abend!

K7u"naxma


OP-Methoden:

Ich habe mich da auf die Empfehlungen und Möglichkeiten meiner Ärzte verlassen. Ich glaube auch, dass man letztendlich den Behandelnden vertrauen sollte. Was nützt mir die tollste OP-Technik, wenn der Operateur sie nicht kann? Und vielleicht ist jemand mit einer anderen Technik, die nicht so ganz neuartig ist, bei einem bestimmten Operateur in besten Händen. Ich hatte mich gar nicht so genau über Alternativen informiert, deshalb war mir auch nicht bewusst, dass die bei mir benutzte Technik so ungewöhnlich ist. Natürlich habe ich mir das Geplante genau erklären lassen, das wurde auch geduldig und ausführlich getan und es hat mich keiner gedrängt. Aber, wie gesagt, um mich noch um Alternativ-OP-Techniken zu kümmern, dazu hätte mir auch irgendwie die Kraft und Energie gefehlt.

Übrigens habe ich auch Bildchen bekommen: Gebärmutter durchblutet, Gebärmutter undurchblutet, Gebärmutter auf ihrem Weg in die Scheide :-/, Leber von unten, Peritonealnaht von innen und so.

Eventuelle Folgen der Gebärmutterentfernung:

Dazu habe ich schon einiges gelesen, nicht nur hier im Forum. Ich möchte mich da gerne der Einstellung derjenigen anschließen, die hier (sinngemäß) sagten: Mit den kommenden Problemen beschäftige ich mich dann, wenn sie da sind.

Ich hatte immer, auch schon als ganz junges Mädchen, heftigste Blutungen. Da ich ganz früher keine Tampons benutzen konnte, war manchmal eine Schulstunde ein echter Horror. Als 14jährige läuft man nicht gerne zweimal pro Unterrichtsstunde aufs Klo, mir war das alles megapeinlich. - Na gut, Schnee von gestern. Seit ich Tampons benutzen konnte, war das Ganze einigermaßen erträglich und ich war an dieses Geschehen, in regelmäßigen Abständen, gewöhnt.

Seit einigen Jahren wurde das Ganze jedoch zunehmend unregelmäßig und die Stärke der Blutung völlig unberechenbar, manchmal kam´s schwallartig, manchmal tagelang oder wochenlang Schmierblutungen. Deshalb wurde die Gebärmutterspiegelung gemacht, bei der zusätzlich entartende Zellen mit ausgeschabt wurden. Das hätte ich jetzt alles so lassen können (mit der hohen Wahrscheinlichkeit, dass es in ein paar Monaten wieder so gewesen wäre). Ich hätte auch Hormone nehmen können, dann wären Kontroll-Hysteroskopien alle paar Monate dran gewesen.

Ich habe mich dann recht schnell entschlossen. Sicher, ich hätte vielleicht noch warten sollen. Aber Hormone kommen für mich (jedenfalls deswegen) nicht in Frage, und mit der Ungewissheit und der Angst zu leben, was da jetzt weiter passiert, erschien mir auch nicht so entspannend. So habe ich mich ziemlich fix so entschieden.

Ich HOFFE, dass ich, auch wenn ich irgendwelche Organverlust-Folgen verspüre, nicht vergesse, wie nervig und belastend diese Bluterei war. In den letzten anderthalb Jahren habe ich etliche Wochenend-Aktivitäten abgesagt, weil ich ewig aufs nächste Klo lauere, habe im Urlaub hinter Büschen gekauert, mir nach überallhin Riesenvorräte an Riesentampons mitgenommen. OK, oft umsonst - aber ich wusste es vorher nie! Da lief nichts mehr nach Plan!

Ich finde den Gedanken von berliner-locke ganz schön:

um dem körper sein, na sagen wir mal ,geklautes organ nicht zu ersetzen, aber ein wenig zu entschädigen?

Damit möchte ich mich auch noch ein bißchen beschäftigen in der nächsten Zeit.

ceraozyanJgexls


Galvaniku

Ich sollte ursprünglich am 25.11. die GM entfernt bekommen. Bin am 24.11 eingerückt und am Nachmittag dann untersucht worden. Da sagte man mir dann erstmalig, dass die OP bei starken Blutungen ungeklärter Ursache nur mit vorheriger Ausschabung gemacht wird.

Die Erklärung war, dass ein evtl. vorhandener Krebs dann vorher festgestellt würde und auch wo dieser sitzt. Denn wenn er im Innern der GM ist, ist nach der Entfernung alles ok, sitzt er auch außen muss nach der OP eine Chemo folgen. Und nach der OP, wenn die GM möglicherweise sogar zerkleinert wurde, könne nur noch sehr schwer oder gar nicht mehr festgestellt werden, ob der Krebs innen oder außen saß.

Ich habe diese Erklärung damals geschluckt und bin halt am 25.11. zur ambulanten Ausschabung ins KH. Dort lief leider alles irgendwie quer (Tubus zu groß, Rücken verrenkt, Personal gehetzt). Als ich dann von meinem Gyn nachträglich noch eine Überweisung zur Abrasio und meine Krankmeldung (lt. KH nur 2 Tage) abgeholt habe, war dieser ganz erstaunt und meinte, diese Abrasio sei seiner Meinung nach völlig unnötig. Dieser Meinung war dann auch meine Hausärztin, wo ich wegen der Rückenschmerzen dann noch war.

Denn ich hatte erst im Oktober eine Vorsorgeuntersuchung mit einem PAP II also völlig ok.

Wäre ein PAP III irgendwas oder gar PAP IV... dagewesen, wäre das alles berechtigt gewesen aber so...

Nach den Abrasio-Erfahrungen bin ich dann nicht mehr in dieses KH sondern in eine kleine Belegklinik und war dort sehr zufrieden. :)z :)^

Was mich sehr geärgert hat damals, war, dass von Seitens der Klinik jeder Hinweis auf eine notwendige Abrasio vorher fehlte. Mein Gyn hatte selbst mit der Klinik telefoniert und den Termin vereinbart. Und ich hatte auch angerufen und nachgefragt, ob eine vorherige Untersuchung nötig sei. Da stellt man sich auf eine GM-OP ein und dann so was. :|N

Diese vorherige Abrasio scheint jedoch in vielen Kliniken "Mode" geworden zu sein. Bei uns hier machen das 2 große Kliniken quasi bei jeder GM-Entfernung.

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