Gebärmutterentfernung vaginal

KPunaxma


Engelchen-10:

Hier ist der Link zu dem Faden, den ich oben erwähnte.

[[http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/73132/]]

bYernerhixn


Kunama...

Engelchen-10 hat in deinem reingestellten Faden schon geschrieben...und ich stimme dir zu:

Wenn Frau Fragen hat nur zu :)^ aber ich finde es langsam mühsam über jede Feministin die hier ihren Senf schreiben will, wir alle haben vor unseren OP's lange nach Möglichkeiten gesucht und gegoogelt und gefragt und überlegt..... :)z

b,ern2erin


Ach noch was....wenn Frau nach einer GM-Entfernung Beschwerden hat, tut mir das natürlich leid.... :)_

xPxAn^gelxxx


OP-LISTE

Januar 2009

Kunama *06.01.* @:)

Isa777 *16.01.* @:)

Februar 2009

Anelim *16.02.* @:)

galvaniku *23.02.* @:) OP-Bericht Seite: 1876

JannaM *24.02.* @:)

Ulla40 *25.02.* @:)

bernerin * 26.02* @:) OP-Bericht Seite: 1880 Bild Gebärmutter Seite: 1924

März 2009

Aminale *11.03.* @:)

Sternchen66 *12.03.* @:) OP-Bericht Seite: 1900

Kleine Chris *13.03.* @:) OP-Bericht Seite: 1902

*chatty* *16.03.* @:)

Mareikesum *17.03.* @:)

Tini 75 *19.03* @:) OP-Bericht Seite: 1914

Loona72 *20.03.* @:)

Finoletta *25.03.* @:)

April 2009

Kerstin 65 *01.04.* @:)

Lady Amalthea *03.04.* @:) OP-Bericht Seite: 1920

xxAngelxx * 06.04.* @:)

Soni H. *14.04.* @:)

torric *20.04.* @:)

Sonne74 *21.4.* @:)

ati 64 *27.4.*@:)

Mai 2009

Traumpfänger 59 *04.05.* @:)

Puella10 *05.05.* @:)

biggi65 *20.05.09 {:( :)* :)* :)* :)*

Juni 2009

stjerneskud *16.06.09 {:( :)* :)* :)* :)* :)*

winnchen83 *29.06.09 {:( :)* :)* :)* :)*

Weitere OP-Berichte auf Seiten: 1722, 912, 1715, 1683, 1651, 1701, 1761, 1772 ,1935 ,1939

Bilder Gebärmutter auf Seiten: 1838, 1924

Interessanter Bericht einer Gyn.- Befragung auf Seite: 1674

**Packliste für KH-Tasche : Seite 1857

x(xABngelxxx


puella 10 und Traumfänger 59 *:) *:) Ich wünsche Euch beiden eine Gute Erholungszeit @:) @:) @:)

C{hevylaCdy


Wenn Frau Fragen hat nur zu :)^ aber ich finde es langsam mühsam über jede Feministin die hier ihren Senf schreiben will, wir alle haben vor unseren OP's lange nach Möglichkeiten gesucht und gegoogelt und gefragt und überlegt.....

Eben – sonst wäre ich schon lange unterm Messer :)z

LDuzie6x4


Hallo Engelchen-10,

auch ich möchte meinem Senf dazu schreiben. Meine Entfernung ist nun fast ein Dreivierteljahr her, ungelogen, ich habe keinerlei schlechten Veränderungen auch nicht in puncto SEX gemerkt. Wenn es sich bei Dir anders darstellt, dann tut mir das persönlich leid, da es ja wie bei jeder OP immer einen geringen Prozentsatz gibt, welche danach Probleme haben. Es gibt aber hier auch viele Frauen, welche auch noch nach Jahren ab und an was schreiben, und es geht ihnen dabei gut. Also dass mit dem einem Jahr nach Entfernung kann wohl nicht so stimmen. Wenn Probleme kommen, dann kommen sie, egal wann.

Aber, da wir ja hier in einem anderen Forum schon einmal so eine ähnliche Meinung hatten, finde ich es etwas übertrieben, hier schon wieder so eine Art Panik zu machen und vor allen die Frauen zu verunsichern, welche es noch vor sich haben. Jeder muss sich so etwas gut überlegen, ob er diese OP machen lässt, aber keiner ist leichtfertig und macht eben mal nur aus einer Laune heraus diese große OP. Ich persönlich habe zu diesen Schritt fast 5 Jahre gebraucht. Es sind immer immer medizinische Gründe vorhanden und nicht bei jeden geht z.B. eine Myomembolisation, wie bei mir auch nicht.

Für Dich alles Gute, vg von Luzie

KQunamxa


Ach ja - hatte nicht den ganzen anderen Faden durchgelesen, und somit nicht gesehen, dass du, Engelchen-10, da neulich schon gepostet hattest. Da schriebst du auch von einer zusätzlich, ganz anderen Erkrankung, das ist natürlich eventuell bei dir dann ein wirklich unglückliches Zusammenwirken verschiedener Faktoren?

Hier dieser Faden spricht hauptsächlich Frauen an, die sich im Überlegungsprozeß kurz vor oder eben kurz nach der OP befinden. Ich habe hier viel zurückgelesen, und das scheint schon seit Bestehen des Fadens überwiegend so zu sein. Und: Ja, die schmerzhaften Wahrnehmungen rund um die OP sind sehr unterschiedlich. Das hier zu lesen, hat schon vielen geholfen.

Das med1-Forum besuche ich seit etlichen Monaten, und es werden hier im Ordner "Gynäkologie" auch immer mal wieder Fäden eröffnet von Frauen, die sich über langfristige schädliche Folgen der OP oder über Alternativen zur Hysterektomie unterhalten wollen. Diese Fäden "leben" meist nicht lang bzw. werden nicht so intensiv besucht.

Ich denke aber, wenn das Bedürfnis da wäre, wäre das anders. Daraus ziehe ich den Schluss, dass doch viele Frauen nach der GM-Entfernung ganz zufrieden sind. Es sind sehr viele, die um ihre OP herum hier ganz viel schreiben, und sich dann wieder verabschieden. Das erscheint mir ganz gesund. Und wenn es mehr von uns schlecht ginge nach der OP, würde sich das hier im Forum in diesem oder jenem Faden sicher auch abbilden.

Es gibt natürlich immer welche, die Pech haben. Es können auch schlimme Sachen passieren, bei jeder OP, nach jeder OP. Das scheint - zum Glück - nicht so oft vorzukommen. Und ich weiß immer nicht, ob es denjenigen, die wirklich Pech hatten, besser geht, wenn sie hier ihre "Warnungen" loswerden können? Oder was hat das für eine Funktion?

Mir fällt gerade noch ein, dass es zu dem anderen in deinem aus dem Brigitte-Forum kopierten Beitragsteil manchmal im Unterforum "Wechseljahre" passende Beiträge gibt. Vielleicht findest du dort geeignete Austauschpartnerinnen.

Alles Gute!

sqtjuerneiskxud


Hallo zusammen und einen schönen Nachmittag!

Mir fiel gerade ein, dass ich hier gepostet hatte, ich wolle über die Untersuchung in Sachen fokussierter Ultraschall berichten. So richtig viel gibt es zwar dann gar nicht zu sagen, aber nichtsdestotrotz möchte ich diese Myombehandlung nicht ganz untergehen lassen. Sollte ich mich hier wiederholen und Dinge erzählen, die ich schon gesagt hatte - bitte entschuldigt!

Also: für diese Art der Myombehandlung ist im Vorfeld eine Untersuchung via Magnetresonanz von Nöten. Da ich noch nie zuvor in der "Röhre" war und demnach auch nicht wusste, wie ich auf die Enge reagiere, war ich ein bisschen aufgeregt. Wie sich herausstellte völlig umsonst. Das Kontrastmittel, das man gespritzt bekommt, ist überaus gut verträglich, allergische Reaktionen kommen äußerst selten vor (unter 1 %). Bevor man das Kontrastmittel gespritzt bekommt und in die Röhre gefahren wird, wird man nochmal auf die Toilette geschickt, damit die Blase auch schön leer ist. Für die Untersuchung selbst (Dauer ca. 20 Minuten) muss man BH, Schuhe und Hose ausziehen (Metallteile!) und bekommt Ohrstöpsel, weil die Geräte doch sehr laut sind. Während der Untersuchung liegt man auf dem Bauch, die Arme werden vorgestreckt und für den Kopf gibt es ein kleines Kissen. Außerdem bekommt man einen "Panikknopf" in die Hand; sollte man aus irgendeinem Grund die Untersuchung beenden wollen/müssen, kann man so dem behandelnden Personal mitteilen "stop, ich kann nicht mehr". Ich selbst hatte zum Glück überhaupt keine Probleme mit der Enge, ich war im Gegenteil sogar etwas überrascht, wieviel Platz da ist. Die 20 Minuten waren vielleicht etwas langweilig, aber irgendwie auch ratzfatz vorbei. Die Bilder habe ich fast unmittelbar danach bekommen und sie wurden auch gleich besprochen. Myome können ja nur unter bestimmten Voraussetzungen mittels fokussiertem Ultraschall behandelt werden: sie dürfen nicht zu stark durchblutet sein, es dürfen sich keine Narben oder Darmschlingen davor befinden, Myome außerhalb der GM können auch nicht behandelt werden. Wie mir gesagt wurde, können unter Umständen auch Myome bis zu einer Größe von 12cm behandelt werden.

In meinem Fall war es so, dass man einige Myome super hätte behandeln können, da sie sehr wenig durchblutet sind (erscheint schwarz auf den Bildern) und sich auch keine Darmschlingen oder Narben davor befinden. Das Problem bei mir: ich habe viele Myome und ein paar hätte man nicht behandeln können, weil einmal ein bisschen Darm davor ist und ein kleines Myom ist außerhalb der GM.

Zwar war ich zuerst total happy, dass ich für die Ultraschallbehandlung in Frage käme, und dass kleinere Myome nicht behandelt werden können, hätte mich -zumindest erst einmal- wenig gestört. Mein erster Gedanke war "Hauptsache keine OP!" - dafür hätte ich auch gerne die mehrstündige Behandlung in der Röhre auf mich genommen.

Ich denke aber, dass für diese Ultraschallmethode doch mehr Frauen in Frage kämen, als man vielleicht glaubt. Das große Problem dabei ist: die Krankenkassen zahlen meist nicht dafür. Und die Behandlung ist sehr teuer. Und auch, wenn ich mich selbst letztendlich doch für die OP entschieden habe - ich finde, hier sollte und müsste noch einiges passieren! Schließlich ist es für keine Frau einfach zu sagen, ich lasse mir die GM rausnehmen. Aber solange viele Frauen von Ärzten noch nicht einmal über mögliche Alternativen aufgeklärt werden, wird sich in die Richtung einer nicht-invasiven Myombehandlung wohl erst recht nichts tun. Das sollte frau aber nicht davon abhalten, sich vielleicht auch in diese Richtung hin schlau zu machen.

s`ulexiken


Über 2 Jahre GM-los ( glücklich )

Ich denke, ich bin eine der "Ältesten" hier ( was die Zeit seit der OP angeht )

Diese liegt jetzt über 2 Jahre zurück und alles ist bestens. Und ich lasse mir auch nicht bangemachen. :)z; genieße mein schmerz und blutungsloses, freies Leben.

Mit 50 Jahren wäre ich die Idealkandidatin für Wechseljahre, aber meine Eierstöckchen machen ihre Sache nach wir vor ganz prima. :)^ ( vielleicht haben sie noch gar nicht gemerkt, daß keine GM mehr da ist ) x:)

ROotfuxchs5x7


Hallo zusammen

Meine Op ist morgen 2Wochen her. Ich hatte heute einen anstrengenden Tag, da ich bei der Realschuleinschreibung meiner Tochter war, danach einkaufen und Friseur. Jetzt zwickt es etwas. Ich glaube das wichtigste ist ausruhen , zzz zzz zzz zzz zzz ausruhen.Ich hatte leichten Ausfluß, und da meine Mens jetzt kommen würde ,mußte ich schmunzeln,nein es blutet nicht mehr ;-D ;-D ,ich muß keine Termine und Treffen mehr absagen.Ich kann heute Nacht durchschlafen, keine dicke Windel ,kein riesen Handtuch im Bett, nicht im Stundenrhytmus aufs Klo rennen ;-D.Ich bereue es nicht,ich habe einen jahrelangen Leidensweg hinter mir. Mit starken Schmerzen und Monsterblutungen, einen HB von 10,0 und einen Ferritinwert von 3.Ich bekam jahrelang Eisenspritzen da ich die Tabletten nicht vertragen habe.

Ich bin 51 Jahre alt,sollen doch Wechseljahre kommen,ob ein Jahr früher oder später :)D :)D!!

Ich finde hier macht sich keiner die Entscheidung leicht, vielen ging es wie mir.Kein Arzt sagt leichfertig :"nehmen wir mal eben die Gm raus" ,es gibt immer eine Diagnose und eine lange Bedenkzeit.

Ich war erst zur Op bereit,als ich rez.Pap 2w Abstriche hatte.

Iesa7x77


Kunama**

danke Kunama für deine Antwort.Ich hoffe das sich noch ein paar Leute melden, die Erfahrungen mit einem niedrigen Ferritinwert und einen relativ guten Hb- Wert haben. Ich habe irgendwo gelesen, dass sowas möglich ist wenn der Speicher leer ist. Hoffe auf Antworten!

LG

b iggxi65


Hallo torric,

na Du kannst einem Jahr Mut machen, von wegen Katheder ;-).

Danke aber für Deinen Tip betreffs des Schlafanzuges :)^.

Abends, wenn ich mich im Forum eigeklingt habe und die Berichte lese, bin ich etwas ruhiger.

Heute bin ich, um mich etwas abzulenken mit meiner Tochter und meinem Enkel in die Stadt zum Eisessen :p> gefahren und abends noch zum Frisör gestiefelt.

Ich genieße noch die paar Tage an denen ich mit dem Kleinen toben und rennen kann.

Es hilft wirklich in Euren Erfahrungen zu stöbern.

Klar ist doch das jede Frau von uns anders empfindet, aber im Grunde genommen sind wir doch hier um Erfahrungen auszutauschen und uns damit gegenseitig zum nachdenken anzuregen, uns Mut zu :°_ machen, Tips zu geben - ( siehe Arnica und Schlafanzug :-D ) oder Fragen zu stellen.

Da fällt mir gleich die nächste Frage ein: Ward Ihr vor der OP auch so müde und erschlagen ? Gibt sich das nach der OP?

Also bis denne liebe Grüße *:)

b1iggxi65


Hallo Rotfuchs57

ich freue mich für Dich das es Dir gut geht und Du die OP gut überstanden hast @:).

Deine Zeilen habe ich mit einem Schmunzeln ( betreffs der Wechseljahre ) gelesen und hoffe das ich nächste Woche danauso denken kann wie Du, denn mir geht es nicht anders als es Dir vor der OP ging.

Ich mache den Spuk jetzt 2 Jahre durch und zum Schluß ( kurz bevor ich mich zur OP entschlossen habe ) hab ich schon an Wechseljahre - mit fast 44 Jahren - geglaubt. Das war für mich eine der harmlosesten Erklärung bis mich mein FA "aufklärte" mir sagte das ich in der Kirche glauben sollte... :°(

Aber, nun ja, noch 1 Woche....

LG

b@iggi@65


An dieser Stelle möchte ich allen, die die Operation hinter sich gebracht haben, alles alles Gute und schnelle Genesung wünschen @:) @:) @:).

Und danke für Eure hilfreichen Beiträge :)^

LG

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