Gebärmutterentfernung vaginal

rxegen+bogenfuiscxh


OP-Bericht

Guten Tag ins Forum *:) Vor meiner OP habe ich viel Zeit als stumme Leserin hier im Forum verbracht. Dabei viele nützliche Anregungen erhalten und spannende sowie unterschiedliche Meinungen kennen gelernt. Manches hat mich dabei verunsichert und etwas verängstigt in Bezug auf die Zeit danach :-/ Anderes aber auch sehr hoffnungsvoll gestimmt. :)z Nachdem ich jetzt ein paar Stunden wieder zu Hause bin, habe ich mich entschlossen einen kleinen OP-Bericht zu schreiben, um mit Anderen meine positiven Erfahrungen zu teilen und Mut zu geben. :)*

**Voruntersuchungen**

Bei einer Vorsorgeuntersuchung wurde ein schnell wachsendes Myom in der Gebärmutter festgestellt. Dass ich (43) mehrere Myome habe wurde bereits vor knapp 3 Jahren festgestellt. Diese waren aber eher klein und wurden damit regelmäßig beobachtet. Eine Notwendigkeit für eine OP bestand bis dahin nicht.

Ein schnell wachsendes Myom ist aber eine andere Sache. Im ersten Ultraschall wurde es auf ca. 6,5 x 5,5 cm gemessen. Mein FA hat diesen Befund mit mir besprochen und zu einer OP mit Entfernung der Gebärmutter geraten. Alternativ hätte ich das Myom vierteljährlich beobachten lassen können. Die plötzliche Empfehlung der Gebärmutterentfernung ist natürlich schon erst einmal schwierig zu verdauen.

Nach 3 Wochen habe ich mir eine Zweitmeinung eingeholt - und es gab genau die selbe Aussage. Im Ultraschall war das Myom dabei bereits 7,5 x 6,5 cm groß und die Gebärmutter auf über 9 cm verbreitert (normal sind so ca. 5 cm). Damit habe ich mich für diese OP entschieden.

:)_ Am 20.07. ging es dann ins KH. Am Vormittag die Voruntersuchung mit Erläuterung der möglichen Operationsmethoden (wobei ich ja top informiert war durch das Internet), Laborwerte aus Blut und Urin sowie Durchsprache der Narkose. Bei mir wurden kein EKG oder Röntgenaufnahmen gemacht.

Eine vaginale OP war wegen der Größe nicht möglich. Damit kam denn die Lapraskopie (LASH-Methode) oder der Bauchschnitt in Frage. Mit der LASH hatte ich ja eigentlich so meine Probleme, da viele von Schmerzen in den Schultern berichten und ich vor 20 Jahren mal etwas hatte mit höllischen ]:D Schulterschmerzen. Da wollte ich mein Schmerzgedächtnis nicht auffrischen. Man hat meinen Hinweis sehr ernst genommen und sofort eine etwas stärkere Schmerztherapie nach der OP angeordnet. So habe ich mich für die LASH-Methode entschieden, wohl wissend, dass daraus immer auch ein Bauchschnitt werden kann. Ich habe mich auch ganz bewußt daüfr entschieden den Gebärmutterhals zu belassen.

In jedem Fall wollte ich meine OP homöopathisch begleiten. Die Woche davor habe ich täglich Vitamin C retard für das Immunsystem eingenommen. Am Abend vor der OP dann 5 Globuli Arnica C 30.

Komischerweise habe ich sogar ein Abendessen mit OP-Suppe bekommen. Hatte damit gerechnet gar nichts zu bekommen. Mittags gab es noch Abführtropfen und wenn es nicht reicht am Abend dann einen Einlauf. Davor hatte ich auch etwas Muffe, aber das war ziemlich harmlos. Bekam eine Tube und durfte es sogar selber machen.

**OP-Tag**

:)* Am 21.07. um exakt 7:35 Uhr (es gab digitale Uhren auf den Gängen) rollte mein Bett Richtung OP-Zentrum. Bevor ich mein Zimmer verlassen haben, gab es noch einmal 5 Globuli Arnica C 30.

Es gab noch ein paar Sätze mit dem Anästhesie-Pfleger und dann ..... war es 14:30 Uhr auf der Wanduhr im Aufwachraum. Kurz danach zurück ins Zimmer. An mir dran viele Schläuche (Blasenkatheder, Schmerztropf, Wundabfluß) und denn Tag habe ich eigentlich völlig verschlafen. Kann mich immer nur an kurze Zeitabschnitte erinnern. Meine Familie hat wie von mir aufgetragen mir in jedem Fall noch ein paar Globuli verabreicht.

Vor der Nachtruhe musste ich aufstehen und mit jeweils einer Schwester seitlich neben mir das Bett umrunden.

Die Nacht habe ich auch ohne Probleme "verschlafen". Und am Abend ging es mit 3 Globuli Staphyagria D 6 los - dies ist hilfreich bei Schnittwunden und zur Wundheilung. Dies nehme ich ab da 3 * täglich je 3 Globuli (7 Tage lang).

**Nach der OP**

:-) 1. postoperativer Tag: die Schmerzmittel decken mich sehr gut ab, so dass ich fast keine Schmerzen habe. Komischerweise hatte ich kurz welche in den beiden Fußballen - kann eigentlich nur vom Gas gewesen sein.

Am frühen Morgen beginne ich homöopathisch mit Bellis perennis C 30 (5 Globuli je morgens für 4 Tage), das ist unterstützend bei Unterleibsoperationen. Bei akuten ziehenden Schmerzen habe ich 3 Globuli Hypericum D 6 eingenommen (bei Nervenschmerzen, wenn Nervengewebe durchtrennt wurde).

Am Nachmittag wird der Blasenkatheder entfernt und gegen Abend der erste Gang zum WC - der musste mit Schwester sein, danach allein. Blasen funktionierte sofort und ohne Schmerzen. Das Laufen ging sehr langsam und noch nicht so ganz aufrecht, aber mit ganz wenig Ziehen im Bauchraum.

Ich hatte sehr, sehr geringe vaginale Blutungen.

;-) 2. postoperativer Tag: gegen Mittag ist die letzte Gabe vom Schmerztropf leer, er wird abgehängt. Nun gibt es nur noch Schmerzmittel als Tabletten (Ibuprofen). Die nehme ich mal brav morgens und abends ein. Ansonsten geht es mir sehr gut und ich habe keine große Schmerzen, mal etwas Ziehen an der 3 "Einstichstellen". Ab Mittag hört die geringe vaginale blutung auf. Gegen Abend kommt der Beutel für das Wundsekret raus.

Etwas Kopfschmerzen bereitet dem Team mein Blutdruck mit Werten von 93/60 und dazu ein Eisenwert von 8,0. Ich fühle mich allerdings nicht müde oder schlapp dabei. Ich kann bereits sitzend am Tisch essen, habe also keine Probleme mit dem Sitzen (zumindest einen kurzen Zeitraum).

:)^ 3. postoperativer Tag: ich nehme am Morgen das Schmerzmittel nicht, da es mir gut geht. Habe auch keine Schmerzen. Unternehme am Vormittag einen kleinen Ausflug ins Freie. Laufe dabei zwei Etagen die Treppen runter und wieder hoch. Treppen steigen bereitet mir keine Probleme. Nach ca. 15 Minuten gehe ich aber mal lieber wieder in mein Bett.

Am Abend unternehme ich einen zweiten Auflug, der jetzt 25 Minuten dauert und meinem Kreislauf gut tut. Schmerzmittel habe ich bis dahin keine eingenommen, allein die homöopathischen Mittel. Mein Darm meldet sich auch zurück und ich bin überrascht wie dies ohne Schmerzen geht.

@:) 4. postoperativer Tag: es geht nach Hause!!! Davor noch ein kurzes Arztgespräch. Hystologisch war mit der Gebärmutter und dem Myom alles i.O., ansonsten war es doch größer als erwartet und sie haben ziemlich gezirkelt und geschnippelt, um den Bauchschnitt nicht machen zu müssen. Deshalb hat es wohl auch etwas länger gedauert. Entfernt wurden ca. 250 g (Gebärmutter + Myom) und was mir an Größe gezeigt wurde, war nicht so ohne.

Nun sitze ich zu Hause und hoffe mal nicht zu schnell in den Nichts-tun-dürfen-Koller zu geraten. Meinem Kopf habe ich bereits mindestens 4 Wochen Schonzeit verordnet und hoffe, er gibt es an alle Körperteile weiter. Von meinem Arbeitgeber aus ist dies auch kein Problem - also kein Streßfaktor.

Mein Bericht ist nun doch etwas länger geworden und ich hoffe der einen oder anderen damit hilfreich zur Seite stehen zu können. *:) ..... ach und Eis essen :p> war ich nach 2 Tagen auch schon .... :=o

admina[le


Hallöchen

Möchte auch mal wieder vorbei schauen. Mir geht es soweit ganz gut. Bei mir hatte sich nach der OP eine Art "wildes Fleisch" gebildet. Es wurde weggeätzt. Ich hoffe euch geht es allen gut.

Lg Aminale

gbalva9niku


regenbogenfisch

wünsch dir eine schöne Erholungszeit. :)D zzz

Meine OP ist jetzt schon 5 Monate her. Nichts erinnert mich mehr daran. :)^ Hatte wie du ein schnell wachsendes Myom und wurde mit LASH-Technik operiert.

LG :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

b#erntexrin


OP-LISTE

Januar 2009

Kunama *06.01.* @:)

Isa777 *16.01.* @:)

Februar 2009

Anelim *16.02.* @:)

galvaniku *23.02.* @:) OP-Bericht Seite: 1876

JannaM *24.02.* @:)

Ulla40 *25.02.* @:)

bernerin * 26.02* @:) OP-Bericht Seite: 1880 Bild Gebärmutter Seite: 1924

März 2009

Aminale *11.03.* @:)

Sternchen66 *12.03.* @:) OP-Bericht Seite: 1900

Kleine Chris *13.03.* @:) OP-Bericht Seite: 1902

*chatty* *16.03.* @:)

Mareikesum *17.03.* @:)

Tini 75 *19.03* @:) OP-Bericht Seite: 1914

Loona72 *20.03.* @:)

Finoletta *25.03.* @:)

April 2009

Kerstin 65 *01.04.* @:)

Lady Amalthea *03.04.* @:) OP-Bericht Seite: 1920

xxAngelxx * 06.04.* @:)

Soni H. *14.04.* @:)

torric *20.04.* @:)

Sonne74 *21.4.* @:)

ati 64 *27.4.*@:)

Mai 2009

Traumpfänger 59 *04.05.* @:)

Puella10 *05.05.* @:)

Juni 2009

stjerneskud *16.06.09 @:)

Juli 2009

regenbogenfisch *21.07.*@:) OP- Bericht Seite:1964

Weitere OP-Berichte auf Seiten: 1722, 912, 1715, 1683, 1651, 1701, 1761, 1772 ,1935 ,1939

Bilder Gebärmutter auf Seiten: 1838, 1924

Interessanter Bericht einer Gyn.- Befragung auf Seite: 1674

**Packliste für KH-Tasche : Seite 1857

bger/ner~in


Hallo Regenbogenfisch.... *:)

danke für deinen interessanten Bericht und gut Couching zzz 8-) zzz

So wie du als stille Mitleserin, habe auch ich Wochenlang mitgelesen und mitgelitten mit den Mädels....dieses Forum hat mir auch sehr geholfen und ich bin ohne jede Angst oder Zweifel in diese OP gegangen vor 5 Monaten......

Das war nun das allerletzte Mal dass ich die Liste reingestellt habe.....

Bitte liebe Mädels führt doch die OP-Liste weiter oder beginnt eine neue :)^

Es ist wirklich sehr hilfreich für alle unschlüssigen oder Mädels die die OP noch vor sich haben sich jeweils zu informieren über die OP-Berichte.... :)z

Liebe Grüsse an alle und ein schönes Wochenende..... 8-) :p> 8-)

B<arbaZra 200x9


Guten Morgen,

bin neu hier, habe schon eine Menge gelesen und finde es sehr hilfreich!

Habe eine ausgeprägte Senkung, bin 50 Jahre, habe 3 erw. Kinder.

Am 30.07. steht meine Op. an

Geplant, Geb.entfernung und vordere Scheidenplastik oder Netz.

3 Ärzte, 3 Meinungen und ich muß mich entscheiden. ???

Möchte eigentlich die Plastik, wie schon lange erprobt.

Hat schon jemand Erfahrung mit Netz?

Bin auf eure Antwort gespannt.

E-ckxi71


Hallo regenbogenfisch,

willkommen im Forum. Ich wünsche dir alles, alles Gute und nutze die verordnete Schonzeit. Es lohnt sich. :)z

Hallo alle anderen,

regenbogenfisch hat uns einen super OP-Bericht geliefert, der auch vielen noch Nichtoperierten Mut macht bzw. machen kann. Ich habe bisher auf meinen OP-Bericht verzichtet, weil dieser wenig spektakulär ist. Dennoch ist es ja gerade das was man "vorher" auch mal gerne lesen möchte. Daher möchte ich meine "Langeweile" doch dazu nutzen, die 3 Tage KHS kurz zu beschreiben:

Vorgespräch am 02.07. was gemacht werden soll und wie. Da kinderlos wurde sofort auf die LSAH-Methode hingewiesen, bei Komplikationen Ausweich auf Bauchschnitt. Alles klar.

OP am 04.07.: 12.30 Uhr Erscheinen im KHS, Aufnahme durch die Schwestern, 14.30 Uhr fertigmachen zur OP. 15.30 Uhr ab in die OP-Räume, kurze Verzögerung, da ein anderer Notfall dazwischen kam. Aufwachen 17.15 Uhr; keinerlei Schmerzen also ab auf die Station. Es gab weder einen Schmerzkatheter, noch einen Blasenkathetern, noch eine Wunddrainage. Das einzige was mich an meine OP erinnerte waren 3 Pflaster auf meinem Bauch.

Der erste Toilettengang musste mit Schwestern erfolgen, da mein Blutdruck bei 90/60 lag, was nach einer OP normal ist. Alle weiteren Gänge waren allein zu bewältigen, was auch i.o. war. Schmerzmittel gab es bei Bedarf.Diese habe ich mir zeitweise gegönnt, da die Schmerzen an der großen Naht auftraten. Frühstück und Abendbrot gabs nicht aufs Zimmer, sondern in Büffetform. Klasse Sache, so war man gezwungen sich zu bewegen. Ging zwar auch alles etwas gebückter, da die große Narbe zog, aber machbar.

Nach 2 Übernachtungen wurden die Pflaster entfernt, duschen alles möglich und ab nach Hause.

Was dann kam, hatte ich schon ab 2 Seiten vorher beschrieben. Ich war übrigens in einer Klinik für Minimalinvasive Chirurgie. Für die ist Schlüsselloch-OP reine Routine und wird dort seit Jahren erfolgreich praktiziert.

Bei mir geht es jetzt stetig bergauf und die einzigen Schmerzen, die noch da sind, sind im Umkreis der großen Narbe (2 cm :-)) Vermute hier, dass es sich um Nervenschmerzen handelt, die mit der Zeit weggehen.

Allen weiterhin alles Gute und vollen Aufwärtstrend.

Biarbarba 20x09


Hallo?

Wo seid ihr alle?

Ich hab echt schiß!

Mein Partner ist auch keine Hilfe!!!!

phetmcor62


Hallo Barbara 2009

ich bin auch neu hier und habe vor ein paar Tagen was gefragt, ich habe das Gefühl das alle in den Ferien sind. Ich habe am 31.07 meine OP zur Gm entfernung mit Vordere, Hinterescheidenplastik und Blasenanhebung. Ich habe glaube ich keine schiß, aber ich bin nervös, weil ich nicht weiß wie lange sowas dauert und wir Selbständig sind, also meine arbeit etwas ausfällt. Ich drücke dir die Daumen.

B.arbNar]a 2-009


Hallo Petcor 62,

dann sind wir schon mal zu zweit,

hat dir keiner ein Netz vorgeschlagen?

Der erste Arzt wollte mir eine Art "Trampolin" einsetzen.

Die Frauenklinik in Münster schlug mir nach Blasendruckmessung eine normale Gm-entfernung

mit vorderer Scheidenplastik vor. Da ich nicht in Münster wohne, dachte ich machs in deinem Heimatort,

ist ja nix ungewöhnliches.

Bei der Untersuchung schlug mir die Ärztin ein Netz zu Blasenstützung vor.

Hab im Internet gelesen, dass die Deutsche Gesellschaft für Gyn. und Gebgturtshilfe von solchen

Netzen abrät, kann Abstoßung, Narbenbildung und Schmerzen verursachen.

Morgen habe ich noch ein Gespräch mit dem Chefarzt, der im Falle meiner Zustimmung auch operieren

würde.

Bei soviel hin und her bin ich jetzt ganz unsicher. Jeder sagt was anderes.

E?ckix71


Hallo Barbara2009 und petcor62,

leider kann ich euch bei euren Fragen nicht weiterhelfen. Hoffe für euch,dass sich noch jemand meldet, um euch die Angst zu nehmen.

Ich drücke euch für die bevorstehenden OP's die Daumen und werde an euch denken. @:)

*:)

f"ab2x104


Hallo Barbara2009, hallo petcor62,

ich habe zwar keine erfahrung mit den Operationen, die Euch bevorstehen, aber ich kann Euch vielleicht ein wenig die Angst nehmen. Habe selber vor drei Wochen die GM vaginal entfernt bekommen und mir geht es von Tag zu Tag besser. Man merkt richtig wie nach ca. drei Wochen die Kraft langsam wieder da ist, natürlich muß man sich schonen, was mir besonders schwer fällt.

Auch wenn ich Euch nicht viel helfen kann, ich drücke Euch die Daumen... :)* :)* :)* :)*

Bdarbaura 2x009


Hallo ihr Zwei,

danke, sind ja doch nicht alle im Urlaub. :)z

bPiggi?65


Liebe Barbara2009 *:),

meine OP war bereits am 20.Mai 2009.

Ich bin 44 Jahre und habe zwei erwachsene Töchter und bin Oma von einem sehr lebhaften

2 1/2 jährigen Enkel, den ich die Woche über betreue und dem entsprechend schnelle Bewegungen machen muß oder rennen oder ihn heben oder oder oder...

Mir wurde gie GM vaginal entfernt und gleichzeitig die Blase angehoben. Mir geht es zwischenzeitlich sehr gut - auch mache ich mir beim Niesen nicht mehr in die Hose :-D.

Von einem Netz haben mir zwei unabhängige Ärzte abgeraten, aus den schon oben erwähnten Gründen.

Darauf hin habe ich mich für die Plastik entschieden und kann sie Dir nur empfehlen :)^

Zwar muß ich mit anstrengenden Aktivitäten noch etwas vorsichtig sein ( bis zum 18. August darf ich höchstens 5 Kg heben - da muß ich nämlich noch mal zum Arzt )aber ansonsten gehts mir wirklich gut :p> :)D

Da bei der Blasenanhebung die OP größer ausfällt als bei der "normalen" GM-Entfernung dauert diese auch länger - so knapp 2 Stunden. Bei mir wurden etwa 30 Stiche gemacht.

Der einzige Unterschied ist das danach:

Ich habe 2 Tage eine Wunddrainage ( ca 60 cm langer Streifen Filz oder was ähnliches saugfähiges) in der Scheide gehabt. Dieser wurde völlig schmerzfrei rausgezogen.

Ich hatte 3 Tage einen Dauerkatheder, damit die Blase entlastet wird. Mit diesem Ding habe ich alles gemacht - bin sogar duschen gegangen.

Du brauchst wirklich keinen Angst haben ( ich hatte vorher auch unendlich Schiß, aber viel Trost und Mut in diesem Forum gefunden ). Du wirst sehen, Du bereust die Entscheidung nicht.

Ich wünsche Dir alles Gute :°_ und hoffe das ich Dir etwas helfen konnte. Ich werde wieder reinschauen, bis dahin lieben Gruß von

bUigg9i65


Nachtrag für Barbara2009

Für Dich ist vielleicht noch wichtig zu wissen, wie lange ich im Krankenhaus war:

Ich wurde am 27. Mai 2009 entlassen. Hätte aber schon einen Tag früher gehen können.

Zu Hause hätte mich aber nur der Geburtstagstreß meiner Tochter erwartet ]:D.

Du solltest schon mit einer Woche Aufenthalt rechnen.

LG

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