Gebärmutterentfernung vaginal

L5uziex64


Hallo lama83,

ich kann Dir zu dem Thema auch was schreiben, ich kann Dir das so laienhaft erklären, kannste aber auch im Internet gut drüber googeln.

Also Endometriose ist vesprengte Gebärmutterschleimhaut ausserhalb der GM, diese kann dann überall sein und das verursacht Schmerzen und vor allen Dingen Zysten. Richtig sehen kann das ein Doc wahrscheinlich nur über eine Bauchspiegelung. War zumindestens so bei meiner Tochter, sie hatte Zysten, Schmerzen und auf dem Ultraschall waren so komische Schatten zu sehen. Daher die Überweisung in eine Klinik zur Bauchspiegelung, wo dann der Befund bestätigt wurde und alles auch gleich entfernt wurde (also die Endometrioseherde meine ich natürlich!!!). Zugleich wurden die Eileiter mit von dem Zeugs gereinigt und somit steht dann einer Schwangerschaft auch nichts mehr entgegen.

Also ich will Dir das jetzt nicht einreden, aber lass doch mal Deinen Arzt darafhin untersuchen, zumindestens besser als sich die GM in Deinem jungen Alter entfernen zu lassen. Denn wenn es Endometriose ist, muss nicht gleich die GM entfernt werden.

Viel Glück und alles Gute wünscht Luzie

S.weethleartx66


Hallo zusammen,

bin neu hier und habe auch ein paar Fragen, die mir auf der Seele brennen. Nachdem ich wegen Inkontinenzproblemen eine Urodynamikuntersuchung hinter mir habe, erklärte mir die untersuchende Ärztin, dass mein Problem nur mit einer Operation zu beseitigen wäre. Die GM muss raus und die Blase soll nach oben gebunden werden, das ganze über einen Bauchschnitt. Anscheinend kommt man so besser ran. Muss vorab vielleicht noch dazu sagen, dass meine Blase gesenkt ist und meine Gebärmutter vergrößert ist, weshalb sie wohl noch zusätzlich auf die Blase drückt. Die Ärztin meinte, wenn ich nur die Blase anheben lasse wäre ich in einem Jahr wieder da, weil ich erneut ein Inkontinenzproblem hätte.

Allerdings hat mein FA gesagt, dass die Inkontinenz in manchen Fällen nach einer Operation schlimmer wird. Nun habe ich große Bedenken, dass mir genau das passiert. Dabei möchte ich doch eben dieses Problem endlich gelöst haben. Wer hat denn Erfahrungen damit gemacht? Es ist ja doch eine größere OP und wenn ich danach größere Probleme als vorher habe wäre das schon sehr schlimm für mich. Hat jemand so eine Blasenanhebung und gleichzeitige GM-Entfernung auch schon über einen vaginalen Eingriff machen lassen oder ist das tatsächlich nur über einen Bauchschnitt möglich?

Wäre über eine Antwort sehr dankbar.

Herzlichen Dank schon mal im Voraus.

v4erahneixke


Hallo Sweetheart66

zuerstmal willkommen im Forum.

Zu Deinen Problemen habe ich noch ein paar Fragen:

Wie alt bist Du?

Woher kommt die vergrößerte Gebärmutter? (Wahrscheinlich, wie so oft Myome - wenn ja, kann man die nicht gebärmuttererhaltend operieren?)

Möchtest Du noch Kinder haben, oder zumindest nicht ausschließen, noch welche zu wollen.?

Ich kenne mich mit der Gesamtproblematik nicht so gut aus, da ich keine Blasenprobleme hatte. Glaube aber oft gelesen zu haben, dass in erster Linie mit Beckenbodengymnastik versucht wird, Inkontinenzprobleme zu verbessern. Hast Du das schon versucht?

Bevor Du eine Entscheidung triffst, wärest Du sicher gut beraten, eine zweite oder sogar dritte Meinung einzuholen. Es ist wirklich eine sehr große Operation mit gravierenden Folgen. (Unfruchtbarkeit und keine Blutungen werden von den Ärzten immer genannt, aber es gibt so viel mehr, was zumindest als Risiko vorhanden ist, das mir niemand gesagt hat und ich nur selbst erlesen habe...) Zumindest Zweitmeinungen werden von der Kasse bei so großen Operationen bezahlt.

Was bis heute nicht wirklich geklärt ist, ob eine Gebärmutterentfernung das Risiko einer Inkontinenz erhöht oder nicht - in meinen Augen ein Skankal in der männerdominierten Medizin, denn es wäre ein Leichtes, solche Langzeitstudien zu erstellen. Nur scheint niemand, außer den vielen Tausenden Frauen, die es betrifft Interesse an solchen Untersuchungen zu haben. (Es gibt Ansätze von solchen Untersuchungen, die aber entweder statistisch nicht relevant sind oder sich gegenseitig widersprechen.)

Ein weiteres verschwiegenes Risiko ist, dass frau um zwei bis drei Jahre früher in den Wechsel kommt, selbst wenn die Eierstöcke erhalten bleiben, weil die Blutversorgung reduziert wird, und daher die Funktion früher versiegt - sofern frau noch nicht mit dem Wechsel fertig war.

Es gibt eine Reihe von Operationsmethoden, wenn schon eine Operation sein soll: Laparskopisch, d.h. durch kleine (1 - 11/2 cm große) Einstiche in die Bauchdecke, vaginal oder abdominal (d.h. durch Bauchschnitt). Welche Methode bei Dir in Frage kommt, weiß ich nicht. Nur ist es bei mir so gewesen, dass der Arzt nur die Methode vorschlägt, die in seinem Krankenhaus auch durchgeführt werden kann.

Deshalb ist es gut zu verschiedenen Ärzten zu gehen, sich selbst zu informieren (was Du ja hier im Forum tust) und selbst gezielte Fragen zu stellen. So hast Du nachher zumindest die Sicherheit, alles gewußt zu haben und eine eigene Entscheidung getroffen zu haben. Sonst kann es leicht sein, dass Du nachher das Gefühl hast, andere haben für Dich entschieden.

Wichtig ist außerdem die Entscheidung, ob der Gebärmutterhals erhalten werden kann. Soweit ich weiß, ist das nur bei der abdominalen oder laparskopischen OP-Methode möglich. Der Gebärmutterhals ist deshalb wichtig, weil er den Beckenboden abschließt und daher stabilisiert und die Heilung schneller erfolgt (kleinerer Eingriff). Außerdem bleibt die Scheide in sich unverändert, was möglicherweise bessere Chancen einer ungetrübten Sexualität ergibt. Aber auch mit Entfernung des Gebärmutterhalses soll die Sexualfunktion nicht sehr beieinträchtigt sein, habe ich gehört. (Noch kann ich da keine eigenen Erlebnisse berichten, weil noch nicht genug verheilt, aber rein äußerlich (Klitoris und Schamlippen) habe ich keine Verschlechterung bemerkt - zum Glück!

Für mich, obwohl ich sicher gut informiert war, ist das noch heute fast fünf Wochen nach der GM-Entfernung immer noch psychisch sehr schwer zu akzeptieren, dass der Eingriff notwendig war und ich habe sehr starke Zweifel und psychische Krisen, nach wie vor.

Aber jede Frau reagiert da wohl auf ihre Weise und es gibt sehr viele, vor allem hier in diesem Forum, die sehr froh sind, dass sie die Operation hinter sich gebracht haben und fühlen sich besser als vorher. (Ich glaube hauptsächlich diejenigen, die vorher sehr starke Blutungen und Schmerzen hatten.)

Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute in Deiner Entscheidungsfindung - überstürze nichts, denn ein paar Monate auf oder ab spielen keine Rolle, wenn Du aber die Eingriff hinter Dir hast, dann kann nichts ihn mehr rückgängig machen.

Liebe Grüße

S2weetkhear@t66


Hallo veraheike,

herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort. Gerne will ich Dir auch Deine Fragen beantworten. Ich bin 42 Jahre alt und habe zwei Söhne 14 und 16 Jahre alt. Die GM soll raus, weil sie vergrößert ist und auf die Blase drückt, die ohnehin schon gesenkt ist, wodurch ich diese Inkontinenzprobleme habe. Ich hätte sicherlich kein Problem damit keine GM mehr zu haben, weil ich mich als Frau nicht über die GM identifiziere. Mit Beckenbodengymnastik und mit Elektrotherapie (Tens) habe ich es bereits versucht, allerdings ohne Erfolg. Mein FA meinte auch, dass es nicht am Beckenboden läge, sondern daran, dass die Blase bereits gesenkt ist. Er schickte mich zur Urodynamik, um dort festzustellen wie mein Blasen- bzw. Harnröhrendruck ist und die Meinung des anderen Arztes zu hören. Letzten Donnerstag habe ich diese Messung machen lassen. Die Ärztin meinte, dass es ganz klar durch die Senkung der Base käme und zusätzlich Druck durch die GM auf die Blase ausgeübt werden würde. Sollte ich nur die Blase anheben lassen würde ich in ca. 1 Jahr wieder mit dem gleichen Problem kommenn, da die GM weiterhin Druck auf die Blase ausüben würde. Daher ihr Vorschlag die GM herauszunehmen und die Blase gleichzeitig anzuheben.

Ich war jetzt noch nicht wieder bei meinem FA, allerdings beschäftige ich mich schon mit dem Vorschlag der Ärztin im KH.

Wie gesagt, ich habe keine Bedenken wegen der Entfernung der GM, mich beschäftigt viel mehr das Risiko, dass die Inkontinenz im Anschluss schlimmer sein könnte als vorher. Ich habe hier im Forum allerdings noch nicht wirklich von solch einem Problem gelesen und im übrigen denke ich auch, das könnte mir doch nicht passieren, wenn gleichzeitig die Blase an ihren ursprünglichen Platz gebracht wird. Bin da wirklich noch sehr unsicher.

Werde natürlich noch mit meinem FA ausführlich darüber reden und mich hier im Forum und über Google weiter informieren, um dann die richtige Entscheiden treffen zu können.

Als nette Begleiterscheinung würde ich das Ausbleiben der Regel empfinden, die bei mir in den letzten Jahren stärker geworden ist. Früher musste ich keine "Super" verwenden, was heute schon Pflicht ist, um nicht ständig auszulaufen. :-/ und die Schmerzen, die ich die ersten Tage nur mit Tabletten ertrage, würde ich sicher auch nicht vermissen.

Jedenfalls bin ich froh, dass ich dieses Forum gefunden habe. Hier werden sicher noch einige Fragen von mir beantwortet werden und vielleicht kann ich auch meine Unsicherhei verlieren.

Liebe Grüße

p!ueDlFla1x0


Hallo zusammen!:-D

ich wollte mich auch mal wieder melden. Mir geht es nun 9 Wochen nach der OP sehr gut. Ich war gestern auf einem Schulfest und bin ziemlich lange auf einer Bierbank gesessen. Ich muss sagen, kein Problem, ich spüre meinen Bauch gar nicht mehr. Meine Verdauung hat sich wieder eingespielt, nur warte ich noch auf einen schönen Sommer, damit ich endlich auch in weißen Hosen und Röcken unterwegs sein kann. Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Sommerferien sind ja bei uns erst ab dem 30.7. Ich hoffe, Euch allen geht es auch gut!*:)

Liebe Grüße

luamax-83


Hallo Luzie64...

Danke das du mir das so einigermaßen erklärt hast...

Ich habe schon eine Ausschabubg hinter mir und da dachte ich das Thema wäre nun gegessen aber leider habe ich mich da ein wenig geirrt... und naja ich muss auch zugeben das ich vor diesen ganzen Untersuchungen auch ein wenig Angst habe, :°( weil ich ja auch nicht weiß was genau da alles auf mich zu kommt...

Ich werd mit meiner FA ausführlich sprechen und ihre Meinung dazu anhören... trotzdem Danke

lg

F<ussielixne


Hallo Mädels

ich melde mich mal wieder zu Wort.

Also ich kann jeder Frau nur empfehlen die GM entfernen zu lassen wenns Probs gibt. Ich habe meine GM im September 08 rausnehmen lassen. Ich kann nur sagen: MIR GEHT ES GUT!!!:)z :)^ :p> :)D

Ich feier in 3 Wochen meinen Geburtstag und das ohne Monsterblutung. Letztes Jahr wollten mein Schatz und ich an meinem Geburtstag in ein Wellness-Hotel - puste Kuchen, ich hatte Monsterblutung und wir kamen nur 100 Kilometer weit, dann mussten wir wieder nach hause weil es mir sehr schlecht ging. Dieses Jahr wird mir keine Blutung den Geburtstag versauen. Juhu freu!!

So nun grüße ich alle die mich kennen und nicht kennen und wünsche gute Besserung @:)

LG *:)

lya{mau-8x3


Hallo Fusseline... *:)

Darf man denn erfahren wie alt du warst als du dir deine GM hast entfernen lassen...

Feier deinen Geburtstag heuer richtig nach... ;-D

Flu#shseligne


lama-83

ich war 47 Jahre, habe aber über 3 Jahre mit mir gekämpft ob Hysterektomie oder ob nicht. Wenn ich gewusst hätte welche Lebensqualität ich ohne GM habe, dann hätte ich garantiert nicht so lange gewartet. Wie schon gesagt - mir geht es super gut. Sex klappt super spitze und der Orgasmus war noch nie so intensiv wie nach der Hysterektomie. Außerdem ist es doch toll, wenn man weggehen kann wann man will ohne dass einem Blutungen begleiten.

Ach ja der Grund der Hysterektomie: Ich hatte ein kindskopf großes Myom mehrere kleinere und einen PAP 4. Mehr Gründe braucht man nicht um sich von solch unliebsamen Verwandten zu trennen.

Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.

@:)

L4uziex64


Hallo Fussline *:) *:) *:) *:) *:) *:)

ich kenn Dich noch, meine Entfernung war ja auch im September vorigen Jahres. @:)

Ich kann mich nur Dich anschliessen, es soooo schön ohne GM, obwohl mir meine ja nicht so sehr das Leben vermiest hat. Aber ich hatte Monster-Myome und somit eine Monster-GM in der Größe. Und das würde jetzt noch mehr Probleme bereiten. Aber, wir sind auch schon älter, ich bin 45 Jahre und habe eine erwachsene Tochter, also an Familienzuwachs eh nicht mehr zu denken, von daher eine leichte Entscheidung. Es gibt jetzt nach fast einem Jahr keinerlei Probleme mit Darm, Blase oder Verwachsungen, alles ist schön.

Ich werde mir jetzt immer meinen damaligen OP-Termin als Vorsorge-Tag beim Frauenarzt reservieren lassen, da kann man dann jedes Jahr feiern!!! (hoffentlich jedenfalls)

Ich wünsche allen die richtige Entscheidung und die Angst ist wirklich vorher unbegründet.

vg von Luzie

F[usseDline


Hallo Luzie64

also die Op war schon etwas anstrengend, aber man läuft ja am nächsten Tag wieder auf dem Klinikflur umher. Ich bereue diesen Schritt niemals. Außerdem ist meine Tochter fast 24 und hat nun selbst ein Kind. Ach wie schön ist es ein Enkelchen zu haben. Ist bei dir er Orgasmus auch intensiver als vor OP? Ich genieße den O. so richtig. Könnte fast täglich Sex machen.

An alle die die OP noch vor sich haben: Habt keine Angst, es wird nie so heiss gegessen wie gekocht wird.

LG @:)

LGuziex64


Hallo Fusseline,

naja, sagen wir mal so, der Orgasmus ist nicht anders als vorher, vielleicht ist das Lust-erleben jetzt anders, da ich doch 24 Jahre durchweg die Pille genommen habe und dadurch natürlich der Libido sehr sank. Ich hatte ja auch vorher nicht die Probleme wie viele von Euch wie Blutungen und Schmerzen, von daher hat sich nicht viel geändert, aber, ich bereue keinen Tag ohne GM!!!!!!!!!!! Und auch ohne GM ist man noch Frau genug, in manchen Faden hier wird da ja sehr arg dadrüber geredet.

Meine Tochter ist auch 24 Jahre, aber leider müssen wir wohl noch etwas auf ein Enkelchen warten.... :-o, ist schade, wir hätten jetzt gerne eines, na vielleicht wirds noch irgendwann.

Hast Du eigentlich schon Probleme wegen der Wechseljahre? Ich merke da noch nichts. Ich hatte mich mal ein bisschen im Wechseljahresfaden "rumgetrieben" und wollte mal wissen, wie man nun das Einsetzten der Wechseljahre auch ohne GM spüren könnte, ausser den bekannten Symptomen wie Schwitzen u.s.w., aber so'ne richtige Antwort hatte keine. Na, lassen wir uns mal überraschen!

Dir alles Gute und bis bald wieder

vg von Luzie

sCuleikxen


Auch mal wieder da

Ich bin jetzt seit 2 1/2 Jahrem GM-los und nicht mehr oft hier im Forum. Irgendwann ist die OP passé und abgehakt.

Das Leben ohne Schmerzen und Blutungen ist genial und mit 50 Jahren wäre ich die ideale Kandidatin für ( GM-lose ) Wechseljahre. Aber weit und breit nichts zu spüren. Mein FA wunderte sich bei der letzten Vorsorge ( vor 6 Wochen ):" Ja, merken sie wirklich nichts?! Sie sich doch 50!!!!!!!!!!!???" :=o ??? x:) :-o

LG *:) @:)

Cwhelvyladxy


Luzie

Ich hatte ja auch vorher nicht die Probleme wie viele von Euch wie Blutungen und Schmerzen, von daher hat sich nicht viel geändert,

Warum wurde sie dann entfernt ???

*:)

s,tjernne,skuxd


@ lama-83

Tut mir leid, dass ich dir nicht früher antworten konnte, hatte aber die letzten Tage Probleme mit dem Internet zu Hause und bin erst seit gestern wieder in der Arbeit. Und da musste ich natürlich erst einmal aufarbeiten...

Wie ich jedoch schon gelesen habe, hat dir Luzie64 schon eine Erklärung über Endometriose gegeben. Vielen Dank an dieser Stelle an Luzie!

Schade, dass es bei dir kein Endo-Zentrum gibt. In München wüsste ich jetzt eines...

Aber du solltest dich auf jeden Fall in diese Richtung hin untersuchen lassen. Für eine GM-Entfernung bist du echt zu jung.

Liebe Grüße und alles Gute!

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