Gebärmutterentfernung vaginal

MpikGiT38


Flowiepowie

wenn du nicht selber geschrieben hättest, das aus der Nähe von Hamburg kommst, würde ich glatt glauben, du bist bei meiner FÄ, die hat auch so blöde rumgezickt ;-).

Ich war ein paarmal bei ihr, weil ich immer wieder leichte Blutungen hatte. Ich sagte Ihr das ist doch nicht normal. Ihre Antwort war, "die haben da ein Loch gelassen, das brauch bis es zugeheilt ist":-o ??? Ich fragte wie lange das dauert, ihre Antwort "bei dem einen dauert es länger beim anderen geht es schneller". :-o ???

Am Montag hatt ich die Nase voll und habe im Krankenhaus angerufen und gefragt ob der Arzt der mich operiert hat nicht nochmal untersuchen kann. Gestern hatt ich dann einen Termin. Er hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und gesagt das darf doch nicht wahr sein.

Er hat mich daraufhin Untersucht (obwohl er es nicht abrechnen kann) und mir dann gesagt, das alle Fäden weg sind, alles super verheilt und er gute arbeit geleistet hätte ;-)

Das Bluten war ein Stecknadelkopf großer Endometrioseherd, der dies verursacht hat.

Er meinte jetzt ist alles o.k, wenn nicht soll ich ruhig nochmal zu ihm kommen, dann muß er mir die Leistung leider in Rechnung stellen. Das bin ich auch bereit zu bezahlen.

Hauptsache nicht mehr zu meiner FÄ. Ich werde mir eine oder einen neuen suchen.

Zum Thema Krankschreiben hat er gesagt 6 Wochen sind normal, wenn alles gut läuft 4 Wochen (je nach Job).

Viele Grüße

glalva^nXikxu


Flowiepowie

schön, das du alles überstanden hast und wieder zu Hause bist. @:)

Das mit deiner FA ist ja der Hammer. Die tut ja so ,als wenn sie dir die Haushaltshife bezahlen muß. :(v

Hat sie dich denn nicht vor der OP aufgeklärt, wielange du z.B. krank sein wirst ??? Ist deine FA dir vorher schon mal so blöd gekommen?

Frag doch mal deinen Hausarzt, der scheint ja sehr nett zu sein, Der kann dir bestimmt auch einen anderen FA empfehlen. Wann sollst du denn wieder zur Kontrolle hin?

Gute Besserung :)* :)* :)*

gJalvba(niku


crazyangels

du hast mich jetzt 2 mal in deiner OP Liste stehen.

Den Termin am 15.Januar habe ich ja abgesagt.

Die Liste finde ich übriegens super. :)^ Gute Idee

@:) @:) @:)

c,razyavnagels


Hihi, stimmt ja...

ich stell mir grad vor, wie die Ärzte vergeblich nach der schon entfernten GM suchen...

"Ja wo ist sie denn..." ]:D

Kvu[namxa


Flowiepowie

Nur mal zur Info, weil´s zu deinem Thema passt: Ich war dieser Tage nochmal in der Praxis meiner behandelnden Gyns, wegen (ca. 3 Wochen nach OP) aufgetretener leichter vaginaler Blutungen. (Am Tag vorher hatte ich - vorsichtig - meine nicht sehr große Wohnung geputzt, ca. 1 Std. Arbeit)

Mir wurde gesagt: Mehr Ruhe, Liegen. Nach DREI Wochen. Und bei mir ist alles OK, kein Bluterguss, gut verheilende Laparaskopie-Schnitte, Darmprobleme (sprich Blähungen) werden weniger.

Aber: Auch wenn man von außen kaum noch was sieht, es ist eine große OP und innerlich muss es Zeit haben zu verheilen!

Also, auch wenn´s unangenehm ist: Versuche irgendwie eine angemessener handelnde Ärztin/Arzt zu finden.

Die Krankenhausärzte dürfen zum Teil wirklich keine Patienten mehr betreuen, die schon entlassen sind. Das können die sich zum Teil auch nicht aussuchen, hängt jeweils mit dem Status der Klinik, den Behandlungsaufträgen und irgendwelchen von den Ärztekammern vorgegebenen Regularien zusammen. Das ist einfach nicht in jedem Fall gleich, hat auch rechtliche und/oder abrechnungstechnische Facetten, die man als Patient nicht kennt. Da kann man nur die Information hinnehmen, die man bekommt.

Bei meinem Operateur war das kein Problem, weil er auch eine Praxis hat und darüber dann Nachuntersuchungen machen darf. Das ist aber nicht in jedem Fall so und, wie gesagt, auch von Krankenhaus zu Krankenhaus verschieden und vom Versorgungsauftrag des Arztes abhängig. Da können die auch nichts dafür. und es muss nichts mit Wollen oder Nicht-Wollen zu tun haben, sie dürfen manchmal einfach nicht.

Ich drück dir die Daumen für die Suche!

c\r5azyEanxgels


Die Krankenhausärzte dürfen zum Teil wirklich keine Patienten mehr betreuen, die schon entlassen sind. Das können die sich zum Teil auch nicht aussuchen, hängt jeweils mit dem Status der Klinik, den Behandlungsaufträgen und irgendwelchen von den Ärztekammern vorgegebenen Regularien zusammen.

Stimmt, im Sommer durfte ich nach der Gallen-OP noch insgesamt 7 x innerhalb von 14 Tagen ambulant im KH behandelt werden, danach hätte ich eine entsprechende Überweisung gebraucht.

Bei er GM-Entfernung war das sowieso kein Thema, da ich ja meinen Gyn habe. Aber so wie bei Kunama war auch mein Operateur Belegarzt mit einer eigenen Praxis, so dass ich auch dort hätte hingehen können.

graYlvanxiku


crazyangels

dann hätte ich zum 2. Termin meine Zwillingsschwester geschickt. Die fragt sich jetzt so wie so schon, wann sie wohl dran ist. Sie hat allerdings kein Myom.

Meine jüngere Schwester hat vor 7 Jahren ihre GM auch wegen einem großen Myom entfernt bekommen.

cUr~azySangxels


galvaniku

Die armen Ärzte...

... werden bei euch noch ganz wirr im Kopf ]:D

Knunawma


kleine Chris

ich kann mir gut vorstellen, dass du die Nase vollhast von dauernden Kontrollen und Abstrichen und keinen Bock auf wiederholte Konisationen.

Meine Entscheidung, die Gebärmutter entfernen zu lassen, lief zwar aus ganz anderen medizinischen Gründen. Ich hätte aber auch noch die Alternative gehabt, mit Hormonen behandelt zu werden und alle paar Monate eine Gebärmutterspiegelung machen zu lassen. Also jedesmal Vollnarkose, Entzündungsrisiko und außerdem eventuelle Hormon-Wirkungen, die ich nicht hätte haben wollen (sogenannte Nebenwirkungen).

Für mich war dann auch ziemlich schnell klar, dass ich lieber die OP machen lassen würde.

Letzten Endes scheint das so eine Art Glaubensfrage zu sein. Wenn du dich hier im Forum umguckst (hast du ja vielleicht schon gemacht), wirst du einigen Teilnehmern begegnen, die mit allen möglichen negativen Folgen gegen die Gebärmutterentfernung an sich wettern, und andere, die nach durchgeführter Operation hochzufrieden mit ihrem Leben sind.

Abwägen, was für dich die richtige Entscheidung ist, musst du selbst, und das scheinst du ja gerade zu tun. Ich glaube, wichtig ist, dass man bei der Entscheidung (welcher auch immer) mit sich selbst halbwegs im Reinen ist.

Und dann muss man halt noch die passenden Ärzte dazu finden...

Wechseljahresbeschwerden - meinst du das wirklich oder sprichst du von prämenstruellen Beschwerden? Die meisten Ärzte sagen, dass sich nichts ändert, wenn die Eierstöcke drin bleiben. Auch dazu findest du verschiedene Meinungen. Aber hier sind ja auch viele Frauen unterwegs, die die OP schon länger hinter sich haben und dazu sicher mehr sagen können.

Grüße,

K&unaFma


Hihi, Zwillingsschwestern! Eine mit, eine ohne GM. Da könnte man eine nette Arzt-Verwirrungsgeschichte draus machen!

Krunarma


crazyangels

Die OP-Liste find ich natürlich deswegen so toll, weil ich endlich als "Vergangenheitsform" drauf stehe!

:)z

Die Zeit davor ist echt nicht so schön. Aber man kommt da durch! Und wenn die Osterglocken und die Tulpen blühen, geht ihr alle schon wieder spazieren. @:) :)* @:)

kOleDine C;hrixs


Meine Meinung steht fest. Mal sehen, was heute abend passiert.

Es sollen wirklich Wechseljahrsbeschwerden sein. Das hat mich ja so verwirrt. Ich fühle mich noch gar nicht so alt. Aber nachdem er meine Reaktion vor zwei Wochen bemerkt hatte, meinte er, dass wir das heute alles besprechen könnten.

Ich werde euch auf dem laufenden halten.

bQerne]rNixn


Und wenn die Osterglocken und die Tulpen blühen, geht ihr alle schon wieder spazieren.

das hast du schööööön gesagt... :)* :)* :)*

H5eavienY


Ich behandle zur Zeit viele Frauen nach vaginalen GM-Entfernungen (bin angehende Physiotherapeutin und arbeite im Moment auf einer gynäkologischen Station). Wie sie sich nach solchen OPs fühlen, hängt von vielen Faktoren ab, zum einen das Alter und zum anderen ob noch möglicherfweise Kinderwunsch vorhanden war und vieles vieles mehr. Psychische Faktoren spielen aber eine sehr wichtige Rolle, wie man an diese OP rangeht. Und ganz wichtig ist auch der Gedanke, dass frau auch ohne Gebärmutter eine vollwertige Frau mit allem drum und dran ist!!

Lg, HeavenY

i~bdxn


kleine Chris

Zur Erklärung: Ich hatte dreimal Pap III d innerhalb eines 3/4 Jahres. Beim Letzten Abstrich stand als Bemerkung: erneut zahlreiche Zellen einer mäßigen Dysplasie (HSIL), daneben zytologische Zeichen einer floriden HPV-Infektion, Koni angeraten.

Ich kann selbst nicht beurteilen, ob das nun sooooo schlimm war oder nicht. Für mich war der Gedanke an diesen Krebsabstrich immer schon sehr belastend. Ich hatte einfach nur tierische Angst, die meine FA aber anscheinend nicht ernst genommen hat. Sie hat mich damals so fertig gemacht und mir alle Risiken von einer großen OP vor Augen geführt, dass ich damals der Koni dann zugestimmt habe.

Jetzt habe ich aber einfach keine Lust mehr auf Rumdoktorn.

Ich weiß, dass die OP auch Risiken mit sich bringt, aber ich will endlich wieder mein Leben genießen können.

Aber ich habe da noch mal eine Frage: Was passiert eigentlich mit meinen sogenannten Wechseljahrsbeschwerden (Brüste spannen, Kopfschmerzen etc.) nach so einer OP ?

Find ich schon schlimm!

Das hört sich für mich weniger nach Wechseljahrsbeschwerden an. Sondern eher wie die Beschwerden vor der Periode...

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