Gebärmutterentfernung vaginal

i bdn


hihi, man sollte den FA wechseln und auf die Frage: wann war die letzte Periode...

..."ööööööööööööhm, ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern"...

I*sa7_77


Kunama,

und warum hattest du diese Blutkoagel und Schmerzen? Deine Op liegt ja nun schon auch ne Weile zurück.

Ich hätte meine Regel so eine Woche nach der Op haben müssen, theroretisch, pracktisch nie mehr. Jiihhpiiii!:-D.Ich leide ein wenig unter PMS, hatte auch einige Symptome.Sowie Nachtschweiß.Das war alles!

Bernerin

alles fertig! Und mir gehts gut!Bin aber ein bissel müde.

Gruss

a]mi>nalxe


Hallöchen und 1000sten dank, für die lieben Antworten.Bernerin auch danke für die Liste.Ich suche sie mir dann gleich raus. Ja stimmt schon, bei euch bekommt man wirklich die Angst genommen. das war auch damals mit der Koni so. Was hatte ich doch für eine Angst.Wie habe ich gezittert, sogar der Arzt merkte es ;-(

Er war mir aber auch Anfangs wirklich unsympatisch. Er kam mir vor wie ein Metzger.Er war so ernst. Dann kurz vor der OP streichelte er mir über den Kopf und meinte mit einen lächeln: Keine Angst!

Dann ging es mir sofort besser ;-)

Hier bei der OP ist die meiste Angst die ich habe, die Blase danach. Ich habe 2 Kolleginnen auf Arbeit die keine GM mehr haben. Beide haben sie Blasenprobleme. Die eine kann ohne Binde nicht auf die Strasse gehen und wenn sie muss und kein Klo findet, dann macht sie in die Hosen.

Außerdem habe ich gehört, die Blase kann unten rauskommen! Oh mein Gott!

Habt ihr die alle annähen lassen? Wird das immer gemacht oder muss man da fragen.

Heute rufe ich meinen Arzt schon einmal an, ob die Ergebnisse vom Labor da sind.

Wenn sie weiterhin so schlecht sind dann geht es los (HPV). Ich bin dann auch froh, wenn es vorbei ist. Wenn man es noch vor sich hat, ist immer doof.

Lg Aminale

kYleine( Chrixs


Ich kann mich Animale nur anschließen. Es ist schön, hier zu schreiben und Verständnis zu finden. Ich hatte auch vor meiner Koni den Kontakt hier und es hat mir unendlich geholfen. Meine damalige FA hatte so überhaupt kein Verständnis für mich und meine Ängste.

Ich bin mittlerweile soweit, dass ich am liebsten sofort ins KH gehen würde, damit ich die OP bald hinter mir habe, aber ich muß jetzt erst noch auf meinen Krebsabstrich warten und ich soll noch mal schauen, wie meine Tage sich jetzt verhalten. Danach bekomme ich dann einen OP-Termin.

Bis dahin werde ich euch aber weiter mit meinen Fragen löchern oder nur stille Leserin sein....

IHsa7x77


aminale

Als ich in der Klinik war habe ich die Ärzte danach gefragt. Wie das mit der Blase ist und so.

Die Ärzte setzen die Blase nur höher wenn Senkungsprobleme da sind. Bei mir war es nicht der Fall! Um dem Vorzubeugen müssen (also Senkungsprobleme) muss man Beckenbodenübungen machen. Nach ca. 6 Wochen nach der Hysterektomie, das volle Programm. Eine Physiotherapeutin in der Klinik hat einige Übungen mit mir gemacht. Viele Frauen haben diese Schwierigkeiten mit der Blase,oder auch dem Darm, auch mit Gebärmutter. Beruflich mache ich sogar mit Senioren solche Übungen. Wichtig ist diese Übungen täglich zu absolvieren, damit man vorbeugen kann. Gehört natürlich eine Menge Selbstdiziplin dazu. Fehlt mir leider manchmal.

Lieben Gruss *:)

K=un@ama


Isa777

War nur alle paar Tage ein kleiner Schuss Blut mit kleinem Koagel, nicht mal ´ne Slipeinlage voll. Deswegen habe ich dann auch außer der Reihe noch mal gucken lassen. Darf wohl sein, wenn der Körper irgendwie arbeitet, um die Fäden loszuwerden bzw. die Wunden zu heilen - so hab´ ich das jedenfalls verstanden. Dazu bekam ich dann noch die Empfehlung, mich noch etwas mehr zu schonen.

Arztpraxisfrage "Wann war Ihre letzte Menstruation?" zzz

In den letzten Jahren habe ich in den Arztpraxen auf die Frage, wann meine letzte Periode war, schon ziemlich genervt reagiert. Ich war wegen Dauerblutens bei diesen Ärzten, und immer wieder diese Routinefrage.... :-p

Nach der Ausschabung hörte das Dauerbluten auf, dafür war meine Periode dann total unregelmäßig. In der Praxis, die mich schließlich formal zur OP überwies, fragte mich die Arzthelferin kurz vor der OP auch nach den letzten Menstruationszyklen, und als ich ihr die Daten wie aus der Pistole geschossen nannte (irgendwann weiß man´s dann ja auswendig, wenn man ständig danach gefragt wird), sagte sie: "Oh, das ist aber unregelmäßig!" :-o

Wenn ich nicht so fertig gewesen wäre, hätte ich gesagt: "Was meinen Sie eigentlich, warum ich mir die Gebärmutter rausnehmen lasse?"

Naja, aber die denken sich bestimmt nichts dabei. Was ja um so schlimmer ist, eigentlich.

8-) Das habe ich wenigstens hinter mir. Jetzt muss ich mir nur noch das Datum der Hysterektomie merken. Nur falls mal jemand fragen sollte.

g}alvaxniku


Hallo** *:)

Gestern hatte ich mein Vorgespräch in der Tagesklinik. Es ist alles gut gelaufen. Ich brauche vorher keine Ausschabung. -freu -:-)

Die OPmethode ist LASH: Gebärmutterentfernung per Bauchspiegelung . Dabei wird nur der Gebärmutterkörper entfernt. Der Gebärmutterhals und die Stabilität des Beckenbodens bleiben erhalten. Vaginal wird nichts gemacht! Rasieren ist auch nicht erforderlich.

Wer von euch ist mit LASH operiert worden ???

Nach der Untersuchung sagte der Arzt: das machen wir dann ambulant :-o. Als ich erwiderte, das ich gerne eine Nacht ins Krankenhaus möchte sagte er sofort: dann 2 Nächte ins Krankenhaus. Da ich 125 km entfernt wohne, scheint mir das vernünftiger zu sein.

Jetzt darf ich noch 20 Tage warten. :=o Die werde ich auch noch rum kriegen

:)*

Lei9nVea


Huhu galvaniku!

Schön, daß das alles soweit geklärt ist. Was mich (und einige andere sicher auch) jetzt interessiert, ist, warum Du den Gebärmutterhals stehen lassen willst. Außer der (noch nichtmal unbedingt erwiesenen!) besseren Stabilität des Beckenbodens und der schnelleren Rekonvaleszens nach der OP gibt es doch nur Nachteile:

- 25% der Frauen bekommen dann noch leichte Blutungen

- Du mußt weiterhin zum Krebsabstrich, die Gefahr des Gebärmutterhalskrebses ist genauso vorhanden wie vorher.

- Wo Zervix, da auch Zervixschleim. Ich bin so froh, daß ich dieses eklige Geflutsche und die ständig nassen Höschen endlich los bin!

Was ist Deine Motivation, ihn stehen zu lassen? *neugierig-bin*

i3bdn


Also ich bin froh, dass das ganze "Gerumpel" weg ist. Und stabil ist bei mir auch so alles.

SHt/el8la C43


Hallo Mädels,

ich bin auch froh das ich dieses Ding mit allem Drum und Dran los bin.

Mein FA hat mir von anfang an empfohlen die GM komplet mit Hals zu entfernen da es eigentlich kaum einen Vorteil hat den Hals stehen zu lassen. Die Gefahr an Gbärmutterhalskrebs zu erkranken wäre ein unnötiges Risiko.

Was die Blase angeht, solange noch keine Senkung besteht gibt es da auch nach der kompletten Entfernung keine Probleme. Blase und Darm brauchen halt nach der OP noch eine ganze Zeit um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Mein Darm hat gute 6 Wochen gebraucht bis er wieder einigermaßen normal funktioniert hat, und meine Blase ist auch jetzt noch nach gut 9 Wochen beleidigt. Muß halt immer noch viel häufiger als vorher auf´s Klo, nervig ist das Nacht´s wenn man eigentlich schlafen will aber trotzdem 2 bis 3 mal raus muß.

Aber es gibt schlimmeres, wichtiger ist keine Schmerzen mehr, kein fast Verbluten mehr, kein Eisenmangel mehr. Das war 100% die richtige Entscheidung.

Für alle die es noch vor sich haben schicke ich ganz viele :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Und alle die erst vor kurzem operiert wurden, gute Besserung @:)

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag

Liebe Grüße

M3ikix38


Hallo Galvaniku,

bei mir wurde Total Endoskopisch (TEH) operiert. Ich habe 3 kleine Narben. Es wurde die GM + GMH entfernt. Auch bei mir sollte der Hals erst drin bleiben. Aber ich habe drauf bestanden das er mit raus kommt. Bei meinem Glück, wäre ich eine von den 25% gewesen, die noch leichte Blutungen bekommen hätten. Zum Doc habe ich gesagt alles raus bis auf die Eierstöcke. Wenn ich einmal hier bin. :)z

Nach der OP hatte ich keine Probleme, meine Blase funktionierte auf Anhieb (hatte keinen Blasenkatheder). Mit meinem Darm gabs eigentlich keine Probleme, hin und wieder Blähungen die schmerzten, was man aber mit Fencheltee gut in Griff bekam.

Heute nach 12 Wochen geht es mir einfach super und ich kann stella43 nur zustimmen es war auf jedenfall die richtige Entscheidung.

LG

cSrazynangexls


Wenn der GM-Hals stehen bleibt, kann es passieren, dass der FA beim Krebsabstrich durch die Narbenbildung evtl. nicht bis ganz nach oben kommt und deshalb ein evtl. Krebsbefund nicht

erkannt wird. Das gab bei mir den Ausschlag dafür, dass der GM-Hals weg sollte.

KWuunama


Hallo galvaniku,

das hört sich doch gut an! Zwei Nächte Krankenhaus müssten dir reichen. Wenn der Gebärmutterhals drin bleibt, soll ja auch insgesamt alles schneller belastbar und stabil sein. Ich hätte meinen Gebärmutterhals auch drin behalten, wenn´s gegangen wäre. Aufgrund des Befundes war das aber bei mir nicht ratsam.

Und durch die OP-Methode sieht man nachher, wenn die kleinen Schnitte verheilt sind, von außen so gut wie nichts mehr.

Wünsch´ dir eine angenehme "Wartezeit", *:) @:) *:)

g@alvan)iku


Linea

Mein FA hat mir die GM-entfernung mit Bauchspiegelung als sehr schonend empfohlen. Außerdem hat er mir gesagt, das die Bandstrukturen im Becken erhalten bleiben, wenn der Gebärmutterhals stehen bleibt. Das hat mich überzeugt. Ich wollte die OP mit den wenigsten Schwierigkeiten. Außerdem ist es mir wichtig , das ich schnell wieder arbeiten kann.

Wie es wirklich sein wird, das weiß auch ich erst nach dieser OP.

Ich hatte schon einen OP Termin in einer andern Klinik, da wäre ich dann mit Bauchschnitt operiert worden und die hätten auch alles weggenommen.

Mein Problem ist, das ich ein großes Myom habe . Dies wird dann mit dem Gebärmutterkörper entfernt. Wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, hätte ich auch nur das Myom entfernen lassen.

Bei meinen Krebsvorsorgeuntersuchungen waren bisher keine Auffälligkeiten. Ich hoffe es bleibt auch so. Deswegen denke ich , es ist richtig nur das wegzunehmen was nötig ist.

Als ich von meiner OP das erste mal hörte , war ich auch dafür, das alles raus kommt. Nach dem Gespräch mit meinem FA finde ich die andere OP-Methode aber besser.

Sollte ich nach der OP noch leichte Blutungen haben, dann ist es eben so. Da ich schon 48 bin, wird es eh nicht mehr jahrelang dauern. Ich möchte aber gerne darauf verzichen. Bei der OP wird der GBH verödet, damit es hinterher zu keinen Blutungen kommt. Hoffe mal , das ich zu denen gehöre, bei denen es klappt.

S\e)eungSeheu{er


Hallo Galvaniku,

ich bin eine von denen, die mit LASH operiert wurde. Momentan habe ich gerade "meine Tage" - so ein paar Tröpfchen, lohnt eigentlich nicht einmal eine Slipeinlage.

Zuerst war ich ein wenig genervt. Jetzt finde ich das gar nicht so schlecht; immerhin ein Anzeichen dafür, dass hormonell noch alles funktioniert.

Mein Arzt ist der Auffassung, dass es totaler Quatsch ist, dass er beim Abstrich nicht hoch genug kommt.

Aber da gibt es wohl viele unterschiedliche Meinungen. Da ich keine Probleme mit verdächtigen PAPs hatte, ist mir das auch so ziemlich wurschtegal.

Nach 2 Wochen kaS (= krank auf Sofa) war ich wieder gut einsatzfähig. Nach 14 Tagen bin ich wieder arbeiten gegangen, Fahrrad gefahren und nach 3 Wochen war ich wieder richtig einsatzfähig mit Sport, Hardcore-Dienst und sonst noch allem.....

:=o |-o

Die hier oft beklagten Beschwerden mit Darm und Blase kenne ich nicht - die fanden einfach nicht statt.

Lass' Dich nicht kirre machen. Auch ich bin im Gespräch mit dem Operateur von der Methode überzeugt worden und im nachhinein sehr zufrieden.

Viele Grüße entlang der Ostseeküste

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