Gebärmutterentfernung vaginal

UCr,s,inxa


@ attila

Während des Zykluses wächst bei jeder Frau ein kleines Eibläschen (auch Follikel genannt). Darin reift die Eizelle heran; worauf kurze Zeit später der Eisprung erfolgt. Wird diese Eizelle nicht befruchtet, kommt es zur Regelblutung. Manchmal kommt es vor, dass ein Follikel einfach weiter wächst; daraus wird dann eine Zyste die mit Flüssigkeit gefüllt ist. Ab einer Grösse von ca. 5 cm kann (muss aber nicht) eine Zyste Beschwerden machen. Die meisten Zysten verschwinden aber von alleine wieder. Bei Frauen in den Wechseljahren wird die Zyste engmaschiger untersucht, als bei Frauen vor den Wechseljahren.

Ich musste mich letztes Jahr drei mal operieren; Ausschabung, Verödung und Narbenkorrektur im Unterbauch. Während ca. 5 Monaten wurde ich des öftern vom Frauenarzt untersucht. Er stellte jedes mal eine Zyste fest; mal links, mal rechts. Auch mal eine über 5 cm; einmal sogar eine Zwillingszyste, d.h. zwei die aneinander klebten. Klar bin ich erstmal erschrocken, aber alle haben sich in nichts aufgelöst; meine Angst und Aufregung war ganz umsonst.

Allen hier gute Genesung! @:) :)*

Ursina

aMtiBlla9


@ compti65

@ sunnyarielle

@ Ursina

Vielen Dank

Ihr habt mir jetzt schon die Angst genommen @:). Mein Arzt sagte nämlich auch immer mein Myom wäre nicht schlimm und würde von alleine zurückgehen :(v Haha. Deshalb bin ich da etwas misstrauisch.

LG

N\amijzu


Hallo Ihr Lieben! Ich wurde ja nun am 27.01 operiert und seit dem habe ich Probleme mit meiner Blase...die Ärzte haben schon Urin getestet, aber da war bisher nix zusehen.

Bin mir aber ganz sicher das es die Blase ist, denn es brennt und tut sau weh wenn ich Wasser lassen muss! Außerdem tun mir die Nieren verdammt doll weh seit ca. 3 Tagen. Wird also immer schlimmer...habt ihr das auch gehabt?

LG Namiju *:)

C[in\dere}llaA=ngexla


Hallo !

Bin auch wieder hier im Forum und möchte mich gleich bei Euch abmelden (nur für die nächste Zeit natürlich ) :)z

Muß morgen um 15.00 Uhr im Krankenhaus sein und komme am Montag als zweite dran (gegen 10.00 Uhr wurde mir gesagt ).

War gester zur OP Vorbereitung und mußte das erstmal alles verdauen.Mir war richtig schlecht, als ich da raus war.Anmeldung um 7.00 Uhr, dann Blutdruck messen und Blutabnehmen und dann wurde ich von einer Schwester auf die Station gebracht und in einem Warteraum "abgestellt " und mit Papiere die ich ausfüllen sollte versorgt.

Nach ca. 1 1/2 Stunden wurde ich zum Arzt geführt.Der gleich mal die Schwester angemeckert hat, weil sie mich gleich ins Sprechzimmer lassen wollte.Das ging natürlich nicht. :-)

Als ich endlich rein durfte war ich gleich erstmal "Satt" erstens weil ich ja mitbekommen habe wie der mit der Schwester umgegangen ist und zweitens war er ein Mann. Ich gehe sonst immer zu Weibchen, weil ich mal schlechte Erfahrungen gemacht habe.Naja auf jeden Fall wurde ich dann untersucht und dann hat er noch Ultraschall von meiner Niere (hab seit ich sieben war nur noch die eine )gemacht.Dann sagte er mir das er es vaginal macht und er von anderen Methoden nichts hält.Mein Befund lautete :sehr große GM (hatte zwar vier Geburten aber sie ist trotzdem noch größer als sie sein sollte, die GM Schleimhaut ist scon in meine Muskulatur eingewachsen ??? außerdem habe ich lauter Knoten ??? in der GM.Auf meine Nachfrage was ich mir unter Knoten vorzustellen habe, sagte er nur " Das ist nicht schlimm"und fertig war er mit mir.

Wurde dann wieder auf Station "abgesetzt " und dann hieß es wieder warten.Irgend wann ging es dann endlich zum Narkosearzt.

Der fragte mir erstmal Löcher in den Bauch.Sagte mir das ich wahrscheinlich für 24 Stunden auf die ITS müßte,weil die OP gefährlich für meine Niere sei.Schluck... dann guckte er in den Computer, meine Blutwerte waren nach diesen Wartezeiten sogar schon da.Er war ganz erschrocken.ich wäre extrem Blutarm.Und ich würde höchstwahrscheinlich während der Op Blutkonserven bekommen.Nochmal Schluck...Wae ja letztes Jahr zur Ausschabung da (War alles noch im Compi)da war mein Hb (?) wert bei 74 und nun ist er nur noch bei 6,2.

War um 11.00 Uhr endlich mit allem fertig und durfte gehen.Ich muß übrigens 10 Tage (OP Tag mit gerechnet ) Dort bleiben.Nun hab ich erstmal rictige Angst vor der Op.Vor Der OP Vorbereitung hatte ich mich hier so schön im Forum augebaut und dann die ganzen Ansagen.Ich glaub ich sterb im Krankenhaus den Heldentod. :)z Ach nee lieber nicht werde ja noch gebraucht.Meine Kids(21, 18, 14, 9) wollen ja das ich wieder komme.Außerdem bin ich letzte Woche auch "erst" 41 geworden und ich denke mal das mir da noch etwas Lebenszeit zusteht oder was meint Ihr ? So ich sage jetzt erstmal Tschüß und ich melde mich wieder ,sobald es wieder halbwegs geht. :)^ *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) :)*

sMwiJss6x8


@ cinderellaangela

ich wünsche dir gaaanz viel glück, mut und zuversicht. :)* :)* das wird alles schon. danach schnelle und gute genesund. schon bald bist du wieder auf den beinen. :)D

grüsse swiss68

sYel{li6x0


Hallo CinderellaAngela

aber natürlich steht dir noch Lebenszeit zu - und nicht nur etwas, sondern noch gaaaaanz viiiiiiel!!!! :)z

Ich kann gut nachvollziehen, wie du dich fühlst. Mir ging es nach der Besprechnung vor der Hüft-OP so - da wurde mir auch ganz schlecht.

Aber du schaffst das bestimmt. :)^ Nimmst einfach alle unsere guten Wünsche mit und die Sternchen :)* :)* :)* :)* :)* und die deiner Familie natürlich auch noch. :)* :)* :)* :)* :)*

Und wenn du zu Hause bist und es dir wieder besser geht, wollen wir natürlich einen Bericht lesen. ;-)

bLerneerixn


Cinderellaangela.... @:)

er es vaginal macht und er von anderen Methoden nichts hält.

Sorry, aber lebt der im Mittelalter?? und 10 Tage im KH ist ja auch nicht so toll. Ich verstehe, dass du dich nicht gerade gut fühlst, wenn du schon so ne Voruntersuchung erlebt hast.... :-/

Wenn ich das lese bin ich wirklich wieder einmal sehr froh hier von einem erfahrenen Arzt lapar.operiert worden zu sein.

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für deine OP und dass du bald wieder hier schreibst. :)^

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

aotillxa9


@ CinderellaAngela

na das ist ja aber komischer Arzt. Und was heist er hält von anderen Methoden nichts. Und nicht mal die Fragen beantwortet. Ich glaube da wäre ich wieder gegangen. Der soll einem doch nicht zusätzlich noch Angst machen.

Aber du schaftst das und auf den Bericht von dir bin ich schon gespannt. :)^

Viel Glück und schnelle Genesung :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

@ Namiju

Also das mit Blase hatte ich nicht. Nur die Nieren taten mir als auch weh. Aber nicht so dolle. Was meinen die Ärzte wo es herkommt?

cXra~zyvaxmp


@ CinderellaAngela

ich wünsch Dir alles alles Gute :)* :)* :)* :)* :)*

Ärzte können leider sehr unsensibel sein, bei wars auch der Narkosearzt, aber den hatte ich dann bei der OP gar nicht, da war dann eine ganz liebe Ärztin.

Also Kopf hoch das wird schon und wie schon meine Vorschreiberinen gesagt haben die steht noch sehr sehr viele Lebenszeit zu.

liebe Grüße

@ all

sagt mal wie lange hattet Ihr Ausfluß nach der OP, bei mir sinds jetzt 17 Tage her, auf Der Slipeinlage sieht man nichts aber wenn ich aufs WC geh ist immer ein Tropfchen oder zwei dabei?

b8ernezrin


Namiju... @:)

das mit der Blase kann ein sogenannter Entleerungsschmerz sein. Ich hatte das auch etwa drei-vier Wochen lang, beim entleeren der Blase hats gebrannt und gezwickt. Das ergibt sich aber wieder. Mein Tip: einfach die Blase nicht zu voll werden lassen. :)^ die muss zuerst wieder ihren Platz im Bauch finden. :)z

@ all.... @:)

und immer schön Beckenbodenübungen machen.... gell...... :)z :)z :)z

N4ami[j?u


Danke für Eure Antworten @:) aber das Problem sind ja auch diese heftigen Nierenschmerzen und die hatte ich nach der Op nicht. Sind ja erst seit ein paar Tagen so schlimm und die Op ist schon weit über zwei Wochen her. Komisch ist halt, das im Urin nix zu finden ist ???

Ps: Euch nen schönen Valentinstag @:) @:)

agndre+aga(br@ixela


Halli hallo Ihr Lieben!!*:)

Nun will ich auch mal meinen Klinik- und OP-Bericht abgeben, nachdem ich seit Freitag wieder zuhause bin.

1.Tag, 03.02.2010:

Um 9.30 Uhr traf ich in der Klinik ein. Da ich ja schon am 1.2. zur Voruntersuchung und Aufnahme dort war, konnte ich gleich auf die Station gehen. Dort schickte man mich in ein Wartezimmer. Nach 15 Minuten erschien dann allerdings eine Schwester, die mir erklärte, daß ich ein Stock tiefer ins Schwesterzimmer gehen möge und dort dann mein Zimmer zugewiesen bekomme. Komisch, mir war am Telefon aber gesagt worden.... Ja stimmt schon, aber wir sind hier auf der Gyn überbelegt, daher kommen Sie auf die Handchirugie. Soso.....

Ich also runter zur Handchirurgie, wo mir dann eine überaus nette Schwester gleich ein super tolles und großes Zimmer mit Dusche, WC und zwei Waschbecken zuwies. Ich hatte echt das Gefühl auf einer Privatstation gelandet zu sein. Jeder hatte einen eigenen Fernseher, Radio etc. Echt super. :)^

Die Schwester erklärte mir dann das weitere Procedere, legte mir das OP-Hemd hin und sagte, ich solle erstmal in Ruhe auspacken, ich sei für 12.30 Uhr für die OP vorgesehen, hätte also noch genügend Zeit, alles zu erledigen.

Ich machte mich dann erstmal mit meiner Bettnachbarin bekannt und packte dann aus. In der Zwischenzeit kam eine weitere überaus nette Schwester, die mich bat, mich auszuziehen, da sie mich rasieren wolle. Zum Glück war ich gerade fertig mit auspacken, so daß die Schwester dann an mir werkeln konnte. ;-D

Die Schwester legte mir dann noch eine Beruhigungstablette hin mit der Auflage, daß ich diese um 11.30 Uhr einnehmen möge.

Kurz darauf kam dann noch eine weitere Patientin ins Zimmer, die auch am selben Tag operiert werden sollte. Bei ihr wurden 5 Myome entfernt, aber nicht die ganze GM.

Nachdem ich die Tablette dann eingenommen hatte, döste ich bald ein und verschlief fast meinen Einzug in den OP. Eigentlich sollen die Patienten zu Fuß zum OP gehen, dazu war ich aber nicht mehr in der Lage, da die Tablette mich zu sehr von den Füssen geholt hatte. So wurde ich dann im Rollstuhl zum OP gebracht. Von der Narkosevorbereitung habe ich dann nicht mehr viel mitbekommen, da ich einfach zu schläfrig war. Ich begrüßte nur noch meine Gyn, die noch kurz vorbeischaute und mir alles Gute für die OP wünschte. Danach hörte ich, daß jemand sagte, ich solle mal tief einatmen und DAS wars dann auch schon. Die nächste Erinnerung habe ich dann an meine Gyn, die mir mitteilte, daß es doch ein Bauchschnitt geworden ist, da sie es vaginal nicht hinbekommen hat. Das soll so gegen 15.30 Uhr gewesen sein.

Den Aufwachraum habe ich nur schlafend erlebt, daran habe ich keinerlei Erinnerung.

Gegen 19 Uhr bin ich dann in mein Zimmer gebracht worden, wo ich gleich nach meinem Handy verlangte, weil ich meine Familie informieren wollte, daß ich alles gut überstanden habe. Das Handy wurde mir gebracht, ich wurde allerdings das nächste Mal erst wieder gegen 22 Uhr wach. :-o Ich war zwar noch total verschlafen, habe es aber fertig gebracht meine Familie anzurufen, wenn auch nur kurz.

Den Rest der Nacht habe ich dann wieder verschlafen. zzz zzz zzz Schmerzen hatte ich so gut wie nicht, da ich eine Schmerzpumpe bekommen hatte mit einem starken Opiat. Ich bin ja Schmerzpatientin und wurde daher dort sehr gut schmerztechnisch eingestellt und betreut. :)^

2. Tag, 04.02.2010:

Aufstehen durfte ich noch nicht, mußte mich im Bett waschen etc. Zum Frühstück gab es einen Früchtetee, Hunger hatte ich aber auch noch keinen.

Nach der Visite wurde dann der Katheder gezogen und ich sollte Bescheid sagen, wenn ich das erste Mal zur Toi wollte, da das in Begleitung geschehen sollte.

Gegen Mittag war es dann soweit und ich durfte das erste Mal mit Schwester aufstehen. Auf der Toi angekommen, merkte ich schon, daß etwas nicht stimmte. Ich kannte das ja schon, hatte ich ja schonmal ähnliche Probs nach meiner Bandscheiben-OP. :-/

Meine Blase funktionerte also nicht. Die Schwester meinte, ich solle noch etwas warten und es dann erneut versuchen, sowas käme öfter mal vor nach Narkosen. Gut, also warten..... Ich versuchte es dann den ganzen Donnerstagnachmittag, alerdings nur mit mäßigem bzw. tröpfelnden Erfolg. ;-D Gegen Abend wurde dann eine Gyn geholt, die anordnete, daß ich einen Einalkatheder bekomme, damit die Blase einmal richtig entleer wird. Die Blase enthielt dann 700!!!!! ml Urin. Alle waren total entsetzt. Nachdem sich die Blase dann auch über Nacht nicht wirklich entschloß, richtig zu funktionieren, ordnete die Gyn am

3. Tag, 05.02.2010:

dann wieder einen Dauerkatheder an. Dieser wurde dann erst am

4. Tag, 06.02.2010:

abends gezogen, in der Hoffnung, daß die Blase nun endlich aufgewacht ist. Leider war sie das immer noch nicht, denn als ich nachts wieder einen Einmalkatheder bekam, enthielt die Blase wieder 650 ml Urin. Ich war langsam total entnervt, denn eigentlich sollte ich ja am Freitag oder Samstag entlassen werden lt. meiner Gyn. Meine Mitpatientin, die auch Mittwoch operiert wurde, wurde planmäßig Samstag entlassen und bei mir war noch nicht mal die Rede davon. :-(

Ich habe am 4. Tag das erste Mal duschen dürfen, zwar mit Katheder und Infusionen, aber egal.

5. Tag, 07.02.2010:

Ich war total erstaunt, daß in diesem Krankenhaus sogar am Sonntag eine Visite stattfand. In dieser wurde dan angeordnet, daß meine Blase und Nieren per Ultraschall untersucht werden sollten und zwar Sonntagvormittag und auch nochmal am Abend, was dann auch geschah. Bei der Einmalkathederisierung am Vormittag enthielt die Blase dann immer noch 400 ml Urin. Die Ärzte waren ziemlich ratlos, wollten aber nicht nochmal einen Dauerkatheder legen. Ich bekam dann Tabletten, die die Blase anregen sollten und den Ratschlag, weiter geduldig abzuwarten. SUPI!!!!

Nachts bekam ich dann plötzlich Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen und Krämpfe. Das erzählte ich der Nachtschwester, die die Blase mal wieder entleerte. Sie meinte, das müsse ich unbedingt am nächsten Tag in der Visite berichten.

6. Tag, 08.02.2010:

Am Montagmorgen wurde ich dann gleich aufgefordert, eine Urinprobe abzugeben, die zum Entsetzen aller total rot ausfiel. Der Soforttest erbrachte, daß ich Blut im Urin hatte und Bakterien. Da diese in großer Anzahl vorhanden waren, mußte ich gleich eine weitere Probe abgeben, die aber zum selben Ergebnis kam. Daraufhin wurde dann bei der Visite sofort ein Breitbandantibiotika verordnet, welches ich ab da zweimal täglich per Infusion bekam. Weiter bekam ich dreimal täglich Schmerzinfusionen, denn seit Montag hatte ich keine Schmerzpumpe mehr. Gegen die Krämpfe bekam ich dann noch zweimal täglich ebenfalls Infusionen.

Diese Infuisonen waren sehr gut, mir ging es schlagartig besser. Allerdings veranlaßte das die Blase immer noch nicht, besser zu funktioneren.

7. Tag, 09.02.2010:

Das Ergebnis der Urinkultur ist noch nicht aus dem Labor zurück, daher weiter AB und Medis wie am Tag zuvor. Ansonsten Langeweile, denn langsam will ich nach Hause!!!:°(

8. Tag, 10.02.2010:

Heute war die Oberärztin und Blasenexpertin zur Visite. Sie teilte mir mit, daß ich stark erhöhte Leukos hätte und die von mir geschilderten Beschwerden auf eine Blasenentzündung und einen seltenen Keim hindeuten würden. Daher würde nochmal eine darauf gezielte Urinkultur ins Labor geschickt. Sie ordnete daher ein spezielles Antibiotikum an, denn das Breitband-AB würde da nicht so gut helfen. Mir egal, Hauptsache, es hilft mal endlich was, damit ich nach Hause kann.

9. Tag, 11.02.2010:

Die neuen Laborergebnisse sind noch nicht eingetroffen, daher weiterhin keine Entlassung. Die Schmerzen sind auch nicht wirklich weg, daher sei eh nicht daran zu denken. Die Medikation blieb also, wie am Tag zuvor. Für Nachmittags wurde dann eine weitere große Untersuchung des OP-Gebiets, der Blase und Nieren angeordnet. Zum Glück war aber alles soweit in Ordnung bis auf die Tatsache, daß die Blase immer noch viel zu viel Restharn enthielt (380 ml).

10. Tag, 12.02.2010:

Bei der Visite lag das Laborergebnis noch immer nicht vor, die Ärztin wollte sich aber persönlich darum kümmern. Als wir gerade beim Mittagessen waren, kam sie ins Zimmer und teilte mir freudestrahlend mit, daß keine Keime mehr gefunden wurden und das AB angeschlagen hätte. Ich könnte also sofort entlassen werden. Ich hätte sie am liebsten vor Freude umarmt. ENDLICH!!!!

Ich habe dann schnell meine Abholung organisiert, meinen Koffer gepackt, habe mich von den netten Schwestern und Pflegern verabschiedet und bin dann gen Heimat gedüst.

anndrea:gabriJela


Und hier der 2. Teil meines Berichts, denn für einen Beitrag war es zu lang. ]:D

Nun bin ich heute den dritten Tag zuhause. Heute Abend hat sogar schon meine Gyn angerufen und sich nach meinem Befinden erkundigt. Fand ich ja super nett von ihr. :)^

Da ich ja im Krankenhaus noch viel gelegen habe wegen der vielen Infusionen etc, habe ich erst zuhause gemerkt, daß ich doch noch nicht sooo viel kann, wie ich dachte. Ich bin noch ziemlich flau und muß mich immer wieder ausruhen. Schmerzen in der Wunde sind auch noch da, aber das hielt sich eigentlich die ganze Zeit in Grenzen. Viel schlimmer waren und sind die Probleme mit der blöden Blase. Die Schmerzen beim Wasser lassen sind nach wie vor da und die Krämpfe auch immer noch. Ich habe aber Medis vom KKH mitbekommen, so daß ich das auch hier ganz gut unter Kontrolle habe. Meine Gyn wollte eigentlich gerne, daß ich Morgen gleich zu ihr komme, aber da ich ziemlich weit außerhalb wohne und es für mich sehr beschwerlich ist, zu ihr zu gelangen, haben wir uns nun auf einen Termin bei ihr am Mittwoch geeinigt. Dann wird auch die Blase wieder untersucht. Da bin ich ja mal gespannt, was bei ihr dann herauskommt. ???

In der Klinik habe ich mir dann auch noch eine fette Erkältung eingefangen, was echt unangenehm ist, denn das ständige Niesen und Husten ist überaus unangenehm für die Wunde. :(v

So, nun ist mein Bericht aber wirklich lang geworden, sorry.

Ich wünsche allen Operierten weiterhin gute Besserung und allen, die es noch vor sich haben, gutes Gelingen bei derOP und auch rasche Genesung danach.

Einen schönen Abend wünscht Euch,

Andrea

Lauziei64


Hallo andreagabriela,

oh man, das ist ja ein Schei.... bei Dir mit der Blase! Ich wünsche Dir, dass alles bald wieder funktioniert und Du endlich sorgenfrei in Dein gebärmutterloses Leben blicken kannst @:)

Schreib uns ruhig weiter, wie es Dir geht, wir drücken Dich :)_

vg von Luzie

a/ndr8eaga\briGela


Hallo Luzie!*:)

Danke für Deine guten Wünsche. Es wäre wirklich schön, wenn bei mir mal irgendwas ohne Probs über die Bühne gehen würde. Aber ich kenne das ja schon. Nach den Bandscheiben-OP's bekam ich das starke Narbengewebe, hatte den Liquorverlust und zog mir die Clostridium Bakterien zu. Nach den Schulter-OP's versteifte meine rechte Schulter und jetzt habe ich halt die Probleme mit der Blase. Wie sollte es auch anders sein? :-(

Aber es kann ja nur besser werden, man darf nur den Mut nicht verlieren.

Heute geht es mir irgendwie nicht wirklich gut, das war die letzten zwei Tage schon besser. Aber vielleicht habe ich mich auch etwas übernommen, wobei ich eigentlich nicht viel gemacht habe, war nur halt auf.

So und jetzt wünsche ich Euch noch einen schönen Abend und werde mal etwas couchen gehen.

LG,

Andrea *:)

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