Gebärmutterentfernung vaginal

C6hevy,lady


Wie groß und schwer ist eigentlich eine "normale" GM ??? Weiß das jemand ???

M/a(nu6x4


Hallo Chevylady ,

wissen tue ich es auch nicht genau. Aber ich habe gerade irgendwo gelesen, das eine normale Gebärmutter etwa Faustgroß ist und um die 80 gr. wiegt.

LG

vaeratheikTe


Hallo stjerneskud, gwsternchen, bernerin und puella 10,

danke für Eure Antworten und die aufmunternden Worte.

Vieles, was ihr schreibt und vorschlagt, habe ich ja schon versucht oder auch von Freundinnen live geraten bekommen. Vom Kopf her ist mir schon klar, dass es die beste Lösung war, das Ding einfach rauszuschmeißen.

Ich habe natürlich auch alle Vor- und Nachteile abgewogen, bevor ich mich zur Operation entschloss. Und mir ging es ähnlich, wie Dir stjerneskud, dass ich keine gröberen Probleme damit hatte. Meine Frauenärztin meinte auch lange Zeit, das könne ich frei entscheiden, im Bauch ist viel Platz und bösartig werden Myome nur äußerst selten. Die Blutungen waren zwar wieder stärker die letzte Zeit aber lang nicht so stark, wie vor meiner Endometriumabblation 2004. Daher habe ich lange Zeit gehofft, nach dem Wechsel wird die Gebärmutter dann wieder kleiner und ich wollte die ganze Geschichte aussitzen.

Was mich dann bewogen hat, doch die Operation zuzulassen war, dass die Frauenärztin das letzte Mal nicht mehr mitgehen wollte, da sich bei einer Frau mit ähnlichen Symptomen dann doch ein Sarkom entwickelt hat. Außerdem ist eine Freundin von mir im März an Brustkrebs gestorben, die sich nur alternativmedizinisch behandeln ließ. Beides, so wie ich heute erkennen muss waren Motive, die nicht wirklich was mit mir zu tun hatten.

Ich war mir, wie gesagt so sicher, dass ich die Operation psychisch jetzt gut verkraften kann und dann kam beim Aufwachen das nackte Entsetzen über mich, und überrollt mich bis heute immer wieder, ohne dass ich mit dem Verstand dagegen ankann.

Ich weiß auch rein verstandesmäßig und nach allem was ich von wirklich vielen Frauen gehört habe, dass ich darüber hinwegkommen werde und vielleicht sogar irgendwann Erleichterung verspüren werde. Aber das hilft mir nichts, wenn ich, so wie heute fast den ganzen Tag nur heule. Vielleicht sind es wirklich die Hormone, werde jedenfalls am Montag zur Ärztin gehen und danach fragen. Auch an psychotherapeutische Hilfe habe ich schon gedacht und werde sie auch in Anspruch nehmen, wenn ich mich nicht bald besser fühle.

Was die Gebärmutter mit Frau sein zu tun hat? Für mich ist es so, dass ich finde, als Frau hat frau so viele Schmerzen, Risiken, Diskriminierungen sowohl biologisch, als auch gesellschaftlich zu tragen hat (von der Entjungferung angefangen, die Regel, Verhütung, Schwangerschaft, Geburt, Wechsel, die biologische Uhr, die abläuft, schwächer sein als Männer, schlechter bezahlt zu werden, sexistische Übergriffe und Stress mit der Beurteilung nach Alter und Aussehen...) und die einzige Entschädigung (und zt. Begründung) dafür ist, dass frau den heiligen Raum beherbergt, in dem Leben entstehen und sich entwickeln kann, unabhängig davon, ob frau ihn nutzen will oder nicht. Und selbst dieser Raum ist so oft in Gefahr und frau darf ihn nicht behalten. Ich wäre sicher nicht lieber ein Mann, was mich auch viele gefragt haben, sondern lieber eine Frau, die nicht die ganzen Nachteile hat.

So, jetzt habe ich mir wieder einiges von der Seele geschrieben, vielleicht hilft das ja auch schon etwas. Vielen Dank für die ganze Aufmerksamkeit und einen schönen Couching-Sonntag für alle, die ihre Operation gut verkraftet haben. Für alle, die die Operation noch vor sich haben: lasst Euch nicht beeindrucken von meinen Horror-Geschichten, es gibt anscheinend mehr positive Meldungen als negative, aber entscheidet nur nach Argumenten, die Euch selbst betreffen und wartet ab, ob die Entscheidung wirklich gut gefestigt ist.

LIebe Grüße

veraheike

pduel=la10


Hallo veraheike

oh je, da trägst Du aber viel Ballast mit dir herum. Wahrscheinlich ist es für Dich das Beste Dich wirklich in professionelle Hände zu begeben. Ich wünsche Dir trotzdem für die Genesung alles Gute und hoffe, dass Du bald einige Probleme gelöst bekommst. :)* :)*

Hallo zusammen

hoffentlich euch geht es recht gut und ihr hattet ein schönes Wochenende. Ich jedenfalls ja. Was sich bei mir echt bemerkbar macht, ist dass ich nicht mehr so schnell müde werde und meine Kraft sich stetig steigert.

Liebe Grüße

L?uziex64


Hallo veraheike,

auch von mir ganz herzliche Willkommensgrüße hier, auch wenn Du Dich nicht so wohl fühlst. Es wird bei Dir bestimmt mehr phsychischer Natur sein, ich denke da auch an professionelle Hilfe wie meine Vorschreiberinnen.

Nun zu mir, ich hatte auch eine große GM, aber nur 700g schwer. Die OP dazu mit Bauchschnitt war letzten Jahres im September. Meine Entscheidung für die Entfernung fiel im April, da sie diese enorme Größe annahm. Probleme hatte ich nur geringfügig, wie etwa das Drücken im Unterbauch auf Blase+Darm. Ich habe die Entscheidung der Entfernung auch jahrelang vor mir hergeschoben. Und ich bin erst 44 Jahre gewesen, zum Zeitpunkt der Entfernung, also eigentlich noch relativ jung. Allerdings habe ich eine erwachsene Tochter. Über solche Sachen wie ans noch Kinder-kriegen oder dass man keine vollwertige Frau mehr sein kann, habe ich mir nie Gedanken gemacht. Einerseits ist das biologische Alter des Kinder kriegens auch schon mit 44 Jahren durch (ist meine Meinung!) und andererseits bin ich schon noch eine Frau. Und glaube mir, der Sex ist genauso schön wie vorher, auch ohne GM-hals. Ich habe wirklich keine Minute ohne GM bereut!

Ich würde Dir einfach raten, Dich an den jetzt schönen Seiten des Lebens zu erfreuen und nicht so viel zu grübeln über das noch-Frau-sein oder Kinder zu bekommen. Wenn Du Deine Eierstöcke noch hast, gehst Du jetzt in Deinem Alter wahrscheinlich ganz allmählich in den Wechsel und hast vor allem keinerlei Probleme mehr mit Blutungen, welche gerade in den Wechseljahren wieder losgehen können. Sieh es doch einfach so. Wir sind genauso noch alle Frauen wie jede andere auch mit GM! Und die Narbe sieht man nun nicht wirklich tolle, man kann sogar noch Bikini anziehen!

Ich wünsche Dir eine gute körperliche Heilung Deiner Wunden sowie ein seelisches Gleichgewicht dazu. Gehst Du eigentlich noch auf Arbeit? Vielleicht hilft Dir das dann wieder zu Dir zu finden? Und wie steht Dein Mann dazu?

vg von Luzie

vMer7aheikxe


Hallo Allemiteinander,

ich hab heute doch noch gewartet mit Hormonen oder Psychotherapie, weil ich doch so langsam das Gefühl habe, wieder Boden unter den Füssen zu bekommen und nicht wirklich auf künstiliche Hormone stehe. Samstag war der absolute Tiefpunkt, ich habe den ganzen Tag nur geheult und telefoniert. Alle Freunde und KollegInnen sind sehr lieb und fürsorglich.

Ich vermute, dass meine starke Reaktion auch auf den Bauchschnitt aus einem Trauma aus der Kindheit stammt, das mich jetzt nochmal eingeholt hat. Da hatte ich mit 11 Jahren einen Leberriss, war 10 Tage in Lebensgefahr auf der Intensivstation und wurde zweimal mit Bauchschnitt operiert. Als Kind habe ich überlebt, aber die Seele hat das Geschehen damals nur verkapselt, nie verheilt, glaube ich. Lange hatte ich in der Pubertät dann auch die Angst, dass bei diesem Unfall irgendwas man Frau-Sein kaputt gegangen ist, weil ich die Regel dann erst mit 14 Jahren bekommen habe und natürlich bei den ersten sexulellen Versuchen immer Angst davor hatte, meine Narben zu zeigen.

Gestern war eine Freundin da, die mit mir auf meditativer Ebene gearbeitet hat, was nach meiner Erfahrung viel tiefer greift, als psychotherapeutische Gespräche. In beiden Fällen geht es um Abschied, Hinnehmen von Kranksein, Fürsorge für mich selbst usw. Morgen kommt ein anderer Körperarbeiter und ich nehme alle Unterstützung, die ich bekommen kann.

Mir ist das Bild gekommen, von einer Mutter, die mehrere Kinder hat, von denen eines Krank ist - so wie ich mehrere Organe habe und die Gebärmutter war krank. Ich habe jahrelang um dieses eine Kind gekämpft, alles dafür getan, dass es überlebt und schließlich musste ich doch den Kampf verlieren. Ich habe allen anderen Organe in dieser Zeit viel zugemutet, sie vernachlässigt und schlecht wahrgenommen. Jetzt ist meine Aufgabe, dieses kranke Organ zu verabschieden, und mich in Liebe den anderen Organen, den ganzen verbliebenen Körper zuzuwenden, der noch leben will. So - ich glaube, darauf kann ich mich konzentrieren. Welch ein Glück, dass es kein lebenswichtiges Organ war - und ein Kind hat es mir in gesunden Zeiten auch geschenkt.

Ich denke, die Aufgabe ist, eine neue körperlich/seelisch/geistige Intregrität zu finden nach der tiefen Verletzung und dem von mir als außerst gewaltvoll erlebten Eingriff. Und damit habe ich alle Hände voll zu tun.

Wahrscheinlich wäre das nach einer Laparskopie für mich nicht viel einfacher gewesen - ich dachte vorher nur, ich könne das ganze "im Vorbeigehen" erledigen und jetzt bin ich offenbar gezwungen, mich mit meiner ganzen Person damit auseinanderzusetzen.

Ich schreibe das für mich, aber auch vielleicht für diejenigen, die ähnlich verunsichert sind. Die Couching zeit habe ich mir entspannter mit Lesen und faulenzen vorgestellt - ich bin dagegen ganz schon gefordert.

Liebe Grüße an alle und ich hoffe, bald auch auf andere Frauen eingehen zu können.

veraheike

v)eradheike


Liebe Luzie,

danke für Deine Zeilen, auch nätülichlich allen anderen Frauen, die mich persönlich angeschrieben haben.

Ich gehe nicht zur Arbeit, morgen wird die Operation erst 3 Wochen her sein. Ich könnte auch nicht arbeiten, weil ich kaum 1 Stunde sitzen kann ohne Schmerzen. Auch die Schwäche habe ich noch nicht überwunden (wird durch das viele Liegen auch nicht besser) und fange heute an, gezielter ein bisschen mehr Bewegung zu machen, damit ich wieder körperlich fitter werde.

Mein Freund ist sehr lieb und geht auf alle Probleme, die ich habe sehr sensibel ein. Außerdem hat er auch kein Problem mit der Unfruchtbarkeit, weil er ohnehin kein Kind mehr wollte. Und sexuelle Ängste hat er scheinbar auch keine. Es sitzt nur ein Schmerz in mir, dass er eben kein Kind mit mir wollte, was aber natürlich auch für mich nur mehr ein Hirngespinst war. Es symbolisiert eher die Tatsache, dass ein vollständiges Aufeinander Einlassen an die Vorstellung eines gemeinsamen Kindes gekoppelt war, was ja erwiesenermaßen oft eine Illusion ist. Und das vollständige Aufeinander Einlassen war, ist und bleibt ein Thema in unserer Beziehung, da haben wir scheinbar unterschiedliche Bedürfnisse. Und jetzt ist das Unübersehbar geworden und hat sich in einem völlig unrealistischen Kinderwunsch geäußert, der auch von meiner Seite im wirklichen Leben nicht da ist.

Ganz schön verworren, nicht?

Ich hatte noch keine Zeit, Deine Geschichte nachzulesen, tue es aber bald, damit ich auch auf Dich eingehen kann. Jetzt gehe ich aber mal spazieren, da es gerade einmal nicht regnet (Ich lebe in der Oststeiermark in Österreich)

Viele Grüße

veraheike

bPeranerixn


Liebe veraheike.... *:) *:)

ist gut schreibst du dir deine Last von der Seele, schon alleine dies kann heilend wirken. :)z

Du bist hier nicht alleine..... :°_ :)_

Ich wünsch dir einen schönen Tag und dass es stetit Aufwärts geht :-D

Ganz liebe Grüsse aus der ENDLICH sonnigen, heissen Schweiz.... :)* :)* :)* :)* :)*

bJernJerin


OP-LISTE

Januar 2009

Kunama *06.01.* @:)

Isa777 *16.01.* @:)

Februar 2009

Anelim *16.02.* @:)

galvaniku *23.02.* @:) OP-Bericht Seite: 1876

JannaM *24.02.* @:)

Ulla40 *25.02.* @:)

bernerin * 26.02* @:) OP-Bericht Seite: 1880 Bild Gebärmutter Seite: 1924

März 2009

Aminale *11.03.* @:)

Sternchen66 *12.03.* @:) OP-Bericht Seite: 1900

Kleine Chris *13.03.* @:) OP-Bericht Seite: 1902

*chatty* *16.03.* @:)

Mareikesum *17.03.* @:)

Tini 75 *19.03* @:) OP-Bericht Seite: 1914

Loona72 *20.03.* @:)

Finoletta *25.03.* @:)

April 2009

Kerstin 65 *01.04.* @:)

Lady Amalthea *03.04.* @:) OP-Bericht Seite: 1920

xxAngelxx * 06.04.* @:)

Soni H. *14.04.* @:)

torric *20.04.* @:)

Sonne74 *21.4.* @:)

ati 64 *27.4.*@:)

Mai 2009

Traumpfänger 59 *04.05.* @:)

Puella10 *05.05.* @:)

Juni 2009

stjerneskud *16.06.09 {:( :)* :)* :)* :)* :)*

Weitere OP-Berichte auf Seiten: 1722, 912, 1715, 1683, 1651, 1701, 1761, 1772 ,1935 ,1939

Bilder Gebärmutter auf Seiten: 1838, 1924

Interessanter Bericht einer Gyn.- Befragung auf Seite: 1674

**Packliste für KH-Tasche : Seite 1857

** xxAngelxx... *:) wollte dir nicht reinpfuschen oder so....einfach wiedermal zur Erinnerung ;-)

mRess/inta makrze


Hallo Ihr Alle,

nachdem ich hier schon seit WOCHEN! mit lese, habe ich nun doch ein paar Fragen die zwar an anderer Stelle teilweise beantwortet wurden aber da ich zu denen gehöre die es immer genau wissen möchten stelle ich sie trotzdem.

Finde das Forum hier super weil frau so weiss, dass es anderen ähnlich geht. Was mir hier besonders auffällt, ist der respekt- und liebevolle Umgang miteinander - tut gut zu sehen, dass Frauen sich gegenseitig so helfen -.

Ich wurde am 15.05.09 operiert mit Bauchschnitt. Meine GB war stark vergrößert mit mehreren Myomen eines davon 14x14x11 (Kindskopfgroß). Am 4. postoperativen Tag kam dann noch ein Hämatom hinzu. Ich war echt bedient körperlich und auch seelisch. Da ich sowieso eher ängstlich bin, war das dann echt hart für mich.

Wegenm des Hämatoms wurde die Bauchnaht rechts und links geöffnet und offen gehalten damit Sekret abfliesen konnte. Ich musste fast tägl. Wundstreifen wechseln erst im KH später beim Hausarzt. Seit 2 Wo. ist die Wunde nun zu geheilt. Versuche mich zu schonen wo es geht. Denke es könnte auch sein, dass ich vieles zwar aus Vorsicht erst später angehe aber eben auch durch die Umstände mit dem Hämatom sowieso länger brauche?

Nun zu meiner eigentlichen Frage. Das ist jetzt die 7te Woche nach der OP und ich hab immer noch Blähungen und einen Bauch wie im 5. oder 6. Monat. Im Laufe des Tages wird der Bauch immer dicker bis er dann so gegen mittag so aussieht. Ist das normal? Nehme sab simplex und BIO AFK Tee von Edeka. Habe im KH 5 Kilo abgenommen allein das Myom mit GB wog knapp über 1 Kilo. Bin 1,62 u wiege 56 Kilo. Könnt Ihr mir was dazu sagen? Viele Grüße an alle.

messina mare

kAleinGe Chxris


@ Messina Mare

Also das mit dem angeschwollenen Bauch habe ich auch lange gehabt. Ich habe aber auch lange Stuhlweichmacher nehmen müssen und das hat auch noch dazu beigetragen, dass ich immer schwanger aussah. Über diesen aufgeblähten Bauch habe hier viele Frauen berichtet und auch mein Frauenarzt meinte, dass wäre normal. Warum konnte mir keiner richtig erklären. Mittlerweile ich bei mir dieser angeschwollene Bauch verschwunden und auch die Blähungen (die waren teilweise echt unangenehm für mich und meine Umwelt :)z)

Leider habe ich in meine Couching-Phase etwas zugenommen und das bekomme ich jetzt nicht wieder runter, dadurch habe ich das Gefühl, mein Bauch ist irgendwie anders geworden. Aber das ist mir im Moment noch egal, denn ich bin einfach nur glücklich, dass ich jetzt wieder gesund und munter bin. Ich genieße mein GM-loses Leben in vollen Zügen......

ptuel$lax10


Hallo Messina Mare

ich wollte dir nur kurz sagen, dass ich auch so Probleme mit meinem Darm hatte. Nun sind bei mir 8 Wochen rum und es geht wieder besser. Ich habe allerdings von meinem H.arzt Mucofalk verschrieben bekommen, das ist ein Quellmittel und damit hat sich mein Darm wieder normalisiert. Nur Stuhlweichmacher haben bei mir nicht viel geholfen. Dieses Mittel ist übersetzt indische Flohsamenschalen gemahlen, echt ekelhaft man sieht davon aber echt nichts, nur Pulver ;-D

Grüße ;-D

Cyhevylxady


*:) Ich hab ja jetzt mit der Pille umgestellt – mal sehen wie es damit funktioniert. Im Moment sieht es noch normal aus. Meine Blutungen hab ich noch ganz normal bekommen und sie halten noch an. Ich hoffe das es aufhört. Im August hab ich wieder einen Termin bei meiner FÄ – um zu sehen, ob sich was geändert hat. Ich hoffe es ist nichts weiter gewachsen, dann werde ich den Schritt, den Ihr alle schon gegangen seit wohl auch gehen müssen. :-/

sFtje;rnes]kuxd


veraheike

Ich finde es auch gut, wenn du dir alles oder zumindest viel von der Seele schreibst. Und wer könnte dich besser verstehen als die Frauen hier im Forum, von denen sehr viele auch eine GM-Entfernung hinter sich haben? Dass hier alle sehr nett und hilfsbereit sind, hast du ja schon erlebt. Ich hoffe für dich, dass es dir bald wieder richtig gut geht - in jeder Beziehung! Solltest du jedoch noch längere Zeit seelische Probleme wegen der OP haben, würde ich mir an deiner Stelle die Sache mit professioneller Hilfe überlegen. Ich weiß, Therapien etc. haben in der Gesellschaft häufig einen negativen Touch. Meiner Meinung nach jedoch völlig zu Unrecht. Mit Freunden und Gleichgesinnten zu reden und Erfahrungen auszutauschen ist richtig und wichtig - aber manchensmal hilft das alleine eben nicht. In solchen Fällen dann professiolle Hilfe in Anspruch zu nehmen hat in meinen Augen überhaupt nichts Negatives. Im Gegenteil: ich finde diesen Schritt dann mutig und extrem wichtig. Therapeuten sind schließlich Fachleute und haben ganz andere Wege, einem weiterzuhelfen. Auch die allerbeste Freundin kann einen nicht auf diese Art und Weise unterstützen.

Messina Mare

Es tut mir leid, dass du nach der OP doch etwas mehr Probleme hattest. Das mit dem im Tagesverlauf dicker werdenden Bauch kenne ich auch! Angesichts dessen, dass wir ja doch einen großen Bauchschnitt hinter uns haben und dass im Bauchraum geschnitten wurde, betrachte ich das aber als ganz normal. Der Körper muss den Eingriff eben verarbeiten und die Schnitte müssen erst wieder völlig verheilen. Außerdem: wenn man sich z.B. heftig den Kopf stößt, kriegt man ja auch ne Beule :-)

Ich gehe an diese kleinen Einschränkungen positiv heran und gebe mir und meinem Körper die Zeit, die nötig ist.

bWern%erin


Außerdem: wenn man sich z.B. heftig den Kopf stößt, kriegt man ja auch ne Beule :-)

hi,hi.... ist nett gesagt ;-D ich hatte diesen Blähbauch ca. drei Wochen, je nach Belastung.

Nun ist wieder alles beim Alten :)^

Grüss und :)_ euch alle.... @:) @:)

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