Gebärmutterentfernung vaginal

SVchüntzxe69


Hallo Atilla9

Ich wünsche dir ganz ganz viel Glück !! Wir denken alle an dich und drücken dir die Daumen !! Melde dich wenn du wieder Fit bist !!:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

CFollidK72


Hallo,

ich habe letzte woche do. meine gebärmutter vaginal entfernt bekommen,wurde nach 3tagen aus dem kh entlassen,habe vor op oft in euren meldungen gelesen. ich habe eine mir unangenehme frage. Ich weiß dass 6 wochen kein gv sein darf, wie sieht es allerdings mit selbstbefriedigung aus, oder aber wenn ich durch streicheln meines partners zum orgasmus käme.

m=issrdydnami/te7x3


Hallo, ich bin neu hier & beim recherchieren über Hysterektomien über Google zu euch gestossen. Ich bin Jahrgang ´73, habe einen fast vierjährigen Sohn & eine wahre Unterleibsodysee hinter mir, die am 22.02. nun durch Entfernung der Gebärmutter enden soll. Ich habe zwar über weitere Kinder nachgedacht, wäre aber laut Aussage meines Gyns mit so einem Uterus ohnehin nicht schwanger geworden-bei mir mischt sich Bedauern mit der Erleichterung, dass nun hoffentlich bald dem Elend ein Ende gesetzt wird. Ich habe meine Mens seit dem 12 Lebensjahr & ab da nur Probleme ( starke, langandauernde Blutungen, starke Schmerzen), mit 20 wurde erstmals eine Schokozyste am Eierstock entfernt & gleichzeitig Endometriose festgestellt ( Endometriose entfernt, Nachbehandlung mit Hormonen-die Hölle). Wegen der starken Blutungen wurde wirklich alles & jedes Präparat probiert - leider vertrage ich aber weder Pille, noch Spirale, noch Pflaster ( bin starke Asthmatikerin & lagere unter Hormongabe extrem Wasser ein, was mein Asthma verstärkt). Bis zum Wunschkind dauertes es 10 Jahre & jeder Arzt sagte, dass das Kind ein wirkliches Wunder ist ( was ja jedes Kind ist...hier natürlich bezogen auf meine körperlichen Umstände). DIe Hoffnung, dass nach der SS Besserung eintritt war vergebens: acht Wochen nach Entbindung die alte Leier. Ab Oktober '08 dann plötzlich nicht mehr der übliche Rhythmus ( 14 Tage Periode, 14 Tage ohne Blutung), sondern Dauerblutung, dazu ein auffälliger PAP. Entfernung eines großen Polypen im April ´09 & der Hoffnung, die Ursache für die Blutungen beseitigt zu haben. ABER weit gefehlt: die Qual ging weiter & gestern nun die Entscheidung zur Hysterektomie.

Bin derzeit leider sehr erkältet & total geschwächt, daher erst in vier Wochen....hab´ganz schön Angst....

Jetzt die Fragen:

Meint ihr, es liegt an den starken Blutungen, dass ich ständig kränklich, müde & schlapp bin?

WIe lange dauert es, bis ich mich wieder richtig um meinen Sohn kümmern kann?

WIe lange darf man keinen Sport machen?

Vielen dank für´s lesen & beantworten

m|isjsdyna}mite73


P.S.: Habe hier beim Überfliegen der OP-Berichte des Öfteren gelesen, dass Arnika vor der OP eingenommen wurde. In welcher Dosierung & wie lange & oft? Und was genau soll es bewirken?

m~isosdynamixte73


Sorry, noch eine Frage: habe beim umhergoogeln gelesen, dass man angeblich stark zunimm, nach der Hysterektomie. Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht? Kann doch dann nicht am Hormonhaushalt liegen, wenn die Eierstöcke nicht mitentfernt werden? Auch schreiben viele, dass sie angeblich Bäuche wie (Achtung Zitat) Hängebauschschweine hätten....Hilfe!!!! In meinem Kopf dreht sich alles.....

Cfom*pti65


Hallo missdynamte73,

dass man nach der Hysterektomie stark zunimmt kann man so wirklich nicht sagen. Ich leide unter schwankendem Gewicht und wiege mich sehr oft. Erstmal nimmt man natürlich nach der OP ab. Man kann nicht so viel essen, weil der Darm noch nicht mitspielt und wenn Darm gefüllt ist dann zwickt es hier und da auch ein wenig mehr, mein Empfinden. Dadurch, dass man sich so ca 6-8 Wochen schonen soll hinterher hat man natürlich nicht die Bewegung und das Gewicht, dass man bei der OP verloren hat, holt der Körper sich natürlich irgendwie wieder, das ist ganz normal.

Bei mir ist die OP jetzt etwas über ein halbes Jahr her (Juni 2009) und ich nehme nicht mehr an Gewicht zu, wie vor der OP, wenn ich über die Stränge schlage. Wenn ich mein Essverhalten kontrolliere, dann nehme ich natürlich auch ab. Es hat sich nichts geändert.

Bei mir wurde die Gebärmutter und ein Myom in der Größe einer Wassermelone entfernt. Insgesamt wog das alles zusammen 2,5 Kilo. Ich dachte, nach der OP wäre ich richtig schlank, wenn man dass bei mir überhaupt so sagen kann, da ich 1,73 cm groß bin und ca. 85 Kilo hatte. Das war natürlich nicht so...denn nach der OP ist der Bauch eben nun einmal durch den Eingriff sehr geschwollen, der war fast doppelt so dick wie normal und man hat das Gefühl alles zieht irgendwie nach unten. Das liegt nun mal an dem Eingriff und gibt sich nach einigen Wochen ganz. Dann zieht sich alles wieder zurecht. Vorher hatte ich das Gefühl einen total harten Bauch zu haben, nach der OP war alles weich, wenn ich darüber gefühlt habe. Das war schon eine enorme Erleichterung.

Auf jeden Fall verändert sich eventuell jeder Bauch ein wenig, je nach Eingriff und Art der OP, aber nach ca. 1/2 Jahr sieht und merkt man davon sicher nichts mehr. Ansonsten kann man ja auch Sport machen, um die Haut wieder ein bisschen zu straffen.

Gruss

Jvu#li,7K1


Hallo missdynamite73

erstmal herzlich willkommen bei uns *:)

Das sind ja ganz schön viele Fragen auf einmal ;-D, ich kann dir leider nicht viele beantworten, auf jeden Fall kann ich aber das was Compti geschrieben hat bestätigen, bei mir ist die OP jetzt 6 Wochen her und an meinem Gewicht hat sich glücklicher Weise nichts verändert. Ich habe auch das Problem, wie wahrscheinlich viel Frauen, das ich sehr auf mein Gewicht achten muss, habe auch so 10 kg zu viel, da war die Gewichtszunahme auch eine meiner größten Ängste :)z. Aber unbegründet. ansonsten kann ich dir nur raten, Dich nicht all zu verrückt zu machen, bei Deinem Leidensdruck wirst Du Dich hinterher fühlen wie neu geboren, ehrlich, die OP und die erste Zeit danach sind nicht so toll, aber das ändert sich ganz schnell, denk einfach daran - nie wieder Monsterblutungen, gar keine Blutungen mehr und keine damit verbundenen Schmerzen - die sind ja auch nicht ohne.

Natürlich ist es schade, wenn Du mit dem Kinderwunsch noch nicht ganz durch warst, aber so wie Du schreibst ist es ja schon ein Wunder, dass Du ein Kind auf ganz natürliche Weise bekommen konntest und wenn dieses gesund ist, mal ehrlich, was will man mehr. Der kleine wird glücklich sein wenn Mama wieder gesund ist und ja, durch den ständigen Blutverlust ist Dein Körper geschwächt, weil er nicht in der Lage ist schnell genug neues Blut zu produzieren, das schwächt Dein Immunsystem, der Eisenwert sinkt und es kann nicht genug Sauerstoff in die Zellen transportiert werden. Das alles zusammen führ zu Müdigkeit, Schlappheit und Krankheitsanfälligkeit!

Wir werden dir beistehen so gut wir können :)_, also immer her mit Deinen Ängsten und Fragen!

Hier schon einmal ein paar :)* :)* :)* :)* :)* :)* um die Wartezeit zu verkürzen

JXulHi7x1


Eskargo

ich drücke dir für morgen alles Gute :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)- :)-

wir lesen uns in ein paar Tagen *:) *:)

J0ulvi7x1


sorry, ich meine " die Daumen und wünsche Dir"

c>raozyvxamp


@ Eskargo

alles alles Gute für heute

ich muß noch eine Woche warten, aber die wird Gott sei Dank eh schnell vergehen.

Ich hoffe auch nachher nicht zuzunehmen, bei könnten ohne weiteres 20 Kilo weniger auf

der Waage sein.

Nur leider schmeckts mir halt zu gut

m0issdynuamite7u3


Hallo Compti65 & Juli71!!!!

Vielen Dank für Euere lieben Worte & das herzliche Willkommen - nun komme ich mir nicht mehr so alleine vor... :)^

bDinfe171


@ missdynamite

Kopf hoch das schafft Du schon. Wegen dem Kinderwunsch, hast Du noch eine zweite Meinung angehört?

Nicht das Du später ständig bereust nicht nochmal nachgefragt zu haben.

@ compti65

oh ha 2,5 kg ...meine Güte das war aber ein ganz schönes Gewicht und Größe.

.

das die Form des Bauches sich verändert hat sehe ich auch so wie nach der geburt eines Kindes.

.

Gewichtszunahme erhoffe ich mir auch nicht ich kämpfe schon ewig mit 25 kg Übergewicht...nach der OP hatte ich aber kein Gramm weniger und durch das schonen geht auch nichts weg....

Ich hoffe eine Kur zu bekommen und dann endlich mal gegen meinen Speck anzukämpfen. Ohne Hormone sollte es doch mal einfacher gehen....

mNissdsynamitxe73


Hallo bine171

ja, ich habe sogar noch zwei andere Meinungen & alle sagen das Gleiche - von daher sage ich mir, dass es wohl so sein soll....mein Bauchgefühl & der Verstand sagen mir auch, dass es einfach das Richtige ist...wenn ich nur nicht soviel Schiss hätte...ich habe so Angst vor Nadeln & das Schlimmste werden wieder die Blutentnahmen & der Zugang sein...klingt doof, ist aber bei mir so....früher wurde ich bei sowas sogar ohnmächtig :=o

bninoe17x1


@ missdynamite73

Das solltest Du auf jeden Fall bei der Vorbesprechung zur Narkose sagen.

Ich hatte ja zuerst die PDA bekommen und dann die Narkose und kann nur sagen es war klasse. Ich hatte überhaupt keine schmerzen da durch die PDA ja in regelmäßigen Abständen Schmerzmittel gegeben wurden (hatte einen Schmerzbeutel am Bett der automatisch ging sollte ich jedoch schmerzen haben hätte ich per Knopfdruck mir Schmerzmittel geben können)

Mein Mann hat auch panische Angst vor Spritzen daher geht Er schon garnicht zum Arzt Er hat die sogaenannte Weiß-Kittel-Krankheit.

Du wirst es auf jeden Fall schaffen und wenn es Dir danach besser geht weißt Du für Dich das die Entscheidung die Richtige war. Ich drücke Dir die Daumen

P.s. nicht zuviel googeln........da fängt das Kopfkino an.......

.

. so nun noch allgemein,

Ich hatte heute meine letzte Untersuchung und alles itzt richtig und ich darf wieder alles machen...ALLES.....

hihi nur mein Männe ist krank ;-) Jetzt fange ich an und versuche wieder meine alte Kondition aufzubauen denn die fehlt mir noch...

Im Juli muß ich zur Krebsvorsorge.

r?ege?nbogenUfisxch


@ missdynamite73

Ich habe meine OP sehr stark homöopathisch begleitet und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Bei Arnica habe ich C 30 genommen. Du findest meinen OP-Bericht auf Seite 1964. Dort sind alle Mittel aufgeführt. Ich würde es in jedem Fall wieder so machen.

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