Gebärmutterentfernung vaginal

Imsa77z7


@ ll

an die alten oder auch neuen Hasen ohne GB.Ich war mal wieder mein Blutbild prüfen und ach oh graus, meine Werte sind schlecht. Der HB liegt bei 8,6 und der Ferritinwert bei 16,2. Das seltsame an der Sache ist, mein Gyn hat im Februar den Hb überprüft und da lag der Wert bei 12,4.Ich habe ja seit Januar keine Blutungen mehr. Wie kommt es zu so einem Unterschied, obwohl ich kein Blut verloren habe und mich auch gesund ernähre ??? ?Darauf hin sollte ich die Eisentabletten absetzen. Meine Hausärztin meinet heute zu mir, ich soll in 3 Monaten wieder zur Kontrolle kommen und mich gesund ernähren mit eisenhaltigen Lebensmitteln.Ich bin echt sauer weil sie mir keine Tabletten verschreiben will. Und mein Eisenspeicher liegt unter dem Grenzwert, 20-50ng ist die Norm.Sie sagte nur lapidar, übrigens das Gespräch ging nur über die Arzthelferin, das liegt noch im Normbereich.Bitte,16,2 ist jawohl nicht Norm!!!!!!Mein Gyn wollte den Ferritinwert im Februar nicht kontrollieren, er meinet weil der Hb gut ist, ist der Speicher auch voll. Alles diskutieren nützte da nichts. Meine Erfahrungen sind aber andere. Ich würde mich freuen , wenn ihr mir eure Erfahrungen mitteilt.Ich fühle mich wieder ziemlich schlapp und müde.

LG

Taraumf,änIgerx59


Hallo Puella

Schön zu sehen, daß auch Du wieder ohne größere Komplikationen zu Hause angekommen bist. Ich wünsche Dir für die nächsten Wochen gute Genesung und eine ruhige, erholsame Zeit.

Liebe Grüße

pxu>el{lal10


Hallo Traumfänger

schön, dass ich von dir höre!!!*:) *:) Ich wünsche dir auch alles gute für die nächste Zeit! Hoffentlich hast du mal Zeit von deiner OP-Woche zu erzählen.Bis bald *:)

Grüße

Kgucnamxa


Hallo Isa77

das ist ja schade, mit deinem Eisen/Hb. Ist definitiv zu niedrig. Willst du vielleicht mal zu einem Internisten gehen und das genauer klären lassen bzw. der Ursache nachgehen lassen? Gynäkologisch kann das Problem ja nicht mehr verursacht sein, und solch niedrige Werte durch eisenreiche Ernährung zu kurieren, halte ich für unmöglich. :|N

Es sei denn, du ernährst dich seit der OP nur von Süßigkeiten, aber das glaube ich nicht. ;-) Normalerweise müßte im normalen, ausgewogenen Essen genug Eisen für einen Menschen drin sein, dass der Hb wenigstens im unteren Normbereich liegt. Dir blutet ja nix mehr weg. Jedenfalls nicht über die Gebärmutter. :=o

Also, ich würde dem nachgehen.

fwre:chefrxau


Einen wunderschönen guten Abend. Ich möchte mich mal hier in das Forum mit einklinken, weil ich mich bald bei Euch "einreihen" werde.

Ich habe mich durch zahlreiche Beiträge hier gelesen aber jetzt kann ich einfach nicht mehr ;-)

Kurzgeschichte: Ich habe zwei relativ große Kinder geboren (1 x 4550 g, 57 cm, Kopfumfang 39 cm, 2. 4630 g, 54 cm, normaler Kopfumfang - allerdings gerissen). Die Nachsorge war wohl nicht so optimal nach der 2. Entbindung, so dass meine Gebärmutter (oder Teile davon, so ungefähr) vernarbt sind. Wahrscheinlich aufgrund der großen Kinder hat sich meine Gebärmutter gesenkt, die Blase hat sich wohl gedacht, sie macht da mal mit und wenn noch eine Weile vergeht, kann ich sie mir ansehen, weil sie rauskommen, die zwei... (Humor ist, wenn man trotzdem lacht, oder :-D) Aber Spaß beiseite, mein 1. FA meinte, ich müsse damit leben, auch mit den Nebenwirkungen wie Hammerkrämpfe beim Eisprung, Ausfluß, ständige Schmierblutungen..., das ist nun mal so. Aber ich hab mir gedacht, ich bin (erst) 38, da hab ich schon noch eine Weile vor mir, also hol dir noch ne Meinung ein. Also hab ich den FA gewechselt, er meinte nach der 1. Untersuchung, es wäre wohl das Gescheiteste, wenn ich mir die Gebärmutter entfernen und die Blase anheben und festnähen lassen würde :-/ Erst mal Schock, er meinte, ich soll mir das gut und reiflich überlegen, könne jederzeit kommen und mir ne Einweisung ins KH holen. Dann war er in Urlaub, seine Vertretung hat sich "die ganze Sache" auch nochmal angesehen, seine Meinung im Prinzip die Gleiche. Nur meinte der, wir können es auch gern erst mal mit Tabletten und Beckenbodengymnastik versuchen, nur ist es bei mir so, dass es allerhöchstens 5 Jahre dauert, dann sind wir an der gleichen Stelle wie heute *seufz*

Naja, nun hab ich mich also entschieden, das Ding soll raus. Sterilisiert bin ich schon 5 Jahre, also Kinderwunsch nach meinen 2 Sumoringern abgeschlossen :)z Morgen geh ich zur Voruntersuchung und Terminfindung ins Krankenhaus. Bissel Bammel habe ich schon muss ich sagen. Habe vor lauter Aufregung vergessen, meinen Doc zu fragen, was das bedeutet, das auf der Einweisung "Erbitte vag. HE mit Plastiken ggf. TVT" steht ??? ???

Außerdem mach ich grad ne Diät (Almased, falls das eine von Euch kennt). Sollte ich wohl lieber damit aufhören, bevor ich ins KH muss?

Man eigentlich hab ich bis jetzt kein großes Ding draus gemacht, aber morgen früh um 8 bin ich im KH zur Untersuchung und irgendwie ist mir das plötzlich zu - ähm - schnell, komisch, ach ich weiß auch nicht, wie ich das beschreiben soll...

Meinem Chef hab ich schon mal gesagt, dass ich wahrscheinlich ne Weile nicht da sein kann. Da ich aber am Schreibtisch sitze den ganzen Tag, kann ich mir das gar nicht vorstellen, dass es so schlimm kommt. Da ich hier schon so viele Beiträge gelesen habe, dass man gut auf jeden Fall mit 4-6 Wochen krank rechnen kann, werd ich mir die Arbeit wohl mit nach Hause nehmen...

So, war doch nix mit Kurzgeschichte, eher ein Roman, entschuldigt bitte, aber wenn ich nervös bin, schreib bzw. rede ich bissel mehr ;-)

LG von der grad nicht ganz so frechen Frau :=o

bPigxgi65


Hallo torric

Du schreibst das Du zur besseren Wundheilung Arnica-Globulis eingenommen hast.

Ich habe gleich im Internet nachgeschaut um sie mir zu bestellen.

Aber ich habe zu viele verschiedene Sorten gefunden - was heißt die Zahl hinter der Bezeichnung ??? ? ( Bsp. Arnica D 3 Globulis ).Könntest Du mir das bitte etwas genauer schreiben?

Vielen Dank und einen schönen Abend noch *:)

FgussFelinxe


Arnika D6

3-4 Mal tägl. 5 Kügelchen.

So habe ich sie genommen. Es hat mir geholfen.

bbiggi'65


Hallo liebe Fusseline

Es ist schön ein paar beruhigende Zeilen zu lesen, danke.

Ich war heute im KH und hatte eigentlich angenommen das ich nur das Gespräch mit dem Narkosearzt habe - aber denkste.

Ich habe gleich meinen Arzt der mich operiert kennen gelernt.

Er hat gleich noch mal eine Untersuchung vorgenommen, einen vaginalen Ultraschall durchgeführt und die Nieren auch per Ultraschall untersucht :-o.

Danach mußte ich mich gleich zur stationären Aufnahme anmelden und schließlich hatte ich dann das Gespräch mit dem Narkosearzt. Nach 3 Stunden war ich endlich fertig - im wahrsten Sinne des Wortes zzz.

Ein Gutes hat es aber doch - ich brauche am 21.5. nur noch ins Labor und zum EKG und dann sollte es auch schon los gehen.

Ich hoffe nur das meine innere Unruhe endlich nach läßt. Manchmal komme ich mir vor als würde ich auf einem Pulverfass sitzen und mein Puls kommt schon aus den Haarwurzeln.

So viel Fracksausen hatte ich nicht vor den Geburten meiner Töchter, das ging rucki zucki und gut war´s :-D.

Das mit dem Schonen werde ich noch hin kriegen, aber das "Gewichte stemmen" wird schwierig werden.

Ich bin doch schon eine Oma- flott und jung- und betreue meinen 2-jährigen Enkel an 5 Tagen in der Woche rund um die Uhr. Wir kuscheln doch so gerne... x:).

So jetzt muß ich erst einmal Schluß machen. Vielen Dank für die vielen :)*

Ich glaube sie werden mir helfen. Lieben Gruß *:)

b<iggLi65


Sorry, ich meine den 20.05. und nicht den 21.05.

Da kannst Du mal sehen, nichts mehr los mit mir. :-/

E=ngelch&en-x10


Hallochen an alle Forummitglieder und Schreiber,

ich bin erst seit ganz kurzer Zeit in diesem Forum. Eigentlich auf der Suche nach Hilfe, da im Mai 2003 bei mir die Gm entfernt wurde und ich nach dem Gv akute Schmerzen von Seiten des Darmes habe. Leider konnte mir dazu noch keiner einen wertvollen Tip geben. Ist ja auch nicht ganz so einfach. (habe diesbezüglich Ende Mai einen Termin bei meiner Ärztin. Mal sehen, was sie mir dazu raten kann.) Aber dies nur am Rande.

Ich habe Eure Beiträge gelesen und bin teilweise sehr irritiert, wie an die Entfernung der Gm herangegangen wird. Es wird viel gefragt und berichtet über die Op. Dazu möchte ich sagen, dass die schmerzhaften Wahrnehmungen bei jedem wohl sehr, sehr unterschiedlich sind. Z.B. ich bin 4 Stunden nach der Op wieder aufgestanden, habe keinerlei Schmerzen gehabt (auch keine Schmerzmittel bekommen und verlangt), keine Schläuche oder sonstiges "Beiwerk". Jede Stunde Blutdruck messen (äusserst nervig über Nacht, weil man nicht zum schlafen kommt), aber ansonsten NICHTS! Am nächsten Tag morgens wieder aufgestanden und den Professor mit einem Lächeln begrüsst. ... Man könnte nun annehmen, Gm raus - super Sache. Nein, leider nicht. Hat denn schon mal jemand darüber geschrieben, wie es Jahre danach ist? In Punkto Inkontinenz, Schmerzen nach dem Sex weil der "Puffer" Gm fehlt usw.? Leider lese ich darüber hier nichts.

Nun will ich aber mein Leiden nach der Gm-Entfernung nicht als Hauptthema machen. Ich würde jedoch gern einen Beitrag einstellen, den ich im Brigitteforum gefunden habe und ich denke, dass dieser sehr wichtig und interessant ist. ( hätte ich dies vorher gefunden, hätte ich mich mit Händen und Füssen gegen die Entfernung gewehrt) Ich hoffe, dass dies für einige hilfreich sein wird, dessen Gyn sagt, "die Entscheidung treffen Sie". Viel Spass beim Lesen und an alle liebe Grüsse

Karin

"All das ist ganz einfach erklärbar: Vielen Frauen wird das aber VOR der OP nicht gesagt! Das Folgende wäre aber Pflicht der ÄrztINnen darauf hinzuweisen. Lies bitte die AUszüge der folgenden Fachliteratur:

Aber nicht nur das Gefühl der Frau ist dafür verantwortlich, daß dieses Organ immer weniger oft entfernt wird, auch medizinische Gründe sprechen für diese Zurückhaltung. Die Ovarien, also die Eierstöcke der Frau, sind eine wichtige Quelle für Schönheit, Weisheit und Stärke. Die Wichtigkeit dieser Organe wird dadurch unterstrichen, daß sie gleich doppelt mit Blut versorgt werden. Ein Arterienast mündet direkt in den Uterus (Gebärmutter). Entfernt man die Gebärmutter, wird dieser Blutversorgungskanal unterbunden. Dadurch wird die Blutversorgung der Eierstöcke auf die Hälfte reduziert – aufs Herz bezogen entspräche das der Situation nach einem Infarkt. Nun sind manche Eierstöcke durchaus in der Lage, mit den verbleibenden 50% Blutzufuhr das Auslangen zu finden; andere aber erleiden durch die mangelnde Durchblutung eine starke Funktionseinbuße. Auch das ist mit dem Herzmuskel vergleichbar: Viele Menschen leben auch dann weiter, wenn das Herz nur mit der Hälfte der vorher vorhandenen Blutmenge versorgt wird.

Die Medizin hat längst erkannt, daß die Eierstöcke der Frau nicht nur der Fortpflanzung dienen, sondern auch eine Reihe von extragenitalen Aufgaben zu übernehmen haben. Das Leistungsspektrum des Ovars reicht von der Steuerung des Cholesterinspiegels bis zur Ernährung der Haare. Eine Gebärmutterentfernung betrifft also nicht nur die Beseitigung von Geschlechtsdrüsen, sondern auch die Einschränkung zahlreicher anderer Funktionen. Auch dieses Argument ist daher heute ein Grund, mit Hysterektomien zurückhaltender umzugehen.

[[http://www.drhuber.at/medizin/endoskopie/myome.html]]

"Denn auch bei alleiniger Hysterektomie, ohne die Ovarien anzurühren, reduziert man 40 bis 50% der ovariellen Durchblutung", erklärt Prof. Pierre Mares, gynäkologischer Chirurg in N%ÄüÄ%mes. "Mit dem Risiko eine echte chirurgische Menopause nach sich zu ziehen, deren Auswirkungen im Folgejahr des Eingriffes auftreten.

[[http://www.lefigaro.fr/sciences/2006...es_femmes.html"]];

LGadys Ama0ltxhea


Engelchen-10:

Was willst du mit deinem Beitrag bezwecken? Was ist erklärbar? Wie lautet die Ausgangsfrage ???

Der erste Link funktioniert übrigens gar nicht und mit dem zweiten kommt man auf die Seite einer französischen Zeitung.

Bist du die Schwester von silberdistel ???

LEoonax72


Engelchen-10

Ich finde den Zusammenhalt Deiner Geschichte auch nicht, und die Links sind, wie Lady Amalthea schon geschrieben hat, nichts wert. Ich weiss nicht was eine französische Zeitung mit einer Gebärmutterentfernung zu zun hat!

Ich jedenfalls bin froh nicht mehr diese Dauerschmerzen und Dauerblutungen durch die chronisch entzündete Gebärmutter zu haben, und immer starke Medikamente einnehmen ist auch nicht wirklich gesund für den Körper!!!!!! Dein Partner muss ja super Bestückt sein, wenn Du die Gebärmutter als Puffer benötigt hast :-o Nach einer Hysterektomie wird übrigens von unten her alles wieder verschlossen, mein Mann kommt auf jeden Fall nicht in den Bauchraum rein, da mein Arzt alles schön vernäht hat :)^

Also was willst Du bezwecken? Meine OP ist übrigens fast 8 Wochen her, und ich bin im Spital auch noch am selben Tag aufgestanden und umher gelaufen trotz Katheder und Infusion.Der Arzt und die Schwestern waren auch erstaunt wie gute es mir geht. Und ich erst? Ich bereue keine Sekunde die OP gemacht zu haben, Ich war übrigens vor der OP inkontinent, und bin durch die zusätzliche Blasenanhebung nun befreit vom unkontrolliertem Urin Verlust!

baernUerfin


Engelchen-10.....

??? ??? ??? ??? im übrigen schliesse ich mich meinen Vorschreiberinnen an.... :)^ ]:D ]:D ]:D

FRuss3eline


Engelchen-10

Was soll dein Post? ??? ??? Ich sehen genau wie meine Vorschreiberinnen keinen Zusammenhang. ??? ???

Was bitte haben die Eierstöcke mit Schönheit, Weisheit und Stärke zu tun? Was für ein Ammenmärchen.

Das Einzige was ich dir sagen kann ist, dass der Sex nach der GM-Entfernung super toll ist. Der Orgasmus ist viel intensiver als vor OP. Mein Mann und ich genießen den Sex in vollen Zügen. Schmerzen danach? Wie kommst du darauf? Wieso sprichst du vom fehlenden Puffer der GM? ich kann mir nur vorstellen, dass dein Arzt bei dir was falsch zusammengenäht hat und du darum die beschriebenen Porbs hast. Ach ja bezügl. Inkontinenz: Mach Beckenbodengym und zwar konsequent.

LG

K`unamxa


Hallo Engelchen-10,

es tut mir leid für dich, dass die OP bei dir so schlimme Nachwirkungen hat!

Zum Thema "Pufferfunktion der Gebärmuitter beim Geschlechtsverkehr" gibt es hier im Forum einen interessanten Thread. Einzelne Frauen berichten von schlimmen Darmkoliken nach dem GV nach der Gebärmutterentfernung. Das scheint mit manchen OP-Techniken zusammenzuhängen, bei denen so zugenäht wird, dass hinter dem Ende der Scheide direkt Darm liegt. Bei moderneren OP-Techniken wird darauf geachtet, dass so genäht wird, dass Bauchfettgewebe (innerliches, die Organe umgebendes Fett wohlgemerkt) den Puffer bildet. So hat man mir das erklärt.

Das nützt dir nichts, es ist nur die Erklärung für dieses Problem.

Was die Minderdurchblutung der Eierstöcke nach der OP angeht: Bist du davon betroffen? Haben nach der OP deine Wechseljahre eingesetzt oder hattest du andere oben beschriebene Symptome?

Ich habe bisher das große Glück, keine Folgeschäden an mir zu bemerken. Meine Mutter und meine Großmutter hatten übrigens beide vor ca. 3 bzw. 6 Jahrzehnten dieselbe OP und hatten beide danach, auch Jahrzehnte danach, keine diesbezüglichen Schwierigkeiten.

Ob die Wechseljahre evtl. etwas früher einsetzen als sie es sonst getan hätten, kann man natürlich nicht mit Sicherheit sagen, weil man ja logischerweise ohne Gebärmutter nicht sicher sein kann, ob die Wechseljahre mit Gebärmutter vielleicht etwas später eingetreten wären.

Übrigens macht hier keine Werbung für Gebärmutterentfernung. Alle von uns haben einen langen Leidensweg hinter sich und haben sich mehrere Meinungen eingeholt, bevor sie sich zur OP entschlossen. In dem Punkt, dass man eine Organentfernung nicht leichtfertig und nicht ohne schwerwiegende Gründe vornehmen lässt, sind wir uns sicher einig.

Was mich noch interessiert: Dieses Forum dient dem persönlichen Austausch. Was ist dein persönlicher Beitrag? Googeln nach allen denkbaren Operationsfolgen können alle, die dieses Forum gefunden haben.

frechefrau:

vaginale HE heißt Hysterektomie (=Gebärmutterentfernung) durch die Scheide. Plastiken bedeutet Anheben/Festnähen der Blase. TVT? Keine Ahnung.

Angst vor OP

Die Angst vor der OP ist schlimm. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Jede OP ist ja auch mit Risiken verbunden. Aber wie ihr schreibt, ist ja der jetzige Zustand eigentlich auch nicht mehr auszuhalten. Also: Vertraut auf eure Ärzte und eure Selbstheilungskräfte. Ich bin froh, dass ich es jetzt (d.h. vor ein paar Monaten) habe machen lassen, und nicht irgendwann später, wenn vielleicht noch andere Probleme dazugekommen wären.

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